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Thema: Ist die EU eine Plutokratie?

  1. #81
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Es bringt nix, wenn sich Idioten über Idioten streiten und welche Gesinnung denn nun die idiotischste von allen ist.
    Ich habe tagelang gegoogelt was der Sozialismus falsch machte. DDR, Österreich, Portugal, Schweden, Frankreich
    Da braucht kein Schwachkopf mir ankommen und labern.

    Und ja, auch den Kapitalismus kann man kritisieren, besonders Spekulationskapitalismus.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  2. #82
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Gut zu lesen: "Wie Politik gemacht wird" -

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Selbst der Regierungssprecher bestätigte, dass die Kanzlerin eine [Links nur für registrierte Nutzer] habe. Liz Mohn steht sozusagen für das „Werdensollende“: Mit ihrer Bertelsmann Stiftung steht sie der Kanzlerin mit allen Handreichungen für die politische Gestaltung der wirtschaftsliberal globalisierten Welt stets zur Verfügung. Und mit der Medienmacht des Bertelsmann Konzerns hilft sie, dass etwa die Konzepte des „überdehnten Sozialstaates“ oder der „Überalterung“ der Gesellschaft auch zur herrschenden Meinung gemacht werden.

    Die Kanzlerin weiß jedenfalls was sie an Friede Springer hat. Das kann sie einigermaßen regelmäßig in den Springer-Zeitungen „Bild“ und „Welt“ nachlesen. Dort wird „das Gewordene“ – also die aktuelle Politik der Kanzlerin – mit größtmöglichem Wohlwollen begleitet. Mit mächtigen Balkenschlagzeilen wurde Angela Merkel etwa als [Links nur für registrierte Nutzer] gerühmt und auch sonst kann die Kanzlerin auf die Springer-Zeitungen zählen – z.B. wenn es gegen Griechenland geht. Mehr Hofberichterstattung geht kaum noch.

    Und könnte dann möglicherweise der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG bei einer Tasse Kaffee mit den Chefredakteuren von Bild und Bild am Sonntag so ganz nebenbei eine Bemerkung fallen gelassen haben, dass die Vorfälle bei der Bundeswehr doch nicht so ganz koscher seien und zu Guttenberg schon mal eine bessere Figur abgegeben habe?
    google: friede springer liz mohn merkel

    [Links nur für registrierte Nutzer]

  3. #83
    Mitglied Benutzerbild von Swesda
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat von User Chronos aus meinem Vorstellungsthread (tut mir leid wegen der Diskussion, die da nicht hingehört hatte). Hier ist es wohl passend:

    Weshalb denn immer so extrem und absolutistisch? Weshalb denn isolieren?

    Was spräche denn als Gegensatz zur Brüsseler Diktatur der endgelagerten Demokraten gegen einen europäischen Staatenbund mit nationalen Souveränitäten und im Verbund gleich gelagerter Interessen nach aussen?

    Also mit anderen Worten für ein Europa der Vaterländer, wie es von den Erfindern mal angedacht war?

    Man kann sich durchaus freiwillig auf einheitliche Gurkenkrümmungsradien einigen, muss sich aber nicht von einem Bürokraten-Wasserkopf vorschreiben lassen, wie man in Fragen des Staatshaushalts zu agieren hat.

    Und anstatt des irrsinnigen Euro könnte das Prinzip des ECU wieder zum Leben erweckt werden, denn mit diesem damaligen Währungskonglomerat und dem "Swing" können die unterschiedlichen wirtschaftlichen Stärken der verschiedenen europäischen Staaten ihre eigenen spezifischen Wirtschaftsentwicklungen abpuffern, anstatt im Euro abzusaufen.
    "Was spräche denn als Gegensatz zur Brüsseler Diktatur der endgelagerten Demokraten gegen einen europäischen Staatenbund mit nationalen Souveränitäten und im Verbund gleich gelagerter Interessen nach aussen?

    Also mit anderen Worten für ein Europa der Vaterländer, wie es von den Erfindern mal angedacht war?"
    Dagegen spräche natürlich nichts. Das wäre die bessere Idee. Mir geht es um ein geeinigtes Europa. Wie genau ist dann die zweite Frage. Dein Modell ist gut.

    "Man kann sich durchaus freiwillig auf einheitliche Gurkenkrümmungsradien einigen, muss sich aber nicht von einem Bürokraten-Wasserkopf vorschreiben lassen, wie man in Fragen des Staatshaushalts zu agieren hat."
    "Vorschreiben" natürlich nicht. Aber es kann auch nicht funktionieren, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht, gerade in Fragen des Staatshaushalts, also der Finanzen. Nicht bei einer gemeinsamen Währung.

    "Und anstatt des irrsinnigen Euro könnte das Prinzip des ECU wieder zum Leben erweckt werden, denn mit diesem damaligen Währungskonglomerat und dem "Swing" können die unterschiedlichen wirtschaftlichen Stärken der verschiedenen europäischen Staaten ihre eigenen spezifischen Wirtschaftsentwicklungen abpuffern, anstatt im Euro abzusaufen."
    In jeder Gemeinschaft gibt es doch Stärkere und Schwächere und ehrlich gesagt - solang wir die Stärkeren sind ist es mir recht. Staaten, die "absaufen", können gestützt werden. Das hat man ja auch schon praktiziert. Wie die Gemeinschaftswährung heißt ist mir jetzt auch nicht so wichtig, nur "Schilling" und "Lire" *lach* bitte nicht. "ECU" ist schön neutral, aber "Euro" ist ja auch recht neutral. Worin bestünde denn der grundsätzliche Unterschied zwischen "ECU" und dem Euro?

  4. #84
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Kindischer Schwachkopf bist eben nicht faktenorientiert. Erfinderweltmeister CH, so what.
    Du hast doch keine Ahnung! Du verstehst die Komplexität der Welt nicht mal ansatzweise. Was müsste die Schweiz, in den letzten hundert Jahren, für Reparationsleistungen leisten? Das ist nicht mal ein Millionstel, was die DDR leisten musste, ganz zu schweigen, was Deutschland leisten musste. Du verstehst nichts, quatscht nur das dumme Zeug nach, was in den Medien, von den Politikern, Wirtschaftsbossen und Showleuten geboten wird, nach.

  5. #85
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Soweit ich mitbekommen habe wurde die klassische sizilianische Mafia seit Mitte der 90er in Italien zerschlagen. Die Bosse sitzen, einer soll immer noch auf der Flucht sein. Entscheidend war wohl die Gesetzesänderung mit Beweislastumkehr bei größeren Vermögen deren Herkunft beweisen zu müssen. Trocknete den Sumpf aus. Während in der BRD dies beim Adg eingeführt wurde mit totaler Willkür gibt es diese nicht bei Vermögen aus organisierter Kriminalität.

    Reste der Mafia wichen deshalb nach Deutschland aus, zur Geldwäsche. Man hält sich aber bedeckter, seit 2015 erschloss sich ein neues Geschäfsmodell mit Eu-Geldern für Flüchtlinge. Es werden Gelder für zu bauende Unterkünfte kassiert, der Bauträger geht insolvent und die Gelder sind kassiert und verteilt.

    Schon witzig, dass Deutschland gerade beim Thema organisierte Kriminalität von gerade den Italienern lernen könnte. Ist aber politisch so gewollt, importierter Schwerkriminalität staatlich zu hegen und zu pflegen hierzulande. Denn Beweislastumkehr bei importierter organisierter Kriminalität ist hierzulande selbstverständlich nicht rechtsstaatlich, bei vermeintlicher Diskriminierung hingegen schon.

    Absurdistan 9/19.
    Du vergesst, die BRD-Plutokraten sind hochkriminell, dagegen ist sizilianische Mafia eine Lachnummer. Schon der deutsche Adel war sehr kriminell. Und fast alle Staaten sind durch Gewaltakt gegründet worden und das von ehemaligen Räuber, Wegelagerer und Kriminellen. Heute sitzen ganz viele Psychopathen im Bundestag und Landtag. In der Wirtschaft sieht es nicht anders aus. Die Hochkriminellen der BRD haben, schon vor langen, Deutschland unter sich aufgeteilt und nicht nur im Rotlicht und Drogengewerbe.

  6. #86
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Und ja, auch den Kapitalismus kann man kritisieren, besonders Spekulationskapitalismus.
    Ganz genau!



    Ach du Schreck! "Am 23. Juni 2016 stimmte die Mehrheit der britischen Bevölkerung in einem Referendum für einen Austritt des Landes aus der EU. Statt den Willen der Bevölkerung in die Tat umzusetzen, wurde der für das Referendum verantwortliche Premierminister David Cameron drei Wochen später durch die vermeintliche Brexit-Befürworterin Theresa May ersetzt. Doch auch May rührte keinen Finger, um den Austritt zu organisieren. Stattdessen nutzte sie ihre gesamte Amtszeit von 39 Monaten, um ihn hinauszuzögern und zu verschleppen.
    Am 24. Juli dieses Jahres kam es dann zu einem erneuten Wechsel an der Spitze der britischen Regierung. Mit Boris Johnson wurde der führende Kopf der Austrittskampagne von 2016 zum Premierminister ernannt. Seit seiner Amtsübernahme scheint er fest entschlossen, Großbritannien mit allen Mitteln bis zum 31. Oktober aus der EU zu führen. Hat mit Johnson nun ein Politiker die Führung Großbritanniens übernommen, der das Ergebnis des Referendums ernst nimmt und sich anschickt, den Willen der Mehrheit der britischen Bevölkerung in die Tat umzusetzen? Werfen wir dazu einen Blick hinter die Kulissen: Wie die Byline Times nach monatelangen Recherchen herausgefunden hat, laufen derzeit milliardenschwere Wetten mehrerer Hedgefonds auf einen Brexit am 31. Oktober dieses Jahres. Das allein wäre noch nicht aufsehenerregend, da Hedgefonds ja dafür bekannt sind, auch hochriskante Wetten einzugehen, um ihren Investoren auf diese Weise hohe Gewinne einzubringen. Ein Blick auf Boris Johnsons Geldgeber allerdings zeigt, dass 65 Prozent der Spenden für seine Pro-Brexit-Kampagne im Wahlkampfjahr 2016 und 75 Prozent aller finanziellen Zuwendungen zwischen dem 16. Mai 2019 – dem Tag, an dem er seinen Anspruch auf Theresa Mays Nachfolge anmeldete – und dem 23. Juli 2019 – dem Tag, an dem er ihre Nachfolge antrat – von Hedgefonds, Tradern der City of London und wohlhabenden Großinvestoren stammen. Zusammen mit der Firma Research Tree, die die Wetten der Hedgefonds vom 15. Januar 2019 bis zum 23. Juli dieses Jahres untersucht hat, hat Byline Times herausgefunden, dass ihre Zahl nach Johnsons Ankündigung seiner Kandidatur sprunghaft anstieg, bis Anfang September ein Volumen von über 8 Milliarden britische Pfund erreichte und inzwischen weiter zugenommen hat.

    Wer meint, diese Fakten reichten noch nicht aus, um einen Zusammenhang zwischen der Politik der Regierung Johnson und den Interessen der City of London herzustellen, dem sei ein Blick auf die Vorgänge um die Pleite des Reiseanbieters Thomas Cook in der vorletzten Woche empfohlen. Während die deutsche Regierung die in Mitleidenschaft gezogene Fluglinie Condor mit einem 380-Millionen-Euro-Kredit über Wasser hielt, weigerte sich die Regierung Johnson rundheraus, Thomas Cook mit 200 Millionen Pfund unter die Arme zu greifen, stellte aber 150 Millionen Pfund aus Steuergeldern zur Verfügung, um die gestrandeten britischen Urlauber wieder ins Land zurückzuholen. Aus wirtschaftlicher und sozialer Sicht war die Entscheidung kaum zu verstehen, denn nur zusätzliche 50 Millionen Pfund hätten ausgereicht, um Thomas Cook am Leben und damit 21.000 Arbeitsplätze zu erhalten. Verständlicher wird die Entscheidung erst dann, wann man erfährt, dass zahlreiche Hedgefonds in den Wochen und Monaten vor der Pleite auf den Untergang der Firma gewettet hatten und als große Gewinner aus ihrem Bankrott hervorgingen."

  7. #87
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Die Macht des ESM


  8. #88
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Ich habe tagelang gegoogelt was der Sozialismus falsch machte. DDR, Österreich, Portugal, Schweden, Frankreich
    Da braucht kein Schwachkopf mir ankommen und labern.

    Und ja, auch den Kapitalismus kann man kritisieren, besonders Spekulationskapitalismus.
    Was Sozialismus und Kommunismus bereits hinter sich haben, steht dem Kapitalismus noch bevor.
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  9. #89
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Die EU ist auf jeden Fall eine Kleptokratie
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    https://www.youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw

  10. #90
    Freund des Weltuntergangs Benutzerbild von Nationalix
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Die EU ist auf jeden Fall eine Kleptokratie
    Ochlokratie passt auch.
    We must meet the threat with our valor, our blood, indeed with our very lives to ensure that human civilization, not Islam, dominates this galaxy - now and always. (Sky Marshal Dienes, Starship Troopers).


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