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Thema: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

  1. #61
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Das neue Volk wird schon gegen das alte zusammenhalten. War im alten Rom auch so, als die "Barbaren" die alte Herrenschicht abgemurkst haben.
    Das alte Volk dürfte rein zahlenmäßig unterlegen sein. Von den 13% der Wähler, die nicht für "weiter so" gestimmt haben, sind keineswegs alle bereit, für ihr Land .... nein, ich muß das anders formulieren: von diesen 13% sind erstmal nicht alle patriotisch bzw. national gesinnt und bereit, für ihr Volk zu kämpfen. Desweiteren dürften darunter noch etliche sich befinden, die nicht bereit sind, für die BRD zu kämpfen.
    Wie Frundsberg in einem anderen Strang schrieb, werden es wohl 250.000 Deutsche nur sein, die sich den Eindringlingen entgegenstellen werden. Tolle Aussichten!
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  2. #62
    Mitglied Benutzerbild von bollemann
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Ich wollte hier noch passend zum Thema, das absolute Hardcore Movie des Gutmenschentums zu posten.
    Auch wenn es schon älter (2015) ist hat es nichts von seiner Grausamkeit eingebüßt.
    Es ist schwer zu ertragen, aber es hilft bei der Antwort auf die Frage wie dieser ominöse multikulturelle Mensch entsteht, was ihn antreibt und mit welche Ansichten er vertritt.


  3. #63
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Circopolitico Beitrag anzeigen
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  4. #64
    Mitglied Benutzerbild von Kikumon
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Wie endet der "tolerante und multikulturelle" Mensch?

    Die Bürgen sollen ja zahlen und reichen nun Sammelklagen ein.
    "Und kämpft gegen sie, bis nur noch Allah verehrt wird!"

    Sure 8, Vers 39



  5. #65
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von bollemann Beitrag anzeigen
    Ich wollte hier noch passend zum Thema, das absolute Hardcore Movie des Gutmenschentums zu posten.
    Auch wenn es schon älter (2015) ist hat es nichts von seiner Grausamkeit eingebüßt.
    Es ist schwer zu ertragen, aber es hilft bei der Antwort auf die Frage wie dieser ominöse multikulturelle Mensch entsteht, was ihn antreibt und mit welche Ansichten er vertritt.

    Besten Dank, auch wenn das in der Tat schwer zu ertragen ist.
    Die Frage ist, wie viele dieser Deppen wurden seither bereichert mit "Erlebnissen", die nur die Goldstücke bieten können?
    Wie viele davon würden danach weiterhin pro flutschie plärren?
    (Ich befürchte, fast alle. Und sowas darf wählen ....)
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  6. #66
    Die Mondkönigin Benutzerbild von Sil the evil Bitch
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Guten Tag zusammen heute möchte ich ein Thema diskutieren, das mich schon lange aufregt.

    Gestern habe ich zufälligerweise eine Doku im ÖR gesehen. Ging um die die Stimmung im Land. Eine junge Frau trägt beim Poetry Slam (da weiß ich schon Bescheid) ein Gedicht für weniger Angst und mehr Toleranz und Offenheit vor.

    Was mir immer wieder an diesen Charakteren auffällt, ist, dass ich mir zu 100% sicher bin, dass sie in ihrem Privatleben nie Kontakt zu der Klientel hatten, mit der sie vorgeben, so unbedingt multikulturell zusammenleben zu wollen. Diese Anna-Sophies und Malte-Thorbens mit ihren Akademiker-Eltern und ihren Uni-Freunden, die auch allesamt nur Deutsche sind. Wenn du diese Leute fragst, was sie unter multikulturell verstehen, und das habe ich oft genug getan, dann bekommst du immer eine Antwort, und das ist "ausländisches Essen". Die können keinen anderen Grund nennen.

    Worauf ich hinaus will, ist einfach, dass Leute wie diese Öko-Poetry-Tante in ihrem Leben keinerlei Berührungspunkte mit der Kultur und Religion hat, von der sie meint, man müsse ihr tolerant und weltoffen begegnen. Diese Leute leben in einer Multi-Kulti-Traumblase, die nur in ihrer Phantasie existiert. Nicht der böse Islam- und Einwanderungskritiker hat zumeist keine Berührungspunkte mit "Ausländern", wie es immer unterstellt wird, sondern der linke Öko-Lauch, der für ein buntes Deutschland eintritt.

    Wie entstehen diese Menschen und wie können die gestoppt werden?

    Die Meisten von Ihnen sind das Produkt starker Überbehütung, eigener Komplexe, die sie auf die Umwelt übertragen sowie einer Ideologischen Verblendung. Sie alle haben nie die Härte des Lebens kennengelernt, weswegen sie kein Ziel, kein Sinn, keine höhere Aufgabe in Leben haben. Ein Zustand stettiger geistiger Leere und innere Langeweile, der psychisch unerträglich ist. Also suchen Verzweifelt nach einer Aufgabe, wo sie Anerkennung und Sinn in Leben bekommen... und das ist dann die des Gutmenschen. Sie schnappen die Dinge auf und plappern sie nach ohne sie zu hinterfragen.

    Einziges Mittel ist die schmerzhafte Konfrontation mit der Realität die massiv genug sein muss um ihr Weltbild zu wanken zu bringen.

  7. #67
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht Multi-kulti aufgewachsen, aber oft im Ausland gewesen, und Multi-Kulti stört mich nicht. Mich stört, dass mit deutschen Steuern Analphabeten- Messerer und Vergewaltiger- Multi-Kulti und die sogenannte Willkommenskultur bezahlt wird. Und das Geld für Deutschland und Deutsche fehlt. Wo bleiben die ganzen attraktiven Multi-Kulti Mädels, die Akadems, die Bildungsbürger, die Handwerker, die Millionarios ? Nur männliche Unterstschicht. Für H-4.
    Ich hab 11 Jahre in so nem Problemkiez gelebt. Muselleben 24/7 vor der Tür. War der politischen Willensbildung
    gegenüber sehr förderlich. Kannte da von den Azzlacks nur sehr wenige Leute näher, die haben dann aber auch aus dem Nähkästchen geplaudert, weil sie die Sache selbst sehr kritisch sahen. Was man da so gesehen hat....uff.
    Kumpel von mir hat vorn paar Monaten aber so ein eher aus der Art geschlagenes Azzlackerlebnis. Türkin, Aufzug in nem Kaufhaus, ein paar Worte fielen, kurzes Kaffeetrinken und danach hat er die Alte bei ihr auf der Wohnung in alle willig hingehaltenen Löcher knattern können. Aber wohl eher eine Ausnahmeerscheinung. Vom traditionellen Lebensumfeld völlig entfernte Muselmaninnen sind oft eben regelrechte Charakternutten. Scheint da nur On oder Off zu geben. Keinen Mittelweg.

    Zum Strangtitel: Er entsteht in einer Traumwelt und lebt in einer solchen.


    Zitat Zitat von bollemann Beitrag anzeigen
    Ich wollte hier noch passend zum Thema, das absolute Hardcore Movie des Gutmenschentums zu posten.
    Auch wenn es schon älter (2015) ist hat es nichts von seiner Grausamkeit eingebüßt.
    Es ist schwer zu ertragen, aber es hilft bei der Antwort auf die Frage wie dieser ominöse multikulturelle Mensch entsteht, was ihn antreibt und mit welche Ansichten er vertritt.

    "Es geht um Menschen, schämt euch, Nazis!"

    Eben, es geht um Menschen. Der Mensch ist nicht nur das gefährlichste Raubtier auf dem Planeten, sondern allzuoft, gerade bei eklatanten kulturellen und religiösen Unterschieden des Menschen größter Feind.

    Der Typ mit dem irrlichternden Blick dessen Spruch ich zitierte erinnert mich an einen Missionar in Afrika. Der begegnete einem hungrigen Rudel Löwen das sich anschickte ihn fressen zu wollen. Ein Stoßgebet "Herr mach das sie fromme Christen werden!!!"
    Sofort war Ruhe mit dem Löwengebrüll. Nur noch ein Gemurmel war hörbar.
    Der Missionar freute sich, spitzte dann aber die Ohren. Die Löwen beteten "Herr Jesus Christ, sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast".
    Geändert von Erich von Stahlhelm (20.07.2018 um 16:34 Uhr)
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  8. #68
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Übrigens, die Art von Person, die ich meinte. Der Typ fragt sich ernsthaft, ob er rassistisch ist, weil er nur weiße Frauen mag und wie er bereits im Artikel zugibt, hat er keine ausländischen Freunde.

    Dass ich hier diesen Text schreiben darf, in dem ich als weißer Mann öffentlichkeitswirksam und angstfrei reflektieren darf, ob ich mich rassistisch verhalte, ist auch so ein Privileg. Eine Kollegin lobte mich bereits für die Bereitschaft, diesen Text zu schreiben. "Mutig", schrieb sie mir. Vielleicht tut es sogar meiner Karriere gut, öffentlich darüber zu schreiben, ob ich mich rassistisch verhalte. Schließlich bin ich reflektiert. Und halt: weiß.

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    Dieser Hannes Schrader lebt nach wie vor in einer Blase, direkt umgeben von anderen privilegierten Weißen, die aber wie er ihre Privilege nicht durch ihre Hautfarbe und Volkszugehörigkeit, sondern rein durch ihren sozialen Hintergrund, in seinem speziellen Falle die Abstammung aus einer Beamten- und Bankerfamilie, erhalten haben. Frecherweise bezieht dieser Kerl, der verklausuliert zugegeben hat, von Beruf Sohn zu sein, dann zum Schluß seines Aufsatzes diese Privilegien rein auf sein "weiß-sein". Er ist also eigentlich, von seiner Denke ausgehend, bereits ein Rassist, da er die Bevorteilung einer Person auf ihre Hautfarbe zurückführt.
    Freilich wundert es mich nicht, dass Leute dieses Schlages nie mit ausländischen Mitbürgern Erfahrungen - außer vielleicht dem Essen beim Italiener oder dem Gemüseeinkauf beim Türken des Vertrauens - gemacht haben. Eingehegt in ihre komplett weiße - oft sogar rein deutsche - Umgebung, zogen sie so nur die Vorteile des "Daseins" der Ausländer, ohne jemals wirklich dauerhaft mit ihnen in Kontakt treten zu müssen und so auch die Nachteile daraus zu erleben. Ein jeder Bauarbeiter und Metallbauer, um nur zwei Beispiele dafür typischer Berufsfelder zu nennen, kann davon ein Lied singen. Ist dieser heutzutage doch gezwungen, tagtäglich mit Leuten aus fremden Kulturen und Ethnien zusammenzuarbeiten und in vielen Fällen seine Gesundheit, wenn nicht gar das eigene Leben, ihnen anzuvertrauen; vom Konfliktpotenzial, gegeben durch unterschiedliche Mentalitäten und sprachliche Mißverständnisse, ganz zu schweigen.
    Ein nicht "erlebender" Mensch wie Herr Schrader würde sich daher wundern, wie "rassistisch" er doch tatsächlich ist, müsste er seine heile Welt verlassen. Meiner Erfahrung nach sind diese Toleranzblubberer und "Antirassisten" nämlich oft die radikalsten, wenn sie dann mal einschlägige Erfahrungen machen durften. Denn kurioserweise ist es so, dass ausgerechnet Ablehner des Multikulti und der Überfremdung im Normalfall geringste Probleme damit haben, mit Ausländern die tägliche Arbeit zu verrichten, einfach aus dem Grunde, dass man, nach einer gewissen anfänglichen Distanzierung, gar Ablehnung, den Anderen und seine Macken mittlerweile kennt, sich darauf eingestellt hat und ihn dann als zuverlässigen Kollegen schätzt und daher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gegen einen Deutschen der Marke Hannes Schrader gemeinsam opponieren wird. Ein "Schrader" dagegen wird diesen Kollegen anfangs so beurteilen und behandeln wie sich und sein Elfenbeinturmumfeld und daher schön auf die Schnauze fliegen, evtl. sogar auf die selbige kriegen.

    Um zukünftig nicht noch weiter massenhaft "Schraders" hervorzubringen, sollte mE sowohl in der elterlichen Erziehung als auch in der Schule die Unterschiedlichkeit von Völkern und Kulturkreisen, auch natürlich neben der Darstellung der positiven Seiten die evtl. entstehen könnenden Probleme im Umgang miteinander, gelehrt werden, da sich, den Gleichmachern zum Trotz, diese Unterschiede nicht beseitigen lassen. Im Gegenteil, jedes Volk hat das Recht, sich in seinem naturgegebenen Raum frei zu entfalten und seine ureigene Kultur und Lebensweise zu entwickeln. Wer dies aber durch die aufgezwungene Vermischung von Völkern und Kulturen, wie sie derzeit zB. in Deutschland stattfindet, ja gar die Konstruktion eines "Einheitsmenschen", der "gleich" ist, verhindern will, tritt die Freiheit der Völker mit Füßen und ist daher nicht weniger als ein Schwerverbrecher, gar Völkermörder.
    Geändert von DaBayer (21.07.2018 um 19:27 Uhr)

  9. #69
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er ?
    Jedenfalls glaubt er, dass er auf der "richtigen Seite" steht, ohne darüber lange nachzudenken.

    Ich denke er will ein sozialoekonimisches Profil erstellen. Also was ist deren Werdegang, welcher Taetigkeit gehen die nach (wenn ueberhaupt), was ist ihr Einkommen, Familienverhaeltnisse usw.
    Wahrheit Macht Frei!

  10. #70
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    Standard AW: Der tolerante und multikulturelle Mensch: Wie entsteht er, wie lebt er?

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Ich denke er will ein sozialoekonimisches Profil erstellen. Also was ist deren Werdegang, welcher Taetigkeit gehen die nach (wenn ueberhaupt), was ist ihr Einkommen, Familienverhaeltnisse usw.
    Der tolerante und multikulturelle Mensch möchte einfach nur "in" sein.
    Tolerante und multikulturelle Menschen können es sich nicht vorstellen, dass hinter dem Fremden auch etwas Böses lauern könnte.
    "Kein Mensch ist illegal", so lautet deren Devise.
    Tolerante und multikulturelle Menschen sind in der Regel gut versorgt (nicht selten im Beamtenstatus).
    Tolerante und multikulturelle Menschen leben in ihrer eigenen (heilen) Welt.
    Wehe denen, die es wagen, an ihrer heilen, bunten, und offenen Welt zu rütteln...

    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

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