User in diesem Thread gebannt : Trantor and Gurkenglas


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Thema: Kampf gegen die natürliche Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

  1. #121
    Mitglied Benutzerbild von Captain_Spaulding
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Gesellschaften mit Matriarchat kennen keinen Feminismus. Feminismus ist ein Phaenom
    der Gesellschaft in denen das Patriarchat herrscht. Feministinnen unterliegen dem Irrtum
    das Matriarchat sei eine " Mutterherrschaft " und das Gegenteil der " Vaeterherrschaft ".

    Da dieser fatale Irrtum ebenfalls bei Maennern weit bzw. nahezu vollstaendig verbreitet
    ist, kommt es zu Konfliktpotential fuer das es tatsaechlich keine Grundlage gibt.

    OMFG , Abbas, wir wissen ja alle, dass du ein Spinner bist, aber so einen unglaublichen Schwachsinn, hätte ich sogar von dir nicht erwartet.
    Es gibt kein "gesellschaftliches Patriachat", und ein "matriachisches" Pendant dazu , gibt es erst recht nicht.
    Die menschliche Spezies funktioniert im biologischen Sinn nur patriachisch. In dem Moment, wo eine menschliche Kultur die Frauen an die Macht lässt, verliert sie, und deswegen passiert das normalerweise auch nicht.

    mfg

  2. #122
    Mitglied Benutzerbild von Captain_Spaulding
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Du versteigst dich da wieder. Feminismus ist eine Gegenbewegung, die Antwort auf die unzweifelhaft stattgefundene und stattfindende Unterdrückung der Frau durch den Mann, und wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. Wer unterdrückt wird hat natürlich das Bestreben die Situation zu ändern. Das ist nur logisch, da braucht es keinen Oberjuden für.
    Ich hatte dich deutlich weniger naiv in Erinnerung, aber immerhin ist es unterhaltsam.

  3. #123
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    musst du halt die passende Frau finden die das mitmacht....ich persölich würde an so unterwürfigen Frauen schnell das Interesse verlieren....
    Mir ging es nicht um mich persönlich, sondern was für die Gesellschaft als Ganzes besser wäre, natürlich sollten die Männer ihre Frauen bzw. Väter ihre Töchter nicht herrisch unterdrücken, aber letztlich den Ton angeben, das setzt natürlich auch eine moralische Integrität der Männer voraus.
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  4. #124
    Mitglied Benutzerbild von Captain_Spaulding
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Zitat Zitat von Sil the evil Bitch Beitrag anzeigen
    Wenn man in Google "feministin before after" eingibt. Findet man das:



    Durchschnittliche bis sehr attraktive Frauen scheinen äußerlich komplett aus dem Rahmen zu fallen mit der Zeit, wo die Parallele oft in massiver Gewichtszunahme und möglichst verhunzten Aussehen. Auch auf der Straße beobachte ich solche Frauen und ich frage mich: Warum? Warum lassen sich solche Frauen in Zuge Feminismus so gehen und was für ein gestörtes Körperverhältnis muss man haben, um sich so zu verunstalten? Es ist nicht schön, nicht attraktiv oder ach so individuell, da Feministinnen letztendlich alle gleich aussehen, gleich scheiße halt Und vor allem, wie können wir zukünftige Mädchen und junge Frauen davor schützen sich ihr Leben zu verbauen?

    Bin mal auf eure Theorien gespannt
    Hi Sil altes Haus.
    Ich gehöre bekanntlich selbst zu den jüngeren Semestern hier im Forum, folglich habe ich mir persönlich auch schon einige Gedanken um die ,von dir gestellte, Frage gemacht.
    Ich will auch mal Kinder haben und wenn da auch Mädchen drunter sein werden, dann sollte man schon wissen, wie man verhindert, dass die zu hasserfüllten Feministen heran wachsen.

    Ich würde dieses Unterfangen grob in vier Punkte gliedern: familiäres Umfeld, Erziehung, politische/weltliche Bildung und Vorbildfunktion der Mutter.

    1. Familiäres Umfeld.
    Diesen Punkt halte ich für sehr unterschätzt. Mir ist persönlich, rein durch empirische Beobachtung, aufgefallen, dass Mädchen mit wenigen oder gar keinen Geschwistern eher zu linken Schwachsinn wie zB Feminismus tendieren.
    Mädchen , die mit vielen (gerade jüngeren) Geschwistern aufgewachsen sind, sind idR viel weiblicher und verantwortungsvoller.

    Wenn man also keine Feministinnen will, dann sollte man sich darauf einstellen, mindestens 4 Kinder zu zeugen. Dann hat man gute Chancen, das jedes Mädchen irgendwo einen kleinen Bruder hat, um den sie sich kümmern muss und so lernt jedes Mädchen schon im Kindesalter die weiblichen Tugenden....

    2. Erziehung. Auch ein sehr wichtiger Punkt, der in der verwestlichten Welt gerne vernachlässigt wird. Erziehung ist etwas grundlegendes, besonders bei Mädchen. Wir leben in einer femizentrischen Zeit, in der Mädchen immer auf Händen getragen werden und man ihnen alles durch gehen lässt.
    Das fängt schon im Kindergarten an, wo Mädchen die Jungen ärgern und sie dazu provozieren sie anzugreifen, nur damit die Mädchen sich am Ende bei den Erziehern ausheulen können.
    Damit muss Schluss sein! Wenn ihr Mädchen habt, dann achtet genau darauf, dass sie die Konsequenzen ihrer Handlungen wirklich zu 100% tragen müssen. Lasst euch nicht weichmachen und bleibt in der Erziehung hart. Gerade Mädchen müssen viel strenger erzogen werden als Jungen, wenn aus ihnen wirklich etwas werden soll.

    3. Weltliche und politische Bildung
    Viele feministische Verirrungen haben ihre Wurzel in der völlig verdrehten Darstellungen unserer Welt , durch die Massenmedien. Wenn man Mädchen von Kindesbeinen an die feministischen Mythen einpaukt, dann ist es kein Wunder, dass sie früher oder später zu Feministen werden.
    Man sollte genau darauf achten, dass den Mädchen wirklich begreiflich gemacht wird, dass sie als Konkurrenten der Jungs nur verlieren können. Man muss ihnen klar machen, dass sie genetisch zur Mutterrolle determiniert sind, dass sie eben keine "Ärtztinnen , Astronautinnen und Wissenschaftlerinnen" werden können.
    Es ist verständlich, dass jeder Vater seinem Kind das Beste wünscht und ihm einredet, dass es alles schaffen kann, was es möchte, aber im Falle von Töchtern kann genau das eben sehr schnell nach hinten los gehen.
    Seinen Töchtern sollte man von Anfang an klar und deutlich zeigen wo in der Gesellschaft sie wirklich ihren Platz haben.

    4. Vordbildfunktion innerhalb der Familie.
    Kinder lernen erwachsen zu sein, indem sie ihre Eltern nachahmen. Diese uralte psychologische Regel muss man sich als Antifeminist zu eigen machen. Das heißt, man sollte sich eine Frau suchen, die nicht nur bereit ist, komplett in die Mutterrolle zu schlüpfen, sondern eine, die darüber hinaus auch wirklich eine Art Selbsterfüllung in dieser Rolle findet.
    Die Mädchen nehmen sich nämlich ganz besonders ihre Mutter zum Vorbild. Hat man eine Frau geheiratet, die wirklich weiblich ist, eine liebende Mutter, die weibliche Künste wie zB Stricken , Massagen und Kochen beherrscht, dann ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass die eigenen Töchter sich diese Frau zum Vorbild nehmen werden.
    Wenn man allerdings eine Workoholikerin heiratet, und sei sie auch politisch noch so vernünftig, dann werden die eigenen Töchter es deutlich schwerer haben zu einer gesunden und natürlichen Geschlechteridentität zu finden.

    mfg

  5. #125
    Die Mondkönigin Benutzerbild von Sil the evil Bitch
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Zitat Zitat von Captain_Spaulding Beitrag anzeigen
    Hi Sil altes Haus.
    Ich gehöre bekanntlich selbst zu den jüngeren Semestern hier im Forum, folglich habe ich mir persönlich auch schon einige Gedanken um die ,von dir gestellte, Frage gemacht.
    Ich will auch mal Kinder haben und wenn da auch Mädchen drunter sein werden, dann sollte man schon wissen, wie man verhindert, dass die zu hasserfüllten Feministen heran wachsen.

    Ich würde dieses Unterfangen grob in vier Punkte gliedern: familiäres Umfeld, Erziehung, politische/weltliche Bildung und Vorbildfunktion der Mutter.

    1. Familiäres Umfeld.
    Diesen Punkt halte ich für sehr unterschätzt. Mir ist persönlich, rein durch empirische Beobachtung, aufgefallen, dass Mädchen mit wenigen oder gar keinen Geschwistern eher zu linken Schwachsinn wie zB Feminismus tendieren.
    Mädchen , die mit vielen (gerade jüngeren) Geschwistern aufgewachsen sind, sind idR viel weiblicher und verantwortungsvoller.

    Wenn man also keine Feministinnen will, dann sollte man sich darauf einstellen, mindestens 4 Kinder zu zeugen. Dann hat man gute Chancen, das jedes Mädchen irgendwo einen kleinen Bruder hat, um den sie sich kümmern muss und so lernt jedes Mädchen schon im Kindesalter die weiblichen Tugenden....

    2. Erziehung. Auch ein sehr wichtiger Punkt, der in der verwestlichten Welt gerne vernachlässigt wird. Erziehung ist etwas grundlegendes, besonders bei Mädchen. Wir leben in einer femizentrischen Zeit, in der Mädchen immer auf Händen getragen werden und man ihnen alles durch gehen lässt.
    Das fängt schon im Kindergarten an, wo Mädchen die Jungen ärgern und sie dazu provozieren sie anzugreifen, nur damit die Mädchen sich am Ende bei den Erziehern ausheulen können.
    Damit muss Schluss sein! Wenn ihr Mädchen habt, dann achtet genau darauf, dass sie die Konsequenzen ihrer Handlungen wirklich zu 100% tragen müssen. Lasst euch nicht weichmachen und bleibt in der Erziehung hart. Gerade Mädchen müssen viel strenger erzogen werden als Jungen, wenn aus ihnen wirklich etwas werden soll.

    3. Weltliche und politische Bildung
    Viele feministische Verirrungen haben ihre Wurzel in der völlig verdrehten Darstellungen unserer Welt , durch die Massenmedien. Wenn man Mädchen von Kindesbeinen an die feministischen Mythen einpaukt, dann ist es kein Wunder, dass sie früher oder später zu Feministen werden.
    Man sollte genau darauf achten, dass den Mädchen wirklich begreiflich gemacht wird, dass sie als Konkurrenten der Jungs nur verlieren können. Man muss ihnen klar machen, dass sie genetisch zur Mutterrolle determiniert sind, dass sie eben keine "Ärtztinnen , Astronautinnen und Wissenschaftlerinnen" werden können.
    Es ist verständlich, dass jeder Vater seinem Kind das Beste wünscht und ihm einredet, dass es alles schaffen kann, was es möchte, aber im Falle von Töchtern kann genau das eben sehr schnell nach hinten los gehen.
    Seinen Töchtern sollte man von Anfang an klar und deutlich zeigen wo in der Gesellschaft sie wirklich ihren Platz haben.

    4. Vordbildfunktion innerhalb der Familie.
    Kinder lernen erwachsen zu sein, indem sie ihre Eltern nachahmen. Diese uralte psychologische Regel muss man sich als Antifeminist zu eigen machen. Das heißt, man sollte sich eine Frau suchen, die nicht nur bereit ist, komplett in die Mutterrolle zu schlüpfen, sondern eine, die darüber hinaus auch wirklich eine Art Selbsterfüllung in dieser Rolle findet.
    Die Mädchen nehmen sich nämlich ganz besonders ihre Mutter zum Vorbild. Hat man eine Frau geheiratet, die wirklich weiblich ist, eine liebende Mutter, die weibliche Künste wie zB Stricken , Massagen und Kochen beherrscht, dann ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass die eigenen Töchter sich diese Frau zum Vorbild nehmen werden.
    Wenn man allerdings eine Workoholikerin heiratet, und sei sie auch politisch noch so vernünftig, dann werden die eigenen Töchter es deutlich schwerer haben zu einer gesunden und natürlichen Geschlechteridentität zu finden.

    mfg
    Eine sehr ausführliche Antwort.

    Zu 1) Stimmt, Einzelkinder werden schnell Eigenbröttlerisch
    zu 2) Zustimmung.
    zu 3) Das Problem mit den "Alles werden was man will" betrifft meiner Meinung nach sogar Geschlechter inzwischen. Die Selbstüberschätzung und bei Scheitern alle anderen Schuld, sieht man schön bei Castingshows zb. Das setzt sich auch mit den BGE Befürwortern fort, die meinen wenn sie von der Gesellschaft gepudert werden, werden sie endlich Künstler etc. Ich persönlich will ich niemanden ihre Träume ausreden, aber eine realitische Selbsteinschätzung in der Berufswahl befürworte ich.

    zu 4) Stricken kann ich leider nicht (Schreibe lieber Geschichten) aber kochen kann ich wesentlich besser als meine Mutter ^-^
    "An mir selbst zu arbeiten ist soooo schwer ..deswegen muss sich jetzt die ganze Welt für mich ändern!!!" - Grundsatz aller Pro Asyl Gender Feministen.

  6. #126
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Zitat Zitat von Sil the evil Bitch Beitrag anzeigen
    Wenn man in Google "feministin before after" eingibt. Findet man das:



    Durchschnittliche bis sehr attraktive Frauen scheinen äußerlich komplett aus dem Rahmen zu fallen mit der Zeit, wo die Parallele oft in massiver Gewichtszunahme und möglichst verhunzten Aussehen. Auch auf der Straße beobachte ich solche Frauen und ich frage mich: Warum? Warum lassen sich solche Frauen in Zuge Feminismus so gehen und was für ein gestörtes Körperverhältnis muss man haben, um sich so zu verunstalten? Es ist nicht schön, nicht attraktiv oder ach so individuell, da Feministinnen letztendlich alle gleich aussehen, gleich scheiße halt Und vor allem, wie können wir zukünftige Mädchen und junge Frauen davor schützen sich ihr Leben zu verbauen?

    Bin mal auf eure Theorien gespannt


    Gestörter, kranker Geist und Seele.



    Den Konsum an Medien gen Null herunterfahren. Insbesondere das Fernsehen. Hollywood generell boykottieren. Das dürfte einen Grossteil der Probleme zu lösen helfen, zum. aber vermindern.



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    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  7. #127
    Mitglied Benutzerbild von Dirty Fischer
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Zitat Zitat von Gurkenglas Beitrag anzeigen
    Aha, hier sieht man einmal mehr was für ein verlogenes, patriachalisches, faschistiches Machoschwein du doch bist. Du reduzierst Frauen ausschließlich auf ihre Oberweite. Deine rassistische Propaganda ist unerträglich. Alle aufrechten Demokraten müssen jetzt wachsam sein.
    Nun ist es raus. Das ist doch reinster Sarkasmus oder meinst du das etwa ernst? Dann bist du ein Fall für das Landeskrankenhaus und dort für die Geschlossene...

  8. #128
    Mitglied Benutzerbild von Nopi
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Frau braucht Mann und umgekehrt. Sonst gibt es da nicht viel nachzudenken und zu forschen.

  9. #129
    Mitglied Benutzerbild von Nopi
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Naja, ich sehe meistens noch ganz altmodisch erzogene Mädchen überall. Nicht Feministinnen in dem Sinne von : versunstaltet äußerlich. !!! Es gibt nur viel zu viel verwöhnte und oberflächliche junge Frauen wie junge Männer heutzutage. Aber das ist nur meine eigene Sicht.

  10. #130
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    Standard AW: Kampf gegen der natürlichen Weiblichkeit - wie schützen wir unsere Töchter vor dem Feminismus?

    Zitat Zitat von Sil the evil Bitch Beitrag anzeigen
    Hm, interessant. Das lässt darauf schließen, dass Femanzen allgemein ein Problem mit ihrer Sexualität haben. Seinen Partner gefallen zu wollen ist ein natürliches Bedürfniss, sowie begehrt zu werden...
    Stimmt.
    Aber Die haben doch noch viel mehr Probleme. Vor allem mit sich selbst , nur bemerken sie das nicht.



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