User in diesem Thread gebannt : Rudi Rollmops


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Thema: Lug und Trug in der Arbeitswelt

  1. #1361
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Bleiben Sie bei der Kernfrage. Warum soll irgendein Arbeitgeber 15 Euro die Stunde für einen Jura-Studenten im zweiten Semester hinblättern, wenn er dafür mittlerweile auch einen jungen Anwalt bekommt?

    Die schwarzafrikanischen Asylbewerber können, wollen und dürfen in der Regel keiner legalen Arbeit nachgehen. Die lungern tendenziell lieber herum, verkaufen Drogen im Park und machen irgendeiner Seekuh ein Ankerkind statt zu studieren und nebenbei noch qualifiziert zu arbeiten.
    So siehts aus. Bei den Vollkosten, will keiner mehr eine marginale Arbeitskraft im Betrieb haben.

    Die "Asylberwerber" sind fuer das akademische Prekariat aber zunaechst mal auch keine Konkurrenz am Arbeitsmarkt (Deswegen sind viele von den Vertretern ja noch links). Denn selbst wenn die duerfen, koennen und vor allem wollen die auch nicht so einen anstrengenden, stressigen Job haben. Arbeitgeber werden schnell feststellen, dass die eher ein Problem sind. Nur duerfen die das natuerlich nicht so offen sagen. Daher gibts dann allenfalls Euphemismen. Und ihr wundert Euch ueber mangelnde Ehrlichkeit in der Arbeitswelt?!
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #1362
    Wir sind das Pack! Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Ich wollte nie so ein angepasster verspießerter Typ werden wie die Professoren es waren, die ich in meinem Erststudium kennen gelernt habe.
    Professoren wären angepasst? Die meisten Professoren, die ich so kennenlernte, akzeptierten allerhöchstens zwei Vorgesetzte: Den lieben Gott und den Kultusminister. Beim zweiten waren sich aber manche nicht sicher und einige würden selbst dem ersteren die Position streitig machen wollen. Aber selbst wenn: Die 90er waren auch in anderer Hinsicht ein vergleichsweise goldenes Jahrzehnt. Da gab es so unendlich viele Möglichkeiten, sich dumm und dämlich zu verdienen, selbst auf legale Weise, was heute kaum noch der Fall ist.

  3. #1363
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Immerhin hast du deine Vermutung, dass das durchaus an mir, an meinen überbordenden Ansprüchen, meinen unzureichenden Fähigkeiten und meiner kackendreisten Art und Weise der Kommunikation liegen dürfte (dass ich das laut meinen Worten bei den meisten Jobangeboten auf weiter Sicht nur Müll erkennen kann) im Konjunktiv geschrieben. Sprich das kann so sein, muss aber nicht so sein. Das ist m.E. schon einmal fair formuliert.

    Aus meiner Sicht verantworte ich nicht meine schlechte Sicht auf die Dinge. Meine kritische Sicht sehe ich als klar und fundiert, die Joblage ist aber in diesem verzockten Land eine Katastrophe und so dumm und Gaul können die meisten arbeitssuchenden Menschen nicht sein, wie dumme geizige Arbeitgeber in ihrem kranken Wahn arbeitssuchende Menschen zu deklassieren versuchen. Diese Vollpfosten jammern über einen Mangel an Facharbeitern, den- sollte es ihn geben- auch mit ihren beschissenen Lohnvorstellungen zu tun haben könnten. Facharbeit zum Niedriglohn - so ein verschissenes Angebot verkauft sich schlecht.

    Folge: In immer mehr Branchen geht das Angebot an Arbeitskräften zurück, kündigen qualifizierte Arbeitnehmer oder schreiben sich verstärkt krank. Die geizigen Arbeitgeber-Arschlöcher haben es nicht anders verdient.



    Zu dieser von Seiten der geizigen Arbeitgeber-Arschlöcher versuchten Verlade passt deine Rede zu 100%. Jeder Mensch der sich diesen Beschiss auf dem Arbeitsmarkt nicht gefallen lassen will und das auch offensiv kommuniziert, kann in der (schwer beschränkten) Suchtweise korrupter Arbeitgeber als krawalliger Honk gelten. Und wenn dem so wäre, wo wäre da das Problem?

    Für solche geizigen meist schwer narzisstisch gestörten Typen mime ich gerne den krawalliger Honk, denn den brauchen die. Diese ganzen biederen Schleimlinge, die jedes Popoloch anlecken müssen, dass ihnen erreichbar erscheint, die sehe ich als sterbenslangweilig und eklig. Die sind genauso solche Opfer des Systems wie die armseligen Typen, in deren Popo die Karriere machen wollen (siehe Merkel-Kohl).

    Diese Arschkriechern überlasse ich gerne den Vortritt bei ihrer Reise auf der selbst gelegten Schleifspur in eine Region, wo nie die Sonne scheint. Lieber arm und Sonnenlicht als reich und angeschissen in der miefigen Dunkelheit eines durch und durch trüben Scheißsystems.

    Du bist so hoffnungslos wie Lord Laiken hier.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  4. #1364
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    So siehts aus. Bei den Vollkosten, will keiner mehr eine marginale Arbeitskraft im Betrieb haben.
    Wem Arbeitslosten zu teuer sein sollten, muss den Job alleine machen.

  5. #1365
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Professoren wären angepasst? Die meisten Professoren, die ich so kennenlernte, akzeptierten allerhöchstens zwei Vorgesetzte: Den lieben Gott und den Kultusminister.
    Um erst einmal Professor werden zu können war und ist oft jahrelanges Arschkriechen angesagt. Frauen wurden und werden teils immer noch in dieser Männervetternwirtschaft prinzipiell benachteiligt und wer es dann geschafft hat bekommt dann teils die Nase nicht mehr in Erdnähe geparkt. Opportunismus und bigotte Eitelkeit sind zwei enge Schwestern.

  6. #1366
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Du bist so hoffnungslos wie Lord Laiken hier.
    Das werte ich als Kompliment. Vielen Dank.

  7. #1367
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Es könnte durchaus sein, dass ich mit meiner Brandrede im Mai 2015 bezogen auf den Lokführerstreik die Deutsche Bahn AG zum Einlenken im Sinne der Lokführer bewegt habe. Der stellvertretende Vorsitzende der GdL hat sich bei mir bedankt. Wenn du es gerne leiser angehen lässt, deine Sache, meine ist das angesichts der vielen Schweinereien in diesem Land definitiv nicht
    Wir Schweizer Eisenbahner, nur die im Echten, brauchen nicht zu streiken. Die deutschen Kollegen müssten jeden Tag den Saustall stilllegen.

  8. #1368
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von ich58 Beitrag anzeigen
    Wir Schweizer Eisenbahner, nur die im Echten, brauchen nicht zu streiken. Die deutschen Kollegen müssten jeden Tag den Saustall stilllegen.
    Das machen die deutschen Kollegen inzwischen auch. Bei der deutschen Bahn wird nicht mehr nur gefühlt an 365 Tagen im Jahr gestreikt und nicht mehr nur da. Das von der untätigen Ex-Kohl-Praktikanten Merkel fehlregierte Land ist zu einem Saustall verkommen, der wirklich jeden Tag stillgelegt gehört. Jeder Tag mehr, den die deutschen Gartenzwerge sich im Job, im Konsum und beim Steuerzahlen verarschen lassen, ist ein Tag zu viel. Ein Generalstreik hätte schon vor 15 Jahren den Menschen gut getan, dann hätte dieses Ferkel von versuchter Kanzlermaus ihren miesen Job nie so mies machen können wie sie den seit 14 Jahren macht.

  9. #1369
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Das werte ich als Kompliment. Vielen Dank.
    Sorry mit 63 habe ich es auch nicht leicht, du hast ja nie was auf die Kette bekommen.
    Auch ich wurde wieder mal belogen im Oktober, ich zieh sofort die Leine.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  10. #1370
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Das machen die deutschen Kollegen inzwischen auch. Bei der deutschen Bahn wird nicht mehr nur gefühlt an 365 Tagen im Jahr gestreikt und nicht mehr nur da. Das von der untätigen Ex-Kohl-Praktikanten Merkel fehlregierte Land ist zu einem Saustall verkommen, der wirklich jeden Tag stillgelegt gehört. Jeder Tag mehr, den die deutschen Gartenzwerge sich im Job, im Konsum und beim Steuerzahlen verarschen lassen, ist ein Tag zu viel. Ein Generalstreik hätte schon vor 15 Jahren den Menschen gut getan, dann hätte dieses Ferkel von versuchter Kanzlermaus ihren miesen Job nie so mies machen können wie sie den seit 14 Jahren macht.
    Natürlich macht Merkel den Job mies, ausser AfD fällt mir auch niemand ein. Oder welche vom Ausland, ja nicht Grüne, Linke.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

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