Umfrageergebnis anzeigen: Soll und kann der Afrikanische Kontinent "saniert" werden?

Teilnehmer
64. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, eine Rekolonialisierung Afrikas durch eine Weltunion wäre sinnvoll

    23 35,94%
  • Eine Rekolonialisierung wäre ein absurder Rückschritt in der afrikanischen Politik

    4 6,25%
  • Sanierung ja, aber dazu muss es einen anderen Weg geben

    9 14,06%
  • Afrika kann uns egal sein. Interessiert mich nicht.

    28 43,75%
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Thema: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von Captain_Spaulding
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    So wie es aussieht besteht die Lösung des Flüchtlingsproblems darin, die Ursachen der Migration zu beseitigen. für Afrika, diesem riesigen völlig unübersichtlichen Land ist das im Moment reines Wunschdenken.......
    Ich muss dir hoch anrechnen, dass jemand wie du überhaupt in der Lage ist so einen politisch unkorrekten Gedanken überhaupt zu artikulieren. Die Idee Fluchtursachen zu bekämpfen ist allerdings ein Hirngespinst aus der links-grünen Mottenkiste.

    Die meisten "Flüchtlinge" , die hier in den letzten Jahren hergefunden haben, sind weder vor Hunger , noch vor Krieg geflohen. Sie kommen aus Ländern wie Tunesien, Marokko , Irak. Keine reichen Länder, aber auch keine Hungerländer.
    Diese Leute kommen nicht aus Not, sondern einfach deswegen , weil die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands viel höher ist als überall sonst. Selbst als Sozialhilfeempfänger haben diese Leute hier mehr Lebensqualität als als Fachkräfte in der Heimat.

    Um also die Einwanderungsursachen (es sind mit nichten "Fluchtursachen") zu bekämpfen gibt es nur zwei Möglichkeiten:
    1. Weltsozialismus einführen.
    Das würde dann aber auf die Kosten der reicheren Völker gehen und daher werden spätestens Weltmächte wie die USA und Russland sich da raus halten. Die werden ihren Wohlstand nicht opfern, nur weil die Deutschen zu feige sind um ihre Grenzen mit Waffen zu verteidigen.
    2. Grenzen mit Waffen verteidigen.
    Ich würde eine große europäische Außenmauer vorschlagen und ein gemeinsames europäisches Verteidigungsprojekt dazu.

    Durch die Rekolonialisierung Afrikas würde man die Einwanderungsursachen nicht auflösen.
    Ich befürworte deine Idee allerdings trotzdem, nur halt aus ökologischen Gründen. Das Wachstum der Erdbevölkerung ist nämlich schon seit einiger Zeit extrem schädlich für diesen Planeten.
    Im 21. Jahrhundert haben die Völker nun zum letzten mal die Chance diesen Planeten zu retten. Und eine der wichtigsten Voraussetzungen dazu ist eben eine Geburtenkontrolle für die gesamte Welt.
    Die erste Welt hat mit ihren geringen Geburtenraten jetzt schon keine Probleme diese Auflagen zu erfüllen und China hat mit seiner 1 Kind Politik auch schon bewiesen, dass es jederzeit fähig ist, sein Bevölkerungswachstum bei Bedarf zu minimieren.
    Die afrikanischen Staaten sind dagegen komplett unfähig dazu.
    Deswegen werden wir früher oder später die Rekolonialisierung Afrikas brauchen, wenn wir nicht zu Beginn des 22. Jahrhunderts in den Weltraum emigrieren wollen....

    ....Modern, nicht so wie früher mit unsäglichen punktuellen Gewaltorgien, die Schwarzen als Untermenschen behandelnd, sondern mit moderner militärischer Kriegsführung die einzelnen Machtinseln zu zerstören und die Kontrolle zu übernehmen?....
    Das einzige , was an der Rekolonialisierung unmodern war, war die Sklaverei, die es in manchen Kolonien gab. Das war allerdings ein Überbleibsel aus den afrikanischen Gesellschaften, die man dort vorfand.
    Das andere ist alles Gutmenschenpropaganda.

    Dazu gehörte allerdings auch der Stop sämtlicher Ausbeutung durch außerafrikanische Interessenten. Speziell im Fall von China dürfte das eine Hürde sein. Aber auch das ließe sich eventuell regeln, wenn China innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft die ihm zustehende Rolle spielen würde.
    Die Chinesen sind nicht so gutmenschlich verblödet wie die Europäer, die werden auf jedenfall ihren Handel machen, wenn wir denen da Verantwortung geben wollen.
    Die Rekolonialisierung wäre aber auch ohne China möglich. Zur Zeit spielt die USA ja noch Weltpolizist....

    Möglicherweise ist dazu mittelfristig auch die Bildung einer internationalen Union zur Sanierung des afrikanischen Kontinents erforderlich.
    Du meinst Neubesiedlung.

    Ist das realistisch? Wäre das wünschenswert? Welche Alternativen gäbe es? Sollen wir Afrika einfach weiterhin sich selbst und den Interessen ausländischen Großkapitals überlassen?
    Ich finde die Idee gut und unterstütze sie.

    mfg

  2. #102
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Ich erlaube mir, dieses Zitat von Dr. Albert Schweitzer vollumfänglich hier einzustellen:
    Ich ergänze mal mit einem Gedanken des Hoimar v. Ditfurth:


    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das war in den 70ern! Genau das vorausgesagte Ergebnis haben wir heute!
    „Wer keine Grenzen hat, hat kein Land“

    D. Trump

  3. #103
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Ich ergänze mal mit einem Gedanken des Hoimar v. Ditfurth:
    Das war in den 70ern! Genau das vorausgesagte Ergebnis haben wir heute!
    Toll. Als ich diese Meinung Mitte der 80er in einem Deutsch-Aufsatz zum Thema "Entwicklungshilfe pro und contra" vertreten habe, bekam ich eine glatte 6. Begründung: Ich hätte nicht recherchiert. Und wenn ich was anderes recherchiert und bspw. mit dem vom Hoimar zitiert hätte, wäre die Begründung gewesen "am Thema vorbeigeschrieben". Und jener Deutschlehrer war schon ziemlich konservativ. Da kann man sich vorstellen, wenn man das einem linken Zeckenleerer vorlegt.

  4. #104
    Hasst Spaltpilze Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    (....)

    Ich ergänze mal mit einem Gedanken des Hoimar v. Ditfurth:


    Das war in den 70ern! Genau das vorausgesagte Ergebnis haben wir heute!
    Na klar, das Wissen um die Ursachen und die weitere Entwicklung Afrikas im Allgemeinen und der Neger im Besonderen gehört heute zur intellektuellen Grundausstattung aller Menschen mit entsprechendem Allgemeinwissen.

    Bereits in den Neunzigern fiel der Miterfinder des Transistors, W. B. Shockley, bei den politisch korrekten Amis in Ungnade, weil er ein paar tiefer gehende Gedanken für die afroamerikanischen Bewohner und deren hemmende Wirkung für die Zukunft der USA deutlich äusserte.

    Auf die Schnelle aus Wiki:

    Shockley sah in der größeren Kinderzahl der Personen mit einem geringeren Bildungsabschluss eine Bedrohung für die Zukunft der USA. So machte er darauf aufmerksam, dass nach der amerikanischen Volkszählung von 1970 unqualifizierte Weiße durchschnittlich 3,7 Kinder hatten, qualifizierte Weiße hingegen nur 2,3. Unter der schwarzen Bevölkerung war das Verhältnis durchschnittlich 5,4 zu 1,9 Kinder. Da er Intelligenz als erblich betrachtete, vermutete Shockley, die Gesamtbevölkerung könnte im Durchschnitt an Intelligenz verlieren. Außerdem seien, laut Shockley, Farbige genetisch bedingt weniger intelligent als Weiße, es gebe aber heute ein mangelndes Bestreben das (so Shockley) "Negro problem" anzutasten.[6] Daher sagte er eine Minderung der Überlebensfähigkeit der USA im Verhältnis zu anderen Nationen voraus, was er mit dem Begriff Dysgenik benannte. Er forderte die Subvention von Sterilisationen für Menschen mit einem niedrigeren IQ als 100 und die verstärkte Fortpflanzung Intelligenter.
    Shockleys Worte wurden überhört, aber seine Prophezeiung wird in Deutschland bzw. Europa umso stärker durchschlagen.

    Europa wird durch die in Massen einströmenden Neger in wenigen Jahrzehnten verblöden und zu einem Drittwelt-Kontinent absinken.

    Shockley hat es voraus gesehen, aber keiner hat auf ihn gehört. Und wer nicht hören will, muss fühlen.

    Ellwangen war nur ein erstes Fanal.
    .
    „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“.

  5. #105
    Hasst Spaltpilze Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Anscheinend oder auch nicht. Klar ist das alles nicht. Partikularmeinung gegen Partikularmeinung.

    Eine Lösungsidee hast du nicht und Lösungen interessieren dich auch nicht? Dir geht es nur wie immer um rassistische Pöbelei und möglichst gewalttätige Auseinandersetzungen? Naja. Keine Überraschung.
    Lösungen?

    Erstens ist es völlig irrelevant, was wir hier für Lösungen erfinden, oder bildest du dir womöglich ein, die weltweite Politik würde sich dafür interessieren, welchen Stuss du hier verzapfst, oder dass sogar du etwas bewirken könntest, ausser hier deine Hirnflatulenzen fliegen zu lassen....

    Die einzig sinnvolle Lösung für Afrika kann nur heissen: Raushalten, und alle Grenzen zu Europa dichtmachen. Die Neger müssen alleine darauf kommen, was zu tun ist. Wenn nicht, auch nicht unser Problem. Sonst sind letztlich wieder wir Weissen an allen Problemen schuld, die die Neger in ihrer Blödheit veranstalten.

    Solange die nicht kapieren, dass man sich nicht über die ökonomischen Grundlagen einer Gemeinschaft hinaus vermehren sollte, ist Hopfen und Malz verloren.

    An dieser Stelle zitiere ich wieder mal meine Lieblingsgleichung:

    Bevölkerungsexplosion in Afrika:

    1960 = 200 Millionen
    2010 = 1.000 Millionen

    Entspricht einer Verfünffachung in nur 50 Jahren.
    Denen ist nicht mehr zu helfen. Die Neger hatten sogar ein Vorbild zu diesem Aspekt: China. Aber selbst zum Kopieren der erfolgreichen Ein-Kind-Politik der Chinesen sind die Neger zu blöd.

    Ergo: Es kann und darf nicht unser Problem sein. Einfach nur raushalten und Grenzen zu. Den Rest erledigt die Natur.
    .
    „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“.

  6. #106
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Wenn du nicht begreifst, dass man auch Probleme diskutieren kann, für die es keine Lösung gibt, bist du hier fehl am Platze.
    Das ist aber nun wirklich eine Selbstentlarvung. Du denkst es gibt keine Lösung, aber zumindest kann man wieder gegen die Schwarzen hetzen. Du willst also nicht wirklich etwas besprechen sondern nur wie gewohnt etwas bepöbeln.

  7. #107
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Lösungen?

    Erstens ist es völlig irrelevant, was wir hier für Lösungen erfinden, oder bildest du dir womöglich ein, die weltweite Politik würde sich dafür interessieren, welchen Stuss du hier verzapfst, oder dass sogar du etwas bewirken könntest, ausser hier deine Hirnflatulenzen fliegen zu lassen...
    Wenn es wirklich irrelevant wäre müsste man das HPF konsequent schließen oder umstrukturieren in ein Hass- und Pöbelforum. Diesen Aggregatzustand wünschen sich aber nur wenige user. Viele wollen Ihre Gedanken austauschen und sind neugierig auf andere Meinungen. Ich auch. Du halt nicht. Macht nichts.

    Ergo: Es kann und darf nicht unser Problem sein. Einfach nur raushalten und Grenzen zu. Den Rest erledigt die Natur.
    Bitte, das ist doch auch ne Meinung und ein Lösungsvorschlag. Warum so schüchtern? Bist nicht so ganz alleine mit dieser Einstellung. ich würde den Reichtum Afrikas nur sehr ungern allen möglichen Industriestaaten überlassen, Zugbrücke hochziehen und die Alligatoren in die Gräben schicken. "Splendid Isolation", so formulierte es der Prime Minister Disraeli. Tolle Idee, aber für Disraeli war klar, dass dies nur mit der Übermacht der britischen Seestreitkräfte und dem dadurch ermöglichten Engagement in der Kolonialisierung funktionieren würde. Prima Insellage und der Rest wird in den Kolonien erledigt. Europa? LmaA! Du willst das gleiche Prinzip umsetzen nur ohne Kolonien?

  8. #108
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Na klar, das Wissen um die Ursachen und die weitere Entwicklung Afrikas im Allgemeinen und der Neger im Besonderen gehört heute zur intellektuellen Grundausstattung aller Menschen mit entsprechendem Allgemeinwissen.
    ...

    Ellwangen war nur ein erstes Fanal.
    Du meinst diesen einen armen Dunkelmann, der sich nicht abschieben lassen wollte und die paar Freunde in ihrem völlig aussichtslosen Zwergenaufstand? Dieses "Fanal"? Mach dich nicht lächerlicher als es zwingend sein muss. Da gibt's ganz andere Angriffe gegen die Polizei.

  9. #109
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Ich ergänze mal mit einem Gedanken des Hoimar v. Ditfurth:


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    Das war in den 70ern! Genau das vorausgesagte Ergebnis haben wir heute!
    Das ist aber ein ganz anderer Ansatz als der vom ulkigen Urwalddoktor. Hoimar von Dithfurt ist ein seriöser und ernst zu nehmender Wissenschaftler und kein Rassist. Der hat die afrikanische Überbevölkerung an einzelnen Brennpunkten vorausgesehen. Ja, er hat Recht gehabt. Aber nun...was tun?

  10. #110
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    Standard AW: Rekolonialisierung von Afrika - der Königsweg?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Toll. Als ich diese Meinung Mitte der 80er in einem Deutsch-Aufsatz zum Thema "Entwicklungshilfe pro und contra" vertreten habe, bekam ich eine glatte 6. Begründung: Ich hätte nicht recherchiert. Und wenn ich was anderes recherchiert und bspw. mit dem vom Hoimar zitiert hätte, wäre die Begründung gewesen "am Thema vorbeigeschrieben". Und jener Deutschlehrer war schon ziemlich konservativ. Da kann man sich vorstellen, wenn man das einem linken Zeckenleerer vorlegt.
    Was hätte der Deutschlehrer als Argument contra Entwicklungshilfe gelten lassen?Hat er mit Dir geredet oder nicht?

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