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Thema: Ist die EU eine Plutokratie?

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von nurmalso2.0
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Die Reichen haben schon immer geherrscht. Warum soll es heute anders sein!?

  2. #22
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Aristokratie haben wir. Nicht mehr und nicht weniger.

  3. #23
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Aristokratie haben wir. Nicht mehr und nicht weniger.

    Als echte Aristokratie würde ich das nicht bezeichnen.

    Echte Aristokratie ist immer eine Bestenauslese, die "Herrschaft" der Edlen und Höherwertigen.

    In Shitholistan und ganz EUdSSR-Europa haben wir das aber nicht. Man könnte da eher von der Machtergreifung der moralisch Minderwertigen sprechen.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
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  4. #24
    Mitglied Benutzerbild von Agram
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Ja, schon. Es ist auch ein Grund wieso das Internationale Kapital will die Grenzen in Europa abschaffen. Eurolinken sehen die USA an und wollen es in Europa kopieren.

  5. #25
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Das würde man Deutschland niemals gestatten.
    Was man nicht mit Verboten und Geboten so leicht in den Griff bekommen kann ist wenn "Deutschland", d.h. die noch nicht ganz so verblödeten "schon-länger-hier-Lebenden" nicht mehr gar so bekloppt für das Wohl und den Fortbestand der EUdSSR arbeiteten.

    Einfach kürzer treten, Leistung zurückhalten, weniger Steuern und Abgaben erwirtschaften und nicht länger den Zahlblödel und Arbeitsesel für alle Welt machen.
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  6. #26
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Als echte Aristokratie würde ich das nicht bezeichnen. Echte Aristokratie ist immer eine Bestenauslese, die "Herrschaft" der Edlen und Höherwertigen.
    In Shitholistan und ganz EUdSSR-Europa haben wir das aber nicht. Man könnte da eher von der Machtergreifung der moralisch Minderwertigen sprechen.
    Höherwertig? Nein, der Geldadel eben. Es geht nur um Macht und Geld. Auch der damalige Adel war nicht die Bestenauslese.

  7. #27
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

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    Die Nazi-Wurzeln der "Brüsseler EU"

    Was Sie schon immer über die "Brüsseler EU" wissen wollten, aber Ihnen niemand zu sagen wagt! Mit der Veröffentlichung unzähliger bisher geheim gehaltener historischer Dokumente aus internationalen Archiven beweist "Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU", dass die Hauptbegründer der Europäischen Union aus derselben Riege von Technokraten rekrutiert wurden, die zuvor die Pläne für ein Nachkriegs-Europa unter der Kontrolle der Nazis entworfen hatten. Die in diesem Buch veröffentlichten Informationen, die das Ende des so genannten "EU-Projekts" einläuten werden, erklären unmissverständlich, warum das undemokratische Wesen der Brüsseler EU eine solch schockierende Ähnlichkeit mit den Nachkriegsplänen der Nazis eines "gesamteuropäischen Wirtschaftsraumes" hat. In Anbetracht der Tatsache, dass das heutige Europa am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs steht, zeigen die Autoren schließlich, wie durch ein neues, für und von den Menschen aufgebautes Europa eine gesunde, friedliche und sozial gerechte Welt Realität werden kann.
    Toleranz ist die letzte Eigenschaft einer untergehenden Gesellschaft.

    „LÜGEN können Kriege in Bewegung setzen,
    WAHRHEITEN hingegen können ganze Armeen aufhalten.“
    - Otto von Bismarck, deutscher Politiker -

  8. #28
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Das würde man Deutschland niemals gestatten.
    Solange die CDU an der Macht ist, ganz bestimmt.


  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Die Nazi-Wurzeln der "Brüsseler EU"
    Ganz genau! Die Nazi-Wurzeln werden auch in Brüssel große werden. "Nur wer ganz fest die Augen verschlossen hat, hat nicht gemerkt, dass sich seit Jahren eine neue Euro-Krise zusammenbraut. Es war nie eine Frage des „ob“, sondern nur des „wenn“ und was oder welches Land der Auslöser sein würde. Nun scheint der Augenblick gekommen zu sein. Diejenigen, die ihre Wette auf Italien platziert haben, scheinen den besseren Riecher gehabt zu haben. Begünstigt wird die neue Krise durch das Wahlergebnis des so genannten „Europa Parlaments“, das die EU-skeptischen Kräfte gestärkt hat, vor allem in Italien. . Obwohl der sündhaft teure Debattierklub in Brüssel und Straßburg so gut wie keine Rechte und Befugnisse hat, die bei einem nationalen Parlament selbstverständlich sind, haben die Wahlen den bisher in Brüssel dominierenden Parteienklüngel durcheinander gewirbelt. Dadurch dürfte der bisherige, neoliberale Konsens der abgehobenen Eurokraten und deren politische Handlungsfähigkeit in der entscheidenden Auseinandersetzung mit der aufmüpfigen, italienischen Regierungskoalition geschwächt werden. Dazu meinte George Lagarias, Chef-Ökonom der international operierenden Finanzberatungsfirma „Mazars“: "Insgesamt ist der populistische Fußabdruck im Europäischen Parlament größer geworden. Dadurch werden die Zentrifugalkräfte verstärkt, die weitere europäische Integration wird behindert und möglicherweise die Belastung des Euro erhöht" (1) Während der letzten Euro-Krise hatte die EU-Kommission in Brüssel und die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt leichtes Spiel mit den schwachen, kleineren Mitgliedsländern wie z.B. Griechenland und Portugal gehabt. In der neuen Krise hat jedoch Italien, das nach Deutschland und Frankreich die drittstärkste Wirtschaftsmacht der Eurozone ist, die Oberhand, falls die EU einen Finanzkrieg gegen Rom führen will. Aber genau danach sieht es derzeit aus. Weil sich Italien nicht der von Brüssel verordneten Austeritätsformel von einem maximalen Haushaltsdefizit von 3% des Bruttoinlandsproduktes fügen will, will die Europäische Kommission – unterstützt von dem im Hintergrund agierenden Berlin – ein Disziplinarverfahren Verfahren gegen Rom einleiten, das die Italiener bis zu 3 Milliarden Euro Strafe kosten könnte. Dagegen stemmt sich der neue starke Mann Italiens, Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident Matteo Salvini. Er fordert eine Änderung der Austerität-Haushaltsregeln der EU. Diese haben sich nicht nur ökonomisch als absolut untauglich erwiesen, sondern auch in den von der Krise besonders betroffenen Ländern wirtschaftliche und gesellschaftliche Verheerungen angerichtet haben, die man sonst nur aus Kriegszeiten kennt, siehe z.B. Griechenland. Selbst die deutsche Tageszeitung „Die Welt“ schrieb diese Woche (am 4. 6. 19.), dass „anders als andere Ökonomien Italien nicht erkennbar von der Mitgliedschaft in der Währungsunion profitiert“ habe (2). Vor allem seit der Finanzkrise sei die die Schwäche der Südeuropäer immer offensichtlicher geworden. So träten die Aktien an der Mailänder Börse seit zehn Jahren auf der Stelle. Und während sich andere große Volkswirtschaften Europas Dank der Geldvervielfältigungspolitik der EZB für einen Zins von null oder sogar zu negativen Zinsen verschulden können, zahlt Italien 2,6 Prozent für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit"


  10. #30
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Pelle Beitrag anzeigen
    Ist die EU eine Plutokratie? Wenn man sieht, dass nur eine kleine Gruppe im Europäischer Rat, EU Ministerrat, Europäischer Kommission, Gerichtshof und EZB, die von Wirtschaftslobbyisten beeinflusst sind, über Millionen von Menschen in Europa entscheiden.
    "Der Mensch will frei sein. Das ist keine Entscheidung, die er erst fällen muss. Sie ist von Natur aus in ihm angelegt. Menschen diese Freiheit vorzuenthalten, führt zu natürlichem Widerstand und der lässt sich nur kontrollieren, wenn mit System vorgegangen wird. Die entscheidende Komponente lautet dabei: ANGST. Hat der Mensch Angst, ist er bereit, zumindest zeitweise, auf seine ihm mit der Geburt zustehende Freiheit zu verzichten. Von daher liegt es auf der Hand, dass jedes System, in dem nur wenige Menschen über die Masse herrschen wollen, nicht daran interessiert sein kann, einen Zeitgeist zu fördern, der ohne Angst auskommt. Im Gegenteil, auch die sogenannte moderne und aufgeklärte Gesellschaft, die Zivilisation, der Staat, haben aufgrund ihrer Pyramiden-Struktur ein vitales Interesse daran, Menschen in der Masse permanent in Angst zu halten. Nur so kann die Spitze der Pyramide, sprich die selbst ernannte Elite, sich chronisch und ohne jeden Skrupel bereichern. Und nur darum geht es unter dem Strich. Eine immer überschaubarere Gruppe von Personen steht über dem Gesetz und hat mit dem Tiefen Staat, einer gesichtslosen Bürokratie, ein global agierendes Modell des Apartheidstaates installiert. Geld regiert die Welt und wo Demokratie draufsteht, ist in Wahrheit Eliten-Diktatur drin. Ullrich Mies gelingt in seinem neuen Buch „Der Tiefe Staat schlägt zu: Wie die westliche Welt Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet“ das herzustellen, was man Transparenz nennt. Zusammen mit 16 Autoren zeigt er dezidiert auf, mit welch plumpen Methoden der sogenannte „Westen“ permanent Krisen produziert und Feindbilder konstruiert, um sich noch schamloser als bisher an den Ressourcen der Welt zu vergreifen. Der Feind, so wird im Buch dann klar, befindet sich aber nicht nur in jenen Ländern, die vom Westen ins Fadenkreuz genommen werden. Wer als Teil des Westens dann die verbrecherischen Machenschaften der eigenen Eliten benennt, gerät ebenfalls ins Visier dieser Oligarchen-Clique. Wir leben in autoritären Strukturen, die wie Krebs wuchern. Pressefreiheit oder eine vom Staat unabhängige Justiz sind nur simuliert. Auch bei uns im „Goldenen Westen“. Es wird Zeit, dass wir, die Massen, das Regime der Reichen endlich auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgen, denn unter ihrer Regie kann es keinen Weltfrieden geben. „Humanitäre Kriege“ und der permanente „Kampf gegen den Terror“ sind nur trojanische Pferde, um diesem Personenkreis die Möglichkeit zu geben, die Menschen kollektiv in Gefangenschaft zu halten. Wer das System durchschaut hat, kann die inszenierten Feindbilder dekodieren und so seine Angst überwinden. Wer ohne Angst lebt, ist durch Eliten nicht mehr zu kontrollieren. Er ist FREI!"

    Du hast einen Wahnsinnstick mit Plutokratie. Es gibt weltweit Kapitalisten die gegeneinander Konkurrieren, sich bekämpfen und beklagen.
    Für dich Idiot alles Champagnerfreunde.

    Nein die Soros und Rockefellers sind die Bösen Kapitalisten ( Spekulationskapitalismus ) denen eine Deutsche Wirtschaft mit samt Kapital und Jobs am Arsch vorbei geht und die noch verdienen, wenn die Autokonjunktur abschmiert. Was eine Fr Quandt ( BMW ) sicher nicht freut. Fr Quandt zahlt 45 % Steuern, die Dreckschweine sind auf Steueroasen Florida u Ä , nicht US Hoheit in Sachen Steuern.

    Ich kann dir eine Menge Kapitalisten nennen, denen das Treiben der Rockefellers arg missfällt.
    Denkst du EON ist happy, die AKW abschalten zu müssen ?

    Ein Ossitrottel wie er im Buche steht und Kapitalismus nie begriffen hat.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

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