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Thema: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

  1. #131
    Mitglied Benutzerbild von Hemingway
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Ich kann diesen, ihren But saufenden Gott bäuchlings anbetenden geistlosen Hottentotten auch nichts abgewinnen, ihr Götze scheint sie wirklich mit einer schon kosmischen Blödheit geschlagen zu haben. Die sind im Etat des menschlichen und auch allzu menschlichen einfach nicht mehr vorhanden.
    Geh mal zum Onkel Doktor Gehirnchirurgen. Es ist höchste Zeit.




    "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.".

    Peter Scholl-Latour

  2. #132
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Hemingway Beitrag anzeigen
    Eben. Und deshalb wird auch dir bald einleuchten, das diese Erfindung " Evulotion " eine schlichte Lüge ist. Tiere verstecken sich in Nischen , und nehmen deshalb über hunderte von Millionen Jahren nicht an der Evolution teil.....alles klar.Der Quastenflosser hat die ganze Zeit mit allen Fischen im Wasser gelebt, geht noch heute Fischern ins Netz. Aber alle anderen Fische haben sich natürlich rasant weiter entwickelt, wurden Hamster , Zebras , Elefanten und Forums - User. Ich bewundere wenn jemand sein Hirn derart ruhig stellen und an so einen völligen Quark glauben kann. Das fasziniert mich regelrecht.
    Du verstehst die Evolution nicht. Kein Tier verändert sich bei stabilen Lebensbedingungen. Wofür auch? Es ist perfekt an die Umwelt angepasst. Jeder Schritt in eine Richtung ist eine immense Anstrengung. Wie geschrieben, Dinosaurierarten lebten Millionen von Jahren ohne sich zu entwickeln. Warum? Weil sie es nicht mussten um zu überleben.

    Du vergisst wie so viele die Zeitdistanz. Das ist kein Problem. Bist du nicht alleine mit.

  3. #133
    Mitglied Benutzerbild von Hemingway
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Du verstehst die Evolution nicht. Kein Tier verändert sich bei stabilen Lebensbedingungen. Wofür auch? Es ist perfekt an die Umwelt angepasst. Jeder Schritt in eine Richtung ist eine immense Anstrengung. Wie geschrieben, Dinosaurierarten lebten Millionen von Jahren ohne sich zu entwickeln. Warum? Weil sie es nicht mussten um zu überleben.

    Du vergisst wie so viele die Zeitdistanz. Das ist kein Problem. Bist du nicht alleine mit.
    Schon klar. Aber du verstehst die Evolution. Zeitdistanz ist unerheblich, wenn etwas nicht geschieht. Das was du dir da zusammen fantasierst ist nie geschehen.
    Du schiebst Zeitdistanzen vor, und wenn man dir dann erklärt, das ein Tier schon vor dem T Rex, also vor etwa 80.000 Jahre gelebt hat und bis heute exakt so lebt, dann ist das auch ok. Dieses Tier hatte dann schlicht keine Lust auf Evolution. Rundherum entwickelten sich alle Tiere angeblich weiter, Arten über Arten ....nur dieses Tier nicht.
    Deine Ideologische Brille kann eben alles ausblenden. Da kannst du dir mit den Linken die Genossen - Flosse reichen.




    "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.".

    Peter Scholl-Latour

  4. #134
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Die Mutationen wird es immer geben. Nur setzen sie sich eben nicht durch. Daher verschwinden die zwar nicht, sind aber.... inaktiv. Wenn aber extreme Veränderungen auftreten erhöht sich die Mutationsrate (davon geht man aus) und es kommt vermehrt zu solchen auswüchsen. Wir müssen auch immer die Kindersterblichkeit bedenken. Die war früher sehr hoch und das findet man in Armutsländern immer noch. Dort würden bei 15 Kindern 2 überleben, sich vermehren usw. usf. Zeit spielt bei Evolution immer eine entscheidende Rolle. Die Menschheit war mal viel kleiner.


    ...
    Du musst dich von der Theorie wahlloser Mutationen lösen. Diese Vorstellung hatte noch Darwin, aber sie kann statistisch gar nicht stimmen.
    Selbst wenn sich die Mutationsrate bei veränderter Umwelt erhöht (warum eigentlich?), reicht die Wahrscheinlichkeit nicht aus, dass plötzlich so viele Gene gleichzeitig mutieren, um Flügel oder Schuppen zu erzeugen, gar ein voll funktionsfähiges Facettenauge.

    Es muss also Gradienten geben, die bereits beschritten wurden und die dann nur noch eines kleinen Schrittes bedürfen. Somit muss man sich von der wahllosen Mutation verabschieden, sondern die Gene schon als inhärent verbunden betrachten. Dies ist nur erklärbar mit einer quantenmechanischen Verschränkung, wonach dann eine Mutation auf einem Gen auch zu Mutationen in einem anderen Gen führen, um das komplexe Ergebnis zu erzeugen.

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  5. #135
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Hemingway Beitrag anzeigen
    Schon klar. Aber du verstehst die Evolution. Zeitdistanz ist unerheblich, wenn etwas nicht geschieht. Das was du dir da zusammen fantasierst ist nie geschehen.
    Du schiebst Zeitdistanzen vor, und wenn man dir dann erklärt, das ein Tier schon vor dem T Rex, also vor etwa 80.000 Jahre gelebt hat und bis heute exakt so lebt, dann ist das auch ok. Dieses Tier hatte dann schlicht keine Lust auf Evolution. Rundherum entwickelten sich alle Tiere angeblich weiter, Arten über Arten ....nur dieses Tier nicht.
    Deine Ideologische Brille kann eben alles ausblenden. Da kannst du dir mit den Linken die Genossen - Flosse reichen.
    Meistens denkt der Mensch nur in dem Zeitraum, in dem er lebt - was heißt, er kann sich schlecht vorstellen, wie sich alles entwickelte, er betrachtet alles aus der Zeit, in der es sich bis hierher entwickelt hat und glaubt dann noch, es bliebe so, wie er es hat und wie es zur Zeit - dabei ist jeder Abschnitt nur eine Zeitepoche - es kann einmal ganz anders kommen und es war vielleicht auch mal ganz anders - wir haben diesen Zeitaugenblick nicht mehr und können uns schwer da hinein versetzen.

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    Evolution vor Darwin – und nachher, 2. Teil

    Das Universum ist die periodische Offenbarung der unbekannten Absoluten Essenz, die von innen nach außen wirkt und gelenkt wird. Wie oben, so ist es unten; wie im Himmel so auf Erden; und der Mensch - der Mikrokosmos und die Miniaturkopie des Makrokosmos - ist der lebendige Zeuge für dieses Universale Gesetz und die Art seines Wirkens. - H. P. Blavatsky

    Darwin beobachtete, daß es die Tendenz aller organischen Wesen war, sich schnell zu vermehren, so daß sie, wenn keine Auswahl stattfände, die Erde mit der Zeit überschwemmen würden. Hemmnisse, die ein unbegrenztes Vermehren verhindern, gibt es viele, sie sind verschiedenartig und manchmal schwer ersichtlich: extreme klimatische Bedingungen, Nahrungsmangel, Raubbau und Krankheitsbefall etc. Oft findet ein grimmiger Existenzkampf statt, besonders zwischen Arten mit gleichen Lebensbedingungen. Unter solchen Umständen werden die Stärkeren und in mancher Hinsicht Tauglicheren auf Kosten ihrer Artgenossen überleben. Daher die allgemein mißverstandene Lehre vom "Überleben des Tauglichsten". Oft erscheinen unter Individuen der gleichen Art eine Anzahl Deformationen oder Varianten, die zufällig aufzutreten scheinen. Diese zufälligen Veränderungen sind im Kampf ums Dasein von höchster Wichtigkeit und können Leben oder Tod bedeuten. Der Prozeß in der Natur, durch den jene mit günstigen Veränderungen überleben und die Geschädigten oder Anfälligen aussterben, ist als "natürliche Auslese" bekannt. In der Arbeit der Gärtner und Tierzüchter, die versuchen, gewünschte Merkmale zu fördern oder unerwünschte zum Verschwinden zu bringen, nimmt der Mensch die Stelle der Natur als 'Auswähler' ein. Von den Darwinisten wurde geglaubt, daß nach vielen Generationen die angesammelten kleinen Veränderungen eines Stammes schließlich seine Erbmasse verändern werden, und die Entwicklung dadurch fortgeschritten ist. Isolation hat ebenfalls eine spezialisierte Entwicklung zur Folge, so daß in einigen Jahrtausenden die Flora oder Fauna einer tropischen Insel von derjenigen des Festlandes ganz verschieden sein kann.

    Nun war der Kampf in vollem Gange, und Religion und Wissenschaft trennten sich. Es steht jedoch fest, daß sowohl Darwin als auch sein berühmter Vorgänger Lamarck an einen Göttlichen Urheber aller Dinge glaubten, wenn auch beide augenscheinlich annahmen, daß Gott den Prozeß entwarf, worauf der Verlauf selbst dann ohne himmlische Einmischung abgelaufen ist. Die Natur oder Gott "läßt den Dingen ihren Lauf." Gradweise, Schritt um Schritt, wie die moderne Evolutionstheorie sich entwickelte, traten die spirituellen Faktoren in den Hintergrund. Doch Lamarck glaubte bis zuletzt, daß die individuelle Anstrengung oder der Wille des Wesens
    selbst dazu verhalf, jene Anpassung an die Umgebung zuwege zu bringen, die die Entwicklung zustande brachte. Darwin dagegen, der aus irgendeinem Grunde Lamarcks Arbeit ablehnte, ließ das innere Wesen gänzlich außer acht und machte den Menschen, als stillschweigende Folgerung, zu einem bloßen, von den blinden Kräften der Natur geschaffenen Organismus. Diese Anschauung ist noch immer die verbreitetste und ist in fast allen einschlägigen Lehrbüchern zu finden
    .

  6. #136
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen

    Das mit Klopper macht mir unheimlich Spaß. Am besten ist es, wenn ich daneben liege, denn dann lerne ich noch was. Manchmal liege ich sehr oft daneben. Dann schalte ich auf stur wie wahrscheinlich jeder Mensch. Aber auch daraus lerne ich. Nur kann das nicht jeder. Beleidigt abziehen oder in der Sturheit gefangen sein bis zum Ende (nicht aller) der Tage. Letztlich werden auch sie überwunden.
    Klopperhorstel ist auch ein zur Vernunft begabter Mensch, wie viele User/Userinnen im HPF, kein wohl mit der christlichen Glaubenspeitsche großgezogener Kretin wie der User Hemingway.

    Es ist einfach sinnlos mit diesen religiösen Fanatikern, hast du schon einmal mit einem wirklich normal zu nennenden Kreationisten oder einen „Neu-Erdler“ diskutiert, der sich früher oder später nicht als geistiger Krüppel entpuppte?
    Sie beharren auf ihren Bastler-Lückenbüßer-Gott, sie, also die Kreationisten und ähnliches Gelichter aus der geistigen Finsternis, sie wollen dürfen und können es nicht begreifen, das sie selbst mit ihren völlig idiotischen Argumentationsreihen einen gnostischen Demiurgen erschaffen, einen Gott der pseudowissenschaftlichen Flickschusterei, einen willenlosen Nasenbär kreationistischer Observanz, der am Ring der Wissenschaft durch die Manege des Lebens geführt wird, oder vorgeführt wird, das trifft es wohl besser.

    In welchen weltanschaulichen Giftküchen ein Homunkulus wie der User Hemingway zusammengeschraubt wurde, das wird uns immer ein Rätsel bleiben. Aber dafür haben du, haben Klopperhorst und auch Suppenkasper hier deutlich aufgezeigt, wie man argumentative Knoten löst und auflöst. Als erwachsene Menschen mit einer guten klassischen Bildung und einen enormen Allgemeinwissen.

    Aber im HPF endet vieles eben oft in einem von mir so genannten: Anti – Zauberberg, es gibt hier viele Naphtas und Peeperkorns, aber leider sehr wenig Settembrinis.

  7. #137
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Du musst dich von der Theorie wahlloser Mutationen lösen.

    ---
    Letztlich muss man sich von der gesamten Theorie einer Evolution lösen. Ich hatte mit dieser Theorie nie Probleme. Der Macher hinter dem ganzen Geschehen war für mich Gott. Hätte ich mich nicht wissenschaftlich mit der Thematik befasst, ich würde noch heute an diese Theorie glauben. Aber sie ist eben wissenschaftlich völlig unlogisch.




    "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.".

    Peter Scholl-Latour

  8. #138
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Meistens denkt der Mensch nur in dem Zeitraum, in dem er lebt
    Ein Satz wie Blitz und Donnerhall.

  9. #139
    Mitglied Benutzerbild von Hemingway
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    ....
    Du überschätzt dich einfach nur. Völlig unbegründete Überheblichkeit, ich erwähnte es ja bereits. Tragisch. Aber so tolle Hechte wie du nehmen sich meistens selbst die Möglichkeit geistigen Wachstums.




    "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.".

    Peter Scholl-Latour

  10. #140
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    Standard AW: Realität ist nur eine Simulation in einer Simulation

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Ein Satz wie Blitz und Donnerhall.
    ha, ha - :-) - Denkst Du darüber hinaus ? :-)

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    Man kann sich einiges vorstellen, wenn es uns in Büchern präsentiert wird :-) - aber wenn man versucht, sich da hinein zu fühlen - geht schlecht - ich könnte mir nicht vorstellen, bei Wind und Wetter in einer Höhle zu leben und zu warten, bis eine Gruppe sich aufmacht, um ein Mammut zu erlegen - bis dahin hungere ich, friere bei Eis und Kälte - muß angst haben, daß in meine Höhle - Steinhöhle - Tiger und Löwen kommen, und ich schutzlos bin - oder die andere Seite - weite Zukunft - ich im Raumanzug - kein Baum, kein Strauch - nichts Lebendiges mehr und in weiter Ferne im Universum - oder auf dem Mars oder auf dem Pluto oder in anderen Galaxien - so weit, so fern - ich lebe hier und bin angepaßt - was damals war - läßt mich teilweise erschauern - oder im Mittelalter in den verseuchten Gassen mit tausenden von Ratten, wo Jeder seinen Dreckeimer auf die Straße schüttet - Pest und Cholera - nein, es ist fern - ich lese nur, was war - alles, was gewesen sein soll - und wie lange haben wir Bücher, um zu lesen - was aber war davor - vor den Büchern - wer weiß das schon, wenn es nur mündlich weiter getragen wurde - wieviel stimmt an "stiller Post" ?

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