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Thema: Marvel und DC

  1. #241
    Mitglied Benutzerbild von Genesis
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    Standard AW: Marvel und DC

    Mit Richard Lester Liebman war man mit dem Endresultat bei Superman 2 dermaßen zufrieden, dass er den dritten Teil komplett drehen durfte, der bis auf wenige Momente nur noch Comedy ist.

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    An dieser Stelle muss jetzt Produzent Ilja Salkind erwähnt werden, der schon bei den ersten beiden Teilen dabei war und von russischen Juden abstammt. Sein Vater, Alexander Salkind, auf den das selbe zutrifft, hat sich für die ersten drei Superman-Teile und das Spin-Off Supergirl namentlich als „Presenter“ hergegeben,

    Ilja Salkind

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    Alexander Salkind

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    Während der Anfangsszene, wo die Credits eingeblendet werden, werden lauter Weißbrote in total hirnrissigen Momenten präsentiert.



    Dabei sieht man in einer Aufnahme ein Passanten-Päärchen, wo beide blond sind. Als Helden-Paar sieht man so was so gut wie nie! Und Superman 3 ist ein Film, an den sich die meisten nicht gerne zurückerinnern, somit auch nicht an diese Aufnahme. Dazu ist ein Neescher nicht weit!

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    Dazu wird ziemlich am Anfang wieder das Klischee bedient, dass Blondinen einen verdummen. Und ausgerechnet das löst die Slasptick-Parade aus!

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    Kent / Superman trifft seine ehemalige Klassenkameradin wieder, die rothaarige Lana Lang, mit der einen großen Teil des Films verbringt. Wieder schwarzhaariger Mann mit hellhaariger Frau! Sie ersetzt auf ne gewisse weise Lois Lane, die stark in den Hintergrund tritt, weil Margot Kidder hinter den Kulissen zu sehr aufgemuckt hatte.

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    Ebenfalls wieder in Erscheinung tritt der ehemalige Schul-Bully, der blonde Brad Wilson. Dieser ist als Sicherheitswachman tätig, hat sich nen Schnauzer (grunz) wachsen lassen und ist zum Säufer mutiert. Er ist wieder scharf auf seine alte Flamme Lang, die nen Sohn hat, aber nicht von ihm und teilt Kent ganz am Ende mit, dass er ihn schon immer hasste, weil der so nett ist. Kent / Superman besiegt ihn, weicht ihm aber so geschickt aus, dass Wilson sich aus eigener Blödheit aus dem Verkehr zieht und im Fahrstuhl endet.

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    Als Superman böse wird, lässt man ihn die Umwelt verschmutzen, in dem er ein Schiff beschädigt und das Öl ins Meer laufen lässt. Als er wieder gut wird, kümmert er sich um das Problem.

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    Im dritten Teil tritt der Neescher-Komiker Richard Pryor als August „Gus“ Gorman, hauptsächlich genannt Gus Gorman, auf (Gorman liest sich wie ein leicht verändertes German, was schon ein kleiner Wink für die Zukunft von Germoney ist, die jetzt Realität wird). In vielen Szenen mit ihm, die einen großen Raum einnehmen, hat man das Gefühl, er wäre der eigentliche Hauptcharakter in diesem Teil. Und da er Komiker ist, werden ein paar Momente, wo er sich der Lähcerlichkeit preis gibt, nicht genauer behandelt, z.B. ne kleine Ski-Nummer.

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    In der allerersten Szene befindet er sich auf dem Arbeitsamt. Man hat sich hier für „Alle gleich“ entschieden, denn die Anzahl der Weißbrote und Neescher ist doch recht ausgewogen.

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    Gorman wird von ner fetten Tuss, die ihn ausfragt, ziemlich zur Schnecke gemacht.

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    Als Gurman gefragt wird, ob dieser wisse, was er ist, befürchtet er schon das schlimmste, allerdings nicht das Ni-Wort. In dem Moment werden zwei wartende Neescher eingeblendet.

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    Als Gusman angepisst geht, bittet er nem wartenden Neescher um etwas Feuer, der ihm etwas Streichholz anbietet. Er labert diesen bei der bitte mit „brother“ an.

    „Seh es so brother, eines Tages werden wir es diesen fetten (weißen) Schweinen zeigen!“

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    Danach befindet er sich in einer Programmier-Schule, wo der jetzige Kurs von nem Neescher-Lehrer geleitet wird. Gorman ist übrigens sehr begabt im programmieren und hacken.

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    Gorman wird von Robb Webster angeheuert, dem blauäugigen Hauptbösewicht, der sich Gorman‘s Hacker-Fähigkeiten zu nutze machen will, um die Weltmärkte unter seine Kontrolle zu bringen. Webster dient als Luthor-Ersatz, weil Gene Hackman wohl keinen bock hatte.

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    Er hat eine Schwester namens Vera, die am Ende durch den Super-Computer zum Cyborg-Zombie mutiert.

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    Ebenfalls zu den Bösen gehört die blonde, blauäugige Lorelei Ambrosia, die entgegen des schon seit Jahrzehnten propagierten Klischee-Bildes nen Genie-Intellekt besitzt, auch wenn das in nem anspruchslosen Machwerk wie diesem nix bringt. Als Superman mal kurz böse wird, verbringen die beiden ne Nacht.

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    Einmal sieht man sie zusammen mit Gorman in einem Szenenbild. Wären die beiden im Jetzt, während die DAS Traumpaar!

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    Als Gorman in die Firma eindringt, die von Brad Wilson bewacht wird, schafft er es diesen mit Alk zu überzeugen. Wilson säuft sich in den Schlaf, so dass Gorman freie Bahn hat. Allerdings braucht er Wilson am Ende, weil zwei Zugangsdisketen zur gleichen Zeit benötigt werden, die eine einzelne Person nicht gleichzeitig rein schieben kann. Aber trotz aller Trotteligkeit hat das negride Super-Hirn auch dafür ne Lösung.

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    Während dieser Szene werden mehrere Bürger gezeigt, wo jeder Gormans Arbeit in irgendner Form zu spüren kriegt.

    Ein Typ mit Schnauzer bekommt viel Kohle von nem Automaten und nutzt die geizige Chance.

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    Ein älteres Päärchen, wo die Frau blond ist. Der Mann sieht sich nen Kontoauszug an. Der fällige Betrag ist gigantisch und er glaubt, sie wäre dafür verantwortlich (in Wahrheit ist es Gorman). Aus Rache kriegt die alte einfach ne aufgeschnittene Frucht in die Visage gerieben.

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    Inspiriert ist die Szene von nem Film namens Public Enemy. Selber nicht gesehen, aber als ich irgendwo hier drauf gestoßen bin, musste es erwähnenshalber rein:



    Ganz am Ende wird Gorman, der ohnehin wie es sich für seine Rasse gehört nicht wirklich böse ist und sich gegen Webster stellt, vom starken Superman getragen, was auch auf dem Haupt-Poster ist, was die Neescher wohl nicht sehr amüsant finden / fanden und den Weißbrot-Hass sicherlich gesteigert hatte zu der Zeit.

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    Aber jetzt kriegt der Weißbrot-Mann ja nach langer Zeit endlich die verdiente Abreibung!





  2. #242
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    Standard AW: Marvel und DC

    Zitat Zitat von Genesis Beitrag anzeigen
    Ne Frage: Wie bewertet ihr es propagandistisch, wenn man Neescher als Bullen, Feuerwehr-Männer oder Soldaten zeigt?
    Ein wenig akzeptabler, da zumindest anders als bei Akademikern und anderen Gebildeten, diese Leute im Militär [Links nur für registrierte Nutzer] sind.

  3. #243
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    Standard AW: Marvel und DC

    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Ein wenig akzeptabler, da zumindest anders als bei Akademikern und anderen Gebildeten, diese Leute im Militär [Links nur für registrierte Nutzer] sind.
    Wie schon gesagt, habe ich die zumindest als Bulle und Soldat schon sehr im Hirn. Natürlich nur, solange es in Amiland spielt. Ich habe deswegen gefragt, weil in Superman 3 in einer Szene einer als Feuerwehrmann auftaucht. Diese Szene wollte ich eigentlich auch erwähnen, habe diese aber dann raus gelassen. In Spiderman 2 kommt ja auch einer vor (und das sind nicht die einzigen Parallelen zwischen Superman und Spiderman).

    Heute ist ein Werk aber komplett bei mir durch, wenn die als Lehrer, Wissenschaftler oder Psychologen präsentiert werden. Ich bin mir auch immer noch nicht sicher, wie ich die als Ärzte bewerten soll.

  4. #244
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    Standard AW: Marvel und DC

    Bevor ich mich mit etwas Verspätung Superman 4 zuwende (nicht jetzt), bringe ich noch zusätzliche Notizen zu Teil 3.

    Zu der Anfangsszene, wo lauter "Weißbrote" in hirnrissigen Situationen präsentiert werden, sollte erwähnt werden, dass es sich bei dem ein und anderen um Juden handelt. Gerade dieser Herr wirkt verdächtig:

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    Dazu lässt man in einem Momenten zwei Rassen, die eigentlich verfeindet sind / waren, aber schon ab dem Punkt gekreuzt werden sollen, friedlich nebeneinander laufen und miteinander labern.

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    In Form des bösen Superman dürfen symbolisch 3 Gruppen die Blonde Lorelei bespringen:

    -der schwarzhaarige Mann
    -der Einwanderer (der böse Superman bringt noch deren animalische Mentalität mit)
    -der Jude



    Eigentlich wollte ich noch auf ein paar lachhafte Schandtaten des bösen Superman eingehen. Aber er darf immerhin die Umwelt verschmutzen (nur um es wieder rückgangig zu machen) und ne Braut flachlegen. Er darf sogar mal saufen! Das ist mehr, als die Spiderman-Variante in Spiderman 3 (in einem Artikel unter der Rubrik "Wissenswertes" werde ich irgendwann mal die Vergleiche zwischen den alten Supermans und (((Sam Raimi's))) Spiderman aufzeigen).



    In einer alten Comic-Ausgabe raucht er sogar, um sich zu tarnen!


  5. #245
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  6. #246
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    Standard AW: Marvel und DC

    Der vierten Teil kickte Superman für beinahe 2 ganze Jahrzehnte aus dem Kino, ähnlich wie Batman, nur dass es da deutlich kürzer dauerte.



    Gleich am Anfang rettet Superman ein paar Russen-Astronauten, die in Schwierigkeiten stecken.



    In seiner ersten Szene, wo alle Knastis schwarzweiß gestreifte Gewänder tragen, mit ner Spitzhacke an nem Felshang arbeiten und bloß noch die Eisenkugel am Bein fehlt, pfeift Luthor fröhlich "Eine kleine Nachtmusik" von Mozart, was ein anderer gefangener füchterlich findet. Ganz am Ende, als Luthor wieder dort landet, pfeifen die anderen es, um Luthor zu verhöhnen.

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    Unterstützung erhält Luthor von seinem blauäugigen Neffen Leonard „Lenny“ Luthor, gespielt von Jon Cryer, der später seinen späten Durchbruch als Loser-Bruder in Two and a Half Men hatte.




    Er schafft es, die beiden bekloppten Wärter mit seiner Karre zu verführen, wodurch diese einsteigen, eingesperrt werden und kurz darauf außer Gefecht gesetzt werden. Aber sie überleben.

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    In Kents Privatleben tritt die blondhaarige, blauäugige Lacy Warfield auf, die total geil auf ihn wird, was schon ein bisschen Nicole Kidman in Batman Forever vorweg nimmt.



    Deren Papi. David Warfield, wird gespielt von Samuel „Sam“ Wanamacker, dessen richtiger Familienname Wattenmacker lautete und dessen Eltern Juden aus der Ukraine waren.



    Ein Thema ist der kalte Krieg und der damit verbundene, mögliche Atomkrieg. Superman stellt sich die Frage, ob er sich einmischen, oder raushalten soll. Er holt sich Rat aus den Erinnerungs-Monitoren seiner toten (symbolisch jüdischen) Leute. Diese meinen, er solle sich neue Planeten suchen, da die Erde (Gojim) zu primitiv sei(en).

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    Superman tritt an die Vereinten Nationen und verkündet das Atom-Ende. Der Präsident ist ein Neescher.

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    Luthor trifft sich mit dem Russen General Romoff, zu dem er meint, eine ganze Menge Leute würden über diesen als der „Mad Russian“ denken.

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    Superman sammelt derweil alle Atomwaffen ein und schmeißt diese in die Sonne. Luthor schießt kurz darauf ne Rakete hinterher. Als Konsequenz entsteht Supermans neuster Feind, der blondhaarige, bläuaugige Nuclear Man.




    Nuclear Man, der ne Film-Kreation ist, wurde Oktober 2018 für eine Ausgabe im Comic verwurstet.



    Im ersten Kampf machen die beiden die ganze Welt zu ihrem Spielplatz. U.a. wird die chinesische Mauer in Mitleidenschaft gezogen, die jedoch von Superman gleich wieder mit einem Reparier-Blick (i) hergestellt wird.

    Es fällt auf, dass nach Russland im Weltraum schon der zweite große US-Rivale eine geknallt kriegt. Etwas, dass beinahe 20 Jahre später nochmal ähnlich in The Dark Knight passiert.

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    Im finalen Kampf hat Superman für einen Moment Zeit, die sich auf den Mond befindene US-Flagge wieder gerade zu biegen (sie wird gleich darauf wieder zu Fall gebracht).

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    Hier noch die besten Stellen einer Kritik (auch wenn der Penner, von dem die stammt, es eigentlich überhaupt nicht verdient).

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    Der für Superman erschaffene Widersacher wirkt leider auch wie ein C-Superschurke aus einem mittelmäßigen Comic. Nuclear Man, der von der Energie der Sonne gespeist wird, und sich "ausschaltet", sobald er in den Schatten gerät? Ernsthaft? DAS soll die große Bedrohung für Superman sein? Was macht Luthor denn, wenns Nacht ist? So gesehen erscheint es sehr unüberlegt von Lex Luthor, gerade den Abend für seinen Angriff zu wählen (ich vermute zumindest mal, dass Superman und Clark Kent ihr Doppeldate für den Abend angesetzt hatten). Generell fällt auf, dass man diese Achillesferse – wohl, da es sonst zu unfreiwillig komisch geworden wäre – nicht konsequent durchzieht. Als uns Luthor seine Schöpfung vorstellt, geht er nur ein bisschen aus der Sonne raus (hell ist es im Raum aber trotzdem noch), und schon schläft er quasi ein. In weiterer Folge befindet er sich aber mehrmals innerhalb von Gebäuden, immer wieder mal im Schatten, und zuletzt sogar in einem geschlossenen Fahrstuhl, und scheint aber dennoch nicht von einem "Energieausfall" betroffen zu sein. Superman mag nicht sonderlich clever wirken, dass er Nuclear Boy auf der dunklen Seite des Mondes ablegt, nicht bedenkend, dass die Sonde bald auf die Mondoberfläche strahlen wird. Aber sollte er in diesem Fahrstuhl nicht ohnehin von den Sonnenstrahlen abgeschnitten sein?

    [...]

    Der nachfolgende Kampf auf dessen Oberfläche – nachdem Superman übersehen hat, dass das Sonnenlicht den Fahrstuhl in wenigen Sekunden erreichen wird (und Nukie dieses durch die Wände hindurch spüren – ist dann ganz klar der Tiefpunkt des Films. Die Szenen wurden in Zeitlupe geschossen, offenbar um die niedrige Schwerkraft des Mondes zu symbolisieren. Aber ersten sieht es einfach nur zum Schreien komisch aus, und zweitens bewegen sich die beiden aber in der Schwerelosigkeit des Alls ganz normal. Aber bei der niedrigen Gravitation des Mondes sind ihre Bewegungsabläufe auf einmal verlangsamt. Ja, ne, is klar. Was habt ihr geraucht, liebe Filmemacher? Will davon auch was haben, muss ja voll das krasse Zeug sein! Und danach wird es sogar noch besser! Atom Boy (ich hoffe das Review ist bald fertig; mir gehen schön langsam die Synonyme aus!) entführt Lacy, und fliegt mit ihr ins All! Nicht, dass sie das sonderlich zu kümmern scheint. Aber vielleicht hält sie ja auch einfach mehrere Minuten lang die Luft an (Achtung, Ironie!). Superman richtet sich indes auf der Mondoberfläche auf, und fliegt los um den Strahlemann aufzuhalten – jedoch nicht, ohne zuvor die US-Flagge wieder in den Boden zu stecken! So viel Zeit muss sein. Man muss halt Prioritäten setzen im Leben!

    [...]

    Von wegen unbesiegbar! Gegen ein viel zu mageres Budget, ein hirnrissiges Drehbuch und die unterirdische Inszenierung ist selbst Superman machtlos.
    So, im großen und ganze müsste es das jetzt mit Reeve gewesen sein (es folgt aber noch zumindest ne Analyse zu ner Nostalgie-Huldigung über ihn).


  7. #247
    Mitglied Benutzerbild von Genesis
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    Standard AW: Marvel und DC

    Tja, wie erwartet, hatte ich auch bei Superman 4 manches übersehen, was das einsetzen des berühmtes Schlussbildes wieder zunichte macht.

    Es gibt noch eine Flaggenszene. Nachdem sowohl diese zu Fall gebracht wird, als Superman sie gerade erst liebevoll gerade gemacht hat, als auch Superman von Nuclear Man eingegraben wird, kommt Superman wieder an die Oberfläche und steckt das Teil erst wieder rein, bevor er sich zum nächsten Gekloppe aufmacht.

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    Eine Technik von Nuclear Man ist, dass dieser seine Fingernägel zu langen, silbernen Krallen ausfahren kann, womit er Superman für kurze Zeit krank macht. Hach, sieht das nicht sexy und männlich aus?

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    An einer Stelle lässt er sich sogar von Luthor als Feuerzeug bzw. Streichholz missbrauchen.

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    Als es Superman gelingt, Nuclear Man lahmzulegen, schmeißt er diesen in ein Atomkraftwerk, was zur Folge hat, dass mehr Energie zur Verfügung steht und die Lichter noch greller leuchten. Rechte, die immer von der Überlegenheit der weißen Rasse schwärmen und meinen, ohne diese ist alles zu Ende, werden sich etwas angesprochen fühlen. Durch sowohl dies, als auch die Feuerzeug / Streichholz-Szene kann man es aus rechter Sicht so deuten, dass Nuclear Man den weißen (Mann) darstellt, der den anderen dient (Luthor's Zigarre anzünden), dafür sorgt, dass es den anderen gut geht (grellere Lichter) und am Ende abtritt (Wurf ins Atomkraftwerk) (einer der vielen Pläne für die NWO).

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    Nuclear Man wirft unmittelbar vor dem Finale ein Auge auf Lacy Warfield und entführt diese ins All, was diese nicht groß juckt. Eigentlich ein arisches Traumpaar, jedoch ist der Mann eine Bestie. Gut, dass Superman, der wie ein schwarzhaariger Mann aussieht und dazu symbolisch Einwanderer und Jude ist, zu Lacy's Rettung eilt. Da ein Großteil des Hollywood-Zeugs geistige Vorbereitung auf all das ist, was geplant ist, kann man diese Parallele zu der heutigen Masseneinwanderung ruhig ziehen. Denn viele weiße Weiber scheinen einen regelrechten Hass auf das männliche Gegenstück zu haben und können es scheinbar nicht sehnlicher erwarten, dass sich dunkle Haut über sie hermacht.

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    Zu Lacy schnell die Szene, wie sie sich reizvoll auf den Tisch hockt, um Kent zu verführen.

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    Bevor er vor die vereinten Nationen geht, fühlt Kent / Superman sich beschissen. Um sich wieder besser zu fühlen, enthüllt er seine Identität gegenüber Lois Lane und fliegt mit der mal kurz rum (lässt die auch mal los, worauf die auch fliegt (!!!)), nur um ihr diese Erinnerung mit einem Knutscher wieder zu nehmen, den er sogar schon am Ende des zweiten Teils nutzt.

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    Diese Szene ist etwas schwierig. Denn zum einen wird Superman ziemlich unsympatisch rübergebracht, dass er einfach die Lane "missbraucht", damit es ihm wieder besser geht. Allerdings steht er gleichzeitig für die Juden. Die Superman-Figur ist den normalen Menschen (Gojim) geistig und körperlich überlegen, was doch echt das Bild eines Auserwählten repräsentiert. Auch auf die Mutanten in X-Men trifft dies zu (eigentlich auf alle Wesen mit "Super" im Namen). Deswegen kann er mit der Shiksa Lane machen, was er will. Und die Fähigkeit des vergessens wäre ideal, um sofort jeden Widerstand zu brechen, ohne erstmal ne jahrzehntelange Umerziehung durchziehen zu müssen. In eine ähnliche Kerbe schlägt die Nummer mit dem zurückdrehen der Zeit am Ende von Teil 1.

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    Als Superman auf das Gebäude der Nationen zu kommt, folgen ihm die Menschen wie der Rattenfänger von Hameln. Dazu muss erwähnt werden, dass er ganz am Ende nochmal ne Rede hält, wo er u.a. meint, dass er sich wünscht, die Menschen könnten die Erde aus seinen Augen sehen. Denn dann wüsten diese, dass es bloß EINE WELT ist.

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  8. #248
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    Standard AW: Marvel und DC

    Zu Superman 4 wurde zwar jetzt wirklich alles gebracht, dennoch muss ich einen Fehler korrigieren, um den ich mich schon vorher kümmern wollte, es aber vergessen habe.

    Zitat Zitat von Genesis Beitrag anzeigen
    Es fällt auf, dass nach Russland im Weltraum schon der zweite große US-Rivale eine geknallt kriegt. Etwas, dass beinahe 20 Jahre später nochmal ähnlich in The Dark Knight passiert.
    Es sind natürlich über 20 Jahre, genauer 21. Hatte da schon an Superman Returns gedacht, um den es geht jetzt geht und der 2006 rauskam, nach den kompletten 90ern und unzähligen Drehbuch-Entwurfen. Ich muss zugeben, dass ich mich nach dem damaligen ansehen von meinem Hass auf Superman gelöst habe und mich mal etwas mit diesem auseinandersetzte. Natürlich ist das heute wieder ins Gegenteil gerückt, wenn auch aus anderen Gründen.

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    Anders als beim im Jahr zuvor erschienenen Batman Begins, mit dem er sich ne ähnliche Ausgangsbasis teilt, ist Superman Returns als Fortsetzung von zumindest dem ersten Superman mit Christopher Reeve gedacht, von dem er dazu als Huldigung konzipiert ist. Wobei es natürlich einige Probleme diesbezüglich gibt. So wirken die Hauptdarsteller nicht nur etwas zu jung gegenüber ihren Vorgängern, sondern innerhalb von 5 Jahren werden die 70er zu den 2000ern.

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    Es werden ganze Szenen nochmal verwendet. Die Helicopter / Flugzeug-Rettung, wo Lois Lane drin steckt und am Ende unmächtig wird, das Interview bei Nacht samt romantischen Flug, Luthor besiegt Superman mit Kryptonit sowie Superman fliegt am Ende ins All und grinst in die Kamera. Sogar Hauptdarsteller Brandon Routh wurde nur wegen seiner Ähnlichkeit zu Reeve gecastet.

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    Allerdings war Superman Returns seiner Zeit doch etwas vorraus. So werden aktuell (Stand Ende November 2019) lauter Nostalgie-Trips veranstaltet. So huldigt Stranger Things, genau wie der erste Teil der neuen Version von Stephen King‘s Es die 80er, während Pokémon - Meisterdetektiv Pikachu einen Leckerli für all die einstiegen Kinder darstellt, die Ende der 90er / Anfang der 2000er Pokémon liebten (obwohl die es 10 Jahre früher hassten und nichts ahnend einen Mulatten als menschliche Identifikationsfigur vorgesetzt bekommen, der von ner Weißbrot-Frau begleitet wird).

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    Bevor die Nostalgie-Welle so richtig durchstartete, brachte das Kino nochmal ähnliche Machwerke wie Superman Returns raus, wie Predators und Star Wars: The Farce Awakens.

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    Und für 2020 kommt was ähnliches für Ghostbusters, der ne Ausgangslage wie Star Wars hat (zuerst die Fanboys mit was foltern, was diese hassen, und denen dann was nostalgisches servieren).



    Sogar die Japaner sind betroffen. So war das Digimon-Projekt Digimon Adventure tri. in erster Linie für all die gedacht, die bis heute die erste Serie Digimon Adventure nostalgisch verklären.

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    Aber genug, kommen wir zur eigentlichen Analyse.

    Regisseur ist der bisexuelle Jude Bryan Jay Singer, der sogar produzierte und einer der Story verantwortlichen ist, der in jüngerer Vergangenheit in Pädo-Vorwürfe verwickelt war. Er drehte die ersten beiden X-Men Teile, ließ aber den Abschluss für Superman Returns sausen, drehte dafür aber Jahre später Days of Future Past und Apocalypse. Lustigerweise ist X-Men - First Class wiederum als Huldigung an Singer‘s erste X-Men gedacht und kommt ebenfalls mit einigen Ungereimheiten zu diesen daher.

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    Ein Barkeeper namens Bibbo Bibbowski wird gespielt von Jack Edward Larson, welcher in einer frühen Superman-Serie Jimmy Olsen spielt, schwul war und dessen Mutter aus einer jüdischen Familie stammte.

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    Für die Mucke war der schwule John Ottman zuständig.

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    Haupt-Bösewicht ist mal wieder Lex Luthor. Diesmal wird dieser gespielt von Kevin Spacey, welcher sich irgendwann als offen schwul outete und sich in jüngster Vergangenheit Vorwürfe sexueller Belästigung ausgesetzt sah, die ihm sogar seine Rolle in House of Cards kosteten.

    Zu Beginn ist Luthor dem Knast entgangen, weil Superman als Zeuge fehlte. In der Zwischenheit hat er ne alte Milliardärin verführt und geheiratet, um an deren Kohle ranzukommen (Ist es nicht eigentlich eher so, dass sich Frauen an alte Knacker wegen Kohle ranschmeißen?). Unmittelbar vor ihrem Ableben unterschreibt die alte ihr ganzes Erbe auf ihn. Luthor schmeisst direkt danach den Ehering ins Glas und hat wieder genug Kohle, um seinen nächsten Plan einzuleiten (das schreien der Göre im Anschluss ist sehr gut und verleiht diesem kurzen Moment was leicht horrorhaftes).

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    Superman war in der Zwischenzeit auf Reisen und kehrt unerwartet zurück. Seine große Liebe Lois hat inzwischen nen Sohn namens Jason und nen Freund namens Richard, welcher der Neffe des inzwischen toten Perry White ist und wohl ohne Zweifel der Papi.

    Richard White wird gespielt von James Marsden, der in X-Men den Cyclops gibt, von Singer mitgebracht wurde und dafür als Konsequenz in X-Men - The Last Stand ziemlich schnell drauf geht.

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    Jason White

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    Clark / Superman macht es schwer zu schaffen, die Braut, die er als Beute auserkoren hatte, an nen Weißbrot bzw. Goyim verloren zu haben. Sogar so sehr, dass er „versehentlich“ leicht das Glas eines Familen-Fotos anbricht.

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    Gleich nach dem Video hört man Superman's Papi reden, dass dieser (Superman) kein "Mensch" ist, obwohl er wie einer aufgezogen wurde. Genauer ist gemeint "Obwohl du wie ein weißer / Gojim aufgezogen wurdest, bist du keiner."

    Allerdings ist Jason in Wahrheit Supermans Junior, was sich zeigt, in dem er durch eine kurze Wut-Reaktion einen Handlanger Luthors mit dem Klavier erschlägt. Puh, nochmal gut gegangen, mit dem weitergeben des auserwählten Super-Samens!

    Während des schlafens kriegt er von Papi S das gleiche (jüdische) Geschwafel bezüglich "Junior zu Papi und Papi zu Junior" vorgelabert, wie dieser von seinem eigenen Papi vor der Abreise zur Erde.


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    Es kommt noch was, allerdings nicht mehr heute. Es gab gerade einige Komplikationen mit den Bildern, weswegen ich froh bin, diesen Beitrag jetzt beenden zu können.

  9. #249
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    Der Rest von Superman Returns folgt.

    Obwohl Superman doch noch seinen Super-Samen weitergibt, zieht er n anderer Hinsicht die komplette Arschkarte. So darf er nicht ein einziges mal zu hauen, und kriegt am Ende von Luthor‘s Handlangern ordentlich die Fresse poliert, was für jeden Superman-Hasser ein regelrechter Genuss sein muss (Feige weiße/ Gojim! Ihn zuerst hinterhältig wehrunfähig machen und dann in Mehrzahl auf ihn losgehen).



    An dieser Stelle werden mal zwei von Luthor‘s Handlangern vorgestellt.

    Der Glatzköpfige Brutus, der auf seinen Hinterkopf ein Gesicht tätowiert hat und nicht davor zurückschreckt, Lois zu schlagen. Er wird von Jason mit dem Klavier erschlagen, als er vor hat, mit voller Wucht nen harten Gegenstand gegen Lois‘ Kopf zu schmeißen.

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    Stanford, gespielt von Kal Penn, eigentlich Kalpen Suresh Modi, ein Sohn indischer Einwanderer.

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    Dass man auch bei den Indern nicht zurückschreckt, kennt man ja schon aus Indiana Jones.

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    Allerdings werden auch die gepuscht, u.a. durch Bollywood.








    Während er sich einmal auf Einsätze begibt, kriegt es Superman einmal mit nem blonden Bankräuber zu tun, der mit ner Gatling-Gun um sich ballert.

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    Wildes, spektakuläres Rumgeballer ohne Blut und tote ist in Blockbustern ja seit Terminator 2 gang und gebe.

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    Kurz danach stoppt Superman eine außer Kontrolle geratene Karre. Ein Junge filmt die vollbrachte Tat mit seinem Handy. An seiner linken steht ein Mädchen und hinter ihm ein Neescher (Wie der glotzt! Ist der zugedröhnt? Oder wurde der mit MK-Ultra bearbeitet?), der scheinbar versucht, so nah wie möglich an das Mädchen ranzukommen, ohne dass diese von seiner Anwesenheit weis. An des Neeschers linke wiederum steht auch ein Weib, welches scheinbar selber versucht, so nah wie möglich an den Neescher ranzukommen. Außerdem ist neben dem Neescher noch ein Mulatte erkennbar.

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    Jetzt ist es an der Zeit, mal die Verbindungen von Superman zu Moses und Jesus zu offenbaren, die hier nun deutlicher zu tage treten. Letzterer ist ja das Aushängeschild des Christ-Vereins, welcher seine Anhänger lehrt, seinen Feind zu lieben. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass diese heutzutage sehr im Kreuzfeuer liegt.

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    Hier nochmal, was der User Shahirrim zum Moses-Vergleich schrieb.

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    Dabei hat sein Schöpfer sich an Mose inspiriert. Bei Mose, ausgesetzt auf dem Nil in einem Korb, hatte er die Idee von dem Außerirdischen, ausgesetzt von von seinem Planeten in ein Weltraumkorb (im Fluss Eridanus?)!
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    Bei Mr. J wäre da schon der bekannte „Sohn wird zu Vater und Vater zu Sohn.“ Spruch. Dazu soll Papi-Superman alias Jor-El als gespeicherte Erinnerung für den heiligen Geist stehen.

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    Aber jetzt kommen die Aspekte aus Superman Returns:

    Als Superman zu Beginn auf der Kent-Farm landet und unmächtig wird, hält ihn seine Stiefmami in ihren Armen, wie Maria / Mary ihren toten Junior.

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    Wie Superman zusammengeschlagen wird, erinnert an das auspeitschen.

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    Nachdem er den Kryptonit-Kontinent ins All geschleudert hat, macht Superman erschöpft die Kreuz-Haltung.

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    Und natürlich das ganze Ende, wo Superman dem Tode nahe ist...

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    ...aber wieder „aufersteht“.

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    Zum endgültigen Abschluss der Reeve-Supermans hoffe ich, dass es mir zumindest schriftlich, mehr oder weniger, gelungen ist, den Mythos um Christopher Reeve als Superman zu zerstören (habe ich von dem letzten Teil einer ähnlichen Artikel-Reihe über Star Dreck geklaut).

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  10. #250
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    Standard AW: Marvel und DC

    Ich werde mal schnell die weiteren Pläne preisgeben. Jetzt werden erstmal Titel folgen, die eigentlich eher ziemlich hinten liegen, wenn es um Analysen geht. Im Vergleich sind sämtliche Marvel-Titel interessanter, von denen noch ein ganzer Batzen vor mir liegt, darunter fast das gesamte Marvel Cinematic Universe. Ich werde aber erstmal bei DC bleiben.

    Als nächstes kommt der alte Supergirl-Film, der während den Reeve-Supermans raus kam und sowohl deswegen, als auch wegen der Hauptfigur + Thematik dazu gehört. Dem folgt Catwoman, weil ebenfalls "Heldin" aus DC und auch Nebenfigur beim "großen" DC-Held (Batman / Superman). Da Catwoman aus Batman stammt, werde ich danach den Fokus wieder auf diesen lenken und mich endlich der Dark Knight Saga annehmen. Und bevor ich mich wieder Marvel zuwende, ist noch das DC Extended Universe dran (obwohl es bei den meisten Titeln nicht nötig wäre, weil die eh nicht gut ankamen). Bei den ersten beiden Filmen alias Man of Steel und Batman v Superman: Dawn of Justice ist noch der Einfluss des Dark Knight deutlich spürbar. Besonders Man of Steel wirkt noch wie eine Fortsetzung, wo langsam das übernatürliche hervorkommt, nachdem zuvor noch einer auf Realismus (mehr oder weniger) gemacht wird.

    Der Joker-Film in diesem Jahr ist zwar schon in guter Qualität verfügbar, wird aber noch auf sich warten lassen. Bei dem habe ich es nicht eilig, den sofort zu glotzen und dann auseinander zu nehmen.

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