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Thema: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

  1. #11
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Das sind Opportunisten, die mit der Meute heulen. Charakterlich unbedeutende "Künstler", die sich des Beifalls sicher sein wollen.

    Die gab es zu allen Zeiten und finden sich von Adi bis Honi in allen Systemen, die Probleme mit Andersdenkenden haben.
    Sehe ich genauso. Wobei ich diesem speziellen Typus von Mülltikülti-Toleranz-besoffenen Gutmenschen bisher nur bei den BRDlingen begegnet bin. Wertlosestes Opportunistenpack, das nach Oben buckelt, nach unten tritt und sich dabei gleichzeitig ein scheinheiliges Gutmenschentum auf die nur allzu leicht mit dem Winde sich drehende Fahne schreibt. Für die Bereicherer ist nichts gut genug, für die Schwachen und Bedürftigen des eigenen Volkes würde so Jemand aber nicht einmal ein Stücklein Brotes geben.
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  2. #12
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Einfaches Beispiel: Ich wohne inzwischen schon länger in einem beschaulichen Dörfchen mit niedrigem Ausländeranteil (zumindest noch). Allerdings bin ich in einem Multikulti-Brennpunkt aufgewachsen und kenne die Früchte unserer lieben Vielvölkergesellschaft nur zu gut. Heute habe ich mich mit einer Nachbarin unterhalten (schon älter, recht wohlhabend), die "Flüchtlingshilfe" gemacht hat und viel von Toleranz usw. schwafelt. Plötzlich wird das Haus neben ihr versteigert. Ich habe zu ihr gesagt, dass es sicherlich großartig für jemanden wie sie wäre, wenn ein libanesischer Familienklan neben ihr einzieht. Sie wurde kreidebleich und hat fast vor Entsetzen geheult, da "dieses Klientel von Ausländern und ärmeren Menschen" (Zitat!) auf der Versteigerungsveranstaltung vertreten war und sie sich jetzt sorgt, dass asoziale Ausländer plötzlich neben ihr die Bude beziehen.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  3. #13
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Multikulti ist erst mal nichts Schlechtes. Der Türke hat das beste Gemüse, man geht zum Chinesen essen, der nette Kollege ist Ausländer. Jeder bringt ein bisschen Kultur mit, ohne die unsere zu verfälschen, ist eine Bereicherung. Nur haben diese Negerhorden so gar nichts mit Kultur zu tun, den Unterschied kapieren die Bahnhofsklatscher eben nicht. Und stoppen kann man die nicht, nicht mal, wenn sie selbst bereichert werden. Es sind ja nicht alle so.... Die merken erst was, wenn sie die Sklaven der neuen Herren geworden sind.
    Durchgeknallt ist ganz nah dran an wundervoll

  4. #14
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?



    Die AfD liefert.... unter anderem einen wichtigen Beweis!

    Die AfD beweist nämlich, dass Wahlversprechen durchaus gehalten werden können, und zwar sogar in Deutschland. Bisher sind wir das ja eher von den USA unter Donald Trump, von Österreich unter Sebastian Kurz oder von Italien unter Matteo Salvini gewöhnt.

    Doch die AfD liefert tatsächlich und hat bereits die Verfassungsklage gegen die Grenzöffnung durch Angela Merkel eingereicht. Es folgte die Beantragung eines Untersuchungsausschusses "Asyl- und Migrationspolitik", wie im Wahlkampf angekündigt worden war.

    Die Erfüllung des dritten großen Versprechens hängt auch maßgeblich von Ihnen ab.

    Wir wollen eine erneute Mehrheit von Schwarz-Grün in Hessen unbedingt verhindern. Wir werden dafür tun, was auch immer in unseren Kräften liegt. Es ist vielleicht die letzte Chance, die Hessen hat - 2023 kann unsere Situation schon wieder eine ganz andere sein.

    Unterstützen Sie uns. Teilen Sie unsere Beiträge, reden Sie mit Ihren Freunden, Ihren Nachbarn, Ihren Arbeitskollegen. Bringen Sie die Menschen zum Nachdenken. Wir liefern Ihnen die Argumente, mit deren Hilfe Sie zum politischen Katalysator werden können.

    Sie wissen inzwischen, wie gut dem Deutschen Bundestag eine wirkliche Opposition tut.
    Dieses Geschenk sollten wir Hessen, dem schönsten aller Bundesländer, auch machen.

    Deshalb am 28.10.2018 AfD wählen.
    WEIL HESSEN ES WERT IST!
    #AfD_Wir_rocken_Hessen

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  5. #15
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Multikulti ist erst mal nichts Schlechtes. Der Türke hat das beste Gemüse, man geht zum Chinesen essen, der nette Kollege ist Ausländer. Jeder bringt ein bisschen Kultur mit, ohne die unsere zu verfälschen, ist eine Bereicherung. Nur haben diese Negerhorden so gar nichts mit Kultur zu tun, den Unterschied kapieren die Bahnhofsklatscher eben nicht. Und stoppen kann man die nicht, nicht mal, wenn sie selbst bereichert werden. Es sind ja nicht alle so.... Die merken erst was, wenn sie die Sklaven der neuen Herren geworden sind.
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    D. Trump

  6. #16
    Mitglied Benutzerbild von Circopolitico
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Guten Tag zusammen heute möchte ich ein Thema diskutieren, das mich schon lange aufregt.

    Gestern habe ich zufälligerweise eine Doku im ÖR gesehen. Ging um die die Stimmung im Land. Eine junge Frau trägt beim Poetry Slam (da weiß ich schon Bescheid) ein Gedicht für weniger Angst und mehr Toleranz und Offenheit vor.

    Was mir immer wieder an diesen Charakteren auffällt, ist, dass ich mir zu 100% sicher bin, dass sie in ihrem Privatleben nie Kontakt zu der Klientel hatten, mit der sie vorgeben, so unbedingt multikulturell zusammenleben zu wollen. Diese Anna-Sophies und Malte-Thorbens mit ihren Akademiker-Eltern und ihren Uni-Freunden, die auch allesamt nur Deutsche sind. Wenn du diese Leute fragst, was sie unter multikulturell verstehen, und das habe ich oft genug getan, dann bekommst du immer eine Antwort, und das ist "ausländisches Essen". Die können keinen anderen Grund nennen.

    Worauf ich hinaus will, ist einfach, dass Leute wie diese Öko-Poetry-Tante in ihrem Leben keinerlei Berührungspunkte mit der Kultur und Religion hat, von der sie meint, man müsse ihr tolerant und weltoffen begegnen. Diese Leute leben in einer Multi-Kulti-Traumblase, die nur in ihrer Phantasie existiert. Nicht der böse Islam- und Einwanderungskritiker hat zumeist keine Berührungspunkte mit "Ausländern", wie es immer unterstellt wird, sondern der linke Öko-Lauch, der für ein buntes Deutschland eintritt.

    Wie entstehen diese Menschen und wie können die gestoppt werden?
    Dat nennt man S o z i a l i s a t i o n

  7. #17
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Einfaches Beispiel: Ich wohne inzwischen schon länger in einem beschaulichen Dörfchen mit niedrigem Ausländeranteil (zumindest noch). Allerdings bin ich in einem Multikulti-Brennpunkt aufgewachsen und kenne die Früchte unserer lieben Vielvölkergesellschaft nur zu gut. Heute habe ich mich mit einer Nachbarin unterhalten (schon älter, recht wohlhabend), die "Flüchtlingshilfe" gemacht hat und viel von Toleranz usw. schwafelt. Plötzlich wird das Haus neben ihr versteigert. Ich habe zu ihr gesagt, dass es sicherlich großartig für jemanden wie sie wäre, wenn ein libanesischer Familienklan neben ihr einzieht. Sie wurde kreidebleich und hat fast vor Entsetzen geheult, da "dieses Klientel von Ausländern und ärmeren Menschen" (Zitat!) auf der Versteigerungsveranstaltung vertreten war und sie sich jetzt sorgt, dass asoziale Ausländer plötzlich neben ihr die Bude beziehen.
    Für Menschen mit dieser Haltung hat das amerikanische Englisch sogar ein eigenes Wort. Eine solche Person wird als "Nimby" (Not In My BackYard) bezeichnet. Gibt es hierzu einen analogen Ausdruck im Deutschen?
    Der einzige Weg, mit einer unfreien Welt umzugehen, ist, selbst so absolut frei zu werden, dass allein Deine Existenz ein Akt der Rebellion ist.

    Albert Camus

  8. #18
    Mitglied Benutzerbild von Circopolitico
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Für Menschen mit dieser Haltung hat das amerikanische Englisch sogar ein eigenes Wort. Eind solche Person wird als "Nimby" (Not In My BackYard) bezeichnet. Gibt es hierzu einen analogen Ausdruck im Deutschen?
    Sankt Florian Politik

  9. #19
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Ich selbst bin absolut Multi-Kulti aufgewachsen, lebe es heute noch und finde es auch super.
    Aber :
    1) das war und ist keine Verpflichtung gewesen und sollte es auch für Niemanden sein
    2) heisst bei mir "Multi-Kulti" nicht Islamisierung und arschoffene Grenzen, und auch kein Muss, sondern stellt eine individuelle Option dar
    1. Dann darf man kein Land als solches zu einem interkulturellen Gebiet machen.
    2. eine individuelle Option ist, unter Betracht von Punkt 1, dass diejenigen, die Muku wollen, in ein Land mit einer anderen Kultur ziehen.
    Da die allermeisten Immigranten hier dies aber nicht wollen, sondern ihre Kultur weiterleben, beziehe ich das nicht auf sie.
    Raumschiff Genderpreis II: Die Weltmeisterschaft der Götter

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    Immigration nach Deutschland: es kommen nicht die Besten, sondern die Bestien.

  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat von LOL [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ich selbst bin absolut Multi-Kulti aufgewachsen, lebe es heute noch und finde es auch super.
    Aber :
    1) das war und ist keine Verpflichtung gewesen und sollte es auch für Niemanden sein
    2) heisst bei mir "Multi-Kulti" nicht Islamisierung und arschoffene Grenzen, und auch kein Muss, sondern stellt eine individuelle Option dar
    Du bist ja auch Ausländer und kein Deutscher. Deutschland ist das Heimatland der Deutschen. Ein geringer Anteil ausgewählter Ausländer mag verkraftbar sein, aber davon ist die gezielte antideutsche Zerstörungspolitik der BRD-Führung natürlich meilenweit entfernt.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

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