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Thema: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

  1. #1
    Kebab Remover Benutzerbild von Königstiger87
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    Standard Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Gerne wird in den Medien oder auch in den Kommentatspalten der Begriff der "wehrhafte Demokratie" benutzt. Unabhängig von der jeweils unterschiedlichen Demokratieformen und wie sinnvoll diese sind, gibt es meiner Meinung nach drei grundlegende Säulen oder Rechte auf denen sich die Demokratie stützt:


    1. Das Volk ist der Souverän.
    2. Die grundlegende Gesetzesgebung muss bei der Einführung direkt demokratisch legitimiert sein. Ein Repräsentant hat neben dem Anliegen der Bürger auch immer sein eigenes Anliegen und das der Lobbyisten im Sinn. Meiner Meinung nach ist diese Entscheidung so weitreichend, dass die Stimme jedes Bürgers ungefiltert gehört werden muss.
    3. Die Staatsform muss durch dekokratische Entscheide veränderbar sein. Für viele vielleicht ungewohnt, aber wodurch unterscheidet sich eine "wehrhafte Demokratie" bei denen die Bürger regionale oder bundesweite Entscheidungen treffen dürfen - aber nicht die Staatsform - von einer liberalen Diktatur, die mit Ausnahme der Staatsform und der Führerelite dieselben freien Entscheidungen für den Bürger bietet?



    Wenden wird das ganze mal auf die BRD an:

    1. Wenn man ganz fest die Augen zusammendrückt ist in der BRD das Volk ist der Souverän.
    2. Das Grundgesetz wurde von wenigen Leuten entwickelt und von 65 "Repräsentanten" verabschiedet. Es gab keine direkte BRDweite Abstimmung. Das Grundgesetz wurde von den Militärgouverneure der Westzonen in Auftrag geben und nach der Erstellung genehmigt. Spätestens hier ist klar, dass das Grundgesetz in keinsterweise demokratisch legitimiert wurde. Daran ändert auch nichts, dass "bestimmte" Teile nachträglich mit 2/3 Mehrheit veändert werden dürfen.
    3. Gewaltfreie demokratische Veränderung der Staatsform ist in der BRD nicht vorgesehen.


    Da darf jetzt jeder seine eigenen Schlüsse raus ziehen. Satellitenstaat der USA trifft es meiner Meinung ganz gut.
    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Was lernen wir aus diesem ganzen unwürdigen Schauspiel einmal mehr: Bayern, wählt AfD! Die CSU hat fertig, so was von fertig. Die konnten noch nicht mal unsere Alte Kanzlermutti aus dem Spiel bluffen. Nichts auf der Hand, keine Ahnung vom Spiel aber laut herumtröten! Wollen wir uns wirklich von diesen Minderleistern regieren lassen? NEIN!


  2. #2
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Das Grundgesetz ist schon in Ordnung. Ich würde es nicht eintauschen wollen. Und heute schon gar nicht in einer bundesweiten Abstimmung. Das Grundgesetz ist auch nicht das Problem in unserer Gesellschaft. Wir haben ein Problem mit dem Filz. Und mit Politikern die ihren Job nicht aus Idealismus machen, sondern aus reinem Egoismus. Und was ganz gerne vergessen wird ist die 4. Macht im Staate. Die Medien.

    In unserer Demokratie läuft aber was ganz gewaltig aus dem Ruder. Demokratie bedeutet dass die Mehrheit den Weg vorgibt. Bei uns ist es aber mittlerweile so, dass jede Minderheit ihre Rechte durchsetzen kann. Trotz - wenn auch schweigender - Mehrheit anderer. Das Zusammenspiel aus Filz, Medien und Egoismus hat unsere Demokratie dazu gebracht, dass uns Minderheiten auf der Nase rumtanzen. Oder anders ausgedrückt: der mit der lautesten Fresse hat Recht.

  3. #3
    Kebab Remover Benutzerbild von Königstiger87
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Das Grundgesetz ist schon in Ordnung. Ich würde es nicht eintauschen wollen. Und heute schon gar nicht in einer bundesweiten Abstimmung. Das Grundgesetz ist auch nicht das Problem in unserer Gesellschaft. Wir haben ein Problem mit dem Filz. Und mit Politikern die ihren Job nicht aus Idealismus machen, sondern aus reinem Egoismus. Und was ganz gerne vergessen wird ist die 4. Macht im Staate. Die Medien.

    In unserer Satellitenstaatdiktatur läuft aber was ganz gewaltig aus dem Ruder. Demokratie bedeutet dass die Mehrheit den Weg vorgibt. Bei uns ist es aber mittlerweile so, dass jede Minderheit ihre Rechte durchsetzen kann. Trotz - wenn auch schweigender - Mehrheit anderer. Das Zusammenspiel aus Filz, Medien und Egoismus hat unsere Satellitenstaatdiktatur dazu gebracht, dass uns Minderheiten auf der Nase rumtanzen. Oder anders ausgedrückt: der mit der lautesten Fresse hat Recht.
    Ich habe mal zwei Tippfehler von dir verbessert
    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Was lernen wir aus diesem ganzen unwürdigen Schauspiel einmal mehr: Bayern, wählt AfD! Die CSU hat fertig, so was von fertig. Die konnten noch nicht mal unsere Alte Kanzlermutti aus dem Spiel bluffen. Nichts auf der Hand, keine Ahnung vom Spiel aber laut herumtröten! Wollen wir uns wirklich von diesen Minderleistern regieren lassen? NEIN!


  4. #4
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Zitat Zitat von Königstiger87 Beitrag anzeigen
    Ich habe mal zwei Tippfehler von dir verbessert
    Ach was. Die Probleme sind hausgemacht. Ich gehe eher davon aus dass uns eine Art "Wohlverhaltensphase" nach der Wiedervereinigung auferlegt wurde. Und die wird eben mit deutscher Gründlichkeit umgesetzt.

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von Ein Neuer
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Demokratie ist eine sehr schwerfällige Staatsform und blockiert Entscheidungen welche schnell erfolgen müssen.
    Das zieht sich durch alle Bereiche bis zur Handlungsunfähigkeit.
    Ein Grundgesetz,Verfassung wie auch immer muss eindeutige Handlungsspielräume zum Vorteil des Landes und der Urbevölkerung definieren
    und grundsätzlich egozentrische Eigenschaft aufweisen.

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Zitat Zitat von Königstiger87 Beitrag anzeigen
    Gerne wird in den Medien oder auch in den Kommentatspalten der Begriff der "wehrhafte Demokratie" benutzt. Unabhängig von der jeweils unterschiedlichen Demokratieformen und wie sinnvoll diese sind, gibt es meiner Meinung nach drei grundlegende Säulen oder Rechte auf denen sich die Demokratie stützt:


    1. Das Volk ist der Souverän.
    2. Die grundlegende Gesetzesgebung muss bei der Einführung direkt demokratisch legitimiert sein. Ein Repräsentant hat neben dem Anliegen der Bürger auch immer sein eigenes Anliegen und das der Lobbyisten im Sinn. Meiner Meinung nach ist diese Entscheidung so weitreichend, dass die Stimme jedes Bürgers ungefiltert gehört werden muss.
    3. Die Staatsform muss durch dekokratische Entscheide veränderbar sein. Für viele vielleicht ungewohnt, aber wodurch unterscheidet sich eine "wehrhafte Demokratie" bei denen die Bürger regionale oder bundesweite Entscheidungen treffen dürfen - aber nicht die Staatsform - von einer liberalen Diktatur, die mit Ausnahme der Staatsform und der Führerelite dieselben freien Entscheidungen für den Bürger bietet?



    Wenden wird das ganze mal auf die BRD an:

    1. Wenn man ganz fest die Augen zusammendrückt ist in der BRD das Volk ist der Souverän.
    2. Das Grundgesetz wurde von wenigen Leuten entwickelt und von 65 "Repräsentanten" verabschiedet. Es gab keine direkte BRDweite Abstimmung. Das Grundgesetz wurde von den Militärgouverneure der Westzonen in Auftrag geben und nach der Erstellung genehmigt. Spätestens hier ist klar, dass das Grundgesetz in keinsterweise demokratisch legitimiert wurde. Daran ändert auch nichts, dass "bestimmte" Teile nachträglich mit 2/3 Mehrheit veändert werden dürfen.
    3. Gewaltfreie demokratische Veränderung der Staatsform ist in der BRD nicht vorgesehen.


    Da darf jetzt jeder seine eigenen Schlüsse raus ziehen. Satellitenstaat der USA trifft es meiner Meinung ganz gut.
    Die BRD ist eine Plutokratie.

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    Was ist Plutokratie?

    [Links nur für registrierte Nutzer]Das Problem unserer "Demokratie" ist die unter ihrem Schirm betriebene Wirtschaftsordnung, die als Kapitalismus bezeichnet wird und die Grundlage der Plutokratie bildet. Dieser Kapitalismus sorgt nun immer und zu allen Zeiten dafür, daß sich das Kapital, ganz gleich durch welche Einflüsse und Maßnahmen, in wenigen Händen konzentriert. Kapitalismus erzeugt immer Plutokraten, Superreiche. Ob sich Kapitalismus "bändigen" lässt und in Form einer "sozialen Marktwirtschaft" zu einer gerechten Verteilung von Hab und Gut führen kann, beantwortet die Realität. Es konzentrieren sich Reichtümer unvorstellbaren Ausmaßes in wenigen Händen. Die Hauptsorge der Superreichen war damals wie heute nicht nur, wie man noch reicher und mächtiger werden kann, sondern vor allem, wie sich der einmal erraffte Reichtum mit der damit verbundenen Machtfülle vor Verlust schützen läßt.


    Meyers Lexikon schreibt:
    Plutokratie [griechisch »Herrschaft der Reichen«] die Staatsform, bei der die politische Vormachtstellung der Herrschenden vorwiegend durch ihren Besitz begründet ist.


    Um nun einen Einfluß auf die Politik ausüben zu können, hat der Plutokrat verschiedene Möglichkeiten. Er kann z.B. mit Wahlkampfspenden ihm geeignet erscheinende Parteien oder Abgeordnete unterstützen - wenn er nicht selbst bereits bei der Parteigründung Pate stand. Er kann sich ein Medienimperium zulegen, welches seine Interessen über die Lenkung der öffentlichen Meinung unterstützt. Er kann seinen Einfluß auf Schulen und Universitäten ausdehnen, Wissenschaft und Forschung sponsern und daher über die Ergebnisse mitbestimmen. Er kann seine Mitarbeiter in politische Gremien entsenden oder selbst Gremien gründen, um in ihnen gemeinsam mit seinen superreichen Kollegen über eine Interessensicherung zu beraten. Das bekannteste politische Gremium eines Plutokraten ist wohl die Round Table Organisation des britischen Plutokraten Cecil Rhodes, nach dem Rhodesien benannt wurde. Aus dieser Organisation heraus hat er bereits Anfangs des 20. Jahrhunderts seine Interessenvertreter in die britischen und amerikanischen Parlamente geschickt. Damit dürfte auch klargestellt sein, daß Politik in den "demokratischen" Staaten eben nicht an bestimmte Parteien und Wahlperioden gebunden ist, wie man uns gerne glauben machen will.



    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ob die eingerichteten, außerparlamentarischen Gremien nun Bilderberger, CFR, Trilaterale Kommission, Club of Rome oder Freimaurer heißen, ist letztlich egal, dienen sie doch alle nur dem gleichen Zweck und der gleichen Gruppe von Leuten.

    Da die Interessen der Plutokraten weltweit ähnlich gelagert und auf Existenzsicherung hin angelegt sind, sind diese auch bemüht, nicht nur die Politik im eigenen Land, sondern die Politik auf der ganzen Welt in den eigenen Griff zu bekommen. Sie erstreben die gleichgeschaltete EINE WELT nach ihren Vorgaben, sie erstreben die Weltherrschaft!

  7. #7
    GESPERRT
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Die heutige, aufgeführte "Demokratie" ist lediglich Zeitschinderei für schwerstkriminelle, haftungsfreie Betätigung unter dem Deckmantel regieren zu wollen.
    Es geht nur darum, das Wahlmandat bestmöglich und zum eigenem Vorteil möglichst langfristig zu mißbrauchen! LG

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Das sog. "GGfür" hat


    gleich um Anzufangen


    einen bzw. zwei schwere Fehler!


    A - gibt es niemanden, der die Regierung in irgend einer vernünftigen Art und Weise kontrolliert und im Zaum hält,

    und

    B - sind die angeblichen "Volksvertreter" ebenfalls ohne jegliche Kontrolle durch den "Souverän"


    (nur um es anzumerken, woher sollen denn in einem Land, das nicht souverän ist, plötzlich "souveräne" Bürger herkommen? Ein Wunder ...).

    Das mit den losgelassenen Parlamentstätern ging und geht schon soweit, daß diese expressis verbis von einer Bestrafung wegen


    organisierter Kriminalität


    ausgenommen und freigestellt werden mußten! (nur für die, die immer noch nix checken!)






    Soviel mal als erster Einwand gegen das "GGfür"!
    Vernichtet Goorgel!

    Zerschlagt Faxenbruch!

    Nieder mit Tweeder!

  9. #9
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Zitat Zitat von Königstiger87 Beitrag anzeigen
    Gerne wird in den Medien oder auch in den Kommentatspalten der Begriff der "wehrhafte Demokratie" benutzt. Unabhängig von der jeweils unterschiedlichen Demokratieformen und wie sinnvoll diese sind, gibt es meiner Meinung nach drei grundlegende Säulen oder Rechte auf denen sich die Demokratie stützt:


    1. Das Volk ist der Souverän.
    2. Die grundlegende Gesetzesgebung muss bei der Einführung direkt demokratisch legitimiert sein. Ein Repräsentant hat neben dem Anliegen der Bürger auch immer sein eigenes Anliegen und das der Lobbyisten im Sinn. Meiner Meinung nach ist diese Entscheidung so weitreichend, dass die Stimme jedes Bürgers ungefiltert gehört werden muss.
    3. Die Staatsform muss durch dekokratische Entscheide veränderbar sein. Für viele vielleicht ungewohnt, aber wodurch unterscheidet sich eine "wehrhafte Demokratie" bei denen die Bürger regionale oder bundesweite Entscheidungen treffen dürfen - aber nicht die Staatsform - von einer liberalen Diktatur, die mit Ausnahme der Staatsform und der Führerelite dieselben freien Entscheidungen für den Bürger bietet?



    Wenden wird das ganze mal auf die BRD an:

    1. Wenn man ganz fest die Augen zusammendrückt ist in der BRD das Volk ist der Souverän.
    2. Das Grundgesetz wurde von wenigen Leuten entwickelt und von 65 "Repräsentanten" verabschiedet. Es gab keine direkte BRDweite Abstimmung. Das Grundgesetz wurde von den Militärgouverneure der Westzonen in Auftrag geben und nach der Erstellung genehmigt. Spätestens hier ist klar, dass das Grundgesetz in keinsterweise demokratisch legitimiert wurde. Daran ändert auch nichts, dass "bestimmte" Teile nachträglich mit 2/3 Mehrheit veändert werden dürfen.
    3. Gewaltfreie demokratische Veränderung der Staatsform ist in der BRD nicht vorgesehen.


    Da darf jetzt jeder seine eigenen Schlüsse raus ziehen. Satellitenstaat der USA trifft es meiner Meinung ganz gut.

    Zwei einfache Fragen, die die meisten BRD-Bürger durcheinander bringen:

    1.) Was war zuerst da,
    - das Volk (a)
    - der Staat (b)

    2.) In einem vernünftigen Staat,
    - dient das Volk dem Staat (c)
    - dient der Staat dem Volk (d)

    Je nachdem, welche Kombination du wählst, kann man den Grad der BRD-Konformität sehen, oder den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich ist die BRD eine wehrhafte Demokratie. Sie hat sich sehr erfolgreich gegen die Wahrheit und das Volk seit 1945 verteidigen können, und wechselt nun immer mehr zum offenen Angriff auf das Restvolk über.
    Über Spanien lacht die Sonne. Über Deutsche die ganze Welt.
    Wen Barschel, Mölln, Solingen, "NSU" etc. interessieren: www.kaiserreich.tv

  10. #10
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    Standard AW: Wehrhafte Demokratie und andere Mythen in der BRD

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Das Grundgesetz ist schon in Ordnung. Ich würde es nicht eintauschen wollen. Und heute schon gar nicht in einer bundesweiten Abstimmung. Das Grundgesetz ist auch nicht das Problem in unserer Gesellschaft. Wir haben ein Problem mit dem Filz. Und mit Politikern die ihren Job nicht aus Idealismus machen, sondern aus reinem Egoismus. Und was ganz gerne vergessen wird ist die 4. Macht im Staate. Die Medien.

    In unserer Demokratie läuft aber was ganz gewaltig aus dem Ruder. Demokratie bedeutet dass die Mehrheit den Weg vorgibt. Bei uns ist es aber mittlerweile so, dass jede Minderheit ihre Rechte durchsetzen kann. Trotz - wenn auch schweigender - Mehrheit anderer. Das Zusammenspiel aus Filz, Medien und Egoismus hat unsere Demokratie dazu gebracht, dass uns Minderheiten auf der Nase rumtanzen. Oder anders ausgedrückt: der mit der lautesten Fresse hat Recht.
    Man braucht nur nach Bremen schauen , wo die abgestraften Wahlverlierer schamlos weiter " regieren " .


    EHRE WEM EHRE GEBÜHRT


    RF


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