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Thema: Digitale Verwahrlosung

  1. #21
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von Pelle Beitrag anzeigen
    Das ist, ja, genial für Einbrecher.
    Er müsste dann nur noch wissen, wo das Schloss ist, für welches der Schlüssel gefertigt wird.

    Bei Schlössern für normale Schlüssel, also solche hier:



    habe ich mir sagen lassen, dass ein Mann von einem Schlüsseldienst mal gerade 10 Minuten gebraucht hat, um das Schloss auch ohne passenden Schlüssel zu öffnen.

    Ich finde das kurzfristige Aus-Hand-Geben von Schlüsseln an Angestellte, Bekannte usw. weitaus problematischer, ebenso wie das Schlüsselmanagement von Gemeinschaftsschlüsseln bei Mehrfamilienhäusern. Theoretisch müssten ja nach jedem Mieterwechsel alle verbleidenden Mieter neue Gemeinschaftsschlüssel (z.B. Haustür zur Strasse) bekommen. Hier in Lima wird allerdings oft noch nicht einmal das Schloss zur betreffenden Wohnung selbst gewechselt. Der ausziehende Mieter gibt einfach die Schlüssel zurück und der neue Mieter benutzt sie weiter.

    Ich weiss selber nun nicht, wie Einbrecher bei Wohnungseinbrüchen vorgehen. Ich habe da keine Statistiken, von der Polizei z.B.

    Solange mich solche Statistiken nicht kümmern, mache ich mir auch keine hypothetischen Gedanken, ebenso wie ich mir auch keine hypothetischen Gedanken mache, ob die NSA nun meine gespeicherten WhatsApp-Konversationen für eine Persönlichkeitsanalyse verwendet, welche einmal gegen mich verwendet werden kann, wenn ich mich vielleicht als 70-Jähriger für den Polizeidienst bewerben wollte.

    Bei meinen Eltern wurde vor der Jahrtausendwende dreimal in deren freistehendes Haus in der BRD eingebrochen und es wurde in keinem der Fälle ein Schloss gewaltfrei geöffnet.

    Es gab da mal so einen Film von Fassbinder "Angst fressen Seele auf". Kenne den Film nicht, nicht einmal ein Resümé der Handlung, sondern nur das Benutzen des Titels als Schlagwort.

    Wenn ich sehe, wie Leute hier im Forum herumdrucksen, zu Sarkasmus und Ironie greifen als Ausdrucksmittel, sich explizit weigern, Fotos in den Userphotos-Strang einzustellen, während in meinem Peru-Strang sogar die Koordinaten von dem Haus sind, in dem ich wohne, inklusive Fotos desselben und anliegender Strassen, dann ist das für mich noch ein weiterer Grund, nicht in dieser BRD leben zu wollen.

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Der hat sogar seinem Kumpel schon ein Foto seines Schlüssels geschickt zum nachmachen. Genial!
    Die Frage wäre dann, wieso bietet hier niemand das Nachmachen von Zweitschlüsseln nur durch Übersenden eines Fotos an? Wenn ich Zeit habe, vertiefe ich das mal. Wäre doch eine interessante Geschäftsidee.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von ArtDeco
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Gerade getestet...und ich wohne momentan nicht auf dem Dorf.

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  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Er müsste dann nur noch wissen, wo das Schloss ist, für welches der Schlüssel gefertigt wird.

    Bei Schlössern für normale Schlüssel, also solche hier:



    habe ich mir sagen lassen, dass ein Mann von einem Schlüsseldienst mal gerade 10 Minuten gebraucht hat, um das Schloss auch ohne passenden Schlüssel zu öffnen.

    Ich finde das kurzfristige Aus-Hand-Geben von Schlüsseln an Angestellte, Bekannte usw. weitaus problematischer, ebenso wie das Schlüsselmanagement von Gemeinschaftsschlüsseln bei Mehrfamilienhäusern. Theoretisch müssten ja nach jedem Mieterwechsel alle verbleidenden Mieter neue Gemeinschaftsschlüssel (z.B. Haustür zur Strasse) bekommen. Hier in Lima wird allerdings oft noch nicht einmal das Schloss zur betreffenden Wohnung selbst gewechselt. Der ausziehende Mieter gibt einfach die Schlüssel zurück und der neue Mieter benutzt sie weiter.

    Ich weiss selber nun nicht, wie Einbrecher bei Wohnungseinbrüchen vorgehen. Ich habe da keine Statistiken, von der Polizei z.B.

    Solange mich solche Statistiken nicht kümmern, mache ich mir auch keine hypothetischen Gedanken, ebenso wie ich mir auch keine hypothetischen Gedanken mache, ob die NSA nun meine gespeicherten WhatsApp-Konversationen für eine Persönlichkeitsanalyse verwendet, welche einmal gegen mich verwendet werden kann, wenn ich mich vielleicht als 70-Jähriger für den Polizeidienst bewerben wollte.

    Bei meinen Eltern wurde vor der Jahrtausendwende dreimal in deren freistehendes Haus in der BRD eingebrochen und es wurde in keinem der Fälle ein Schloss gewaltfrei geöffnet.

    Es gab da mal so einen Film von Fassbinder "Angst fressen Seele auf". Kenne den Film nicht, nicht einmal ein Resümé der Handlung, sondern nur das Benutzen des Titels als Schlagwort.

    Wenn ich sehe, wie Leute hier im Forum herumdrucksen, zu Sarkasmus und Ironie greifen als Ausdrucksmittel, sich explizit weigern, Fotos in den Userphotos-Strang einzustellen, während in meinem Peru-Strang sogar die Koordinaten von dem Haus sind, in dem ich wohne, inklusive Fotos desselben und anliegender Strassen, dann ist das für mich noch ein weiterer Grund, nicht in dieser BRD leben zu wollen.


    Die Frage wäre dann, wieso bietet hier niemand das Nachmachen von Zweitschlüsseln nur durch Übersenden eines Fotos an? Wenn ich Zeit habe, vertiefe ich das mal. Wäre doch eine interessante Geschäftsidee.
    Für gute Hacker kein Problem. Doktorarbeit!!!

  4. #24
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Ist bekannt und entsprechend gehen wir damit um. Mit "FW 7, 280, 30, 40" kann kein Fremder was anfangen.
    Will ich jetzt nicht beurteilen - WhatsUp freut sich auf jeden Fall über jegliche Kontaktdaten auf Deinem Handy, welche Du von Nicht-Whatsup-Nutzern übermittelst und dies zwingt Dich dann am Ende - willst Du nicht das Risiko einer Straftat eingehen - nur Kontaktdaten auf Deinem Handy zu verwenden, wo Du die ausdrückliche Genehmigung hast diese auch zu speichern, weil ein unberechtiger Dritter Zugriff darauf hat und Du nicht weißt, was dieser Dritte damit macht.
    Hast Du diese Erlaubnis aber nicht - im Falle eines Falles strafbewehrt.

  5. #25
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Will ich jetzt nicht beurteilen - WhatsUp freut sich auf jeden Fall über jegliche Kontaktdaten auf Deinem Handy, welche Du von Nicht-Whatsup-Nutzern übermittelst und dies zwingt Dich dann am Ende - willst Du nicht das Risiko einer Straftat eingehen - nur Kontaktdaten auf Deinem Handy zu verwenden, wo Du die ausdrückliche Genehmigung hast diese auch zu speichern, weil ein unberechtiger Dritter Zugriff darauf hat und Du nicht weißt, was dieser Dritte damit macht.
    Hast Du diese Erlaubnis aber nicht - im Falle eines Falles strafbewehrt.
    Keine Panik. Das wissen wir

  6. #26
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Ich bin nach Deiner Ansicht technikfeindlich und kaputt , denn es gibt für mich klar definierte digitale No-Go-Areas und WhatUp gehört z.B. dazu.

    Es bleibt Dir überlassen, ob Du WhatsUp nutzt oder nicht - zugleich hast du aber die Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass Du keine "fremden" Daten (also Nicht-WhatsUp-Nutzer Daten) an WhatsUp übermittelst und das bedeutet schlussendlich für Dich - wären wir bekannt hätte ich Dir erklärt Du speicherst von mir keine Kontaktdaten auf auf Deinem Handy und wenn ja, dann bekommen wir Probleme, aber richtig Probleme - denn diese werden dann durch Dich - ohne mein Einverständnis - an WhatsUp übertragen

    Ich weiß, dass ich ein Dinosaurier bin - mir soll die Digitaliserung helfen, sie soll mich unterstützen - aber nicht als Spitzelindstrument dienen, woraus ein Dritter seinen Vorteil zieht.


    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Will ich jetzt nicht beurteilen - WhatsUp freut sich auf jeden Fall über jegliche Kontaktdaten auf Deinem Handy, welche Du von Nicht-Whatsup-Nutzern übermittelst und dies zwingt Dich dann am Ende - willst Du nicht das Risiko einer Straftat eingehen - nur Kontaktdaten auf Deinem Handy zu verwenden, wo Du die ausdrückliche Genehmigung hast diese auch zu speichern, weil ein unberechtiger Dritter Zugriff darauf hat und Du nicht weißt, was dieser Dritte damit macht.
    Hast Du diese Erlaubnis aber nicht - im Falle eines Falles strafbewehrt.


    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Keine Panik. Das wissen wir
    Lese das jetzt erst. Wo gibt es solche komischen Gesetze? Nur in der BRD oder gar europaweit?

    Man lernt wohl nie aus, was das Thema BRD angeht. Zitat: "nur Kontaktdaten auf Deinem Handy zu verwenden, wo Du die ausdrückliche Genehmigung hast diese auch zu speichern".
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


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  7. #27
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen






    Lese das jetzt erst. Wo gibt es solche komischen Gesetze? Nur in der BRD oder gar europaweit?

    Man lernt wohl nie aus, was das Thema BRD angeht. Zitat: "nur Kontaktdaten auf Deinem Handy zu verwenden, wo Du die ausdrückliche Genehmigung hast diese auch zu speichern".
    Mußt Du gucken, was Du bei WhatsApp unterschrieben hast

  8. #28
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen

    Lese das jetzt erst. Wo gibt es solche komischen Gesetze? Nur in der BRD oder gar europaweit?
    Man lernt wohl nie aus, was das Thema BRD angeht. Zitat: "nur Kontaktdaten auf Deinem Handy zu verwenden, wo Du die ausdrückliche Genehmigung hast diese auch zu speichern".
    Generell gilt - und dies ist europäisches Recht - ist das speichern personenbezogener Daten nur mit ausdrücklicher Einwilligung der entsprechenden Person zulässig.

    Das sind also ALLE Daten, welche sich auf eine Person beziehen und woraus man dann Rückschlüsse auf diese Person tätigen kann.

    Wenn Du jetzt also Name, Telefonnummer, e-Mail Adresse, Proflbild und was weiß ich noch alles einer Person auf Deinem Handy speicherst - dann greift dieses Recht wohl nicht, da Du ja die Daten nicht verarbeitest und man auch keine Rückschlüsse auf die Person ziehen kann, sondern nur Dir bekannte Daten auf Deinem Handy speicherst.
    Du kannst dann z.B. ja nicht ermitteln, wer diese Person ausser Dir noch kennt.

    Jetzt wird es aber dann tricky - wenn Du jetzt als Beispiel sagst - ich Gründe mit Gleichgesinnten eine "Community", wir tauschen unsere Handydaten untereinander aus und schauen dann ´mal, wer hat denn die Person XYZ so alles auf seinem Handy dann begibst Du Dich in den Bereich, wo man Rückschlüsse auf die Personen, deren Daten Du auf Deinem Handy gespeicherst hast, ziehen kann und damit wird es strafbewehrt - es sei denn Du hast eben die explizite Zustimmung der Person, dass dies gemacht werden darf.

    Du hast also den Satz "nur Kontaktdaten auf Deinem Hände verwenden,wo Du die ausdrückliche Genehmigung hast diese auch zu speichern" mißinterpretiert. Die Speichrung selber dürfte unkritisch sein - sobald Du aber eine Datenverarbeitung beginnst bzw. die Daten zur Datenverarbeitung weitergibst wird es wohl nicht nur kritisch, sondern dann reden wir von einer Straftat.

  9. #29
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Mußt Du gucken, was Du bei WhatsApp unterschrieben hast
    Ist mir zu umständlich. Ich bin ja weder auf eine spanischsprachige Schule noch Uni gegangen und mein Spanisch ist eher familiärer Ausdrucksweise. Von daher beherrsche ich eine gehobene Ausdrucksweise nicht so gut und gerade bei rechtlichen Texten kann ich dann ständig irgendwelche seltenen Wörter nachschlagen oder erfragen.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
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  10. #30
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Digitale Verwahrlosung

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Generell gilt - und dies ist europäisches Recht - ist das speichern personenbezogener Daten nur mit ausdrücklicher Einwilligung der entsprechenden Person zulässig.

    Das sind also ALLE Daten, welche sich auf eine Person beziehen und woraus man dann Rückschlüsse auf diese Person tätigen kann.

    Wenn Du jetzt also Name, Telefonnummer, e-Mail Adresse, Proflbild und was weiß ich noch alles einer Person auf Deinem Handy speicherst - dann greift dieses Recht wohl nicht, da Du ja die Daten nicht verarbeitest und man auch keine Rückschlüsse auf die Person ziehen kann, sondern nur Dir bekannte Daten auf Deinem Handy speicherst.
    Du kannst dann z.B. ja nicht ermitteln, wer diese Person ausser Dir noch kennt.

    Jetzt wird es aber dann tricky - wenn Du jetzt als Beispiel sagst - ich Gründe mit Gleichgesinnten eine "Community", wir tauschen unsere Handydaten untereinander aus und schauen dann ´mal, wer hat denn die Person XYZ so alles auf seinem Handy dann begibst Du Dich in den Bereich, wo man Rückschlüsse auf die Personen, deren Daten Du auf Deinem Handy gespeicherst hast, ziehen kann und damit wird es strafbewehrt - es sei denn Du hast eben die explizite Zustimmung der Person, dass dies gemacht werden darf.

    Du hast also den Satz "nur Kontaktdaten auf Deinem Hände verwenden,wo Du die ausdrückliche Genehmigung hast diese auch zu speichern" mißinterpretiert. Die Speichrung selber dürfte unkritisch sein - sobald Du aber eine Datenverarbeitung beginnst bzw. die Daten zur Datenverarbeitung weitergibst wird es wohl nicht nur kritisch, sondern dann reden wir von einer Straftat.
    Ist vermutlich nicht so wild, wenn man keine ladungsfähige Adresse in einem europäischen Staat hat.

    Die Frage ist dann auch, wieso machen die Europäer nicht ihr eigenes WhatsApp, das sich an das europäische Recht hält?
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
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