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Thema: Mal wieder Gender

  1. #501
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von der Karl Beitrag anzeigen
    Neuseeland-Lesbisches Paar wird gleichzeitig schwanger – von demselben Samenspender

    Zunächst sah es mit der Familienplanung zweier Frauen gar nicht gut aus, denn beiden war eine verminderte Fruchtbarkeit diagnostiziert worden. Doch dann folgten doppelt gute Neuigkeiten: Beide wurden vom selben Mann schwanger.

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    hmm - Zustände wie im alten Rom ähm neuen Deutschland.-
    Das ist doch wieder ein gutes Beispiel, weshalb dieser ganze Kulurmarxismus von oben betrieben wird.

    Ich habe auch eine Freundin, die lesbisch, bzw. bisexuell ist, aber mehr lesbisch als bi.

    Lesbisch geht zwar immer noch nicht in Peru, aber auch bei Heirat oder eingetragener Lebensgemeinschaft gibt es hier keine finanziellen Vorteile.

    Meine Freundin hat schon drei Kinder von zwei Männern, bzw. nur zwei, weil ihr erstes Kind damals ihre Mutter adoptiert hat.

    Wollte sie noch ein weiteres Kind, könnte ich ihr auch eins machen. Und sogar kostenfrei, denn so eine Samenbank kostet ja Geld.

    Gerade mit dieser Samenbank nimmt der Staat ja wieder Steuern ein, weil da eine Firma aktiv wird, für Dinge, die die Leute auch selbst in ihren vier Wänden erledigen können.

    Und das alles nur wegen aufoktrojierter political correctness, denn wenn in einem formal äußerst konservativen Land wie Peru es unter der Hand völlig normal ist, dass Männer wie Frauen weitere Liebhaber haben, würde eine Lesbe auch nicht päpstlicher sein wollen als der Papst, sondern einfach mal die Augen für 15 Minuten zu machen, wenn sie unbedingt ein eigenes Kind haben wollte, statt eines zu adoptieren.

    Da, wo andere Leute sich auf natürliche Weise selbst zu helfen wissen, mischt sich in den NWO-Ländern der kulturmarxistische Staat ein, um mehr Steuern zu generieren und um zu reglementieren.

    Und als Resultat laufen dann in solchen unnatürlichen Gesellschadten immer mehr Idioten und verbissene Muffelfressen auf der Straße herum.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  2. #502
    Mitglied Benutzerbild von der Karl
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zustimmung, Rumpelstilz - in Deutschland jubeln ja mittlerweile die Schüler, wenn der Lehrer sich dazu bekennt, eine Schwuchtel zu sein. Auf meine eigenen Kinder konnte ich ja als Vater noch Einfluß üben, aber auf meine Enkel naturgemäß weniger; mal schauen, was die so erzählen, wenn sie 10 Jahre älter sind und ich das noch erleben darf.
    Schon lustig, dass die Linken immer noch einem bärtigen, arbeitslosen Rassisten nachlaufen.

  3. #503
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von der Karl Beitrag anzeigen
    Neuseeland-Lesbisches Paar wird gleichzeitig schwanger – von demselben Samenspender

    Zunächst sah es mit der Familienplanung zweier Frauen gar nicht gut aus, denn beiden war eine verminderte Fruchtbarkeit diagnostiziert worden. Doch dann folgten doppelt gute Neuigkeiten: Beide wurden vom selben Mann schwanger.

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    hmm - Zustände wie im alten Rom ähm neuen Deutschland.-
    Zwangsabtreibung wäre für die Kinder die beste Lösung.
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei !


  4. #504
    Mitglied Benutzerbild von PeterEnis
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    Standard AW: Mal wieder Gender

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    (-_-) Wir schaffen das
    -<>-
    2021 AdP wählen!

  5. #505
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Mal wieder Gender

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    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

    Wer abweichende Meinungen als moralischen, zu sanktionierenden Fehltritt betrachtet, schwimmt zwar im Zeitgeist mit, bestätigt jedoch das Ende der Diskursfähigkeit und somit von Freiheit und Vernunft.

  6. #506
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    „Bund der Steuer-Innen-Zahler“

    Gender-Sprache im Ersten
    Anne Will talkt jetztmit GästInnen!


    … und Annalena Baerbock sorgte für eine besonders akrobatische Gender-Wortschöpfung


    von: Philip Fabian und Nicole Richter veröffentlicht am 25.05.2020 - 17:50 Uhr

    Was wird da im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesprochen?

    Es klang seltsam. Als ARD-Moderatorin Anne Will am Sonntagabend ihre gleichnamige TV-Sendung anmoderierte, begrüßte sie einen ihrer Gäste wie folgt: „Der Präsident des Bundes der Steuerzahler – (Pause) – innen, Rainer Holznagel. Herzlich willkommen!“
    Dabei war sie sichtlich amüsiert darüber, den Verband nicht mit seinem richtigen Namen – Bund der Steuerzahler – angesprochen zu haben. Sie wiederholte die schräge Wortschöpfung gleich nochmal – wieder mit betonter Pause im Wort.
    Will zu ihrem Gast: „Da staunen Sie, dass wir ‚Bund der Steuerzahler-Innen‘ sagen, ne? Ich weiß gar nicht, ob Sie den Verband schon so nennen, inzwischen?“ Worauf der Gast – Rainer Holznagel vom Bund der Steuerzahler – klarstellte: „Nein. Steuern zahlen müssen alle, insofern fühlen sich auch alle angesprochen. Es ist völlig in Ordnung so.“
    ###

    Grünen-Chefin kommt ins genderakrobatische Stolpern

    Für Spott sorgte eine besonders akrobatische Gender-Wortschöpfung von Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock. Als sie ebenfalls den „Bund der Steuerzahler“ politisch korrekt deklinieren wollte, kam dabei was anderes raus: „Bund der Steuer-Innen-Zahler“.

    weiter auf:[Links nur für registrierte Nutzer]





    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  7. #507
    Schnitter Benutzerbild von grimreaper
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
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    Genau mein Reden und auch meine Überzeugung.
    Das Geschlecht ist natürlich durch Gott gegeben, nicht durch Sozialisation.

  8. #508
    Mitglied Benutzerbild von Hank Rearden
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Die Geschichte ist aber damit nicht zu Ende:
    David Reimer beging am 4. Mai 2004, im Alter von 38 Jahren, Suizid.
    Davids Mutter sagte, sie glaube, dass ihr Sohn noch am Leben wäre, wenn er nicht das Opfer
    jenes „katastrophalen Experiments“ geworden wäre, das bei ihm so viel Leid verursacht habe.
    The question is not who is going to let me, it's who is going to stop me.
    Ayn Rand

  9. #509
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Zwangsabtreibung wäre für die Kinder die beste Lösung.
    Kommt geschätzt aber 35 Jahre zu spät für die Kinder.
    Ein Wald besteht aus lauter Einzelbäumen!

  10. #510
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zum Sprachdiktat bitte!

    Von Lukas Rich.
    Irritierend sind weniger die Debatten rund um die Verwendung von „gendergerechter Sprache“ als vielmehr die Methoden zu deren Durchsetzung.
    Dem Zeitgeist verpflichtete Themen wie die Forderung nach „gendergerechter Sprache“ rücken während der Covid-19-Pandemie in den Hintergrund. Der Ruf nach stilistischen Sprachmitteln wie Gendersternchen, Binnen-I, Gender-x oder substantivierten Partizipien ist vorläufig verstummt. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass diese Debatte mit dem Abflachen der Corona-Kurve wieder an Fahrt gewinnen wird. Wohlgemerkt: Unter linguistischen Gesichtspunkten sind die sich stellenden Fragen interessant: Ist es tatsächlich so, wie dies feministische Stimmen propagieren, dass mit der Verwendung des generischen Maskulinums Frauen ebenso wie nichtbinäre Geschlechtsidentitäten ausgeschlossen werden? Oder gibt es nicht vielmehr in der deutschen Sprache gar keinen Zusammenhang zwischen sprachlichem Geschlecht (Genus) und biologischem Geschlecht (Sexus)? Über solche Fragen lässt sich trefflich streiten, und das ist auch gut so.
    In der Beurteilung der häufig apodiktisch vorgetragenen Forderung nach „gendergerechter Sprache“ darf man allerdings nicht blauäugig sein. Es geht dabei um weit mehr als Semantik und Grammatik. Ziel der Apologeten der Gendersprache ist es letztlich, über die Sprache das Denken der Menschen zu verändern und so den Boden für ihre Agenda zu bereiten. Mittels Verwendung von Gendersprache soll, etwas überspitzt formuliert, der neue Mensch geschaffen werden, sensibilisiert für alle vermeintlich genderrelevanten politischen Anliegen. Dies entspricht ganz den Dogmen linker Identitätspolitik (identity politics). Dabei geht es im Kern darum, dass Menschen aufgrund ihres Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder ihrer Ethnie kategorisiert werden.
    Wie Douglas Murray in seinem lesenswerten Buch „[Links nur für registrierte Nutzer]“ aufzeigt, findet anschließend ein Opferwettbewerb statt, wobei jede Gruppe aufgrund von in der Vergangenheit kollektiv erlittenem Unrecht bewertet wird. Dabei schneidet, plakativ gesagt, der weiße heterosexuelle Mann in moralischer Hinsicht schlecht ab, während die schwarze homosexuelle Frau obenaus schwingt. Derart propagierte Identitätspolitik ist natürlich intellektueller Mumpitz. Menschen werden so aufgrund von Kriterien kategorisiert und beurteilt, auf die sie gar keinen Einfluss haben. Die inteessanteste Frage nach der Persönlichkeit, dem Charakter eines jeden Individuums, bleibt so auf der Strecke.

    Freiheit des Individuums immer auch Freiheit der Sprache

    Das Gedankenkonstrukt der Identitätspolitik erklärt, weshalb für deren Verfechter die Fixierung auf das weibliche und das nicht-binäre Geschlecht – auch in sprachlicher Hinsicht – so wichtig ist. Irritierend ist aber der quasi-religiöse Eifer, mit welchem jede vermeintliche sprachliche Diskriminierung in fast schon Orwell’scher Manier ausgemerzt werden soll. Nun mag man solche Vergleiche für übertrieben halten und selbst forsche Bestrebungen, der Gendersprache zum Durchbruch zu verhelfen, belächeln oder als irrelevant abtun. In jüngerer Zeit häufen sich aber die Versuche, Gendersprache autoritativ durchzusetzen und deren Nichtverwendung an ernstliche Nachteile zu koppeln. Ein illustratives Beispiel dafür bietet die [Links nur für registrierte Nutzer] zwischen dem Stadtparlament von Zürich und der Gemeinderätin Susanne Brunner (Schweizerische Volkspartei).
    Zur Erinnerung: Brunner reichte im vergangenen Sommer im Parlament eine Interpellation ein, die vom Büro des Gemeinderates wegen Nichtbeachtung der „gendergerechten Sprache“ zweimal zurückgewiesen wurde. Beanstandet wurde, dass der Vorstoß nicht konsequent die weibliche und die männliche Form enthielt. Brunner weigerte sich, ihre Interpellation sprachlich anzupassen und verlangte vom Stadtparlament einen Entscheid über die Zulassung ihrer Interpellation. Doch auch das rot-grün dominierte Parlament lehnte es mit Zweidrittelmehrheit ab, die Interpellation zur Behandlung zuzulassen, solange diese nicht „gendergerecht“ formuliert war. Dagegen wehrte sich Brunner auf dem Rechtsweg. Der Bezirksrat hieß ihren Rekurs gut und stellte fest, dass es keine genügende gesetzliche Grundlage für die verbindliche Verwendung von gendergerechter Sprache gab. Der Bezirksrat hielt zudem fest, es sei fraglich, ob es überhaupt zulässig wäre, das Eintreten auf politische Vorstöße vom Einhalten von sprachformalen Vorgaben abhängig zu machen. Es sei überdies nicht ersichtlich, inwiefern die Einhaltung von sprachformalen Vorgaben für das Funktionieren des Parlaments von Bedeutung sein soll.
    Und hier sind wir bei der Kernfrage: Was würde es für ein Parlament, für die Demokratie bedeuten, wenn die politische Mehrheit der Minderheit einen bestimmten Sprachgebrauch verbindlich aufzwingen könnte? Dies verbunden mit der Konsequenz, dass nicht genehm formulierte Vorstöße im Ratsbetrieb ignoriert und materiell nicht behandelt würden? In dieser Ausgangslage gäbe es nur noch zwei Möglichkeiten: Sich den aufoktroyierten Sprachvorschriften anzupassen oder politisch mundtot gemacht zu werden. Das ist inakzeptabel. Die Demokratie lebt von der offenen politischen Debatte und dem freien Diskurs um das bessere Argument.
    Parlamentsmitglieder haben die Funktion, die unterschiedlichsten politischen Meinungen und Weltanschauungen ihrer Wählerschaft ungefiltert in den demokratischen Prozess einzuspeisen. Dabei sind – letztlich politisch motivierte – Sprachregelungen fehl am Platz. Die erzieherische Forderung nach Gendersprache kann und darf in einer funktionierenden Demokratie nicht bewirken, dass die politische Minderheit ihren Sprachgebrauch an die linguistischen Präferenzen der Mehrheit anpassen muss, um sich überhaupt Gehör verschaffen zu können. Solche Sprachdiktate sind demokratiefeindlich und letztlich totalitär. Denn Freiheit des Individuums ist immer auch Freiheit der Sprache.

    lic. iur. Lukas Rich, LL.M., ist Rechtsanwalt bei „BEELEGAL Bösiger. Engel. Egloff“ in Zürich und hat Gemeinderätin Susanne Brunner im erwähnten Rekursverfahren gegen den Gemeinderat der Stadt Zürich vertreten.

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    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

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