Nachdem es schon in den 1980ern Trinkwasser-Knappheiten in der Eifel gegeben hatte ,
gibt der diesjährige "Jahrhundertsommer 2018" natürlich wieder Anlaß , sich perspektivische
Gedanken zu machen .

Regenwasserauffangtanks sind seit den 1980er Jahren zu erwerben .
Es gibt dabei aber auch biologische Unannehmlichkeiten bezüglich
Keimwachstümen .
Seit dem Sommer ist das Wasser in unserem Regenwasserauffangtank extrem faulig und scheint zu gären (Blasenbildung auf der Oberfläche) . Im WC stinkt es unerträglich. Trotz mehrfachen Abpumpens und Zufuhr von sauberem Regenwasser, läßt sich das Problem nicht lösen. Was kann man tun und wo liegt die Ursache? Vielen Dank!!!
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Eine Antwort dort beinhaltet eine Verknüpfung zu einem
Gewerblichen Anbieter : REWALUX .

Dort beim Stöbern fand ich eine Seite , auf der behauptet wurde , daß im Jahr 2000
der RWE-Konzern mit Trinkwasser 14% seines Gewinnes erzielte , während diese
Sparte geringe 3% des Konzern-Umsatzes ausmachte .
Wenn man weiß, daß die Trinkwasserversorgung ein Monopolgeschäft ist mit festen, konkurrenzlosen Gebührensatzungen, stellt die Regenwassernutzung die einzig "störende" Konkurrenz dar um diktierte Gebührenbelastungen reduzieren zu können.

So ist in diesem Monopolmarkt z.B. der Energiekonzern RWE der viertgrößte Wasserversorger der Welt mit erheblichen Expansionswünschen.

Obwohl der Wasserumsatz bei RWE nur 3% vom Konzernumsatz beträgt, wurde damit im Jahr 2000 nachweislich 14% des Konzerngewinnes erwirtschaftet, was auf überdurchschnittliche Gewinnspannen in dieser Sparte schließen läßt.
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