+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 3 1 2 3 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 33

Thema: Ausmaße des 1. Wk.

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Mitglied
    Registriert seit
    05.09.2012
    Beiträge
    875

    Standard Ausmaße des 1. Wk.

    Also anscheinend war es schon mehreren Leuten um 1880-1890 in Deutschland und GB bekannt, daß es irgendwann zum Knall zwischen Deutschland und England kommen würde. Meine Frage wäre, war man sich bewusst das dieser Krieg "solche" Ausmaße annimmt? Oder schickten die damaligen Führer der Großmächte ihre Bevölkerung wissentlich in eine größere Auseinandersetzung? Oder anders war den Staatenlenkern das Risiko eines größeren Krieges bewußt? Oder nahmen sie an es wäre nur eine Schlacht in den Ausmaßen von Königsgrätz und dann is' Schluß?
    Danke für die Antworten

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von DUNCAN
    Registriert seit
    06.10.2016
    Beiträge
    2.397

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von Gratian Beitrag anzeigen
    Also anscheinend war es schon mehreren Leuten um 1880-1890 in Deutschland und GB bekannt, daß es irgendwann zum Knall zwischen Deutschland und England kommen würde. Meine Frage wäre, war man sich bewusst das dieser Krieg "solche" Ausmaße annimmt? Oder schickten die damaligen Führer der Großmächte ihre Bevölkerung wissentlich in eine größere Auseinandersetzung? Oder anders war den Staatenlenkern das Risiko eines größeren Krieges bewußt? Oder nahmen sie an es wäre nur eine Schlacht in den Ausmaßen von Königsgrätz und dann is' Schluß?
    Danke für die Antworten
    Das dumme Fußvolk ist den Machthabern schon immer egal gewesen. Das war bei den Cäsaren so, das war bei Josef so, bei Adolf und heute auch bei Erika.
    A steht für Anbiedern
    F steht für Fresströge, ja bitte gerne
    D steht für Distanzieren

  3. #3
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
    Registriert seit
    24.03.2007
    Ort
    hessen
    Beiträge
    16.711

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von Gratian Beitrag anzeigen
    Also anscheinend war es schon mehreren Leuten um 1880-1890 in Deutschland und GB bekannt, daß es irgendwann zum Knall zwischen Deutschland und England kommen würde. Meine Frage wäre, war man sich bewusst das dieser Krieg "solche" Ausmaße annimmt? Oder schickten die damaligen Führer der Großmächte ihre Bevölkerung wissentlich in eine größere Auseinandersetzung? Oder anders war den Staatenlenkern das Risiko eines größeren Krieges bewußt? Oder nahmen sie an es wäre nur eine Schlacht in den Ausmaßen von Königsgrätz und dann is' Schluß?
    Danke für die Antworten
    Zumindest die Soldaten dachten das am Anfang. Wohl auch das Führungspersonal aller Seiten zum größten Teil. Es gab ja auch keinerlei Vergleichsbeispiele für industrialisierten Krieg in der Geschichte. So gesehen war das für alle Beteiligten auch kaum absehbar was sich dann wirklich letztendlich entwickelt hat. Man dachte man lässt einen Bär aus dem Käfig der etwas brüllt und mit seinen Tatzen schlägt und er mutierte daraufhin zu einem unkontrollierbaren Titanen der sich austoben wollte und dies dann auch tat. So etwas gabs noch nie, weder in den Massen der Heere, noch den Massen der Arbeiter in der Rüstungsindustrie, noch in den Massen der Waffen und der Munition und dem Ausmaß der Zerstörungen, noch in der Starrsinnigkeit der Führungen aller Seiten nicht stoppen zu können als ersichtlich wurde welch Monstrum da heraufbeschworen wurde. Als wären die Götter des Krieges gar selbst auf die Erde herniedergestiegen um sich auszutoben in einem Wüten welches die Welt noch nie gesehen hatte.
    Wie eine Naturgewalt die tobt bis sich ihre Energie erschöpft hat.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  4. #4
    👹 👹 👹 👹 👹 👹 Benutzerbild von KatII
    Registriert seit
    13.08.2014
    Ort
    schau auf Signatur↘
    Beiträge
    10.539

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Zumindest die Soldaten dachten das am Anfang. Wohl auch das Führungspersonal aller Seiten zum größten Teil. Es gab ja auch keinerlei Vergleichsbeispiele für industrialisierten Krieg in der Geschichte. So gesehen war das für alle Beteiligten auch kaum absehbar was sich dann wirklich letztendlich entwickelt hat. Man dachte man lässt einen Bär aus dem Käfig der etwas brüllt und mit seinen Tatzen schlägt und er mutierte daraufhin zu einem unkontrollierbaren Titanen der sich austoben wollte und dies dann auch tat. So etwas gabs noch nie, weder in den Massen der Heere, noch den Massen der Arbeiter in der Rüstungsindustrie, noch in den Massen der Waffen und der Munition und dem Ausmaß der Zerstörungen, noch in der Starrsinnigkeit der Führungen aller Seiten nicht stoppen zu können als ersichtlich wurde welch Monstrum da heraufbeschworen wurde. Als wären die Götter des Krieges gar selbst auf die Erde herniedergestiegen um sich auszutoben in einem Wüten welches die Welt noch nie gesehen hatte.
    Wie eine Naturgewalt die tobt bis sich ihre Energie erschöpft hat.
    Es ist nicht bloß der idustrialisierte Krieg, wo Waffen, Kannonen am laufenden Band produziert und ins Feld geschmissen werden. Es ist auch die Qualität der neuen Waffen: Panzer, Luftwaffe, U-Boote, Flugzeugträger (?). Ein weiter wichtiger Aspekt ist die Aufklärung auf einem neuen Niveau: Radiotechnik, Telegraph, Luftaufkärung. Und ja, deine Darstellung ist an Dramatik nicht übertrieben.

    Heutige Frontlage kann jeder Depp auf liveuamap zeitnah verfolgen.
    hier ist nix

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von Tryllhase
    Registriert seit
    04.01.2015
    Beiträge
    12.392

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Es ist nicht bloß der idustrialisierte Krieg, wo Waffen, Kannonen am laufenden Band produziert und ins Feld geschmissen werden. Es ist auch die Qualität der neuen Waffen: Panzer, Luftwaffe, U-Boote, Flugzeugträger (?). Ein weiter wichtiger Aspekt ist die Aufklärung auf einem neuen Niveau: Radiotechnik, Telegraph, Luftaufkärung. Und ja, deine Darstellung ist an Dramatik nicht übertrieben.

    Heutige Frontlage kann jeder Depp auf liveuamap zeitnah verfolgen.
    Besonders die Funktelegrafie war eine neue Qualität. Da die deutsche Generalität das Mitliefern von Verschlüsselungsmaterial an die Front verschlafen hatte, konnte der Feind problemlos mitlesen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Tryllhase
    Registriert seit
    04.01.2015
    Beiträge
    12.392

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Zumindest die Soldaten dachten das am Anfang. Wohl auch das Führungspersonal aller Seiten zum größten Teil. Es gab ja auch keinerlei Vergleichsbeispiele für industrialisierten Krieg in der Geschichte. So gesehen war das für alle Beteiligten auch kaum absehbar was sich dann wirklich letztendlich entwickelt hat. Man dachte man lässt einen Bär aus dem Käfig der etwas brüllt und mit seinen Tatzen schlägt und er mutierte daraufhin zu einem unkontrollierbaren Titanen der sich austoben wollte und dies dann auch tat. So etwas gabs noch nie, weder in den Massen der Heere, noch den Massen der Arbeiter in der Rüstungsindustrie, noch in den Massen der Waffen und der Munition und dem Ausmaß der Zerstörungen, noch in der Starrsinnigkeit der Führungen aller Seiten nicht stoppen zu können als ersichtlich wurde welch Monstrum da heraufbeschworen wurde. Als wären die Götter des Krieges gar selbst auf die Erde herniedergestiegen um sich auszutoben in einem Wüten welches die Welt noch nie gesehen hatte.
    Wie eine Naturgewalt die tobt bis sich ihre Energie erschöpft hat.
    Es war der Herr Falkenheyn, der keine schnelle Eroberung Frankreichs, sondern ein Ausbluten der französischen Armee vor Verdun wollte. Das Ergebnis war ein beinahe Gleichstand (über 300 000 ) der Toten auf beiden Seiten. Auf Luftbildern sieht man, dass kein Quadratmeter des Geländes von Granateinschlägen verschont blieb. Ein Wahnsinn ohne Gleichen. Während aber die Entente ihre Gefallenen schnell durch frische Kräfte ersetzen konnte, bluteten letztlich die Deutschen aus.
    Besonders fies an diesem Krieg war, dass deutsche Waffenproduzenten, wie Krupp, auch an den Gegner geliefert hatten. Geld stinkt nicht.

  7. #7
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
    Registriert seit
    24.03.2007
    Ort
    hessen
    Beiträge
    16.711

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Es war der Herr Falkenheyn, der keine schnelle Eroberung Frankreichs, sondern ein Ausbluten der französischen Armee vor Verdun wollte. Das Ergebnis war ein beinahe Gleichstand (über 300 000 ) der Toten auf beiden Seiten. Auf Luftbildern sieht man, dass kein Quadratmeter des Geländes von Granateinschlägen verschont blieb. Ein Wahnsinn ohne Gleichen. Während aber die Entente ihre Gefallenen schnell durch frische Kräfte ersetzen konnte, bluteten letztlich die Deutschen aus.
    Besonders fies an diesem Krieg war, dass deutsche Waffenproduzenten, wie Krupp, auch an den Gegner geliefert hatten. Geld stinkt nicht.
    Das war doch erst 1916 als sich die Sache schon festgefressen hat. Am Anfang des Krieges war so eine Entwicklung
    noch längst nicht absehbar. Da hatten wohl alle Seiten auf schnelle Erfolge im Bewegungskrieg gesetzt, schnelle
    Scharmützel, am Anfang wars teils noch so. Aber das sich die Front in einen Grabenkrieg verfestigen wird, damit hat
    doch bei den Planungen niemand in der Form gedacht. Das sieht man ja auch daran das für diese Art des Kampfes
    die Ausrüstung am Anfang des Krieges noch gar nicht in der Form vorhanden war. Was Falkenheyn gemacht hat,
    das war indes eine fürchterliche Narretei. Die Gegenseite war ja auch nicht besser. Schlacht an der Somme, da wurde
    von den Briten auch als schon längst klar war das die Nummer nicht so funktioniert wie sie soll, Regiment um Regiment
    stumpf verheizt, mit einem ebensolchen Zynismus gegenüber den eigenen Soldaten. Da schenkten sich wirklich alle
    Seiten nichts. Die Schrecken die mit Begriffen wie Abnutzungsschlachten, Ausblutung und Materialschlacht einhergingen
    erhoben sich ja nicht am Anfang des Krieges, sie formten sich erst in seinem Laufe aus.
    Mental waren die Heere Europas und ihre Führer noch auf dem Stand von 70/71.
    Die Heere waren gewaltiger, die Waffen zahlreicher, auch andere Konzepte lagen vor, aber absehbar war der Umfang und der Schrecken zu dem sich der Krieg entwickeln würde am Anfang wohl noch gar nicht. Wie ich gesagt habe - für SO etwas fehlte da JEDES historische Vergleichsmoment.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  8. #8
    Mitglied
    Registriert seit
    05.09.2012
    Beiträge
    875

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Zumindest die Soldaten dachten das am Anfang. Wohl auch das Führungspersonal aller Seiten zum größten Teil. Es gab ja auch keinerlei Vergleichsbeispiele für industrialisierten Krieg in der Geschichte. So gesehen war das für alle Beteiligten auch kaum absehbar was sich dann wirklich letztendlich entwickelt hat. Man dachte man lässt einen Bär aus dem Käfig der etwas brüllt und mit seinen Tatzen schlägt und er mutierte daraufhin zu einem unkontrollierbaren Titanen der sich austoben wollte und dies dann auch tat. So etwas gabs noch nie, weder in den Massen der Heere, noch den Massen der Arbeiter in der Rüstungsindustrie, noch in den Massen der Waffen und der Munition und dem Ausmaß der Zerstörungen, noch in der Starrsinnigkeit der Führungen aller Seiten nicht stoppen zu können als ersichtlich wurde welch Monstrum da heraufbeschworen wurde. Als wären die Götter des Krieges gar selbst auf die Erde herniedergestiegen um sich auszutoben in einem Wüten welches die Welt noch nie gesehen hatte.
    Wie eine Naturgewalt die tobt bis sich ihre Energie erschöpft hat.
    Also kann man sagen das die Kriegsmächte von den Ausmaßen überrollt wurden. Zur Starrsinnigkeit der Feindmächte stell dir vor Deutschland hätte ein Friedensangebot gemacht. In 10-20 Jahren wäre Deutschland wirtschaftl. genauso weit gewesen wie vor 1914. Ich glaube kaum das die Engländer im gleichen Zeitraum Deutschland wirtschaftlich eingeholt hätten ohne Einbußen an Wohlstand.

  9. #9
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
    Registriert seit
    24.03.2007
    Ort
    hessen
    Beiträge
    16.711

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von Gratian Beitrag anzeigen
    Also kann man sagen das die Kriegsmächte von den Ausmaßen überrollt wurden. Zur Starrsinnigkeit der Feindmächte stell dir vor Deutschland hätte ein Friedensangebot gemacht. In 10-20 Jahren wäre Deutschland wirtschaftl. genauso weit gewesen wie vor 1914. Ich glaube kaum das die Engländer im gleichen Zeitraum Deutschland wirtschaftlich eingeholt hätten ohne Einbußen an Wohlstand.
    Nein, natürlich nicht. Es gab doch gar auch im Krieg Versuche wieder auf den Boden der Diplomatie zurück
    zu kommen, so ich mich entsinne. Im Grunde wäre es egal gewesen. Selbst wenn Deutschland einen großen Rückzieher
    angeboten hätte, Einstellung der Kampfhandlungen, Rückzug bis zur deutschen Grenze, Rückzug auf diplomatischen Boden
    ohne Bedingungen, selbst noch in einer Position der Stärke stehend, die Engländer hätten es sich niemals leisten können.
    Im Grunde war es ja auch Sinn der Übung. Der Krieg wurde ja regelrecht herbeigeschrieben, Phantasien von der totalen
    physischen Vernichtung des deutschen Volkes inklusive (glaub so Anfang 1900 war das) und eines übelen antideutschen
    Rassismus, weil damals die deutsche Wirtschaft schon solch eine gewaltige Konkurrenz war das der Engländer kaum
    mehr Stand halten konnte. Über die Anfangsphase der billigen Kopien von zweifelhafter Qualität war man ja schon lange
    hinaus. Man war besser, innovativer, schneller und preiswerter. Und konkurrierte logischerweise auch auf den Rohstoffmärkten.
    Ein Frieden oder gar gar kein Krieg, das wäre dem perfiden Albion weitaus teurer zu stehen gekommen als der Krieg selbst. Neue Arbeiter werden ja nach dem Schlachten wieder ganz natürlich ins Licht der Welt gebumst. Verlorener Grund in Wirtschaft aber nur schwerlich zurück erobert.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  10. #10
    Mitglied
    Registriert seit
    17.10.2015
    Beiträge
    7.835

    Standard AW: Ausmaße des 1. Wk.

    Zitat Zitat von Gratian Beitrag anzeigen
    Also kann man sagen das die Kriegsmächte von den Ausmaßen überrollt wurden. Zur Starrsinnigkeit der Feindmächte stell dir vor Deutschland hätte ein Friedensangebot gemacht. In 10-20 Jahren wäre Deutschland wirtschaftl. genauso weit gewesen wie vor 1914. Ich glaube kaum das die Engländer im gleichen Zeitraum Deutschland wirtschaftlich eingeholt hätten ohne Einbußen an Wohlstand.
    D hat ja Ende 16 Angebote gemacht, Krieg beenden auf dem Staus Quo vom Juli14 ohne Kompensationen. Die Gegner hätten dann aber ein Problem gehabt: Wer sollte deren Bevölkerungen erklären, dass ihre Söhne umsonst verreckt sind und sich ein massiver Berg an Schulden aufgetürmt hat, den nicht die Deutschen bezahlen. Desweiteren gabs noch anderere Gegner eines Friedens: Z. Bsp. die Tschechen, die sind im Februar 17 sofort bei Kerenski aufgelaufen und haben diesen bekniet , ja weiter Krieg zuführen . Nur durch Niederlage der Mittelmächte konnten die ihren unsäglichen Staat schaffen.. Die Polen haben den Wilson bekniet usw.
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
    Toleranz & Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft (Aristoteles)

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Berlins Schulmisere nimmt gigantische Ausmaße an
    Von Strandwanderer im Forum Innenpolitik
    Antworten: 72
    Letzter Beitrag: 20.06.2013, 12:12
  2. Blutrache / erschreckende Ausmaße in Albanien
    Von Ali Ria Ashley im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 25.02.2011, 19:20
  3. Die Verfolgung von Christen nimmt immer größere Ausmaße an
    Von Analyser im Forum Theologie und Religionen
    Antworten: 35
    Letzter Beitrag: 23.06.2007, 01:43
  4. Ausmaße Universum
    Von sunbeam im Forum Wissenschaft-Technik / Ökologie-Umwelt / Gesundheit
    Antworten: 43
    Letzter Beitrag: 24.10.2005, 15:13

Nutzer die den Thread gelesen haben : 1

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben