Umfrageergebnis anzeigen: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

Teilnehmer
2. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Jacob Rees-Mogg

    1 50,00%
  • Boris Johnson

    0 0%
  • Jeremy Corbyn

    1 50,00%
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Thema: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

  1. #1
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    May sollte weg wie Merkel. Boris Johnson hat mich aber enttäuscht. Mein Herz schlägt jetzt für Jacob Rees-Mogg. Er erinnert mich etwas an diesen polnischen EU-Abgeordneten, dessen Name mir aber entfallen ist.

    Jacob Rees-Mogg gelingt derzeit fast alles. Seit Wochen bestimmt der ultrakonservative Rechtsaußen die Brexit-Debatte auf der Insel, seine griffigen Zitate machen Schlagzeilen - Attacken gegen [Links nur für registrierte Nutzer]
    und gegen jene in Westminister, die keine radikale Trennung von der EU wollen.
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    Oberschichtenattitüde
    Dabei galt Rees-Mogg lange als Freak, ein erzkatholischer Mann, der seine Oberschichtenattitüde zur Schau trägt; der am liebsten im Zweireiher auftritt; der im Unterhaus auch demonstrativ mal ein Wortungetüm wie "floccinaucinihilipilification" (Geringschätzung) benutzt. Rees-Mogg wird gerne als "Abgeordneter aus dem 18. Jahrhundert" bezeichnet. Er ist nicht nur gegen die EU. Er hält den Klimawandel für Unsinn, lehnt die Homoehe und Abtreibungen ab.
    Wobei ich mich aber Frage, ob ein Katholik überhaupt Premier werden kann.

    Corbyn treibt dem Establishment überall den Angstschweiß auf die Stirn.

    Kritik am britischen Labour-Star Jeremy Corbyn Zu links, zu verbohrt, zu verdammt erfolgreich

    Mit altlinken Parolen avanciert Jeremy Corbyn zum Favoriten für den Spitzenposten der britischen Labour-Partei. Ex-Premier Tony Blair sieht sein Reformer-Erbe bedroht - und kämpft mit harten Worten gegen den Parteifreund.
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    Alle drei stehen dafür, daß mehr los sein wird, als mit einer Schlafmütze aus den Eliten.

    Johnson knüpfte am Freitag daran an und sagte, es gebe „reichhaltige Belege“ dafür, dass sich die russische Regierung in die Wahlen in Amerika, Frankreich, Dänemark und Deutschland eingemischt habe. Lawrow sagte daraufhin, der britische Außenminister sei eine „Geisel“ unwahrer westlicher Erzählungen und wies darauf hin, dass Johnson selbst gesagt habe, dass sich Moskau in den britischen EU-Referendumswahlkampf „nicht eingemischt“ hätte. „Nicht erfolgreich“, unterbrach Johnson ihn, worauf Lawrow sagte: „Er hat Angst, dass es sein Ansehen zuhause ruiniert, wenn er mit mir einer Meinung ist.“ Darauf konterte Johnson: „Sergej, es ist Ihr Ansehen, um das ich mir Sorgen mache.“
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    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  2. #2
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    Corbyn ist Labour , und könnte Theresa May nicht ohne General Elections nachfolgen .

    Mir sind Politiker suspekt geworden , Karrieristen konnte ich nie leiden .

    Nigel Farage war eigentlich ganz gut , wenn man sich darauf beschränken würde ,
    daß Menschen in der Regel nur ein wirkliches Talent hätten , und Nigel Farrage sein Talent
    war eben des , des Agitators , und seine Aufgabe wäre erfüllt gewesen , und nach ihm
    müssten in anderen Bereichen Talentierte die Aufgaben umsetzen : Fließbandprinzip .


    Als Engländer wüsste ich nicht , wen ich wählen würde , da es nur Direktwahl gibt , welche
    Trump den Erfolg brachte .


    Ich persönlich glaube , daß Westeuropa einen massiven Wirtschaftskollaps bräuchte ,
    um sich neu sortieren zu können , und dieses wird in der Regel mit Linken erzielt werden können .

    Da die AfD in Deutschland nicht über 20% hinauskommen werden wird ,
    könnte für mich die Wahl der Linken aus taktischen Gründen in Betracht kommen .
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenhehre Odin ewig lebt 1. Gylfaginnîng 38

  3. #3
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    Farrage muß weiter machen, weil die solange abstimmen lassen wollen, bis ihnen das Ergebnis paßt. Also kein Brexit. Als Premier kommt er nicht in Frage. Das will er wohl auch gar nicht. Wenn Corbyn es wird, werden die Systemmedien sagen, die Briten haben sich einen Antisemiten als Premier gewählt. Johnson ist schon Establishment. Mogg auch. Aber gegen den Brexit. Trump ist auch reich, aber ein Volkstribun.
    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  4. #4
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    May kann die Abstimmung jedenfalls nicht mehr gewinnen. Soviel ist klar.

    Ein Zitat des Tory-Abgeordneten Mark Francois aus der Debatte im britischen Parlament:"Premierministerin, das ganze Haus akzeptiert, dass Sie ihr Bestes gegeben haben. Aber die Labour-Partei hat heute deutlich gemacht, dass sie gegen das Abkommen stimmen wird, die Liberalen werden dagegen stimmen, die DUP, unser wichtigster Verbündeter hier, wird dagegen stimmen. Mehr als 80 Tory-Hinterbänkler, es sind inzwischen 84, und es werden stündlich mehr, werden dagegen stimmen. Es ist daher mathematisch unmöglich, dieses Abkommen durch das Unterhaus zu bekommen."

    +++ 13:30 May-Gegner treffen sich - Premier will gegenhalten +++


    May will sich gegen ein Misstrauensvotum wehren. Sie gehe weiterhin davon aus, dass sie das Land zum Zeitpunkt des Brexit führt, sagt ihr Sprecher. Eine europaskeptische Gruppe konservativer Abgeordneter will sich dem Sender Sky zufolge um 13.45 Uhr treffen. Zuvor hatte es in Berichten geheißen, dass sich mindestens 48 Parlamentarier für ein Misstrauensvotum aussprechen dürften. Diese Zahl ist notwendig, um ein Misstrauensvotum im Parlament auszulösen.
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    Einen Tag nach dem angeblichen Brexit-Durchbruch sind zwei britische Kabinettsmitglieder zurückgetreten. Zuerst legte Brexit-Minister Dominic Raab sein Amt nieder, kurz darauf folgte Arbeitsministerin Esther McVey.Auch die britische Brexit-Staatssekretärin Suella Braverman trat zurück. Alle drei protestieren damit gegen das Brexit-Abkommen, das den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union und Übergangsfragen regeln soll. Großbritannien will Ende März 2019 die Europäische Union verlassen.Für Premierministerin Theresa May sind die Rücktritte ein schwerer Rückschlag. Erst am Mittwochabend hatte May ihrem Kabinett nach stundenlanger Debatte die Zustimmung zu dem Entwurf abgerungen. Das Unterhaus wird voraussichtlich erst im Dezember über das Abkommen abstimmen.
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    Mogg haut jedenfalls die stärksten Sprüche raus.

    Noch weiter ging der konservative Tory-Abgeordnete Jacob Rees-Mogg. May habe gegenüber Brüssel kapituliert und das Vereinigte Königreich dadurch zu einem „Sklavenstaat“ gemacht, sagte er Sky News. Der frühere Außenminister Boris Johnson sagte dem Sender: „Schlimmer geht es nicht mehr.“
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    Hans Püschel:

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  5. #5
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    [...] Er erinnert mich etwas an diesen polnischen EU-Abgeordneten, dessen Name mir aber entfallen ist. [...]
    [Links nur für registrierte Nutzer] ?
    Kalenderspruch, 38. Woche: These new warriors will bear the colours of Flesh Tearers, but without Sanguinius' fury, will be Flesh Tearers in name only. He will make us all Ultramarines in red armour. Gabriel Seth, Ordensmeister, Flesh Tearers)

  6. #6
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
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    Ja, genau der.



    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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  7. #7
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    Hat damals fast keinen interessiert, ist jetzt aber wieder aktuell.

    In Großbritannien wollen die Tories in der vierten Juli-Woche den Nachfolger von Premierministerin Theresa May an der Parteispitze bestimmen. In der ersten Phase der Auswahl des Nachfolgers von May wird das elf Kandidaten umfassende Bewerberfeld nach Angaben der konservativen Partei vom Dienstag auf zwei Konkurrenten reduziert. Der erste Wahlgang ist für den 13. Juni vorgesehen. Weitere Abstimmungen sollen am 18., 19. Und 20. Juni folgen. Nach einem Bericht des Senders Sky News stimmen zunächst nur die Tory-Abgeordneten über die Bewerber ab. Erst wenn nur noch zwei Kandidaten übrig bleiben, sollen die rund 160.000 Parteimitglieder per Briefwahl den neuen Vorsitzenden bestimmen. May will ihr Amt als Parteivorsitzende diesen Freitag niederlegen.
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    Rees-Mogg soll Britannien wieder groß machen.
    Hans Püschel:

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  8. #8
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Hat damals fast keinen interessiert, ist jetzt aber wieder aktuell.



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    Rees-Mogg soll Britannien wieder groß machen.
    Wo ist der Nutzen für Deutschland,wenn Großbritannien wieder"great" wird?
    Pommes frites-Belgisches Weltkulturerbe

  9. #9
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    Es interessiert offenbar immer noch niemanden außer mir wer es wird.

    Der frühere britische Außenminister Boris Johnson bleibt klarer Favorit für den Posten des neuen Tory-Vorsitzenden. In der ersten Wahlrunde erhält er mehr Stimmen als drei seiner härtesten Konkurrenten zusammen.
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    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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  10. #10
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    Standard AW: Wer sollte Nachfolger von Theresa May werden?

    Leseratte, wer Nachfolger von Theresa May wir, ist Sache der Briten, bzw. genauer Sache der Torys. Mit dem Ergebnis müssen wir leben. An der Inkonsequenz der EU und Britannien nichts ändern.

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