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Thema: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von PeterEnis
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Ach ja, für einige, die denken, ich hätte Paranoia. Hier ein aktuelles Beispiel aus Österreich: Weiße Männer sind dafür verantwortlich, dass ein Syrer, ein Türke und ein Afrikaner drei Frauen in Österreich ermordet haben. Der -Ausländer- oder -Der Flüchtling- kann niemals dafür verantwortlich sein.



    Das meinte ich damit, dass der Krieg in einem kleineren Maßstab stattfindet. Egal was passiert, der Fokus liegt immer auf weißen Männern. Von weißen Frauen.




    Nochmal: Alle Täter waren Ausländer!
    Die arbeitet bei Vice. Diesen Bullshit zu schreiben ist ihr Job. Das ist auch weniger Feminsmus sondern gelber Journalismus, Clickbait usw. als ob die das ernst meinen. Außerdem machen sie damit AfD und co stärker. Ich denke sogar eher dass das die wahre Agenda ist. So bringt man ja keine Leute auf seine Seite, ganz im Gegenteil
    (-_-) Wir schaffen das
    -<>-
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  2. #22
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von PeterEnis Beitrag anzeigen
    Die arbeitet bei Vice. Diesen Bullshit zu schreiben ist ihr Job. Das ist auch weniger Feminsmus sondern gelber Journalismus, Clickbait usw. als ob die das ernst meinen. Außerdem machen sie damit AfD und co stärker. Ich denke sogar eher dass das die wahre Agenda ist. So bringt man ja keine Leute auf seine Seite, ganz im Gegenteil
    Siehst du, genau das haben Feministinnen mit Rechten gemeinsam. Sie glauben an die Unschuld der Frau. Weiße Frauen können niemals aus Überzeugung handeln. Weiße Frauen sind immer Opfer der Umstände. Weiße Frauen müssen immer einer Gehirnwäsche unterzogen worden sein. Die unschuldige weiße Frau steht immer an erster Stelle.

  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    In den USA findet derzeit ein Krieg gegen katholische Studenten statt. Der Grund ist ziemlich einfach, sie sind weiß und männlich. ER stand bei einer Demo vor einem native american und hat ihn angeguckt. Die linksliberalen Medien fanden seinen Blick schwer diskriminierend und extrem aggressiv. Ja, da habt ihr richtig gelesen, das bloße Angucken ist gemeint. Er wurde gedoxxt, sein Leben ist zerstört und er ist das neue Gesicht des weißen Jungen aka. Rassist. Der Hintergrund ist völlig verzerrt: Die Weißen wurden von ihm und Schwarzen angegriffen. Der Angriffspunkt Nummer 1 in den sozialen Medien ist Geschlecht und Hautfarbe.





    Dies ist zwar eine linke Seite aber hier wird das objektiv aufgearbeitet.
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    Gibt da auch noch eine andere Aufarbeitung zu:

    Wahrheit Macht Frei!

  4. #24
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Eine Islamisierung der USA wird es nicht geben. Da gebären Latinos und Rednecks kräftig gegen an, d.h. es ist eine völlig andere Situation als in Deutschland. Hier hält auch die Polizei kräftig dagegen. Abgesehen davon haben die Muslime aus Somalia oder Äthiopien in meiner Umgebung ordentlich Schiss vor den Afroamerikanern und kooperieren daher weitgehend.

    Aber ja, ich halte den Islam auch grundsätzlich für eine fundamentalistische Religion, auch wenn nicht jeder Muslim ein Fundamentalist ist. Jedoch lässt sich sowas letztendlich nicht mit einem Feminismus vereinbaren.



    Palin ist damit durch, sie hat sich einfach zu viele Patzer geleistet, und ihre merkwürdige Familie half ihr auch nicht gerade. Jedoch ist Trump nicht jemand, der neue Führungspersönlichkeiten aufkommen lässt. Hier haben die Republikaner m.E. ein Problem. Die Tea Party zerlegte sich nach der Wahl Trumps, d.h. sie definierte sich letztendlich wohl nur als Gegensatz zu Obama.
    Zu Palin gebe ich Dir Recht - aber auch zu den ersten Aussagen: ich glaube, je mehr Latinos im Land sind, die Muslime auch ihr Stück abhaben wollen - es wird noch sehr bunt und lebhafter in den USA - die Welt ist wie ein Bilderbuch - es springt einem alles entgegen, wenn wir die Zeitung aufschlagen, den Fernsehen anschalten oder am Radioknopf drehen - und es wird immer komplexer - viele schauen bald nicht mehr durch. Weil wir auch nicht mit Hintergrundwissen gefüttert werden.

    google: zeitenschrift usa

    https://www.zeitenschrift.com/news/ewige-wachsamkeit-ist-der-preis-der-freiheit#.XEg691VKiUk

    google: zeitenschrift die mächtigen der welt

    https://www.zeitenschrift.com/artikel/exodus-in-die-widernatuerlichkeit

    Kritisiert wird auch die Welthandelsorganisation WTO, weil sie falsche Entscheidungen treffe, die dem Raubbau an der Natur noch Vorschub leisten.
    Ebenso düster ist der Jahresbericht 1997 des Worldwatch Institutes: Die Umweltzerstörung schreite unvermindert weiter voran, die Ziele von Rio seien nur ansatzweise erreicht und die vereinbarten Verträge würden nicht eingehalten und angemessen umgesetzt. So könnten beispielsweise die Hälfte der Länder ihre Versprechungen bezüglich der CO2-Reduktion nicht erfüllen. Beim Artenschutz sei überhaupt nichts erreicht worden: Nach wie vor sei ein Viertel der 4'600 Säugetierarten vom Aussterben bedroht. Das Institut beschuldigt den Internationalen Währungsfond und die Weltbank, entgegen ihren Beteuerungen dem Umweltschutz kaum Bedeutung beizumessen. Traurig auch, was der internationale Klimagipfel in Berlin vor zweieinhalb Jahren zustande gebracht hat: Im Grunde genommen nichts. Erklärtes Ziel war es, eine gemeinsame Strategie zur Eindämmung der Treibhausgas-Emissionen zu verwirklichen. Bis heute ist man noch immer damit beschäftigt, mögliche Vorschläge zu sammeln – dieses Frühjahr hat die mittlerweile sechste Kommission getagt, doch die eigentlichen Verhandlungen haben noch nicht einmal begonnen. Vor allem Washington bremst und will möglichst keine verbindlichen Ziele fixieren. Und den Zeitplan möchten die Amerikaner gleich auch noch ein paar Jahre nach hinten schieben.
    google: zeitenschrift komplexität in der welt

    https://www.zeitenschrift.com/artikel/geheimnisse-der-erde

    Oft bezeichnen wir ihn als Dreck. Dass wir ihn mit Füßen treten, ist jedoch unvermeidlich und nicht böse gemeint – anders kommen wir nun mal nicht vom Fleck. Die Achtung, die wir vorm Erdboden haben, hält sich jedoch sehr in Grenzen. Er gehört zu den Selbstverständlichkeiten, über deren Nichtvorhandensein wir niemals nachsinnen. Undenkbar, dass uns tatsächlich der Boden unter den Füßen weggezogen würde! Wirklich wertvoll ist er nur, wenn er edel ist – Platin, Gold oder gar Diamant – oder selten, als "Seltene Erden", ohne die unsere Laptops nicht funktionieren würden. Ansonsten ist er einfach da, füllt Strandschuhe in seiner Funktion als Sand, macht Fingernägel schwarz in seiner Funktion als Erde, füllt Bachbetten und türmt sich zu Bergen auf in seiner Funktion als Gestein. Klar, ohne ihn hätten wir weder Gemüse noch Kartoffeln, Weizen oder Blumen – doch ist er ja in Hülle und Fülle da, liegt herum, allzeit bereit für was auch immer der Mensch mit ihm anstellen will.

  5. #25
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Zu Palin gebe ich Dir Recht - aber auch zu den ersten Aussagen: ich glaube, je mehr Latinos im Land sind, die Muslime auch ihr Stück abhaben wollen - es wird noch sehr bunt und lebhafter in den USA - die Welt ist wie ein Bilderbuch - es springt einem alles entgegen, wenn wir die Zeitung aufschlagen, den Fernsehen anschalten oder am Radioknopf drehen - und es wird immer komplexer - viele schauen bald nicht mehr durch. Weil wir auch nicht mit Hintergrundwissen gefüttert werden.
    Ich fürchte, dass ich mich wiederhole, aber es werden die Asiaten in der Debatte vernachlässigt. Sie stellen derzeit schlicht die Mehrheit der Einwanderer in die USA, was man sowohl am Strassenbild, aber auch im persönlichen Umfeld feststellen kann. (Vier meiner Freunde sind mit Asiatinnen verheiratet.) Diese Einwanderer passen sich in der Regel nicht nur an, sie übersteigern oftmals noch vorhandene Werte der Gesellschaft. Sie sind hauptsächlich in der Privatwirtschaft zu finden, und suchen nicht unbedingt eine öffentliche Aufmerksamkeit. Der Einfluss auf die USA ist jedoch enorm, und das in vielerlei Hinsicht. Sie sind weniger straffällig, weniger arbeitslos, und stabilisieren mehr oder weniger die Gesellschaft. Wenn es wirklich "Goldstücke" oder "Fachkräfte" als Einwanderer derzeit gibt, dann sind sie das.

    Da kann man noch so viel von "white privilege" reden, denn es wird gerade von Asiaten negiert.

    google: zeitenschrift usa

    https://www.zeitenschrift.com/news/ewige-wachsamkeit-ist-der-preis-der-freiheit#.XEg691VKiUk

    google: zeitenschrift die mächtigen der welt

    https://www.zeitenschrift.com/artikel/exodus-in-die-widernatuerlichkeit



    google: zeitenschrift komplexität in der welt

    https://www.zeitenschrift.com/artikel/geheimnisse-der-erde
    Bei der Umweltzerstörung würde ich dir ja zustimmen, bin mir aber nicht sicher, was es mit diesem Thema zu tun hat.
    Der einzige Weg, mit einer unfreien Welt umzugehen, ist, selbst so absolut frei zu werden, dass allein Deine Existenz ein Akt der Rebellion ist.

    Albert Camus

  6. #26
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Gibt da auch noch eine andere Aufarbeitung zu:

    Bezeichnend ist auch, wie das blaue-checkmark-twitter auf den Fall reagiert:





    Reiht sich ein in den HASS auf Weiße im Allgemeinen und den weißen Mann im Besonderen:









    ---

    Der Haß auf Weiße im Allgemeinen und den weißen Mann im Besonderen ist gigantisch. Letztlich ist es auch egal, ob sich Deutsche selber als weiß verstehen oder nicht ... denn DIESE Leute sehen uns einfach alle als "Weiße", vom Ami über den Deutschen bis zum Russen. Man darf insofern nicht vorschnell und naiv davon ausgehen, dass das Ende des Angelsachsen dort zwangsläufig gut für Deutschland wäre. Denn DIESE Leute sehen uns alle von Lissabon bis Vladivostok einfach alle als Weiße, die sie hassen. Am besten wäre insofern noch immer, wenn ein Bürgerkrieg die USA einfach zerreißt und schwächt und das Land in mehrere Teile zerfällt. Man wird ja wohl noch träumen dürfen!

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, intellektuellenfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  7. #27
    Mitglied
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Ich fürchte, dass ich mich wiederhole, aber es werden die Asiaten in der Debatte vernachlässigt. Sie stellen derzeit schlicht die Mehrheit der Einwanderer in die USA, was man sowohl am Strassenbild, aber auch im persönlichen Umfeld feststellen kann. (Vier meiner Freunde sind mit Asiatinnen verheiratet.) Diese Einwanderer passen sich in der Regel nicht nur an, sie übersteigern oftmals noch vorhandene Werte der Gesellschaft. Sie sind hauptsächlich in der Privatwirtschaft zu finden, und suchen nicht unbedingt eine öffentliche Aufmerksamkeit. Der Einfluss auf die USA ist jedoch enorm, und das in vielerlei Hinsicht. Sie sind weniger straffällig, weniger arbeitslos, und stabilisieren mehr oder weniger die Gesellschaft. Wenn es wirklich "Goldstücke" oder "Fachkräfte" als Einwanderer derzeit gibt, dann sind sie das.

    Da kann man noch so viel von "white privilege" reden, denn es wird gerade von Asiaten negiert.



    Bei der Umweltzerstörung würde ich dir ja zustimmen, bin mir aber nicht sicher, was es mit diesem Thema zu tun hat.
    Asiaten sind auch hier in Europa weniger im kriminellen Bild zu finden, oder hat jemand schon von Gruppenvergewaltigungen von Asiaten an deutschen Frauen gelesen oder gehört ? Sie bleiben meistens unter sich und damit hat sich`s.

    Ich glaube, unser Zustand der Umwelt spiegelt auch wieder, wie wir mit allem umgehen. Welchen Wert wir all dem, was uns umgibt, beimessen. Sind wir im Grunde schlecht, äußert es sich auch darin, daß wir die Umwelt nicht für schützenswert halten.

    Wir rauben den Tieren ihren Lebensraum und regen uns dann auf, wenn sie Zuflucht in den Städten suchen. Weil wir alles beherrschen wollen und regen uns auf, wenn wir tief in den Urgrund hinein stoßen und immer da, wo wir alles erforschen, verändern wir und vernichten wir - aber damit auch die Umwelt - doch soweit denken selbst die Grünen nicht. Weil alles miteinander zusammen hängt. Es gibt nichts Abgespaltenes. Bliebe einmal die Luft weg, dann wären wir auch alle weg - wer sagt, daß es nicht passieren kann ?

  8. #28
    Mitglied Benutzerbild von Tyl
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Gibt da auch noch eine andere Aufarbeitung zu:

    Aber der Jared ist doch voll Nazi. Daher sagt er selbst die Unwahrheit, wenn er Wahres erzählt.

    Daher lieber Tim Pool, der sich selbst als Liberalen(*) sieht und ausführlich auf seinen beiden Yt-Kanälen darüber berichtet.
    (* Die Antifa in Hamburg war da beim G20-Gipfel ganz andere Ansicht. - [Links nur für registrierte Nutzer] )

    [Links nur für registrierte Nutzer]
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  9. #29
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    "White Genocide Now" auf dem Frauenmarsch:

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, intellektuellenfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  10. #30
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Sammelstrang: Der Krieg gegen den weißen Mann

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    ...
    Der Haß auf Weiße im Allgemeinen und den weißen Mann im Besonderen ist gigantisch. Letztlich ist es auch egal, ob sich Deutsche selber als weiß verstehen oder nicht ... denn DIESE Leute sehen uns einfach alle als "Weiße", vom Ami über den Deutschen bis zum Russen. Man darf insofern nicht vorschnell und naiv davon ausgehen, dass das Ende des Angelsachsen dort zwangsläufig gut für Deutschland wäre. Denn DIESE Leute sehen uns alle von Lissabon bis Vladivostok einfach alle als Weiße, die sie hassen. Am besten wäre insofern noch immer, wenn ein Bürgerkrieg die USA einfach zerreißt und schwächt und das Land in mehrere Teile zerfällt. Man wird ja wohl noch träumen dürfen!

    Natürlich hassen die weiterhin Weiße, aber die Fähigkeit, einen Staat mit genug Bedrohungspotential zu haben, nimmt dann ab. Oder fühlst du dich von Südafrika bedroht? Ich nicht. Den haut selbst die schwuchtelhafte Buntewehr weg, egal, wie sehr sie dort die Weißen hassen.

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