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Thema: Rückkehr der Rassentheorien

  1. #181
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Ich passe. Mit soviel Mystik bin ich völlig überfordert.....
    Ich weiß - es gibt Bücher über dieses Thema, das ist so intellektuell angelegt, daß ich vieles auch nicht verstehe. Inhaltlich muß ich mir immer ein Bild machen können - das Buch von Katja Wolff hat mir den einfachen Eingang beschert - ich hab`s begriffen - bin aber nicht tiefer eingestiegen. Davon ausgehend, kann man aber vieles Andere dadurch auch begreifen - die höheren Zusammenhänge.

  2. #182
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Hallo
    das gilt natürlich nicht für den Menschen -sagen unsere Gelehrten - aber bei den Tieren ist es so, nur bei einem Säugetier nicht
    „invasiven Arten“ bedrohen heimische Ökosysteme, [Links nur für registrierte Nutzer] ja unserer Wälder sterben schon, usw.. ganze Kontinente versuchen alles mögliche sich vor Einwanderern zu schützen - ist natürlich nur Einbildung und eine rassistische Ansicht, ich denke halt nicht global, na ja,
    der Mensch unterscheidet sich vielleicht nicht durch Rasse (?) aber auf jeden Fall mit Ansichten und Persönlichkeiten, und die prallen genauso stark aufeinander wie Rassenunterschiede. Wer dies leugnet und andere wegen dieser Tatsache verfolgt gehört strafrechtlich verfolgt und eingesperrt, ohne Gnade da dies ins Verderben für alle führt!

  3. #183
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Zitat Zitat von Ebenezer Beitrag anzeigen
    Doch gleicht der Aufwand die Kosten nicht aus. Die Milliarden und Abermilliarden die eine Mond oder Marsfahrt verschlingt, bringen nicht in ebensolchem Ausmaß einen Nutzen. Vielmehr besteht die Gefahr, dass neue Technologien aus der Raumfahrt später in der Kriegstechnik Anwendung finden werden.
    Wie es inbesondere in der Grundlagenforschung nun mal so ist, weiss man vorher gar nicht, wie gross der Nutzen sein wird. Woher also Du?
    Kalenderspruch, 38. Woche: These new warriors will bear the colours of Flesh Tearers, but without Sanguinius' fury, will be Flesh Tearers in name only. He will make us all Ultramarines in red armour. Gabriel Seth, Ordensmeister, Flesh Tearers)

  4. #184
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Ich sehe im Sklavenhandel kein moralisches Problem, in der Haltung ebenso nicht. Was willst du sonst mit Leuten machen, die körperlich kräftig und geistig minderbemittelt sind? ...
    Bei Rassen fällt auf: Neger hatten kollektiv ihre beste Zeit als Sklaven von Weißen und als Untertanen einer weißen Kolonialmacht, und nun sind im Ansturm der Latinos auf die USA fast nur Neger und Mulatten. Keine Weißen mit guten Berufen. Die kommen mit Varig oder Delta und Visa, eingeladen von Arbeitgebern oder Geschäftsfreunden. Oder sie bleiben wo sie sind und gebraucht werden.

    Nur brauchen die USA sie noch viel mehr, da die galoppierende Mulattisierung der USA mehr weiße Einwanderung erfordert denn je. 150 Jahre nachdem Jankee-Raubtier-Kapitalisten der noblen Südstaaten-Feudalität ihre mit Sklaven aufgebaute Landwirtschaft, Industrie, Infrastruktur und Architektur mit ihrer Bautechnik geraubt hatten, haben die USA die Sklavenbefreiung noch immer nicht verkraftet.

    Bevor Yankee-Raubtier-Kapitalisten und "befreite" Sklaven den Süden versauten, war dort der Himmel blauer, die Bäume waren grüner, und in Memphis fing der Himmel an immer höher zu werden, bis er dann im tiefem Süden 3 Meilen höher war als im Rest der Welt, erklärte mir einer der letzten Old Southern Gentlemen, und seine Stahl-Magnolie, eine wahre Southern Lady, bestätigte das mit enthusiastisch wippenden Titten.



    Als Sklaven nannten Neger arme Weiße "White Trash" und verachteten sie. Sklavenhalter riskierten keine teuer gekauften Sklaven für gefährliche Arbeit oder in Fiebersümpfen. Starb ein Weißer kostete es nur 50 $ Sterbegeld für die Familie. Ein Sklaven-Begräbnis und einen neuen Sklaven zu kaufen, na, das kostete richtig Geld. Aber nach dem Krieg übernahmen Jankee-Raubtier-Kapitalisten den Süden:

    Sie warfen die Neger aus ihren Hütten, da sie keine Miete zahlen konnten. Sie hatten keinen Handelswert mehr, und Keiner organisierte mehr ihr Leben mit Unterkunft, Verpflegung, Kleidung, Sanitär- und Gesundheitskontrolle. Für zigtausend war es der Tod. Und nur falls ein Neger bei der Arbeit starb, wurde seiner Familie 20 $ Sterbegeld gezahlt. Nun waren freie Sklaven unterste Elendsklasse,

    Ühne Hilfe von Stamm, Gemeinde oder Nachbarschaft, und sie wußten nicht mal wie sie bezahlte Arbeit suchen sollten. Aber die Kreolen-Halbwelt half: sie übernahm ganze Trupps aus Landwirtschaft, Bauwesen, Verarbeitung und Infrastruktur, verliehen sie truppenweise, und ein King Creole war tatsächlich eine neue Art Sklavenhändler, der aber agierte wie ein Jankee-Raubtier-Kapitalist:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Nun mußten weniger Sklaven mehr leisten und wurden entlassen, sobald es weniger Arbeit gab. Einige Schwarze lernten ihre Neger ebenso auszunutzen wie die Kreolen-Halbwelt. Dabei blieb es. Freiheit war kein gutes Geschäft für Schwarze. Als Sklaven lebten sie besser. Nun werden in den USA 75% der Neger und Mulatten von ihren Häuptlingen, Priestern und Voodoos ausgeblutet. Nur Mega-Firmen zahlen fair gemäß Leistung.
    Wer viel leistet kann sich viel leisten.

  5. #185
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    OneDownOne2Go schrieb zuvor [Links nur für registrierte Nutzer] "Ich sehe im Sklavenhandel kein moralisches Problem, in der Haltung ebenso nicht. Was willst du sonst mit Leuten machen, die körperlich kräftig und geistig minderbemittelt sind? ..."
    Zitat Zitat von Finch Beitrag anzeigen
    Allein die Frage danach, "was man mit Leuten machen soll" war einfach nur daneben ...
    Du bist wohl noch sehr jung und mußt noch einige Jahre lernen, Erfahrung sammeln und Wissen speichern, bevor Du die obigen Worte von onedown verstehst. Nun sind Sklaven für normales Geschäftsleben zu teuer. Nutzlose und Kranke Sklaven sind unverkäuflich, kosten aber weiterhin Unterkunft, Lebensmittel, Kleidung, Sanitär- und Gesundheitskontrolle, und kosten nicht weniger zwischen den Zeiten mit Spitzen-Leistungsbedarf.

    So ist das Thema Sklaven eigentlich erledigt. Aber in Afrika verkaufen Eltern ihre Kinder als Sklaven für Plantagen und Bergewerke, besonders auch im Tagebau, und natürlich als Kinder-Soldaten. Idiotische Häuptlinge glauben so mehr zu verdienen. Verbrecher in Asien und Latein-Amerika machen aber doch Profit mit Sklavenkindern: in Metropolen krallen sie ständig tausende Straßenkinder.

    Die lernen betteln und klauen dieweil sie alles Mögliche verkaufen, Autos bewachen (kaum Autofahrer weigern sich Kindern mit Nägeln in der Hand Bewachung zu zahlen, damit ihre geparkten Autos nicht zerkratzt werden) oder Schuhe putzen. Kinder reißen nicht aus, da sie versorgt werden und sich zur Familie gehörig fühlen. Dieses teuflische System führt geradewegs in Verbrecher-Karrieren. Aber zu Europa und USA:

    Tunten. Lesben, Trans(inn)en, Femanzen, Machos, andere kinderlose Asoziale und versaute 1-Kind-Paare in Europa und USA verhüteten oder ermordete im Mutterleib über 220.000 Abendländer, die sie ersetzten mit Import-Proleten für Drecks-Arbeit und Kinderkriegen zur Altersvorsorge. 68er Ungeist hatte mio. Bürger versifft mit Habgier, Geltungssucht und Leistungslosigkeit, auch bei der Erziehung:

    So wurden mio. Babyboomer Nullbock-Generations-Weicheier und Schlunzen mit Pisa-Lern-Defizit. Das Motto blieb: "Ich will Ramba-Zamba, Konfetti und Orgasmus jetzt, scheiß auf die Zukunft, und nach mir die die Sintflut." Klar: Thai-Nutten für Kerle, Rasta-Gigolos für Weiber, und Malle für Alle. Das fördert Europas Islamisierung und die Mulattisierung der USA, wo Schwarze ebenso wie in Afrika erfuhren:



    Unter weißer Herrschaft ging es ihnen besser. Keine pöhsen Weißen rauben Afrikas Bodenschätze und Plantagenprodukte mit Kinder-Sklaven. Sie zahlen den Welthandelspreis z.B. für Kobalt, den sie auch in Rußland, Australien, Kanada, USA, Kuba und Marokko zahlen. Die Neger-Häuptlinge rauben Afrika aus und bunkern das Geld mit der Entwickiungshilfe in der Schweiz. Lernst Du das nun trotz Pisa-Lern-Defizit ...

    ... dann kannst Du vielleicht mit vorausplanenden Abendländern oder Ost-Asiaten in Städten und Dörfern mit Kuppeln überleben, wenn Sauerstoff, Trinkwasser, Nahrung und Lebens-Grundbedarf nicht mehr reicht auf der versauten Erde. 2085 erleiden aber nur noch Wenige ein kurzes Elendsleben in der Wildnis. Die großen Massen Asozialer haben sich dann schon gegenseitig vernichtet. In 64 Jahren. Unvorstellbar?



    1955, also vor 64 Jahren, war auch unvorhersehbar, daß die Ärmsten der BRD nun besser leben als damals die Reichsten der Welt, die nicht mal flott mit AOK-Herzschrittmacher und HartzIV-Taschengeld nach London zum Fußball düsen konnten, um abends zurück in ihrer Kneipe davon zu erzählen. Aber nun mit 75 ist flexible Zukunftsplanung wichtiger für mich als je zuvor: mein bisher 5 Urenkel sollen auch ab 2085 gut leben.
    Wer viel leistet kann sich viel leisten.

  6. #186
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Zitat Zitat von Pythia Beitrag anzeigen
    OneDownOne2Go schrieb zuvor [Links nur für registrierte Nutzer] "Ich sehe im Sklavenhandel kein moralisches Problem, in der Haltung ebenso nicht. Was willst du sonst mit Leuten machen, die körperlich kräftig und geistig minderbemittelt sind? ..."
    Du bist wohl noch sehr jung und mußt noch einige Jahre lernen, Erfahrung sammeln und Wissen speichern, bevor Du die obigen Worte von onedown verstehst. Nun sind Sklaven für normales Geschäftsleben zu teuer. Nutzlose und Kranke Sklaven sind unverkäuflich, kosten aber weiterhin Unterkunft, Lebensmittel, Kleidung, Sanitär- und Gesundheitskontrolle, und kosten nicht weniger zwischen den Zeiten mit Spitzen-Leistungsbedarf.

    So ist das Thema Sklaven eigentlich erledigt. Aber in Afrika verkaufen Eltern ihre Kinder als Sklaven für Plantagen und Bergewerke, besonders auch im Tagebau, und natürlich als Kinder-Soldaten. Idiotische Häuptlinge glauben so mehr zu verdienen. Verbrecher in Asien und Latein-Amerika machen aber doch Profit mit Sklavenkindern: in Metropolen krallen sie ständig tausende Straßenkinder.

    Die lernen betteln und klauen dieweil sie alles Mögliche verkaufen, Autos bewachen (kaum Autofahrer weigern sich Kindern mit Nägeln in der Hand Bewachung zu zahlen, damit ihre geparkten Autos nicht zerkratzt werden) oder Schuhe putzen. Kinder reißen nicht aus, da sie versorgt werden und sich zur Familie gehörig fühlen. Dieses teuflische System führt geradewegs in Verbrecher-Karrieren. Aber zu Europa und USA:

    Tunten. Lesben, Trans(inn)en, Femanzen, Machos, andere kinderlose Asoziale und versaute 1-Kind-Paare in Europa und USA verhüteten oder ermordete im Mutterleib über 220.000 Abendländer, die sie ersetzten mit Import-Proleten für Drecks-Arbeit und Kinderkriegen zur Altersvorsorge. 68er Ungeist hatte mio. Bürger versifft mit Habgier, Geltungssucht und Leistungslosigkeit, auch bei der Erziehung:

    So wurden mio. Babyboomer Nullbock-Generations-Weicheier und Schlunzen mit Pisa-Lern-Defizit. Das Motto blieb: "Ich will Ramba-Zamba, Konfetti und Orgasmus jetzt, scheiß auf die Zukunft, und nach mir die die Sintflut." Klar: Thai-Nutten für Kerle, Rasta-Gigolos für Weiber, und Malle für Alle. Das fördert Europas Islamisierung und die Mulattisierung der USA, wo Schwarze ebenso wie in Afrika erfuhren:



    Unter weißer Herrschaft ging es ihnen besser. Keine pöhsen Weißen rauben Afrikas Bodenschätze und Plantagenprodukte mit Kinder-Sklaven. Sie zahlen den Welthandelspreis z.B. für Kobalt, den sie auch in Rußland, Australien, Kanada, USA, Kuba und Marokko zahlen. Die Neger-Häuptlinge rauben Afrika aus und bunkern das Geld mit der Entwickiungshilfe in der Schweiz. Lernst Du das nun trotz Pisa-Lern-Defizit ...

    ... dann kannst Du vielleicht mit vorausplanenden Abendländern oder Ost-Asiaten in Städten und Dörfern mit Kuppeln überleben, wenn Sauerstoff, Trinkwasser, Nahrung und Lebens-Grundbedarf nicht mehr reicht auf der versauten Erde. 2085 erleiden aber nur noch Wenige ein kurzes Elendsleben in der Wildnis. Die großen Massen Asozialer haben sich dann schon gegenseitig vernichtet. In 64 Jahren. Unvorstellbar?



    1955, also vor 64 Jahren, war auch unvorhersehbar, daß die Ärmsten der BRD nun besser leben als damals die Reichsten der Welt, die nicht mal flott mit AOK-Herzschrittmacher und HartzIV-Taschengeld nach London zum Fußball düsen konnten, um abends zurück in ihrer Kneipe davon zu erzählen. Aber nun mit 75 ist flexible Zukunftsplanung wichtiger für mich als je zuvor: mein bisher 5 Urenkel sollen auch ab 2085 gut leben.
    Danke für die Erklärung. Inwiefern aber macht das die Sklaverei in den USA des 19. Jahrhunderts oder die heutige Sklaverei zu einer "guten Sache"? Nur weil es sein kann, dass es Südafrika unter weißer Führung besser ging, bedeutet das doch nicht, dass es anstrebenswert sein muss, Neger in die USA zu verschiffen, um sie dort in auf Plantagen einzusetzen, bis sie tot umfallen.

  7. #187
    Spökenkieker Benutzerbild von Finch
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Zitat Zitat von Pythia Beitrag anzeigen
    Bei Rassen fällt auf: Neger hatten kollektiv ihre beste Zeit als Sklaven von Weißen und als Untertanen einer weißen Kolonialmacht, und nun sind im Ansturm der Latinos auf die USA fast nur Neger und Mulatten. Keine Weißen mit guten Berufen. Die kommen mit Varig oder Delta und Visa, eingeladen von Arbeitgebern oder Geschäftsfreunden. Oder sie bleiben wo sie sind und gebraucht werden.

    Nur brauchen die USA sie noch viel mehr, da die galoppierende Mulattisierung der USA mehr weiße Einwanderung erfordert denn je. 150 Jahre nachdem Jankee-Raubtier-Kapitalisten der noblen Südstaaten-Feudalität ihre mit Sklaven aufgebaute Landwirtschaft, Industrie, Infrastruktur und Architektur mit ihrer Bautechnik geraubt hatten, haben die USA die Sklavenbefreiung noch immer nicht verkraftet.

    Bevor Yankee-Raubtier-Kapitalisten und "befreite" Sklaven den Süden versauten, war dort der Himmel blauer, die Bäume waren grüner, und in Memphis fing der Himmel an immer höher zu werden, bis er dann im tiefem Süden 3 Meilen höher war als im Rest der Welt, erklärte mir einer der letzten Old Southern Gentlemen, und seine Stahl-Magnolie, eine wahre Southern Lady, bestätigte das mit enthusiastisch wippenden Titten.



    Als Sklaven nannten Neger arme Weiße "White Trash" und verachteten sie. Sklavenhalter riskierten keine teuer gekauften Sklaven für gefährliche Arbeit oder in Fiebersümpfen. Starb ein Weißer kostete es nur 50 $ Sterbegeld für die Familie. Ein Sklaven-Begräbnis und einen neuen Sklaven zu kaufen, na, das kostete richtig Geld. Aber nach dem Krieg übernahmen Jankee-Raubtier-Kapitalisten den Süden:

    Sie warfen die Neger aus ihren Hütten, da sie keine Miete zahlen konnten. Sie hatten keinen Handelswert mehr, und Keiner organisierte mehr ihr Leben mit Unterkunft, Verpflegung, Kleidung, Sanitär- und Gesundheitskontrolle. Für zigtausend war es der Tod. Und nur falls ein Neger bei der Arbeit starb, wurde seiner Familie 20 $ Sterbegeld gezahlt. Nun waren freie Sklaven unterste Elendsklasse,

    Ühne Hilfe von Stamm, Gemeinde oder Nachbarschaft, und sie wußten nicht mal wie sie bezahlte Arbeit suchen sollten. Aber die Kreolen-Halbwelt half: sie übernahm ganze Trupps aus Landwirtschaft, Bauwesen, Verarbeitung und Infrastruktur, verliehen sie truppenweise, und ein King Creole war tatsächlich eine neue Art Sklavenhändler, der aber agierte wie ein Jankee-Raubtier-Kapitalist:

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    Nun mußten weniger Sklaven mehr leisten und wurden entlassen, sobald es weniger Arbeit gab. Einige Schwarze lernten ihre Neger ebenso auszunutzen wie die Kreolen-Halbwelt. Dabei blieb es. Freiheit war kein gutes Geschäft für Schwarze. Als Sklaven lebten sie besser. Nun werden in den USA 75% der Neger und Mulatten von ihren Häuptlingen, Priestern und Voodoos ausgeblutet. Nur Mega-Firmen zahlen fair gemäß Leistung.
    Zu behaupten, Schwarze hätten ihre mit Abstand beste Zeit als Sklaven auf den Plantagen der amerikanischen Südstaaten gehabt, ist dermaßen lächerlich. Du beschreibst die Zustände ja so, als habe es sich um gut bezahlte Angestelltenverhältnisse gehandelt. Selbst wenn man so ein abscheuliches Verbrechen wie die Sklaverei gut heißt, dann doch wenigstens ohne scheinheilige Argumente. Den Sklaven ein verhältnismäßig prächtiges Leben anzudichten, ist verlogener Mist. Das wird auch durch diese nervigen Cartoons nicht besser, die Du immer spamst.

  8. #188
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Zitat Zitat von Pythia Beitrag anzeigen
    ......
    Die Wertung ist einfach nur absurd. Welche Anmaßung zu behaupten, die Schwarzen hätten kollektiv die beste Zeit als Sklaven gehabt. Es gibt keine beste Zeit. Egal wann ist es immer ein Überlebenskampf für Menschen gewesen. Der weiße Kolonialherr hat sich die Freiheit herausgenommen die Menschen als Sklaven zu halten weil er die Möglichkeit dazu hatte. Seine Werte- und Moralvorstellungen an diese weiterzugeben, die er für diese Schicht für richtig hielt hat diese Menschen nicht weiter gebracht. Wie auch, sie sollten ja auch Sklaven bleiben und nicht aufstreben oder gar die Perspektiven haben, die die Reichen haben. Sonst gäbe es mehr Reiche und das wäre Konkurrenz. Sie sollen Sklaven bleiben. Heute hat man das umgemünzt. Wenn man es so sieht hat man heute durch die Aufschreie der Gleichberechtigung dafür gesorgt, dass Schwarze Rechte bekommen und dafür werden Weißen Rechte entzogen. Somit schafft man sich die perfekte Balance zwischen Arbeiten in der Hoffnung was zu erreichen, mit Werten wie Fleiß,Pünktlichkeit,Elan,Aufopferung und Zuverlässigkeit, während man diejenigen die das nicht machen von eben jenen finanzieren lässt. Der weiße reiche Kolonialherr im heutigen Geldadel angesiedelt, Hautfarbe,Religion und Nationalität egal.

    Zitat Zitat von Pythia Beitrag anzeigen
    OneDownOne2Go schrieb zuvor [Links nur für registrierte Nutzer] "Ich sehe im Sklavenhandel kein moralisches Problem, in der Haltung ebenso nicht. Was willst du sonst mit Leuten machen, die körperlich kräftig und geistig minderbemittelt sind? ..."
    ....
    Du bist wohl noch sehr jung und mußt noch einige Jahre lernen, Erfahrung sammeln und Wissen speichern, bevor Du die obigen Worte von onedown verstehst. Nun sind Sklaven für normales Geschäftsleben zu teuer. Nutzlose und Kranke Sklaven sind unverkäuflich, kosten aber weiterhin Unterkunft, Lebensmittel, Kleidung, Sanitär- und Gesundheitskontrolle, und kosten nicht weniger zwischen den Zeiten mit Spitzen-Leistungsbedarf.

    Das ist irrelevant. Die nutzlosen Sklaven werden heute in jedem Fall von der Gesellschaft mitgetragen. Der Punkt ist, dass die zuvor Reichen davon nicht betroffen sind. Der Mittelstand zahlt die unteren Sklaven mit. Man hat also zwei Arten von Sklaven. Den einen suggeriert man, mit harter Arbeit es nach oben in die Reichenklasse zu schaffen, während die unteren schon abgehangen sind. Der Mittelstand fühlt sich privilegiert und strebt nach oben, tritt nach unten. Gleichzeitig zahlt er aber die oben und unten, Medien,Politik und Gesellschaft tritt aber nach unten. Schuld an den hohen Belastungen der Mittelschicht sind demnach in jedem Fall die Hartz4er, die Arbeitslosen, die Ausländer, die Faulen, die Unterschicht. Rentner kommen bald dazu, deren H4-Bezieher steigen anteilsmäßig auch, sodass die bald unter H4er fallen. Die waren ja nur zu dumm/faul zum studieren und was vernünftiges lernen und haben nichts besseres verdient.
    Das völlig ohne Schwarze explizit erwähnen zu müssen. So wird es gemacht, dir scheint das auch zu passen. "So ist die Welt eben." Jou, so ist die Welt eben. Da kann man nur hoffen, dass die Kinder und Enkel zu der Elite gehören und nicht im Mittelstand oder gehobenen Mittelstand, denn von dort werden die auch noch gezerrt werden. Wem sollte man sonst etwas wegnehmen? Der obersten Elite? Lächerlich die sind doch bis dahin schon alle verschwunden wenns drunter und drüber geht.

    So wurden mio. Babyboomer Nullbock-Generations-Weicheier und Schlunzen mit Pisa-Lern-Defizit. Das Motto blieb: "Ich will Ramba-Zamba, Konfetti und Orgasmus jetzt, scheiß auf die Zukunft, und nach mir die die Sintflut." Klar: Thai-Nutten für Kerle, Rasta-Gigolos für Weiber, und Malle für Alle. Das fördert Europas Islamisierung und die Mulattisierung der USA, wo Schwarze ebenso wie in Afrika erfuhren:

    Ergo: Die Sklaverei hat nichts mit Rassen zu tun, sondern mit dem Kapitalismus und dem Machterhalt der Eliten. Die benötigen die Sklaven.

    Der typische Weiße steht unter Herrschaft. Des Geldes und Geldadels der das Leben diktiert und bestimmt. Weiße sind also genauso Sklaven wie die Schwarzen, nur auf ganz anderem Niveau. Deswegen werden die ja auch vermischt und sollen Homosexuell werden, die Familie verlassen um sich bei der Arbeit zu entfalten, flexibel sein und der Arbeit nachziehen (also kein Wohneigentum, wie sollte man auch drin wohnen wenn man ständig wegziehen muss?). Menschen ohne Werte, keine Freunde nur Bekanntschaften. Kein Zusammenhalt im Volk, in der Familie, im Freundeskreis, auf der Arbeit. Alles nur Nummern.

    Aber nun mit 75 ist flexible Zukunftsplanung wichtiger für mich als je zuvor: mein bisher 5 Urenkel sollen auch ab 2085 gut leben.


    Wo denn?

  9. #189
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    ... Welche Anmaßung zu behaupten, die Schwarzen hätten kollektiv die beste Zeit als Sklaven gehabt ...
    Ach, ist das Leben unfair: der Letzte wird zuerst bedient. Hier im Strang sind Deine Worte bisher der letzte Beitrag. Dein Versuch die US-Sklaven-Epoche zu bewerten ist jedoch extrem fresch oder eben saublöde von Dir, da Du nicht mal eine gewisse Zeit im Süden der USA gelebt und gearbeitet hast, dort keine weißen Slums gesehen hast und noch nie auf einer früheren Sklaven-Plantage warst.

    2007 kaufte William H. McRae die [Links nur für registrierte Nutzer] und bietet dort auch Besuche und Urlaube. Solche Orten zeigen: es gibt kein zurück in die Zeit feudaler Würde, als schwarze Sklaven elende Weiße verachteten, die ohne jede Hygiene in Matsch- und Fäkalien-Slums 60% Kindersterblichkeit erlitten. Sklaven verloren dank Hygiene-Kontrolle und genug Hebammen nicht mehr Kinder als ihre Besitzer:

    Sklaven-Kinder wurden sehr wertvoll, sobald sie alt genug waren für Arbeit oder Verkauf an ausgesuchte Sklavenhalter, nicht an Leuteschinder, da zufriedene Sklaven Leistung und Loyalität bieten. Aber nur Weiße singen: [Links nur für registrierte Nutzer]




    Du hast nicht mitgesungen, und Du kennst nicht mal die klassische US-Literatur zu dieser Zeit: Uncle Tom's Cabin (Harriet Elisabeth Beecher Stowe), Life on the Mississippi (Mark Twain), Plantation Trilogy (Gwen Bristow), Gone with the Wind (Margaret Mitchell) und viele andere Werke zeigen das Leben jener Zeit, Weiße und Schwarze, Liebende und Geliebte, Hassende und Gehaßte.

    Verbrechen Schwarzer an Weißen und Weißer an Schwarzen waren selten. Opfer von Raub, Betrug, Diebstahl, Mißhandlung, Vergewaltigung, Folter und Mord gehörten meist zur Rasse der Täter. Das blieb zwar so bis heute, aber weiße Slums erlitten damals viel mehr Kriminalität als Sklaven-Dörfer, wo Informanten und drakonische Strafen schwarze Kriminalität begrenzten.

    Sogar erfolgreicher als die heutige Polizei, die Schwarze nicht ausreichend vor sich selbst schützt: in USA sind 18 von 1.000 Negern im Knast, dieweil von 1.000 Weißen nur 4,5 im Knast sind. Statistisch. Knackis sind aber nur die Spitze des Eisbergs. Kriminelles Freilauf-Pack ist mit Bewährungs-Tätern und nie geschnappte Tätern weitaus zahlreicher als eingebuchtete Kriminelle.
    Wer viel leistet kann sich viel leisten.

  10. #190
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    Standard AW: Rückkehr der Rassentheorien

    Zitat Zitat von Finch Beitrag anzeigen
    ... Schwarze hätten ihre mit Abstand beste Zeit als Sklaven auf US-Südstaaten-Plantagen gehabt, ist dermaßen lächerlich ... wird auch durch diese nervigen Cartoons ...
    Vignetten nerven Dich, weil 1 Vignette mehr sagt als Du mit 1.000 Worten? Na, wenn Du eifrig übst, kannst Du in 20 Jahren auch Vignetten machen. Aber was für Probleme hast Du mit Deutsch? Ist doch leicht zu verstehen: Neger-Sklaven verachteten arme Weiße und nannten sie white trash. Weißer Abfall. Die meisten Kinder der armen Weißen wurden nie erwachsen: Unfall, Krankheit oder Verbrechen raffte sie dahin.

    Das ist auch hier und heute so bei deutschen Asozialen: das BKA berichtet, daß 2018 über 1.000 Kinder durch Mißbrauch und Vernachlässigung starben. Jeden Tag 3. Üblicherweise Kinder von Atheisten, die am lautesten kreischen, wenn mal ein Katholem-Pfaffe mit Kinderporno im PC ausgeschnüffelt wurde, oder wenn eine Evangelen-Bischöfin besoffen am Auto-Steuer erwischt wird.

    US-Sklavenkinder lebten aber besser als deutsche Asozialen Kinder: Hebammen halfen, daß keine Sklavenkinder starben, die ja Geld wert waren, und Sklavenhalter riskierten keine teuren Sklaven für gefährliche Arbeit oder in Fiebersümpfen. Starb ein Weißer kostete es nur 50 $ Sterbegeld für die Familie. Ein Sklaven-Begräbnis und einen neuen Sklaven zu kaufen, na, das kostete richtig Geld.



    Schon zur Zeit von [Links nur für registrierte Nutzer] (1633-1677, Urgroßvater von [Links nur für registrierte Nutzer], 22.02.1732-14.12.1799) war es üblich, daß Besucher den Haussklaven Trinkgeld gaben. Ausgeliehenen Arbeits-Sklaven zahlten sie auch zusätzliches Geld. Sklaven liebten großzügige Besucher und Gelegenheits-Arbeitgeber, aber Knickrige bestraften sie mit Fliegen in der Suppe, mit brüchigen Stühlen oder sonstwie.

    Major John Boone erwarb am 07.09.1681 Land (470 Acres) für seine [Links nur für registrierte Nutzer], erwarb weiteres angrenzendes Land entlang des Flusses hinzu, und das Anwesen wurde innerhalb der Familie mehrmals weitervererbt. Das klappte aber nicht immer und überall. Nutzlose Erben wollten nur Geld ohne Leistung, träge Mißwirtschaft endete in Pleite, und dar Albtraum der Sklaven wurde wahr:

    Banken konsolidierten mehrere Pleiten und verkauften Sklaven separat, was Sklaven nicht nur die Heimat raubte sondern auch Verwandtschaften, Freundschaften, Nachbarschaften und Solidaritäts-Gemeinschaften nicht nur entzweite sondern regelrecht zerfetzte. Das fürchteten Sklaven mehr als den Tod. Es geschah zwar selten, aber dennoch viel zu oft. Im Endeffekt war nur ihre erzwungene Befreiung schlimmer:

    Keiner zahlte mehr Mieten, Pachten, Kleidung, Nahrung und anderen Lebens-Grundbedarf für sie, Keiner half bei Krankheit, Unfall oder Verbrechen, Altersschwäsche war tödlich. und sie wußten nicht mal wie und wo bezahlte Arbeit zu suchen war. Plötzlich waren sie noch weniger wert als weiße Slum-Asoziale, die zumindest eine Nachbarschaft hatten, egal wie kriminell die Nachbarn waren.

    Wer viel leistet kann sich viel leisten.

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