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Thema: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

  1. #1
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    Standard Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Was könnte ich heute alles schreiben, zur EU, den Wahlen, den Politikern usw. ...
    Aber das wäre nur Zeitverschwendung.
    Ich sehe es mittlerweile so:

    Alles Leben in diesem Universum erzeugt wieder und wieder Leid. Leid und Glück sind jedoch nicht gerecht verteilt. Somit ereilt das schlimmste Leid immer nur einige besonders Unglückliche.
    Ist dies nun ein Trost oder eine Lotterie des Schreckens?
    Aber die Menschen hoffen ja stets das Beste - und sie glauben - an so ziemlich jeden Scheiß, von dem sie sich irgendeinen Vorteil versprechen. Erbärmlich.
    Gier, das ist die dominierende Eigenschaft der Menschheit. Habgier, Machtgier, Geltungssucht, usw... Letztlich beruht sogar die ideologische Verblendung hierauf.

    Wenn ich mir die Zukunft vorstelle, dann sehe ich keine Klimaapokalypse, sondern vor allem das demographische Armageddon. Also nur potenziertes Leid.
    Und gegenwärtig? Wenn trotz all der schönen Dinge das Leid zumindest für einige Menschen und empfindungsfähige Lebewesen maßgeblich ist, ist dann das Leben als solches zu rechtfertigen?

    Es ist eben eine Frage der Perspektive. Wie fühlt sich der Kranke, der unter starken chronischen Schmerzen leidet? Wie fühlt sich der Todkranke? Wie fühlt sich ein Verkehrsunfallopfer, das schlimmste Schmerzen leidet, vielleicht sogar im Fahrzeug lebendig verbrennt? Wie fühlt sich der Gefolterte? Wie fühlt sich jemand, der den Menschen verloren hat, der ihm/ihr am meisten bedeutet?
    Wie fühlt sich der Büffel, der von mehreren Löwen lebendig gefressen wird und dessen Tod sich sogar 1 bis 2 Stunden hinziehen kann. Wie fühlt sich die Fliege, die von einer Spinne gefressen wird? Wie wird sich jeder von uns fühlen, wenn das eigene Ende naht?

    Man kann sich herausreden und sagen, dass das Leben eben so sei. Das man das akzeptieren muss. Vielen reicht das.
    Ich hingegen erkenne darin jedoch nichts als soziale Verkommenheit.

    Was könnte bloß die Lösung sein?

  2. #2
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Neulich erst gehört: Alle, die von der Golden Gate Bridge sprangen und überlebten erzählen, dass sie den Sprung sofort bereuten.
    Kalenderspruch, 37. Woche: Bildungspolitik ist sehr dicht am Schwachsinn bei uns in Deutschland, sehr dicht. (Horst Lüning)

  3. #3
    Nordisches Rasseköterland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei
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  4. #4
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Tja, es ist nicht so einfach, sich über das Leid der Anderen Gedanken zu machen, insbesondere sich in die schwer Leidenden hineinzuversetzen.
    Die Natur ist schön, aber aber auch sehr hart und grausam. Da sollte der Mensch es nicht noch schlimmer machen. Theoretisch wäre das möglich, jedoch versagt der Mensch allzu oft. Meist liegt das Versagen in seiner Gier begründet, aber auch seine Dummheit ist oft recht ausgeprägt.

    Wie ihr seht, ist meine Meinung von der Menschheit nicht die beste. Und wenn ich mir die politische Entwicklung ansehe:
    - die Zunahme der Machte der globalen Eliten - die daraus resultierenden Einschränkungen von Freiheitsrechten
    - die immerwährende Korruption der politischen Eliten
    - mehr Ungleichheit, stärkere Verteilungskämpfe, mehr Armut
    - die Zunahme des ideologischen Eifers
    - Islamismus / Terrorismus
    usw.

    Wenn man dann daran denkt, dass die Menschheit im Jahr 2100 wohl mehr als 15 Mrd. Personen zählt und sich die Anzahl der Menschen jedes Jahrhundert mindestens verdoppelt, wo soll das bei endlichem Platz auf der Erde hinführen...

    Warum dann nicht gleich so:
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    Ach wie gern ich die Menschheit doch habe.

  5. #5
    Nicht-Divers Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Zitat Zitat von Imperius Beitrag anzeigen
    Tja, es ist nicht so einfach, sich über das Leid der Anderen Gedanken zu machen, insbesondere sich in die schwer Leidenden hineinzuversetzen.
    Die Natur ist schön, aber aber auch sehr hart und grausam. Da sollte der Mensch es nicht noch schlimmer machen. Theoretisch wäre das möglich, jedoch versagt der Mensch allzu oft. Meist liegt das Versagen in seiner Gier begründet, aber auch seine Dummheit ist oft recht ausgeprägt.

    Wie ihr seht, ist meine Meinung von der Menschheit nicht die beste. Und wenn ich mir die politische Entwicklung ansehe:
    - die Zunahme der Machte der globalen Eliten - die daraus resultierenden Einschränkungen von Freiheitsrechten
    - die immerwährende Korruption der politischen Eliten
    - mehr Ungleichheit, stärkere Verteilungskämpfe, mehr Armut
    - die Zunahme des ideologischen Eifers
    - Islamismus / Terrorismus
    usw.

    Wenn man dann daran denkt, dass die Menschheit im Jahr 2100 wohl mehr als 15 Mrd. Personen zählt und sich die Anzahl der Menschen jedes Jahrhundert mindestens verdoppelt, wo soll das bei endlichem Platz auf der Erde hinführen...

    Warum dann nicht gleich so:
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    Ach wie gern ich die Menschheit doch habe.
    Im Jahr 2100 wird die Menschheit, wenn der große Plan der von Dir angesprochenen selbsternannten, im Hintergrund operierenden Eliten gelingt, maximal 500 Millionen zählen. Wenn der Plan ihrer im Hintergrund operierenden Widersacher gelingt übrigens auch. Also kein Grund sich darüber Sorgen zu machen. Die Sorge ist nur: haben wir dann 500 Millionen kaffeebraune Kuffnucken mit einem Durchschnitts-IQ knapp über Schwachsinn, von einer jüdisch-zionistisch-finanzoligarchischen Aristokratie beherrscht oder haben wir 500 Millionen nordische Arier und artverwandte Völker, sowie geistig hochstehende Vertreter anderer wertvoller Rassen, von einer meritokratischen Aristokratie beherrscht?

    Der letzte große Krieg und die damit einhergehende Bevölkerungsreduktion sind unausweichlich, es ist nur die Frage wer am Ende Sieger bleibt.
    If all of the dead allied soldiers could see their countries now, they would have thrown down their weapons and fought with the Germans.
    (D. Irving)

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Franko
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Zitat Zitat von Imperius Beitrag anzeigen
    Was könnte bloß die Lösung sein?
    Atombomben auf Orient und Afrika!

  7. #7
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Gier ist erfunden bzw. gefördert worden, das ist das zentrale Problem meiner Meinung nach. So richtig befeuert wurde sie durch den Umstand, dass man Geld an die Zeit gebunden hat und somit Zeit nicht Geld ist, sondern Zeit Geld (fr)isst. Gier ist im Grunde nichts böses, sondern ein Mechanismus, dass Du Dein Fortbestehen sicherst - aus meiner Perspektive kommt es aus dem Sammeln heraus. Viele Tiere besitzen diese "Gier" auch, hätten sie die Hilfsmittel oder Theorien wie wir sie haben (um andere auszuräumen), würden einzelne Eichhörnchen auch so viel sammeln wie sie selbst in ihrem ganzen Leben nicht konsumieren könnten.

    Im übrigen, das meiste was Du aufzählst kannst Du nicht ändern, selbst wenn jeder Mensch auf dieser Welt überhaupt keine Gier mehr besitzen würde. Diese Perspektiven werden immer bleiben und es kann jeden hart treffen. Du kannst auch beim Wandern Dir irgendwas einklemmen und entweder verhungern oder dir den Arm mit einem Taschenmesser abtrennen.

    Lösung hab ich keine, bzw. keine die akzeptiert werden würde - die Schweiz hat schon ein paar Volksinitiativen gehabt, wo man genau diesen Umstand gebrochen hätte - aber das Volk wollte es nicht. Ergo bleibt nur noch das übrig, was wir tagtäglich sehen und noch sehen werden, weil es wird nicht besser werden, sondern schlimmer. Hauptpunkt den ich da noch sehe, Gewinne immer privatisieren, Verluste immer sozialisieren.
    Kilmaerwärmung ist, wenn es dem Regen zu warm wird und es deshalb schneit
    Ja, ich bin
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  8. #8
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Zitat Zitat von Imperius Beitrag anzeigen
    Was könnte ich heute alles schreiben, zur EU, den Wahlen, den Politikern usw. ...
    Aber das wäre nur Zeitverschwendung.
    Ich sehe es mittlerweile so:

    Alles Leben in diesem Universum erzeugt wieder und wieder Leid. Leid und Glück sind jedoch nicht gerecht verteilt. Somit ereilt das schlimmste Leid immer nur einige besonders Unglückliche.
    Ist dies nun ein Trost oder eine Lotterie des Schreckens?
    Aber die Menschen hoffen ja stets das Beste - und sie glauben - an so ziemlich jeden Scheiß, von dem sie sich irgendeinen Vorteil versprechen. Erbärmlich.
    Gier, das ist die dominierende Eigenschaft der Menschheit. Habgier, Machtgier, Geltungssucht, usw... Letztlich beruht sogar die ideologische Verblendung hierauf.

    Wenn ich mir die Zukunft vorstelle, dann sehe ich keine Klimaapokalypse, sondern vor allem das demographische Armageddon. Also nur potenziertes Leid.
    Und gegenwärtig? Wenn trotz all der schönen Dinge das Leid zumindest für einige Menschen und empfindungsfähige Lebewesen maßgeblich ist, ist dann das Leben als solches zu rechtfertigen?

    Es ist eben eine Frage der Perspektive. Wie fühlt sich der Kranke, der unter starken chronischen Schmerzen leidet? Wie fühlt sich der Todkranke? Wie fühlt sich ein Verkehrsunfallopfer, das schlimmste Schmerzen leidet, vielleicht sogar im Fahrzeug lebendig verbrennt? Wie fühlt sich der Gefolterte? Wie fühlt sich jemand, der den Menschen verloren hat, der ihm/ihr am meisten bedeutet?
    Wie fühlt sich der Büffel, der von mehreren Löwen lebendig gefressen wird und dessen Tod sich sogar 1 bis 2 Stunden hinziehen kann. Wie fühlt sich die Fliege, die von einer Spinne gefressen wird? Wie wird sich jeder von uns fühlen, wenn das eigene Ende naht?

    Man kann sich herausreden und sagen, dass das Leben eben so sei. Das man das akzeptieren muss. Vielen reicht das.
    Ich hingegen erkenne darin jedoch nichts als soziale Verkommenheit.

    Was könnte bloß die Lösung sein?
    Die Frage ist: Hat das Universum ein Bewußtsein ? Und wenn, hat es auch einen physischen Körper ?

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    Man kann immer weiter forschen, ob diese Themen schon einmal in wissenschaftlichen Bereichen aufgetaucht sind.

    google: rudolf steiner bewußtsen außerhalb des gehirns

    Alle Wirkungen in der Welt gehen, wie Rudolf Steiner betont, letztlich von [Links nur für registrierte Nutzer] aus, die in verschiedenen [Links nur für registrierte Nutzer] leben. In ihrem Bewusstsein, zu dem sich der Mensch durch [Links nur für registrierte Nutzer] erheben kann, liegt der Ursprungsquell und die eigentliche [Links nur für registrierte Nutzer], aus der die [Links nur für registrierte Nutzer] gewoben ist. Alles [Links nur für registrierte Nutzer] ist letztlich Bewusstsein:

    „Es ist gut, festzuhalten, daß es im Grunde genommen im Weltenall doch nichts anderes gibt als Bewußtseine. Außer dem Bewußtsein irgendwelcher Wesenheiten ist letzten Endes alles übrige dem Gebiete der Maja oder der großen Illusion angehörig. Diese Tatsache können Sie besonders aus zwei Stellen in meinen Schriften entnehmen, auch noch aus anderen, besonders aber aus zwei Stellen: zunächst aus der Darstellung der Gesamtevolution der Erde von Saturn bis Vulkan in der «Geheimwissenschaft im Umriß», wo geschildert wird das Fortschreiten vom Saturn zur Sonne, von der Sonne zum Mond, vom Mond zur Erde und so weiter, zunächst nur in Bewußtseinszuständen. Das heißt, will man zu diesen großen Tatsachen aufsteigen, so muß man so weit aufsteigen im Weltengeschehen, daß man es zu tun hat mit Bewußtseinszuständen. Also man kann eigentlich nur Bewußtseine schildern, wenn man die Realitäten schildert. Aus einer anderen Stelle in einem Buche, das in diesem Sommer erschienen ist, «Die Schwelle der geistigen Welt», ist das gleiche zu entnehmen. Da ist gezeigt, wie durch allmähliches Aufsteigen der Seherblick sich erhebt von dem, was sich um uns herum ausbreitet als Dinge, als Vorgänge in den Dingen, wie das alles sozusagen als ein Nichtiges entschwindet und schmilzt, vernichtet wird und zuletzt die Region erreicht wird, wo nur noch Wesen in irgendwelchen Bewußtseinszuständen sind. Also, die wirklichen Realitäten der Welt sind Wesen in den verschiedenen Bewußtseinszuständen. Daß wir in dem menschlichen Bewußtseinszustand leben und von diesem Bewußtseinszustand keinen vollen Überblick über die Realitäten haben, das bewirkt, daß uns dasjenige, was keine Realität ist, als eine Realität erscheint.“ ([Links nur für registrierte Nutzer]:[Links nur für registrierte Nutzer])



    Das Wachbewusstsein des [Links nur für registrierte Nutzer] ist zugleich [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] - entsprechend der [Links nur für registrierte Nutzer] Scheidung in res extensa und res cogitans. Im Unterschied zu höheren Bewusstseinsformen ist es an die Funktionen des [Links nur für registrierte Nutzer] und insbesondere des [Links nur für registrierte Nutzer] gebunden und auf die [Links nur für registrierte Nutzer] ausgerichtet. Der [Links nur für registrierte Nutzer], der in [Links nur für registrierte Nutzer] Schriften und Vorträgen ausführlich beschrieben wird, nimmt die erst später folgenden höheren Bewusstseinsstufen 5 - 7 schon jetzt bis zu einem gewissen Grad voraus.Beim heutigen [Links nur für registrierte Nutzer] erlischt in der Regel im [Links nur für registrierte Nutzer] das Bewusstsein, abgesehen von vereinzelten [Links nur für registrierte Nutzer]. Durch fortgesetze [Links nur für registrierte Nutzer] bildet sich aber allmählich eine [Links nur für registrierte Nutzer] heraus; das Bewusstsein wacht dann für die [Links nur für registrierte Nutzer]auf, wenn es für die [Links nur für registrierte Nutzer] schläft.

    Weil [Links nur für registrierte Nutzer] zwar über einen eigenständigen [Links nur für registrierte Nutzer], nicht aber über ein [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] verfügen, ist das [Links nur für registrierte Nutzer] anders geartet als das menschliche Wachbewusstsein. Es ähnelt mehr dem menschlichen [Links nur für registrierte Nutzer], ist aber gesättigter und weniger flüchtig als dieses ([Links nur für registrierte Nutzer]: [Links nur für registrierte Nutzer]).
    Vielleicht unterscheiden wir noch nicht genug zwischen physischem Leib und außerphysischem - weil wir die anderen Leibarten nicht sehen können - weil unsere Sinne entweder noch nicht ausgebildet oder bereits zurück gebildet wurden.

    google: hat das universum ein bewußtsein ?

    Sollte das Universum bewußt handeln, müßte die Forschung noch weiter gehen - wieso und warum und aus welchem Grund.

    Schlußfolgernd für uns ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Interessante Frage und rührt vermutlich daher, dass die Frage gestellt wird, ob das Universum lebt - was wir allgemein wohl als Grundvoraussetzung denken ...



    [Links nur für registrierte Nutzer]





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    Üd.:10.2003. Unser Gehirn ist ein Abbild des Universums. Beide entstehen und funktionieren auf dieselbe Weise, sagt der australische Physiker Reginald T.



  9. #9
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Unser Gehirn ist dem Universum ähnlich, weil sich darin ebenfalls wichtige Vorgänge abspielen:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Aus [Links nur für registrierte Nutzer] Sicht dient das Gehirn hauptsächlich als reich differenzierter [Links nur für registrierte Nutzer], der die [Links nur für registrierte Nutzer] und die [Links nur für registrierte Nutzer]-[Links nur für registrierte Nutzer] Tätigkeit des Menschen in die [Links nur für registrierte Nutzer] und damit in das [Links nur für registrierte Nutzer] reflektiert, wobei allerdings sehr unterschiedliche Bewusstseinsgrade enstehen, je nach dem, welche Schicht des Gehirns die Spiegelung hervorbringt. Je älter die entsprechende Gehirnstruktur entwicklungsgeschichtlich ist, desto dumpfer ist in der Regel der damit verbundene Bewusstseinsgrad. Das [Links nur für registrierte Nutzer] des heutigen Menschen ist an weitreichende Partien der [Links nur für registrierte Nutzer] gebunden. Hier werden auch die [Links nur für registrierte Nutzer] gespiegelt und dadurch bewusst gemacht. Das eigentliche Organ des [Links nur für registrierte Nutzer] ist aber das [Links nur für registrierte Nutzer], welches das physische Gehirn beständig gestaltet und regeneriert. Das Gehirn ist dabei ein sichtbares Produkt der selben [Links nur für registrierte Nutzer], die auf unsichtbare Art auch in den [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] bis hin zu den [Links nur für registrierte Nutzer] gestaltend wirken.

    „Im Geistorganismus des Menschen, in seinem zum vollkommenen Gehirn ausgebildeten Nervensystem, hat man sinnlich-sichtbar vor sich, was an den Pflanzen und Tieren als unsinnliche Kraftwesenheit arbeitet.“ ([Links nur für registrierte Nutzer]:[Links nur für registrierte Nutzer])
    Das Gehirn als Spiegelungsapparat für das Denken

    Das Gehirn bringt also die Gedanken nicht hervor, aber es dient als Spiegelungsapparat für unser Denken, um uns dieses in Form abstrakter Gedanken bewusst zu machen:

    "Der materialistische Erkenntnistraum unserer Zeit, die philosophische Phantastik unserer Zeit glauben, daß Erkenntnis dadurch zustande kommt, daß eine Gehirnarbeit verrichtet wird. Gewiß wird bei der Erkenntnis eine Gehirnarbeit verrichtet, aber wenn wir ins Auge fassen, daß zunächst die Hauptsache bei der Erkenntnis die innere Arbeit der Seele im Vorstellungsleben ist, dann müssen wir die Frage aufwerfen: Hat dieses Vorstellungsleben in seinem Inhalte, wohlgemerkt ich sage Inhalt, irgend etwas zu tun mit der Arbeit, die im Gehirn verrichtet wird? Das Gehirn ist ein Teil des physischen Leibes, und alles das, was Vorstellungsleben seinem Inhalte nach ist, was unsere, die Erkenntnis herbeiführende Vorstellungsarbeit der Seele ist, alles das geht nicht bis zum physischen Leib, alles das vollzieht sich in den drei höheren Gliedern der menschlichen Wesenheit, von dem Ich durch den Astralleib zum Ätherleib herunter. Und Sie werden in allen Elementen des Vorstellungslebens dem Inhalte nach nichts darin finden, was irgendwie im äußeren physischen Gehirn vor sich gehen würde. Wenn wir also bloß von dem Vorstellungsinhalt, von der Vorstellungsarbeit sprechen, so müssen wir diese lediglich in die drei höheren übersinnlichen Glieder der menschlichen Wesenheit verlegen, und dann können wir uns fragen: Was hat denn nun das Gehirn mit dem zu tun, was da übersinnlich sich abspielt in der menschlichen Wesenheit? - Die triviale Wahrheit gibt es allerdings, auf die sich die heutigen Philosophen und Psychologen berufen, daß, während wir erkennen, Vorgänge im Gehirn stattfinden. Gewiß, diese triviale Wahrheit ist richtig, kann und soll gar nicht abgeleugnet werden. Aber von der Vorstellung selbst lebt nichts im Gehirn. Welche Bedeutung hat das Gehirn, hat überhaupt die äußere leibliche Organisation für die Erkenntnis, sagen wir zunächst nur für das Vorstellungsleben
    ?


    für Interessierte.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Schlaf und Tod:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Schlaf



    Im Schlaf, der normalerweise im täglichen [Links nur für registrierte Nutzer] auftritt, ändert sich das Gefüge der menschlichen [Links nur für registrierte Nutzer]. Im tagwachen Zustand sind [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] eng miteinander verbunden. Unser gegenwärtiges [Links nur für registrierte Nutzer] ist dabei wesentlich auf die Funktionen des physischen Leibes, namentlich auf die [Links nur für registrierte Nutzer] und das physische [Links nur für registrierte Nutzer] gegründet. Durch die Tätigkeit dieses wachen Bewusstseins wird aber der belebte physische Leib teilweise mit zerstörerischen Kräften erfüllt. Das Bewusstsein basiert nicht auf vitalen Aufbauprozessen, sondern vielmehr auf Abbauprozessen. Im Schlaf müssen die so entstandenen Schädigungen soweit als möglich wieder ausgeglichen werden. Das ist nur dadurch möglich, dass sich im Schlaf Ich und Astralleib zumindest teilweise aus dem Menschenwesen herausheben und alleine der belebte physische Leib, also die Verbindung von Ätherleib und physischem Leib, im Bett zurückbleibt. Jene hohen [Links nur für registrierte Nutzer], die den physischen Leib und den Ätherleib geschaffen haben, ziehen dann in diese ein, um sie wieder zu beleben. Eine besondere Bedeutung kommt dabei jenen Geistern zu, die in der [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer] לילה, „[Links nur für registrierte Nutzer]“) genannt werden. Es sind in ihrer Entwicklung zurückgebliebene [Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer]), die den [Links nur für registrierte Nutzer] als [Links nur für registrierte Nutzer] bzw. [Links nur für registrierte Nutzer] bei ihrem Schöpfungswerk dienlich waren. Sie sind auf der Stufe des [Links nur für registrierte Nutzer] zurückgeblieben, jener [Links nur für registrierte Nutzer], finsteren [Links nur für registrierte Nutzer], auf der die erste Anlage des physischen Leibes geschaffen wurde und können diesen daher regenerieren.

    Voraussetzung, um über das Physische hinaus zu denken, ist die Annahme, daß wir noch Leibarten um uns herum haben, sie mit uns existieren, wie sie im Hinduismus beschrieben wurden - von Yogananda und anderen Sehern - ohne diese Grundlage geht gar nichts. Wer nur auf der Strecke der Physik bleibt, kann die Zusammenhänge nicht wahrnehmen oder anerkennen - aber ich glaube, bis dahin ist noch ein weiter Weg.

    Irgend jemand sträubt sich immer und vielleicht ist es für diese derbe Zeit auch notwendig, sich zu sträuben,denn um diese Welt schlechter werden zu lassen, damit sie wieder wie Phoenix aus der Asche auftauchen kann, muß es einen derartigen Niedergang geben, daß die halbe Welt nicht mehr ist - erst dann, auf mühseligen Wegen wird die Menschheit sich der Veränderung unterwerfen.

    Aber dieses Wissen von Steiner und anderen Größen wird nie weg sein- das Bewußtsein bewahrt das Wissen auf - es taucht wieder auf und es wird sich weiter entwickeln.

    Später - viel später.

    Deshalb braucht man um nichts zu kämpfen - nicht um Recht haben oder Unrecht haben - es wird sich alles so fügen, wie das Universum es in seinem Plan hat mit uns und mit dem großen Ganzen.

    Davon bin ich überzeugt.

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Atombomben auf Orient und Afrika!
    Das dachte ich auch schon so oft. Die Evolution würde von jeder Menge Ballast entlastet.

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