Ich habe das gleich erkannt, das das länger lief, von Beginn an, eine Ponzi Firma, für Glückspiele und Geldwäsche, deshalb brauchte man ständige Firmen Käufe, denn so kann man am leichtesten Geld stehlen, möglichst im Ausland. Angela Merkel, holte auch den peinlichen Hochstabler Jörg Asmussen als Berater ins Kanzleramt, machte eine Party für den[Links nur für registrierte Nutzer], der überall nur faule Kredite hinterlief und aufgeblähte Bilanzen. Nennt man das Politik Versprechen: Die Finanzmärkte bereinigen, wo es dann nochmal viel Schlimmer wurde, wobei man die Billiarden fauler Kredite der KfW nicht ansprechen sollte.

Der Betrug bei Wirecard soll schon vor 15 Jahren begonnen haben

Von: René Bender, Felix Holtermann, Sönke Iwersen, Katharina Schneider

Ein Ex-Wirecard-Vorstand warnte den Aufsichtsrat schon vor Jahren vor Ungereimtheiten.
Doch für die Unternehmensspitze sei nur eines wichtig gewesen: Eine gute Story für die Kapitalmärkte.

Düsseldorf, Frankfurt Der Zahlungsdienstleister Wirecard war nach Angaben eines ehemaligen Vorstands schon 15 Jahre vor der Insolvenz defizitär. Ab 2008 habe er auch den Aufsichtsratsvorsitzenden darüber informiert, dass die veröffentlichten Zahlen nur durch massive Eingriffe in die Buchhaltung zustande kamen, sagt der Manager, der anonym bleiben will. ..............................

Er verließ Wirecard vor vielen Jahren und wunderte sich seitdem, dass die Verantwortlichen so lange weitermachen konnten: „Warum griffen die Behörden da nicht ein? Ich kenne niemanden, der über einen so langen Zeitraum ein so lineares Wachstum gezeigt hat wie Wirecard. Außer Bernie Madoff.“

Die Referenz ist wenig schmeichelhaft. Madoff, einst prominenter Wertpapierhändler und Ex-Verwaltungsratschef der US-Technologiebörse Nasdaq, gilt als größter Anlagebetrüger der Weltgeschichte. Er sammelte Milliardensummen ein, wurde als Finanzgenie verehrt und verkehrte in den höchsten Kreisen. [Links nur für registrierte Nutzer]

17. Mai 2010, 21:00 Uhr
Merkel: Staatsgeld für Bankier:Ackermanns Party im Kanzleramt

Sein Geburtstag, seine Gäste - nur blechen musste der Steuerzahler. Die Party von Deutsche-Bank-Chef Ackermann im Kanzleramt wirft Fragen auf.
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