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Thema: Deutschland holt erneut mit Vorsatz: Kopfabschneider Terroristen - White Helms nach Deutschland

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    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard Deutschland holt erneut mit Vorsatz: Kopfabschneider Terroristen - White Helms nach Deutschland

    Wie ein Staat, Angela Merkel soviel kriminelle Energie entfachen kann ist erstaunlich. ein uralter Bericht des Spiegels, über dumme Deutsche Frauen, Bosnische Kopfabschneider, die Deutschen Pass erhielten.
    Und es gibt Tausende von solcher Frauen, welche auch im Ausland in Botschaften vorstellig werden, um den Dümmsten die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen, oft dafür auch hohe Geld Summen bekommen. Ausländische Ausbildungs Camps für Terroristen, finanzieren gerne die Deutschen, seitdem Dumm Kriminelle auch noch Aussenminister werden können, oder Schwuchteln zur Tarnung, welche dann angebliche Schwule nach Deutschland einschleusen, weil angeblich verfolgt.


    Ein besonders beliebter Asyl Grund und eine Woche später festgenommen, weil man Frauen vergewaltigte. Uraltes CIA System, mit Morden einen Staat zu destabilisierern, was Professor Krysmanski in den Vorlesungen schon vor Jahrzehnten beschrieb. Die sogenannten Deutschen Regierungen sind heute nur noch ein kriminelles Enterprise, wo ja auch die Ruinen in Afrika für sich sprechen, nachdem Milliarden der Entwicklungshilfe nur gestohlen werden, wie im Balkan.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Das jordanische Außenministerium annonciert die Abreise und den Beginn des "Resettlement-Programms"

    Thomas Pany [Links nur für registrierte Nutzer]


    Ehepartner einer Deutschen Frau, war Ali Hamad

    03. Dezember 2006

    Schrift:
    WEISSE QAIDA IN BOSNIEN
    “Mit Motorsägen zerstückeln”

    “Kein General durfte uns Befehle erteilen”, berichtet der ehemalige Qaida-Aktivist Ali Hamad über seine Zeit als Kommandeur einer Mudschahidin-Einheit im Bosnien-Krieg. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE warnt der frühere Terrorist vor einem “Schläfer”-Netzwerk auf dem Balkan.

    SPIEGEL ONLINE: Sie haben im Bosnien-Krieg als Kommandant einer Qaida-Einheit gekämpft, im Auftrag Bin Ladens. Heute bezeichnen Sie sich als dessen erbittertster Feind. Weshalb haben Sie dem Terrorismus abgeschworen?

    Ali Hamad: “Hauptsache, Hunderte Feinde mit in den Tod gerissen”

    Renate Flottau / DER SPIEGEL

    Ali Hamad: “Hauptsache, Hunderte Feinde mit in den Tod gerissen”
    Hamad: Ich wurde mit 17 Jahren von Qaida-Offizieren in Bahrein angeworben. Meine Familie hatte mich verstoßen, und mir war jede Hilfe willkommen, die Unterkunft und Brot versprach. Nach 13-monatiger Ausbildung Anfang der neunziger Jahre in einer Militärschule von al-Qaida in Afghanistan wurde ich Soldat einer Kampfeinheit Bin Ladens. Er überzeugte mich, dass wir einen Heiligen Kampf für den Islam führen, der von den Juden und vom Christentum angegriffen werde.

    SPIEGEL ONLINE: Selbstmordattentate inklusive?

    Hamad: Die Vorträge in Afghanistan hatten auf mich wie eine Gehirnwäsche gewirkt. Ich hätte mich durchaus kaltblütig und mit Sprengstoff verkabelt an einem belebten Platz in irgendeiner Stadt der Welt in die Luft gesprengt. Hauptsache, ich hätte damit Hunderte unserer Feinde mit in den Tod gerissen.


    SPIEGEL ONLINE: Sie hätten keinerlei Skrupel gehabt, das eigene Leben zu opfern?

    Hamad: Wer sieht, dass andere Mitkämpfer ohne Zögern in den Tod rennen, der wird ihnen blind folgen. Unsere Lehrer überzeugten uns, dass der Tod schmerzlos ist – man spüre ihn allenfalls wie den Stich einer Nadel. Wer einen Juden oder Christen töte, sagten sie, würde nur seinen sichtbaren Körper mit einem unsichtbaren tauschen.

    SPIEGEL ONLINE: In den acht Jahren Gefängnis, die Sie bereits im bosnischen Zenica sitzen, schrieben Sie ein Buch über al-Qaida. Darin geht es vor allem um deren Mission im Bosnienkrieg……………………………

    SPIEGEL ONLINE: Bosnien will Mitglied der EU werden. Muss al-Qaida da nicht eher fürchten, dass man verdächtige Mudschahidin der CIA aushändigt?

    Hamad: In der jetzigen bosnischen Führung befinden sich Leute, die unsere Ankunft seinerzeit sehr begrüßten. Außerdem kämpften in unserer Einheit auch 400 einheimische, bosnische Mudschahidin, die die Terrormethoden der al-Qaida teilten. Heute zählen etwa 800 Bosnier zur sogenannten “Weißen Qaida” – Terroristen mit weißem Teint. Ihre Anwerbung wird durch die Wirtschaftskrise erleichtert. Sie sollen später helfen, das Qaida-Netzwerk in Europa auszuweiten.

    Das Interview führte Renate Flottau

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    Geändert von navy (19.10.2018 um 07:00 Uhr)

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