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Thema: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

  1. #191
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Die Lieder sind patriotisch...heimatverbunden...aber gesungen in der Sprache der Kolonialherren.
    Das ist nun einmal nicht anders möglich. Es gibt keine Nationalsprache in Niger. Es sprechen zwar etwa die Hälfte der Einwohner Hausa, aber die andere Hälfte möchte lieber die internationale Sprache Französisch lernen anstatt eben Hausa ... Das ist weiterhin auch eine Frage des Gleichheitsprinzips.

    Ausserdem ist das Fehlen einer Nationalsprache auch in Europa nicht unbekannt. Schweizer sprechen ja auch vier Landessprachen, wobei die grossen Drei von den Nachbarstaaten stammen und Räto-Romanisch auch historisch gesehen nicht die schweizerische Nationalsprache sein kann.

    Das Gleiche in Belgien. Es gibt kein Belgisch, sondern es werden nur drei Sprachen aus dem benachbarten Ausland gesprochen.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  2. #192
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Zitat Zitat von Flüchtling Beitrag anzeigen
    Das sind ziemlich genau die Vorstellungen der "Grünen", deren Zielsetzungen immer mehr Deutsche mit frenetischem Beifall und der WAHL dieser Partei zustimmen.
    In den USA gab es eine Resolution gegen "Weissen Nationalismus", einen Begriff den man mit der Fantasievokabel "White Supremacy" verband. Wie gehabt, nicht, schwarzen, gelben oder roten Nationalismus, alleinig "Weissen".
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Whereas White supremacy and White nationalism are contrary to the ideals of the United States of America, which was established according to the principle stated in the Declaration of Independence that all men are created equal, a principle that was updated in 1848 in Seneca Falls, New York, to include all people;
    Das ist sogar geschichtsvergessen und verlogen. In der Unabhaengigkeitserklaerung werden gewisse Naturrechte als von Geburt an als gegeben unterstellt. Nach den Vorstellungen der Gruendungsvaeter sollten aber ausschliesslich Weisse in den USA Buergerrecht haben (was kein Naturrecht ist, selbst wenn man es durch Geburt bekommen kann). Das sieht man zum Beispiel am Einbuergerungsgesetz von 1790:
    Be it enacted by the Senate and House of Representatives of the United States of America, in Congress assembled, That any [Links nur für registrierte Nutzer]
    being a free white person, who shall have resided within the limits and under the jurisdiction of the United States for the term of two years, may be admitted to become a citizen thereof on application to any common law Court of record in any one of the States wherein he shall have resided for the term of one year at least, and making proof to the satisfaction of such Court that he is a person of good character, and taking the oath or affirmation prescribed by law to support the Constitution of the United States, which Oath or Affirmation such Court shall administer, and the Clerk of such Court shall record such Application, and the proceedings thereon; and thereupon such person shall be considered as a Citizen of the United States.
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    Wahrheit Macht Frei!

  3. #193
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Nationalismus ist international.

    Ausser in der BRD vielleicht, wo solche Ansichten vorherrschen:



    Immerhin ist international gesehen, die BRD der einzige Geisterfahrer, was Nationalismus anbelangt.

    In Thailand wird auf einigen öffentlichen Plätzen zweimal am Tag, morgens und abends um 6 h, die Nationalhymne abgespielt. Passanten sollen stehenbleiben oder ggf. aufstehen. Das ist per Gesetz seit den 30er Jahren so geregelt.

    [.....video......]
    Die Frage ist hier also, welches Land weiterentwickelt ist.

    MERKEL IST DIE MUTTER ALLER PROBLEME
    Das ist nicht mehr mein Land

  4. #194
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Der sowj. Vaterländische Krieg 1941 bis 1945 wurde ohne kommunistische Propaganda geführt sondern nur mit Nationalistischen Parolen.
    Fremdenfeindlichkeit stellt sich ein, wenn das Fremde feindlich ist.

  5. #195
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Ich habe einmal diesen Beitrag [Links nur für registrierte Nutzer] aus dem Strang "USA vs. Iran" übernommen, weil er erstens das Thema dort nur indirekt berührt und zweitens eine Antwort in diesem Strang auch untergehen würde.

    Zitat Zitat von Sjard Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Aschkenasische und sephardische Juden in China. Die Familie Sassoon zum Beispiel.
    Die massenweise hergestellten Plagiate europäischer Patente in China die hier viele Firmen in
    Bedrängnis oder Konkurs bringen sind kriminelle Geschäfte, dagegen wird aber nicht von der
    chinesischen Regierung eingeschritten. Das System der VR China ist genauso materialistisch
    orientiert wie der westliche Kapitalismus und in ganzer Bandbreite der Hochfinanz dienbar.
    Wie bereits vorher schon ausgeführt, masse ich mir nicht an, hinter die Kulissen der Führungen von Grossmächten blicken zu können. Ob jemand nun wirklich eine wichtige Figur ist, eine sog, graue Eminenz, oder nur ein Strohmann oder ein Aushängeschild, das kann ich schlecht beurteilen. Desweiteren solche Fragen, wie: war der Berater nur eine Person, die beratend tätig war, oder war der sog. "Berater" eher ein Bindeglied zu einer mächtigeren Instanz?

    Nur nehmen wir einmal an, alle grossen Mächte wie USA, Russland, China, Indien usw. würden alle von einer geheimen Weltregierung bereits ferngelenkt, dann wäre schon einmal eine Frage, wieso solche Lokalmächte wie der Iran oder Nordkorea denn dann noch unabhängig seien von solch einer Weltregierung?

    Gut, diese Frage ist vielleicht nicht so wichtig, aber eine weitere Frage wäre dann, wieso wir hier frisch, fromm und frei diskutieren, wenn doch sowieso alles nur Theater und Täuschung ist? Zumindest über Geopolitik sollte man dann doch nicht mehr diskutieren, denn Geopolitik wäre ja ein reines Marionettentheater, wo die Grossmächte die Puppen sind und es nur einen Weltenherrscher gibt, der das Drehbuch schreibt.

    Man sollte vielleicht dann eher verhalten darüber diskutieren, wie man in diesem globalen Gefängnis des Kapitalismus und der Hochfinanz noch sein Leben verbessern könnte.

    Und nun meine Sicht der Dinge. Ich schreibe diesen Strang hier einst eröffnet, weil ich zeigen wollte, dass es in der Realität schon verschiedene Formen gibt, mit Nationalismus und seinen Symbolen umzugehen.

    Manchen, auch hier im Forum, scheint der Gebrauch von Fahnen, das Singen von Nationalhymnen in Schulen, und das Marschieren auch von Zivilisten am Nationalfeiertag ziemlich egal zu sein und sie assoziieren damit gar nichts. Ich persönlich sehe schon eine Verbindung von all diesen nationalistischen Symbolen zur Gesellschaft eines Landes.

    Ich kenne einerseits diese nationalistischen Symbole aus der Vergangenheit, z.B. in Staaten Europas, aber andererseits auch aus meinem täglichen Leben. Und gerade in diesem meinem täglichen Leben beobachte ich die Unterschiede einer Gesellschaft, die mit diesen Symbolen lebt, zu einer Gesellschaft, wie z.B. die BRD, die nicht mit diesen Symbolen lebt, sondern sie gerade abgeschafft hat und heute auch noch vehemment bekämpft.

    Meine Ansichten begründen sich also nicht auf theoretische Überlegungen, sondern auf den gelebten Alltag, auf das gelebte Erfahren des Verhaltens der Menschen, die mich umgeben im öffentlichen Raum. Desweiteren sehe ich aber in den Medien, dass nicht nur in Peru nationalistische Symbole gepflegt werden, sondern auch in vielen anderen Ländern auf der Welt, was mir schon einmal ein gewisses Gefühl der Sicherheit gibt.

    Dann wiederum frage ich mich aber, wieso dieses Ausmerzen von nationalistischen Symbolen in der BRD ganz stark ist, in anderen Ländern Westeuropas weniger. Der 2. WK liefert da sicher eine Erklärung. Aber es gibt trotzdem z.B. in Peru weitaus mehr Nationalismus in Form von Symbolen als z.B. in England, wo ich 17 Jahre lange lebte und meine so etwas beurteilen zu können.

    Und dafür sehe ich persönlich als Erklärung eigentlich nur, dass es eine Agenda gibt, eine sog. kulturmarxistische Agenda. Dann stellt sich aber die Frage, wieso wird diese kulturmarxistische Agenda nur in den USA und Kanada, Westeuropa und Australien und Neuseeland durchgesetzt? Wieso verschont man den Rest der Welt mit dieser Agenda? Wieso wird diese Agenda des Zerstörens von Nationalstaaten im Rest der Welt nicht wenigstens in Ansätzen betrieben?

    Spontan fallen mir da diese Antworten ein:

    1)
    Es gibt bereits eine Weltregierung oder einen starken Konsens aller Mächtigen, keine Kriege und keine Feindschaften mehr zu betreiben. Der Kulturmarxismus dient nur dazu, die sog. NWO-Länder, also die NATO-Staaten, die restlichen Five-Eyes und angeschlossene Vassallen abzuwerten, um sie auf ein einheitliches globales Niveau zu bringen.

    2)
    Dieser Kulturmarximus ist Teil der Kriegsführung dieser NWO-Länder, die, wissend, das sie rein militärisch keine Chance in bezug auf eine Weltregierung haben, es mit einem Hybriden aus militärischer Aktion mit vorhergehender gesellschaftlicher Zersetzung versuchen.

    Hat hemand noch weitere Erklärungen?
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  6. #196
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Ich habe einmal diesen Beitrag [Links nur für registrierte Nutzer] aus dem Strang "USA vs. Iran" übernommen, weil er erstens das Thema dort nur indirekt berührt und zweitens eine Antwort in diesem Strang auch untergehen würde.


    Wie bereits vorher schon ausgeführt, masse ich mir nicht an, hinter die Kulissen der Führungen von Grossmächten blicken zu können. Ob jemand nun wirklich eine wichtige Figur ist, eine sog, graue Eminenz, oder nur ein Strohmann oder ein Aushängeschild, das kann ich schlecht beurteilen. Desweiteren solche Fragen, wie: war der Berater nur eine Person, die beratend tätig war, oder war der sog. "Berater" eher ein Bindeglied zu einer mächtigeren Instanz?

    Nur nehmen wir einmal an, alle grossen Mächte wie USA, Russland, China, Indien usw. würden alle von einer geheimen Weltregierung bereits ferngelenkt, dann wäre schon einmal eine Frage, wieso solche Lokalmächte wie der Iran oder Nordkorea denn dann noch unabhängig seien von solch einer Weltregierung?

    Gut, diese Frage ist vielleicht nicht so wichtig, aber eine weitere Frage wäre dann, wieso wir hier frisch, fromm und frei diskutieren, wenn doch sowieso alles nur Theater und Täuschung ist? Zumindest über Geopolitik sollte man dann doch nicht mehr diskutieren, denn Geopolitik wäre ja ein reines Marionettentheater, wo die Grossmächte die Puppen sind und es nur einen Weltenherrscher gibt, der das Drehbuch schreibt.

    Man sollte vielleicht dann eher verhalten darüber diskutieren, wie man in diesem globalen Gefängnis des Kapitalismus und der Hochfinanz noch sein Leben verbessern könnte.

    Und nun meine Sicht der Dinge. Ich schreibe diesen Strang hier einst eröffnet, weil ich zeigen wollte, dass es in der Realität schon verschiedene Formen gibt, mit Nationalismus und seinen Symbolen umzugehen.

    Manchen, auch hier im Forum, scheint der Gebrauch von Fahnen, das Singen von Nationalhymnen in Schulen, und das Marschieren auch von Zivilisten am Nationalfeiertag ziemlich egal zu sein und sie assoziieren damit gar nichts. Ich persönlich sehe schon eine Verbindung von all diesen nationalistischen Symbolen zur Gesellschaft eines Landes.

    Ich kenne einerseits diese nationalistischen Symbole aus der Vergangenheit, z.B. in Staaten Europas, aber andererseits auch aus meinem täglichen Leben. Und gerade in diesem meinem täglichen Leben beobachte ich die Unterschiede einer Gesellschaft, die mit diesen Symbolen lebt, zu einer Gesellschaft, wie z.B. die BRD, die nicht mit diesen Symbolen lebt, sondern sie gerade abgeschafft hat und heute auch noch vehemment bekämpft.

    Meine Ansichten begründen sich also nicht auf theoretische Überlegungen, sondern auf den gelebten Alltag, auf das gelebte Erfahren des Verhaltens der Menschen, die mich umgeben im öffentlichen Raum. Desweiteren sehe ich aber in den Medien, dass nicht nur in Peru nationalistische Symbole gepflegt werden, sondern auch in vielen anderen Ländern auf der Welt, was mir schon einmal ein gewisses Gefühl der Sicherheit gibt.

    Dann wiederum frage ich mich aber, wieso dieses Ausmerzen von nationalistischen Symbolen in der BRD ganz stark ist, in anderen Ländern Westeuropas weniger. Der 2. WK liefert da sicher eine Erklärung. Aber es gibt trotzdem z.B. in Peru weitaus mehr Nationalismus in Form von Symbolen als z.B. in England, wo ich 17 Jahre lange lebte und meine so etwas beurteilen zu können.

    Und dafür sehe ich persönlich als Erklärung eigentlich nur, dass es eine Agenda gibt, eine sog. kulturmarxistische Agenda. Dann stellt sich aber die Frage, wieso wird diese kulturmarxistische Agenda nur in den USA und Kanada, Westeuropa und Australien und Neuseeland durchgesetzt? Wieso verschont man den Rest der Welt mit dieser Agenda? Wieso wird diese Agenda des Zerstörens von Nationalstaaten im Rest der Welt nicht wenigstens in Ansätzen betrieben?

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    1)
    Es gibt bereits eine Weltregierung oder einen starken Konsens aller Mächtigen, keine Kriege und keine Feindschaften mehr zu betreiben. Der Kulturmarxismus dient nur dazu, die sog. NWO-Länder, also die NATO-Staaten, die restlichen Five-Eyes und angeschlossene Vassallen abzuwerten, um sie auf ein einheitliches globales Niveau zu bringen.

    2)
    Dieser Kulturmarximus ist Teil der Kriegsführung dieser NWO-Länder, die, wissend, das sie rein militärisch keine Chance in bezug auf eine Weltregierung haben, es mit einem Hybriden aus militärischer Aktion mit vorhergehender gesellschaftlicher Zersetzung versuchen.

    Hat hemand noch weitere Erklärungen?
    Wer setzt sich in Bolivien durch?Kulturmarxismus oder eine Art Bolsonaro?
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  7. #197
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Wer setzt sich in Bolivien durch?Kulturmarxismus oder eine Art Bolsonaro?
    Evo Morales war oder ist doch auch gegen Homoehe, Gendergaga usw. Und gegen nationalistische Symbole ist der auch nicht, meines Wissens nach. Das ist eher das alte Rechts-Links-Schema wie in Europa zu anno dunnemal.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
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  8. #198
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Nur mal kurz auf youtube "o'zbekiston klip 2020" eingegeben, schon erscheint das hier:



    Und hier ein neues Video eines Liedes, das selber schon uralt ist. Mindestens ein Jahrzehnt ...

    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
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  9. #199
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    In diesem Strang fehlen noch die Basken, die zwar keinen eigenen Staat haben - die sieben baskischen Provinzen sind auf Frankreich und Spanien verteilt - , sich jedoch als ein Volk definieren und an ihrem Volkstum festhalten.
    Zudem sind sie für ihre Fremdenfeindlichkeit nachgerade berühmt.

    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

  10. #200
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    (...)

    Das Gleiche in Belgien. Es gibt kein Belgisch, sondern es werden nur drei Sprachen aus dem benachbarten Ausland gesprochen.
    Erlaube mir, anzumerken, daß die dritte offizielle Landessprache Deutsch in den geraubten reichsdeutschen Gebieten gesprochen wird. Insofern kein "Ausland" für mich.
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

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