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Thema: Klimawandel vs. Klimaschutz

  1. #61
    BRD verrecke! Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    CO2 kommt zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor – Menschen tragen dazu 3 Prozent bei | ET im Fokus


    Damit dürfe geklärt sein, dass Arrhenius Theorie nur eine Zeitlang, nämlich zwischen 1896 und Anfang des 20. Jh. ernsthaft diskutiert wurde und danach, aus den oben genannten Gründen, wieder schnell verworfen wurde. Die Theorie wurde erst Jahrzehnte später wieder neu aufgegriffen und neu aufgearbeitet. Fest steht: Ein Zusammenhang zwischen einer Verdopplung im CO2-Gehalt der Atmosphäre, gefolgt von globalen Temperaturveränderungen von einigen Grad konnte bis heute nicht bewiesen werden.

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    Das mit den 3 Prozent kann nicht stimmen, aktuell haben wir 400 ppm CO2, vor 100 Jahren waren es noch 280 ppm
    Das ist ein Anstieg von fast 50%.

  2. #62
    Mitglied Benutzerbild von Panther
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Das mit den 3 Prozent kann nicht stimmen, aktuell haben wir 400 ppm CO2, vor 100 Jahren waren es noch 280 ppm
    Das ist ein Anstieg von fast 50%.
    Deine Antwort beweißt nur eines, das du weder das Video noch den Link dir durchgelesen hast.
    Die Theorie von Svante Arrhenius basiert auf Grundlagen von vollkommen falschen Annahmen der Atmosphärenschichten (dicke CO2 Schicht in 6km Höhe - die es nicht gibt) und den physikalischen Eigenschaften von CO2,
    die jeder Physikstudent mit dem Planckschen Strahlungsgesetz leicht und schnell widerlegen kann/könnte.
    Das wird auch in dem Video sehr bildlich dargestellt ,mit dem Trinker der überall Löcher hat, damit es auch jeder kapiert.

  3. #63
    Mitglied Benutzerbild von Panther
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Das mit den 3 Prozent kann nicht stimmen, aktuell haben wir 400 ppm CO2, vor 100 Jahren waren es noch 280 ppm
    Das ist ein Anstieg von fast 50%.
    Kommt da jetzt noch irgendetwas?! Oder wartet man jetzt ein paar Seiten ab um dann den selben Quatsch wieder abzusondern.

  4. #64
    pl010
    Gast

    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Wie dumm muss man eigentlich sein, um mit sowas beweisen zu wollen, dass es keine Klimaerwärmung gibt?
    In Australien ist jetzt übrigens Winter und in den Bergen kann es dort natürlich Schnee geben.
    Extrem dumm.

  5. #65
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

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  6. #66
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Der evangelische Nürnberger Theologieprofessor Ralf Frisch auf der Internetseite des evangelischen Magazins "zeitzeichen" anlässlich der Atlantiküberquerung der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg auf einer Hochseeyacht in die USA vor einer „Klimahysterie“ und „Klimahäresie“ gewarnt, dies berichtet "idea". Im Beitrag „Fuck you Greta!“ vertritt er die Ansicht, dass sich die deutsche Gesellschaft und die evangelische Kirche derzeit im Zustand einer „unheilserwartungsschwangeren Verblendung“ befinden. Diese trage „nicht unproblematische religiöse Züge“. Er sei aus theologischen Gründen „zornig“ darüber, „dass wir uns mit derart heiligem Ernst der klimaapokalyptischen Vision unterwerfen“, so Frisch. Die Wahrnehmung der Welt als klimakatastrophal untergehende Welt verspreche einer säkularisierten Gesellschaft und ihrer Kirche, „die durch die europäische Aufklärung und durch Selbstprofanisierung des europäischen Protestantismus verdünnisierte metaphysische Substanz und den wirklich lebens- und weltbedeutenden Inhalt zurückzugeben“. Während Gott niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocke, gelte „für den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang und seine mögliche Abwendbarkeit das genaue Gegenteil“. Frisch zeigt sich befremdet, in welchem Ausmaß die Idee, für das höhere Gut der Rettung der Welt notfalls individuelle Freiheit und freiheitliche Demokratie zu opfern, „gegenwärtig auch in der evangelischen Kirche schleichend an Plausibilität gewinnt“. Dem Theologen zufolge könnte die Überzeugung, dass die Demokratie ungeeignet sei, die Öko-Katastrophe abzuwenden, letztlich in eine Öko-Diktatur führen. Die Macht und „die beängstigende Evidenz der Klimakatastrophen-Idee“ seien so groß, dass all jene, die nüchterne und kluge politische und technologische Schritte statt überhitzte Radikallösungen bevorzugten, für nicht ganz zurechnungsfähig und theologisch gesprochen „für die eigentlichen Sünder gehalten werden“.
    Frisch plädiert dafür, über die politischen, technologischen und ökonomischen Weg zur Abwendung der Klimakatastrophe zu streiten. Um das zu tun und sich nicht unentwegt dem Verdacht ökologischer Häresie oder gar Blasphemie gegenüberzusehen, müsse man „das Klimakatastrophenszenario erst einmal als Szenario innerhalb des Vorletzten und eben nicht im Reich der letzten Dinge verorten“. Man müsse es „sozusagen ent-eschatologisieren, um klarer zu sehen und angemessener zu denken und zu handeln“. Dazu sei es aber nötig, ein Tabu zu brechen: „das Tabu vernünftiger, gebotener und sinnvoller Kritik“ an der herrschenden Klimaschutzsemantik und -hysterie.
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    Gen 3,15 In-imicítias ponam inter te et mulíerem, et semen tuum et semen illíus: ipsa cónteret caput tuum, et tu insidiáberis calcáneo ejus.
    Clámitat ad coelum vox sánguinis et Sodomorum, vox oppressorum, víduae, pretium famulorum. Iudex ergo, cum sedebit, quidquid latet adparebit!
    Victrix causa deis plácuit, sed victa Catoni.

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