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Thema: Erpressung, Bedrohung im Mafia Stile, wie es zu den Wohnungs Privatisierungen kam

  1. #1
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard Erpressung, Bedrohung im Mafia Stile, wie es zu den Wohnungs Privatisierungen kam

    Die Verbrecher Firma: [Links nur für registrierte Nutzer] machte 1 Milliarde € Gewinn in 2018, so korrupt sind die Banden, das man vor Erpressung und Korrumpierung der Politiker nicht zurückschreckte,

    Verbrecherische US Consults, wie McKinsey, KPMG, zerstören alle Landesbanken, stahlen hohe Mililarden Summen und Vermögen überall


    Ramprecht belastet Ex-Minister Grasser schwer


    Verhandlungstag 81 Die Privatisierung der Bundeswohnungen sei ein "abgekartetes Spiel" gewesen, ihm und seiner Familie sei gedroht worden, sagt der frühere Mitarbeiter im Finanzministerium, Michael Ramprecht. Und er zieht einen Vergleich zwischen Grasser und Kanzler Kurz.


    Hellin Jankowski
    06.03.2019 um 18:49

    Im bislang größten Korruptionsprozess der österreichischen Justizgeschichte, in dessen Zentrum Karl-Heinz Grasser als Hauptangeklagter steht, sind am 81. Verhandlungstag schwere Vorwürfe erhoben worden: Michael Ramprecht, von Februar 2000 bis Juni 2006 Kabinettsmitarbeiter des damaligen Finanzministers schilderte, dass die Privatisierung der Bundeswohnungsgesellschaften ein „abgekartetes Spiel“ gewesen seien. Mehr noch: Ihm und seiner Familie sei gedroht worden; ein „Weltbild“ sei zusammengebrochen. Doch trotzdem „sitze ich heute hier“, sagte der Kärntner in der Einvernahme durch Richterin Marion Hohenecker.

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    Eine Milliarde Euro Gewinn für die Buwog-Mutter Vonovia

    400.000 Wohnungen in Deutschland, Österreich und Schweden, da lässt sich schon was verdienen: Die Buwog-Mutter Vonovia knackt erstmals die Gewinn-Milliarde.
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    2004 habe er vom (mitangeklagten) Immobilienmakler Ernst Karl Plech am Rande eines Tennismatches erfahren, dass die Vergabe der Bundeswohnbaugesellschaften ein "abgekartetes Spiel" gewesen sei, dass der Minister dahinter stecke. Er sei daraufhin sehr emotional geworden, habe gedroht, zum Staatsanwalt zu gehen, sagt Ramprecht heute. Plech habe ihm sodann zehn Millionen Schilling geboten, die er ausgeschlagen habe. Und er habe ihm gedroht, seine Familie "zu vernichten".

    Der Reihe nach: „Der Minister war für mich ein Heiliger“, schilderte Ramprecht. Dass Grasser ihn zu sich nach Wien ins Ministerium geholt habe, habe er als „große Chance“ gesehen. Mit dem damaligen FPÖ-Chef und Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider habe sich Grasser „ein Match“ geliefert, erzählte Ramprecht: „Für mich hat der Herr Grasser die Zukunft verkörpert und der Herr Haider hat, wie soll ich sagen, schon ein paar Leichen im Keller gehabt und daher habe ich auf den Herrn Grasser gesetzt.“ Konkret: Er sei davon überzeugt gewesen, dass Grasser später einmal so eine Rolle spielen werde, „wie sie jetzt der Herr (Bundeskanzler Sebastian, Anm.) Kurz spielt“.

    Emotionsausbruch beim Tennismatch

  2. #2
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    Standard AW: Erpressung, Bedrohung im Mafia Stile, wie es zu den Wohnungs Privatisierungen kam

    Schon wieder einmal und dauerte bei den Super Sicherheits Maßnahmen am Flugplatz nur 3 Minuten, wo die Täter gemütlich über die Feuerwehr Zufahrt auf Rollfeld kamen, beim letzten Mal, war es ein Tot, was praktisch nicht verschlossen war. und immer dabei die Mafia Banken Transport Firmen.

    160 Passagiere konnten live zusehen, bei dem Überfall, weil das Flugzeug Start klar war.




    Maskierte raubten Millionen aus AUA-Flugzeug


    Bei einem Überfall am Flughafen von Tirana haben Räuber am Dienstag mindestens zwei Millionen Euro aus einen AUA-Flugzeug gestohlen, das das Geld nach Wien bringen sollte. Bei einem Feuergefecht mit der Polizei wurde einer der Täter getötet. Zeugen berichteten, mehrere Männer mit Masken und Kampfanzügen seien über eine Feuerwehrzufahrt zum Flugzeug, das bereits die Triebwerke angeworfen hatte, gefahren und hätten Arbeiter gezwungen, sich auf den Boden zu legen.




    Danach raubten die Kriminellen das Geld, das gerade von einem gepanzerten Kleintransporter in die Maschine - ein Airbus A320 mit der Flugnummer OS848 - geladen wurde. Noch auf dem Rollfeld kam es zu einer Schießerei mit der Polizei. Im Zuge der Flucht wurde einer der Räuber nach zwei Kilometern in einer Nebenstraße erschossen.
    Ermittlungen am Flughafen Tirana (Bild: twitter.com)
    Ermittlungen am Flughafen Tirana
    Bild: twitter.com

    Mit Sturmgewehr und Granate bewaffnet
    Nach Medienberichten wurden bei dem Toten ein Sturmgewehr, eine Granate und geladene Magazine gefunden. Die übrigen Täter entkamen und wurden mit Hubschraubern gejagt. Es läuft eine landesweite Fahndung nach den Flüchtigen. Ob es sich insgesamt um drei oder vier Räuber handelt, ist noch nicht klar.

    Beute in der Höhe von bis zu zehn Millionen Euro
    Die Exekutive bestätigte, dass Geld geraubt wurde, nannte aber keine Summe. In verschiedenen Berichten war zunächst von zwei Millionen Euro die Rede, später wurde kolportiert, dass die Beute mindestens fünfmal so hoch sei.

    Keine Gefahr für Crew und Passagiere
    Ein Sprecher der AUA betonte am Dienstagabend, für die Crew und die Passagiere habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden. Die Maschine sei mit großer Verspätung gestartet und zwei Stunden und 40 Minuten später als geplant - um 19.21 Uhr - in Wien gelandet. Als erste Sicherheitsmaßnahme werde die AUA bis auf Weiteres keine Werttransporte mehr aus Tirana nach Wien durchführen.

    Ähnliche Verbrechen in der Vergangenheit
    Ausländische Banken, die Zweigstellen in Albanien unterhalten, schicken immer wieder Geld in harter Währung via Luft nach Wien. Schon in der Vergangenheit sind solche Transporte Ziel von Räubern gewesen, einmal am Airport und zweimal auf der Zufahrtsstraße. Nach dem letzten Überfall entdeckte die Polizei einen Teil der Beute in Druckkochtöpfen.

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  3. #3
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Erpressung, Bedrohung im Mafia Stile, wie es zu den Wohnungs Privatisierungen kam

    NATO Staat, mit Milliarden aus der EU aufgebaut und finanziert, wo Banditen, Mörder neue Identitäten kaufen können, für sehr wenig Geld und ein Auftragskiller ca. 3.000 E kostet. Schlimmer wie im Bürgerkrieg 1997-98, ist heute Albanien, die ganze Küste, gilt als Geldwäsche Paradies, wo man Grundstücke besetzt, Wälder abholzt, die Abwässer ins Meer entlässt, Hotels und Lokale baut im Wildwest Stile, was die KfW, die EU finanziert.

    Austrian Airline, stoppt alles Geldtransporte aus Albanien: „keine Sicherheit“ in Albanien

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  4. #4
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Erpressung, Bedrohung im Mafia Stile, wie es zu den Wohnungs Privatisierungen kam

    Benko kaufte Immobilien und oft ist Betrug und Erpressung dabei, in seinem Geldwäsche Mafia Imperium, mit Partnern wie Roland Berger, Lauso, Gusenbauer

    Die Asiaten Mafia, Heimat der Tschetschen, Russen, Ukrainischen, Aserbeischan und Albaner Mafi ist Wien

    09.08.2019 13:08 |
    Bundesländer
    >
    Wien
    „Zustände schlecht“
    Dritte Teigtascherl-Fabrik in Wien ausgehoben

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