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Thema: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

  1. #81
    in memoriam Benutzerbild von Praetorianer
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    Standard AW: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Weil nichts davon eine Erklärung dafür bietet, dass Berlin die einzige Hauptstadt Europas zu sein scheint, die ein reiner Kostenfaktor ist.
    Du hast die Erklärungen in jeder Form bekommen, ausführlichst von Larry oder mir, in einem Kurzabriss in drei Zeilen von Klopperhorst gerade eben, kann es vielleicht sein, dass du schlichtweg überfordert bist, sie zu verstehen? Wir haben dargelegt, warum Berlin fast deindustrialisierte Region ist, wirtschaftlich lange Zeit eher Prekariat übrig geblieben ist (und ja, es ist rot-rot-grün, das dafür kämpft, dass das auch dauerhaft hier bleiben kann am besten zu nie geänderten Mietkonditionen und Lebenshaltungskosten) und dass die Vorraussetzungen für großflächige Reindustrialisierung fehlt. Wie kann man da noch so blöd sein und den Zusammenhang mit deinem wirklich komplett unsinnigen Dauervergleich nicht sehen? Wie weit muss man das dir jetzt vortanzen, warum Berlin wirtschaftlich schwächer ist?

    Und ich kann nichts dafür, dass du jeden zweiten Beitrag dazwischen schwankst, Wowereit als großen Maxen darzustellen und dann im nächsten Beitrag meinen erheblich distanzierteren kritischeren Beitrag über ihn als zu positiv und vermeintlich voller Ausreden kommentierst und die Diskussion auf den Kopf stellst, vielleicht solltest du dich selber mal entscheiden, ob Wowereit ein derber Hengst oder ein Totalversager ist, bevor du mir wegen eines Beitrages zwischen den diesen Extremen ans Bein pissen willst. Ansonsten ist wohl evident, dass du hier weder diskutieren willst, sondern siehe oben an Beine pissen.
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  2. #82
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

    Zitat Zitat von Praetorianer Beitrag anzeigen
    Du hast die Erklärungen in jeder Form bekommen, ausführlichst von Larry oder mir, in einem Kurzabriss in drei Zeilen von Klopperhorst gerade eben, kann es vielleicht sein, dass du schlichtweg überfordert bist, sie zu verstehen? Wir haben dargelegt, warum Berlin fast deindustrialisierte Region ist, wirtschaftlich lange Zeit eher Prekariat übrig geblieben ist (und ja, es ist rot-rot-grün, das dafür kämpft, dass das auch dauerhaft hier bleiben kann am besten zu nie geänderten Mietkonditionen und Lebenshaltungskosten) und dass die Vorraussetzungen für großflächige Reindustrialisierung fehlt. Wie kann man da noch so blöd sein und den Zusammenhang mit deinem wirklich komplett unsinnigen Dauervergleich nicht sehen? Wie weit muss man das dir jetzt vortanzen, warum Berlin wirtschaftlich schwächer ist?

    Und ich kann nichts dafür, dass du jeden zweiten Beitrag dazwischen schwankst, Wowereit als großen Maxen darzustellen und dann im nächsten Beitrag meinen erheblich distanzierteren kritischeren Beitrag über ihn als zu positiv und vermeintlich voller Ausreden kommentierst und die Diskussion auf den Kopf stellst, vielleicht solltest du dich selber mal entscheiden, ob Wowereit ein derber Hengst oder ein Totalversager ist, bevor du mir wegen eines Beitrages zwischen den diesen Extremen ans Bein pissen willst. Ansonsten ist wohl evident, dass du hier weder diskutieren willst, sondern siehe oben an Beine pissen.
    Schön, ich korrigiere:

    Weil nichts davon eine Erklärung dafür bietet, dass Berlin auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer die einzige Hauptstadt Europas zu sein scheint, die ein reiner Kostenfaktor ist.

    Und noch einmal: Der Vergleich ist keineswegs unsinnig, sonst wüsste niemand, dass Berlin das Allerletzte ist.
    Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, es wäre toll, wenn man die Gedanken anderer Menschen lesen könnte. Jetzt haben wir Twitter und sehen schwarz auf weiß, was den Leuten Tag für Tag so durch den Kopf geht. Das ist nicht toll. (Vince Ebert)

  3. #83
    in memoriam Benutzerbild von Praetorianer
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    Standard AW: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Schön, ich korrigiere:

    Weil nichts davon eine Erklärung dafür bietet, dass Berlin auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer die einzige Hauptstadt Europas zu sein scheint, die ein reiner Kostenfaktor ist.
    Du verstehst also nicht, warum eine Region, die (vielen) Großunternehmen und Industrie miserable Bedingungen bietet (wurde dir hier jetzt dutzendfach erklärt warum, da es eine Mischung aus schlechten Startbedingungen und politischem Totalversagen sowohl von Politikern selber als auch der Bevölkerung Berlin/Brandenburg ist, greift auch dein "Ausreden" ins Leere), weniger Großunternehmen und Industrie anzieht, als eine, die exzellente Vorraussetzungen bietet bzw. im Falle von Madrid oder Paris oft einfach aufgrund der Infrastruktur, die du in Andalusien oder auf Korsika nicht hast, einfach alternativlos und ungebrochen das Herz des Landes ist? Oder dir ist nicht klar, warum eine Stadt, die Massen an produzieredem/verarbeitendem Gewerbe und/oder hochwertigen Diensleistungen mehr Arbeitsplätze bietet, höheres Steueraufkommen, mehr Nettozahler als Nettoempfänger hat, etc.? Oder welcher Punkt ist unklar?
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  4. #84
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    Standard AW: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Wenn Du keinen Vergleich ziehst, weißt Du weder, wo Du selbst stehst, noch wo die anderen stehen.

    Wenn Du nicht weißt, wo Du bist, und nicht weißt, wohin Du willst, wirst Dich nicht entwickeln.
    Da braucht man aber bei Berlin keine Vergleiche,
    ein Blick in den Landeshaushalt (Defizit) genügt
    um zu wissen wo man steht und wo es klemmt (Einnahmen/Wirtschaft usw.)

    Man kann es aber auch umständlicher machen .

  5. #85
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Was wir brauchen, sind unabhängige Einwanderungsbeobachter.

    Wen interessieren die 5-10 Hansel, die pro Jahr abgeschoben werden ?



    Ohnehin alles nur Show, um den Bundesblödmichel hinter's Licht zu führen.

    "Wir sind ein wehrhafter Rechtsstaat", dieser Spruch ist längst zur Koketterie verkommen...
    https://www.politikforen.net/attachment.php?attachmentid=68193&d=1588598021

  6. #86
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

    Zitat Zitat von Praetorianer Beitrag anzeigen
    Du verstehst also nicht, warum eine Region, die (vielen) Großunternehmen und Industrie miserable Bedingungen bietet ....
    Das kann ich sehr gut verstehen. Was ich nicht verstehe ist, dass fast 30 Jahre lang nichts daran geändert wurde.
    Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, es wäre toll, wenn man die Gedanken anderer Menschen lesen könnte. Jetzt haben wir Twitter und sehen schwarz auf weiß, was den Leuten Tag für Tag so durch den Kopf geht. Das ist nicht toll. (Vince Ebert)

  7. #87
    in memoriam Benutzerbild von Praetorianer
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    Standard AW: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Das kann ich sehr gut verstehen. Was ich nicht verstehe ist, dass fast 30 Jahre lang nichts daran geändert wurde.
    Schrieb ich ausführlich, Fusion abgelehnt, die sowohl von den Christdemokraten in Berlin wie den Sozialdemokraten in Brandenburg angeleiert, aber von den Berlinern nicht genug und von den Brandenburgern überhaupt nicht unterstützt wurde. Ist durchgefallen = verkackt. Ohne diese Fusion wirst du auch in 300 Jahren Berlin nicht über ein bestimmtes Level hinaus reindustrialisieren können. Einfach gefragt, wenn du Großinvestor wärest und ein Riesenproduktionswerk irgendwo hochziehen wolltest, nenne mir einen guten Grund, warum du in Berlin ein zigfaches für Industrie- oder Gewerbeflächen zahlst. Für ganz spezielle Nischenprodukte, in denen du dezidiert die Infrastruktur vom dem Campus Buch oder Adlershof brauchst, ok. Muss aber schon sehr speziell sein, denn München, Göttingen oer Leipzig/Chemnitz/Freiberg/Dresden haben auch ne gute Infrastruktur zu bieten und du musst für Gewerbe- oder Industriegebiete nicht in die Innenstadt, sondern kannst ins nähere Umland, wo es billiger wird. Niemand wäre so blöde, nen Industriepark wie in Salzgitter in der Münchener Innenstadt anzusiedeln (was wahrscheinlich gar nicht ginge, weil da gar nicht die Masse an entsprechenden Gewerbe- oder Industriegebieten ausgewiesen ist) oder mitten im Herz von Frankfurt am Main. Genausowenig siedelt man sowas am Alexanderplatz, im Wedding, am Kuhdamm oder in der Einkaufsmeile in der Schlossstrasse an.

    Gehst du stattdessen nach Brandenburg, willst aber die Infrastruktur nutzen, hast du immer zwei Verhandlungspartner - super Sache!

    Ich weiss nicht, wie ich es noch einfacher erklären soll. Keine Fusion -> keine günstigen und ausreichenden Industrie- und Gewerbeflächen -> Preise für die geringen ausgewiesenen Flächen bei hoher Nachfrage sehr hoch -> kaum Großindustrie, egal, ob du noch 50, 100 Jahre oder 300 Jahre wartest. Genauso, wie auch in 100 Jahren kein Industriegebiet auf dem Champs Elysee entsteht.
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  8. #88
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    Standard AW: Migrationsindustrie bringt neue Berufsbilder

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Immer wenn Aussagen wie diese: "Berlins Landesverbände der SPD, Grünen und Linken sind so asozial" kommen, kann ich der Versuchung nicht widerstehen, einen passenden Fall für Unionsverbrechen heranzuziehen. In dem Falle eben das Gespann Diebchen / Landowski.



    Ausreden insoweit, als weder der Bund, noch die Länder Brandenburg und Berlin eine Agenda hätten, wie der Misere abzuhelfen wäre.




    Weil nichts davon eine Erklärung dafür bietet, dass Berlin die einzige Hauptstadt Europas zu sein scheint, die ein reiner Kostenfaktor ist.
    Während der deutschen Teilung haben die westdeutschen Großunternehmen nur unwichtige Werkbankarbeiten in West-Berlin machen lassen, weil ja die Möglichkeit bestand, dass der Ostblock die Straßenverbindungen in die übrige BRD unterbricht statt nur durch Grenzkontrollen verlangsamt. Nur für Wehrdienstdrücker, linke Studenten und türkische Hilfsarbeiter war der Standort noch attraktiv.

    Und kurz nach der Wende wurden Ansiedlungen im Umland tendenziell viel höher subventioniert als die in Berlin selber.

    Pobereit hat sich auch mehr um den Besuch von Schwulenkneipen und die Einweihung von öffentlichen Toiletten gekümmert als um so etwas banales wie Flughäfen.

    Kein Wunder, dass sich in diesem Drecksloch nichts entwickelt hat.

  9. #89
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    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Das kann ich sehr gut verstehen. Was ich nicht verstehe ist, dass fast 30 Jahre lang nichts daran geändert wurde.
    Bis zur Wende war die politische Bereitschaft vorhanden, die Enklave West-Berlin mit hohen Subventionen am Leben zu halten und glänzen zu lassen. Heute machen es der Länderfinanzausgleich und die Haftung des Bundes für Landesschulden möglich, dass ein Stadtstaat jahrzehntelang auf Kosten des süddeutschen Steuerzahlers parasitieren kann. Landespolitiker klammern sich lieber an die Macht, statt Türken zum Deutsch lernen, arme Künstler zur Suche nach einem Brotjob und Zecken zum Bausparen aufzufordern.

  10. #90
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    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
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    Ohnehin alles nur Show, um den Bundesblödmichel hinter's Licht zu führen.

    "Wir sind ein wehrhafter Rechtsstaat", dieser Spruch ist längst zur Koketterie verkommen...
    Ich dachte, der wäre an Silvester am Kölner Hbf aufgegeben worden.

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