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Thema: Israel

  1. #3331
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Unwahrscheinlich. Das steht im Widerspruch zu der ebenso einflussreichen Israel-Lobby in Deutschland oder anderen Ländern. Israel wäre dann auch ein Deutscher Flugzeugträger im Orient. Zumal Mearsheimer & Walt in ihrem Buch dargelegt haben, dass Israel eine Belastung für die US-Sicherheitsinteressen ist und die bedingungslose Unterstützung Israels nicht im Interesse der USA sein kann.
    Korrekt. An AIPAC, World Jewish Congress, der Anti-Defamation League, dem American Enterprise Institute und was weiß ich, wie die 79-80 anderen pro-zionistischen Israel-Lobbygruppen alle heißen, kommt kein Schwein vorbei. Aber davon weiß kein deutscher Schütz A auch nur ein Jota, weil es IHN nie interessierte. Ebenso verhälte es sich ja mit den transatlantischen BRD-USA-Israel-Netzwerken, die "unsere heutige Dämokratie" aufspannen.

    Schon witzig. Also Deutsche und deren Vorstellungen von Macht und Einfluß. Ja, Israel ist der "Köter" der USA.

    Neocon und US-Jude Michael Ledeen: „Stabilität ist eine Sendung, die Amerikas unwürdig ist. … WIR wollen gar keine Stabilität im Iran, Irak, Syrien, im Libanon, ja nicht einmal in Saudi-Arabien. WIR wollen, daß die Dinge anders laufen. Die eigentliche Frage lautet nicht, ob man, sondern vielmehr wie man am besten destabilisieren sollte."

    Rabbi Yisrael Ariel (Head of the Sanheddrin): „Wir übernahmen den Irak, Afghanistan, später Syrien und alsbald den Iran. Mit dem Blut der US-Amerikaner.“
    „How Jews should treat non-Jews“, 09.09.2015
    Über Spanien lacht die Sonne. Über Deutsche die ganze Welt.
    NSU - Beate Z. ist unschuldig, Buch in Vollfarbe, A5, 170 Seiten, ca. 15,00 EUR

  2. #3332
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von brain freeze
    Ich hätte also aus Sokolows oder Herzls Werk beliebig viele Zitate anführen können, die einen humanistischen Grundzug der Bewegung widerspiegeln......
    „Humanistische Grundzüge“ auf Papier sind wertlos, wenn sie nicht ins politische Programm passen. Und das Programm der Zionisten lautete: eine „Heimstatt in Palästina“ schaffen, und zwar mit allen Mitteln.
    Da war kein Platz für humanistische Gefühlsduselei. Damit wären sie auch gar nicht weit gekommen. Landraub und Entarabisierung in dem Ausmaß, ließen sich nur mit Gewalt bewerkstelligen.
    Dieser angebliche Humanismus (in der Gründungsphase des Zionismus) diente höchstens dazu, Zweifler in den eigenen Reihen zu besänftigen, vor allem aber ausländische Politiker auf ihre Seite zu ziehen.
    Das ist ihnen mit Balfour prächtig gelungen.

    Am Ende gilt aber: >>An ihren TATEN werdet ihr sie erkennen<<.
    Und da trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Zitat Zitat von brain freeze
    Ich würde mich …. deshalb verabschieden....
    Es war eine schöne Zeit.

    Fazit: Du meinst es gut, du hast Dich bemüht, es hat leider nicht gereicht, die Räucherkerze ist verpufft.
    Trotzdem:
    Lass den Kopf nicht hängen,
    aber halt die Ohren offen.
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  3. #3333
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von houndstooth
    Veryraegen.
    Oi joi joi. Hoppala. Bloß keinen Knoten in die Zunge kriegen.

    Zitat Zitat von houndstooth
    Texten von internationalen Veryraegen und diplomatischen Noten muss man immer seeeeeeehr seeeeehr vorsichtig sein
    Wir kennen uns ja nun schon etwas länger, auch noch von einem anderen Forum her. Daher weiß ich: Immer, wenn Du mit Deinen „phänomenalen“ Englischkenntnissen prahlst, ist die Luft raus.

    Zitat Zitat von houndstooth
    Es soll darauf hingewiesen werden, dass die Balfour Declaration zwar von Lord Balfour unterzeichnet wurde, doch in Effekt hatte das britische Kriegskabinett - die Regierung - diese Erklaerung abgegeben.
    Auf Empfehlung von Minister Balfour (!), den die Zionisten zuvor, nach jahrelanger Lobby-Arbeit, weichgekocht haben.
    Sicher, wird dabei von Herrn Rothschild auch das eine oder andere Britische Pfund über den Tisch gewandert sein, - oder auch zwei, oder drei, oder......?

    Mit dieser scheinbar simplen Aussage gab Balfourt tatsächlich eine Verpflichtungserklärung ab. Damit betraute er die britische Politik in Palästina einen jüdischen Staat zu schaffen.

    Die Muslime Palästinas fühlen sich durch die zionistische Kampagne bedroht.
    Diese Bilder zeigen einen der höchstrangigen Kleriker Frankreichs Kardinal Dubois auf diplomatischer und religiöser Mission in Jerusalem. Kardinal Dubois überbringt eine von palästinensischen Muslimen unterzeichnete Petition, die sich gegen die Balfour-Deklaration ausspricht.
    Darin steht:

    "Im Namen der Gerechtigkeit und Gleichheit bitten wir darum, die jüdische Einwanderung nach Palästina nicht zuzulassen und uns die zionistische Gefahr vom Leib zu halten.
    Wir können das nicht zulassen, ohne unser wertvolles Blut zu opfern".


    Doch Balfour ignoriert die Proteste der muslimischen Bevölkerung Palästinas.
    Die britische Unterstützung der zionistischen Bestrebungen führt zu ersten Spannungen zwischen Juden und Muslimen.......

    Aus:
    Die wunderbare Welt des Albert Kahn
    (7): Die Geburt neuer Nationen
    10.03.2009 / 09:10 Uhr; arte

    Und die Briten haben in der Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens, weiß Gott, eine ganz schäbige Rolle gespielt. Bei den ethnischen Säuberungen und Massakern an der palästinensischen Zivilbevölkerung zwischen 1947 – 1948 haben sie größtenteils weggeschaut.

    Eines der finstersten Kapitel war die Operation „Misparayim“ (Schere) in Haifa im Januar 1948.
    55 000 bis 60 000 Palästinenser waren damals den jüdischen Truppen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, trotz Präsenz der britischen Armee. Die hatte zu dem Zeitpunkt die Macht und Autorität, Recht und Ordnung in der Stadt durchzusetzen. Doch stattdessen beschränkten sie sich auf die Rolle des Zuschauers. Die Gräueltaten die sich dabei abspielten passen in keinster Weise zu irgendeiner Form von zionistischem „Humanismus“.
    Wie viele britische Politiker später zugaben, war ihr Verhalten eines der beschämendsten Kapitel in der Nahostgeschichte des British Empire.

    Die Passivität der Briten ist umso unverständlicher, weil sie ja selbst regelmäßig Opfer zionistischen Terrors wurden. Nicht nur bei der Sprengung des King-David-Hotels in Jerusalem.
    Ständig gab es Attentate und Anschläge zionistischer Terroristen.
    Aber da kennst Du Dich sicher besser aus, als Verbreiter israelischer Gründungsmythen und Legenden.
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  4. #3334
    Resteverwerter Benutzerbild von brain freeze
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Piedra Beitrag anzeigen
    „Humanistische Grundzüge“ auf Papier sind wertlos, wenn sie nicht ins politische Programm passen. Und das Programm der Zionisten lautete: eine „Heimstatt in Palästina“ schaffen, und zwar mit allen Mitteln.
    Da war kein Platz für humanistische Gefühlsduselei. Damit wären sie auch gar nicht weit gekommen. Landraub und Entarabisierung in dem Ausmaß, ließen sich nur mit Gewalt bewerkstelligen.
    Dieser angebliche Humanismus (in der Gründungsphase des Zionismus) diente höchstens dazu, Zweifler in den eigenen Reihen zu besänftigen, vor allem aber ausländische Politiker auf ihre Seite zu ziehen.
    Das ist ihnen mit Balfour prächtig gelungen.

    Am Ende gilt aber: >>An ihren TATEN werdet ihr sie erkennen<<.
    Und da trennt sich die Spreu vom Weizen.


    Es war eine schöne Zeit.

    Fazit: Du meinst es gut, du hast Dich bemüht, es hat leider nicht gereicht, die Räucherkerze ist verpufft.
    Trotzdem:
    Lass den Kopf nicht hängen,
    aber halt die Ohren offen.
    Mach ich und danke, daß du deine von den Entstehungsbedingungen (Europa 19. Jhd) losgelöste Strohmanndiskussion jetzt als Monolog über eine zionistische Weltverschwörung weiterführst, die dem Juden seine Verblendung so wenig abkauft wie die hehren sozialistischen Ideale der Kibbuzim oder daß der "heimkehrende" Jude glauben wollte, Palästina sei ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.
    Der Norden vergißt nicht.

  5. #3335
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Israel

    Diese Deine Antwort
    Zitat Zitat von Piedra Beitrag anzeigen
    [///]
    ist eine Non-Antwort auf meinen Hinweis dass Du das , was Du aus Wiki zitiert hast , mit der Realitaet nichts zu tun hat.

    Gedankenlos und unkritisch kopierst diesen Wiki-Text:
    Nach Gesprächen mit Chaim Weizmann und Sokolow erklärte 1917 der britische Außenminister Balfour in der Balfour-Deklaration die grundsätzliche Zustimmung Großbritanniens zur Errichtung einer "nationalen Heimstätte" des jüdischen Volkes in Palästina.

    Dass im Originaltext der BD nicht im Entferntesten etwas von *Verpflichtungserklärung* noch *grundsätzliche Zustimmung* steht, ist [Links nur für registrierte Nutzer] deutlich gemacht worden.

    Normalerweise bedanken sich Leute wenn sie auf einen Irrtum aufmerksam gemacht werden. Doch Netiquette scheint nicht gerade Deine Staerke zu sein. Die liegt offenbar auf einer anderen, unschoenen Ebene, nicht jedoch der Ebene der authentischen , zeitgenoessigen Texte, Bilder, Archivmaterialien, Zeitzeugenberichte etc.

    Doch ideologisch borniert und unbelehrbar wiederholst Du den gleichen Quatsch indem Du aus 'Die wunderbare Welt des Albert Kahn' zitierst.
    Ein weiterer Satz ist Quatsch:
    "Doch Balfour ignoriert die Proteste der muslimischen Bevölkerung Palästinas."


    Tatsache ist, dass die "muslimischen [sic] Bevölkerung Palästinas" in 1917 - zu der Zeit noch unter eiserner tuerkischer Kontrolle - garnichts gegen Balfour zu protestieren gehabt hatte: niemand in der Welt wusste von den Aussichten die das britische Kabinett Lord Rothchild gestellt hatte. In der Tat, mit der BD wurden Araber erst zwei Jahre spaeter , in 1919 vor der Friedenskonferenz in Paris bekannt gemacht und die Arabische Delegation unter Fuehrung von Emir Faisal und Col. Lawrence, hatten in ihrem Vortrag vor dem Ausschuss der BIG FOUR | COUNCIL OF FOUR kein Ton gegen die Aussicht gesagt. Erst fast ein Jahr danach, in 1920 starteten die von al-Husseini aufgestachelten analphabetischen, simplen Araberarbeiter die 'Unruhen' in Jerusalem.

  6. #3336
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    ...
    Normalerweise bedanken sich Leute wenn sie auf einen Irrtum aufmerksam gemacht werden. Doch Netiquette scheint nicht gerade Deine Staerke zu sein. Die liegt offenbar auf einer anderen, unschoenen Ebene, nicht jedoch der Ebene der authentischen , zeitgenoessigen Texte, Bilder, Archivmaterialien, Zeitzeugenberichte etc...

    Doch ideologisch borniert und unbelehrbar wiederholst Du den gleichen Quatsch indem Du aus 'Die wunderbare Welt des Albert Kahn' zitierst...
    Komplettes Weglassen des Zitates, persönliche Unterstellungen - fliegen dir Deine Lügenmärchen wieder um die Ohren?!
    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

  7. #3337
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Komplettes Weglassen des Zitates, persönliche Unterstellungen - fliegen dir Deine Lügenmärchen wieder um die Ohren?!



  8. #3338
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Israel

    .........
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  9. #3339
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von houndstooth
    Dass im Originaltext der BD nicht im Entferntesten etwas von *Verpflichtungserklärung* noch *grundsätzliche Zustimmung* steht, ist [Links nur für registrierte Nutzer] deutlich gemacht worden.
    Auch wenn im Text die Worte >Verpflichtung< oder >grundsätzliche Zustimmung< nicht vorkommen, ist der Inhalt von den Zionisten doch genau so verstanden, und später auch so umgesetzt worden.
    Oder hat 1948 die Schaffung der „Heimstätte“ auf Basis der Balfour-Deklaration nicht stattgefunden?
    Rothschild hat die Erklärung als Zusicherung verstanden und als einen der "außergewöhnlichsten Momente in der Geschichte des jüdischen Volkes".

    Eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ versprach die Erklärung des britischen Außenministers Arthur Balfour vom 2. November 1917.
    […]
    Sie versprach den Juden eine nationale Heimstätte und den Arabern, dass ihre Rechte nicht beschnitten würden.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    houndstoothsche Wortklaubereien hin oder her,.....

    ...als Großbritannien 1920 das Völkerbundmandat für Palästina erhielt, trat auch die in der Balfour-Erklärung formulierte Zusage der Unterstützung bei der Errichtung einer nationalen Heimstatt des jüdischen Volkes in Palästina de jure in Kraft.

    ...und wurde 1948 (nach vorheriger ethnischer Säuberung und zahlreichen Massakern an der palästinensischen Zivilbevölkerung), auch umgesetzt.
    Noch Fragen?

    Zitat Zitat von houndstooth
    Normalerweise bedanken sich Leute wenn sie auf einen Irrtum aufmerksam gemacht werden.
    Musst Du nicht, obwohl es eine nette Geste wäre.
    Nichterkennen komplexer Zusammenhänge, Ausblenden und Verbiegen unangenehmer Wahrheiten sind Tugenden des gemeinen „Israelfreundes“.
    So haben wir ihn schätzen und lieben gelernt.
    SEIN Irrtum ist, dass er denkt, damit durchzukommen.

    Zitat Zitat von houndstooth
    Tatsache ist, dass die "muslimischen [sic] Bevölkerung Palästinas" in 1917 - zu der Zeit noch unter eiserner tuerkischer Kontrolle - garnichts gegen Balfour zu protestieren gehabt hatte:
    Selbstverständlich wußten die Palästinenser von der Balfour-Erklärung und auch was die für ihre Zukunft bedeutet.
    Zeitungen gab es damals nicht nur in Europa.

    Die Leute waren nicht unwissend zu jener Zeit.
    Sie verfolgten die Zionisten-Kongresse, die öffentlichen Äußerungen der Zionistenführer und wussten im Groben, was die Zionisten vorhatten, nämlich Palästina von einem arabischen in ein jüdisches Land zu verwandeln.“

    Ebenda

    Damit haben wir`s oder?
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

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