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Thema: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

  1. #1141
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Das greift nie und ist schon immer eine Farce gewesen.....
    Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist keine Farce und hat schon oft gegriffen.

    Beispiele für das Selbstbestimmungsrecht der Völker:

    USA, Sezessionskrieg – Unabhängigkeit von GB
    Saargebiet, Referenden 1935 und 1955
    [Links nur für registrierte Nutzer], das 1990 seine Unabhängigkeit von [Links nur für registrierte Nutzer] erlangte,
    [Links nur für registrierte Nutzer], das sich nach mehreren Jahrzehnten des Kriegs von [Links nur für registrierte Nutzer] lossagte
    [Links nur für registrierte Nutzer], der sich 2011 per Referendum vom [Links nur für registrierte Nutzer] abgespaltet hat.
    die [Links nur für registrierte Nutzer] – Abspaltung von der UdSSR
    Osteuropäische Staaten, Selbstbestimmung bei Auflösung der UdSSR
    Abspaltung [Links nur für registrierte Nutzer] von [Links nur für registrierte Nutzer]
    Abspaltung [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] von [Links nur für registrierte Nutzer],
    Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo – Abspaltung von Jugoslawien/Serbien
    das nunmehr unabhängige [Links nur für registrierte Nutzer];
    die friedliche Wahrnehmung des Selbstbestimmungsrechtes Indiens gegenüber [Links nur für registrierte Nutzer].
    Krim, Referendum zur Abspaltung von der Ukraine
    Ostukraine, 2 Republiken spalten sich von der Ukraine ab
    Schottland, dort fand ein Referendum statt zur Abspaltung von GB statt, ein weiteres wird folgen


    USrael: Der Schwanz Israel wedelt mit dem Hund USA!
    Nicole: Ein bißchen Frieden ... für diese Erde auf der wir wohnen ... das wünsch ich mir

  2. #1142
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Oberpfälzer kauft Schiff für Seenotretter von "Mission Lifeline"

    Die Seenotretter der "Mission Lifeline" sind seit Freitag wieder unterwegs auf dem Mittelmeer, mit der "Eleonore" - einem Schiff, das von einem Oberpfälzer gesponsert wurde.

    Steier selbst ist glücklich. "Ich habe mich riesig gefreut, dass Herr Hartmann als Käufer aufgetreten ist", sagt er im Telefonat mit Oberpfalz-Medien.
    Nicht nur aus finanziellen Gründen. "

    Wir wollten verhindern, dass die Behörden im Vorfeld wissen, für welchen Zweck das Schiff gekauft wurde." Da habe der "unbescholtene" Name Hartmanns geholfen. Hätte Steier selbst oder "Lifeline"-Kapitän Claus-Peter Reisch ein Schiff angemeldet, hätte das die Behörden hellhörig gemacht. Auf die ist Steier nicht gut zu sprechen. "Die Behörden machen alles, um uns zu stören, um zu verhindern, dass Schiffe auslaufen."

    Deswegen waren die Vorbereitungen des Einsatzes und Infos zum neuen Schiff Geheimsache.
    Nur wenige waren eingeweiht. Den Namen des Schiffs wusste lange nicht mal der Käufer. "Das hielten sie komplett unter Verschluss", sagt Hartmann.
    Im Gegensatz zur Öffentlichkeit wusste der Oberpfälzer aber, wo das Schiff vorbereitet wurde. Nämlich dort, wo er seit September 2018 lebt: in Barcelona. Mehrmals schaute er am Hafen vorbei. D
    ie Vorbereitungen dauerten wochenlang. Seit Freitag sind die Seenotretter nun wieder unterwegs, sie befinden sich derzeit vor Libyen in internationalen Gewässern.

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  3. #1143
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Zitat Zitat von Bettina Beitrag anzeigen
    Oberpfälzer kauft Schiff für Seenotretter von "Mission Lifeline"

    Die Seenotretter der "Mission Lifeline" sind seit Freitag wieder unterwegs auf dem Mittelmeer, mit der "Eleonore" - einem Schiff, das von einem Oberpfälzer gesponsert wurde.

    Steier selbst ist glücklich. "Ich habe mich riesig gefreut, dass Herr Hartmann als Käufer aufgetreten ist", sagt er im Telefonat mit Oberpfalz-Medien.
    Nicht nur aus finanziellen Gründen. "

    Wir wollten verhindern, dass die Behörden im Vorfeld wissen, für welchen Zweck das Schiff gekauft wurde." Da habe der "unbescholtene" Name Hartmanns geholfen. Hätte Steier selbst oder "Lifeline"-Kapitän Claus-Peter Reisch ein Schiff angemeldet, hätte das die Behörden hellhörig gemacht. Auf die ist Steier nicht gut zu sprechen. "Die Behörden machen alles, um uns zu stören, um zu verhindern, dass Schiffe auslaufen."

    Deswegen waren die Vorbereitungen des Einsatzes und Infos zum neuen Schiff Geheimsache.
    Nur wenige waren eingeweiht. Den Namen des Schiffs wusste lange nicht mal der Käufer. "Das hielten sie komplett unter Verschluss", sagt Hartmann.
    Im Gegensatz zur Öffentlichkeit wusste der Oberpfälzer aber, wo das Schiff vorbereitet wurde. Nämlich dort, wo er seit September 2018 lebt: in Barcelona. Mehrmals schaute er am Hafen vorbei. D
    ie Vorbereitungen dauerten wochenlang. Seit Freitag sind die Seenotretter nun wieder unterwegs, sie befinden sich derzeit vor Libyen in internationalen Gewässern.

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    Seit Samstag befindet sich das Boot in der Such- und Rettungszone vor der libyschen Küste, wo Organisationen immer wieder Migranten von seeuntauglichen Booten holen und nach Europa bringen.
    Und weil die Schlepper sich auf ihre "Seenotretter"-Komplizen verlassen können, werden immer weitere seeuntaugliche Boote auf Reise geschickt, weshalb der Menschenmüll Rackete, Reisch und weitere die Mittelmeertoten zu verantworten haben!

    Vermutlich wird der deutsche Schlepper Reisch sich nicht in Malta blicken lassen können und dann Italien provozieren. Bin mal gespannt!

    kd
    Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrundnur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.(„Westfernsehen“ NZZ 09.07.19) Es gibt keinen "großen Austausch der Bevölkerung" nur Verschwörungstheorien (BP Steinmeier SED-Einheitspresse welt 17.05.19) Wer lügt denn hier?

  4. #1144
    Mitglied Benutzerbild von Querfront
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Zitat Zitat von Bettina Beitrag anzeigen
    Oberpfälzer kauft Schiff für Seenotretter von "Mission Lifeline"

    Die Seenotretter der "Mission Lifeline" sind seit Freitag wieder unterwegs auf dem Mittelmeer, mit der "Eleonore" - einem Schiff, das von einem Oberpfälzer gesponsert wurde.

    Steier selbst ist glücklich. "Ich habe mich riesig gefreut, dass Herr Hartmann als Käufer aufgetreten ist", sagt er im Telefonat mit Oberpfalz-Medien.
    Nicht nur aus finanziellen Gründen. "

    Wir wollten verhindern, dass die Behörden im Vorfeld wissen, für welchen Zweck das Schiff gekauft wurde." Da habe der "unbescholtene" Name Hartmanns geholfen. Hätte Steier selbst oder "Lifeline"-Kapitän Claus-Peter Reisch ein Schiff angemeldet, hätte das die Behörden hellhörig gemacht. Auf die ist Steier nicht gut zu sprechen. "Die Behörden machen alles, um uns zu stören, um zu verhindern, dass Schiffe auslaufen."

    Deswegen waren die Vorbereitungen des Einsatzes und Infos zum neuen Schiff Geheimsache.
    Nur wenige waren eingeweiht. Den Namen des Schiffs wusste lange nicht mal der Käufer. "Das hielten sie komplett unter Verschluss", sagt Hartmann.
    Im Gegensatz zur Öffentlichkeit wusste der Oberpfälzer aber, wo das Schiff vorbereitet wurde. Nämlich dort, wo er seit September 2018 lebt: in Barcelona. Mehrmals schaute er am Hafen vorbei. D
    ie Vorbereitungen dauerten wochenlang. Seit Freitag sind die Seenotretter nun wieder unterwegs, sie befinden sich derzeit vor Libyen in internationalen Gewässern.

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    Sponsert der Oberpfälzer auch die lebenslange Bespaßung der jungen Männer?

  5. #1145
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    Sponsert der Oberpfälzer auch die lebenslange Bespaßung der jungen Männer?
    Mit Sicherheit nicht!
    Aber, dieser saubere Herr ist ein selbsternannter feiner "Retter", der sich als Shuttel-Service verdingt!

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    Von PS - 21. August 2019



    „Und wenn unsere (tunesische) Küstenwache den Flüchtlingsbooten nahekommt, drohen sie sich ins Wasser zu stürzen. Sie wollen weiter nach Italien. Sie wollen unsere Hilfe nicht.“

    ...
    Na sowas?
    Stürzen sich ins Wasser, wenn man sie aus Seenot retten will?



    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  6. #1146
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Das deutsche Schiff "Eleonore" hat rund 100 Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen.
    Die libysche Küstenwache habe den Einsatz des NGO-Schiffs "gestört", heißt es.
    Das deutsches NGO-Schiff „Eleonore“ hat am Montag rund hundert Menschen im Mittelmeer aus Seenot aufgenommen.
    Das Schlauchboot der Migranten sei defekt gewesen, teilte die Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline mit.

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  7. #1147
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Zitat Zitat von Bettina Beitrag anzeigen
    Das deutsche Schiff "Eleonore" hat rund 100 Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen.
    Die libysche Küstenwache habe den Einsatz des NGO-Schiffs "gestört", heißt es.
    Das deutsches NGO-Schiff „Eleonore“ hat am Montag rund hundert Menschen im Mittelmeer aus Seenot aufgenommen.
    Das Schlauchboot der Migranten sei defekt gewesen, teilte die Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline mit.

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    Da haben die aus Seenot Geretteten gerade nochmal Glück gehabt, daß sie vom deutschen Schlepper-Kapitän Reisch gerettet wurden und nicht von der libyschen Küstenwache.

    Im focus wird die Rettung durch den kriminellen deutschen Schlepper Reisch so geschildert, als wären ohne ihn die aus lybischen KZs entkommenen Flüchtlinge ersoffen:


    Schiff "Eleonore""
    In letzter Sekunde": Deutsches Schiff rettet 100 Migranten aus Mittelmeer



    Montag, 26.08.2019, 20:00
    Das deutsche Rettungsschiff "Eleonore" hat rund 100 Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen. Die Menschen seien am Montag gerettet worden, während ihr Boot am Sinken gewesen sei, sagte Axel Steier, Sprecher der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline, die die "Eleonore" unterstützt.
    Das deutsche Rettungsschiff "Eleonore" hat rund 100 Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen. Die Menschen seien am Montag gerettet worden, während ihr Boot am Sinken gewesen sei, sagte Axel Steier, Sprecher der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline, die die "Eleonore" unterstützt.

    Eigner und Kapitän ist der Deutsche Claus-Peter Reisch. "Ich bin sehr froh, dass wir alle Menschen retten konnten. Es war buchstäblich in letzter Sekunde", twitterte Reisch. Die Menschen seien 31 Seemeilen (rund 57 Kilometer) nördlich der libyschen Küste aufgenommen worden. Absehbar ist, dass das Schiff nun wieder einige Zeit auf dem Mittelmeer blockiert ist…

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    Nachdem Reisch zugegeben hat, daß auch die libysche Küstenwache vorort war, müßte dieser (focus)-Widerspruch mit der Rettung in letzter Minute zwingend geklärt werden. Malta wird dem deutschen krininellen, obendrein unerträglich verlogenen Schlepper Reisch wohl kaum den Hafen öffnen und die Italiener können in Vorwahlzeiten ebensowenig die Hafeneinfahrt eines Schlepperbootes erlauben!

    Spannend allemal!


    kd
    Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrundnur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.(„Westfernsehen“ NZZ 09.07.19) Es gibt keinen "großen Austausch der Bevölkerung" nur Verschwörungstheorien (BP Steinmeier SED-Einheitspresse welt 17.05.19) Wer lügt denn hier?

  8. #1148
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Zitat Zitat von Bettina Beitrag anzeigen
    Das deutsche Schiff "Eleonore" hat rund 100 Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen.
    Die libysche Küstenwache habe den Einsatz des NGO-Schiffs "gestört", heißt es.
    Das deutsches NGO-Schiff „Eleonore“ hat am Montag rund hundert Menschen im Mittelmeer aus Seenot aufgenommen.
    Das Schlauchboot der Migranten sei defekt gewesen, teilte die Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline mit.

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    von krimineller Energie getrieben, hat der selbst ernannte Kapitän Resch, ohne die notwenigen Nautischen Befähigungen, ohne das gesetzlich vorgeschriebene Schiffs Sicherheits Zeugnis, umgehend seine Schleuser Tätigkeit erneut aufgenommen. Er hatl wohl keinen Job, oder den Auftrag für Bordelle und Drogenhandel Nachschub zu besorgen

    Salvini verbietet deutschem NGO-Schiff das Anlegen – „Eleonore“ hat 100 Migranten an Bord
    Italiens Innenminister Matteo Salvini hat dem deutschen NGO-Schiff „Eleonore“ mit rund 100 Migranten an Bord das Anlegen in den Häfen des Landes verboten. Das Schiff mit deutscher Flagge dürfe nicht …[Links nur für registrierte Nutzer]

    Und was Lifeline erzählt, ist nur ein PR Gag, um das verschwinden von Millionen zu erklären und ein Meer von Lügen von Profi Kriminellen Dumm Leuten

  9. #1149
    Mitglied Benutzerbild von Querfront
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Schlepperschiff Eleonore darf nicht in italienische Gewässer.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Italiens Innenminister Matteo Salvini hat dem deutschen Rettungsschiff „Eleonore“ mit etwa100 Migranten an Bord das Anlegen in den Häfen des Landes verboten.

    Das Schiff mit deutscher Flagge dürfe nicht in italienische Gewässer fahren, hieß es am Dienstag aus dem Ministerium in Rom.

    Die „Eleonore“ hatte die Menschen am Montag vor der libyschen Küste aufgenommen. Das Schiff gehört dem deutschen Kapitän Claus-Peter Reisch und wird von der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline unterstützt.
    Da geht das Spiel von neuem los. Es darf aber nicht wieder so enden, dass die Neger nach 2 Wochen doch an Land gelassen werden. Das Schiff kommt aus Hamburg und soll auch gefälligst dorthin schippern. Ob die Neger mit Flixbus über den Brenner kommen oder auf dem Seeweg, ist im Ergebnis egal. Nur sollte man die Italiener mit dem deutschen Gutmenschenwahn nicht belasten.

  10. #1150
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    Schlepperschiff Eleonore darf nicht in italienische Gewässer.

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    Da geht das Spiel von neuem los. Es darf aber nicht wieder so enden, dass die Neger nach 2 Wochen doch an Land gelassen werden. Das Schiff kommt aus Hamburg und soll auch gefälligst dorthin schippern. Ob die Neger mit Flixbus über den Brenner kommen oder auf dem Seeweg, ist im Ergebnis egal. Nur sollte man die Italiener mit dem deutschen Gutmenschenwahn nicht belasten.
    Eine so weite Seereise würden die Bimbos allerdings ablehnen.


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