Umfrageergebnis anzeigen: Wann hast du die Hoffnung darauf, dass Deutschland und Europa noch zu retten sind, aufgegeben?

Teilnehmer
37. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Vor 2003

    14 37,84%
  • Etwa 2003 nach dem Irak-Feldzug

    2 5,41%
  • Etwa 2005 nach Beginn der Großen Koalition unter Merkel

    3 8,11%
  • Etwa 2008 nach dem Antritt Obamas als Präsident

    0 0%
  • Etwa 2010, nachdem Sarrazi und Piusbruderschaft im Sand verlaufen sind

    1 2,70%
  • Etwa 2012, als mit Pussy Riot die aktuelle Hetze gegen Russland beginnt

    0 0%
  • Etwa 2013, nach dem Antritt des Jesuiten da als Papst

    2 5,41%
  • Etwa 2015 nach "Flüchtlingskrise" und Skandal-Silvester

    15 40,54%
  • Etwa 2018, als sich Trump als gescheitert bzw. als "normaler" Neo-Con entpuppt hat

    0 0%
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Thema: Wann hast du die Hoffnung verloren?

  1. #151
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    ohne den zweiten Weltkrieg hätte es diese Revolution nicht gegeben, die Zustimmung dazu auch heute noch speist sich zu einem grossen Teil aus dem Schuldkult und der Überhöhung der damaligen Geschehnisse.
    Sie werde instrumentalisiert, um entsprechende Veränderungen in der Gesamtbevölkerung durchzudrücken. Ohne den 2. WK, Holocaust etc wäre rechtes Gedankengut, der Nationalstaat das feiern und streben nach der eigenen Überlegenheit nie als etwas negatives empfunden worden.

    Hitler wollte die Herrschaft der deutschen bzw des weissen Mannes über alles - letztendlich hat er den Grundstein für seinen Untergang gelegt.
    Der Faschismus und seine Niederlage haben die neo-marxistische Kulturrevolution unterstützt, aber sie waren nicht die einzige Ursache.
    Hitler hätte den krieg sowieso nicht gewonnen, weil 45 die Atombombe fertig war. Hätte er Moskau erobert, dann wäre die Atombombe eben auf Stuttgart oder Berlin gegangen.

    Alles in allem zeigt sich hier wieder einmal die Dialektik in der Geschichte.

    Nur, dass die Geschichte jetzt mit dem Untergang der Deutschen und der Weißen enden soll, das ist doch eine naive Vorstellung.

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  2. #152
    Mitglied Benutzerbild von solg
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Praetorianer Beitrag anzeigen
    Worum es ging, die These, dass die Niederlage nach dem 30jährigen Krieg zu werten sei, weil ein einiges Volk und eine kulturelle Identität übergeblieben waren, ist Unsinn. Alle weiteren Spielchen gingen auf dich zurück.
    Bedenke, dass mittlerweile neben mir noch 3 andere Foristen unabhängig voneinander und mehr oder weniger diplomatisch dir gegenüber das Gefühl bekundet haben, dass du hier gerade deine ganz eigenen themenfremden Pirouetten drehst...

  3. #153
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Der Faschismus und seine Niederlage haben die neo-marxistische Kulturrevolution unterstützt, aber sie waren nicht die einzige Ursache.
    Hitler hätte den krieg sowieso nicht gewonnen, weil 45 die Atombombe fertig war. Hätte er Moskau erobert, dann wäre die Atombombe eben auf Stuttgart oder Berlin gegangen.

    Alles in allem zeigt sich hier wieder einmal die Dialektik in der Geschichte.

    Nur, dass die Geschichte jetzt mit dem Untergang der Deutschen und der Weißen enden soll, das ist doch eine naive Vorstellung.

    ---
    wieso naiv?
    die Geburtenzaheln und Demographie ist eindeutig - nur eine frage der Mathematik und der Zeit.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  4. #154
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    wieso naiv?
    die Geburtenzaheln und Demographie ist eindeutig - nur eine frage der Mathematik und der Zeit.
    Die Weißen sind ursprünglich auch nur aus ein paar Familien hervorgegangen.
    Geschichte ist zyklisch. Es wird wohl zum Zerfall Westeuropas und der USA kommen, aber das ist nicht das Ende der Geschichte.

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  5. #155
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Die Weißen sind ursprünglich auch nur aus ein paar Familien hervorgegangen.
    Geschichte ist zyklisch. Es wird wohl zum Zerfall Westeuropas und der USA kommen, aber das ist nicht das Ende der Geschichte.

    ---
    Ist Spekultation ich kann nur von der jetzigen Entwicklung ausgehen und das die Weissen nicht die erste Rasse sind die eliminiert wurde bzw in anderen Rassen aufgegangen ist.
    Ich denke ist erstmal eine kritische Masse und ein kritisches Verhältnis ereicht wird es recht schnell gehen so wie mit den Buren in Südafrika...Schwarze haben da weit weniger Probleme mit Brutalität und Völkermord, du musst dir die dortige Stimmung mal anschauen und wieviele Weisse Opfer und Morde es da verhältnismässig gibt, wie und warum sie ermordet werden. In Reden von Politikern gehts darum den allen die Köpfe abzuschneiden und werden dafür bejubelt, schu die Zimbabwe/Rhodesien an.....wenn die techhnische und kriegerische Überlegenheit der weissen die demographische Unterlegenheit nicht mehr ausgleichen kann beginnt hier ein Massenexodus den die Welt noch nicht gesehen hat.....übrigends ich spreche hier in zeiträumen von Jahrhunderten.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
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  6. #156
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Nun, wenn du England, Frankreich, Spanien nimmst, dann waren das zumindest Staatsgebilde, die mit eigener - natürlich, wechselhafter - Geschichte seit spätestens dem Mittelalter existiert haben. Da wurde das spätere Deutschland noch als Appendix eines restaurierten "römisches Reiches" gesehen und/oder steckte in fitzeliger Klein- und Kleinststaaterei. Das soll nicht heißen, dass es keine Orte mit vielhundert- oder auch tausendjähriger Geschichte gibt, die gibt es natürlich, aber an diesen Orten war zur entsprechenden Zeit maximal die Sprache deutsch. Ein auch nur im Ansatz homogenes Staatsgebilde unter deutscher Flagge findest du nicht vor 1870/71. Vorher hast du Preußische Geschichte, Bayrische Geschichte, Sächsische Geschichte, und du hast eine gemeinsame Sprache als verbindendes Element, aber du hast keinen Nationalstaat. Alles, was vor der Reichseinigung passiert ist, wurde erst danach, erst in der Retrospektive deutsche Geschichte. Und damit war es nach nicht mal 50 Jahren, nämlich 1918/19, im Grunde schon wieder vorbei. Zwar hat ein größerer Rumpfstaat den 1. Weltkrieg überdauert, als das beim 2. der Fall war, und er war noch deutlich souveräner als die Bunzelrepublik es jemals werden wird, aber damit war die beste Zeit der deutschen Nation im Grunde vorbei...
    In Teilen sehe ich das anders.
    Einer der Gründerväter der modernen Geschichtswissenschaft, Leopold von Ranke, benennt eines seiner Hauptwerke "Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation", erschienen von 1839 bis 1847, also deutlich vor der Reichsgründung 1871. Zugegebenermaßen verfaßte er auch "Neun Bücher preußischer Geschichte" (und eine "Weltgeschichte", die habe ich als Familienerbstück im Regal). Dennoch hat das m.E. einen Grund: Die Reformation läßt sich lokal gar nicht adäquat erfassen.
    Was ist beispielsweise mit Italien, das erst im März 1861, also etwa 10 Jahre vor dem Deutschen Reich, als Königreich Italien geeint wurde (wie sehr unter der den deutschen Zuständen ähnelnden Kleinstaaterei gelitten wurde, kann man schoin bei Macchivavelli nachlesen). War Italien im 18. Jahrhundert nicht italienisch? Machte Goethe seine "Italienische Reise Ende der 1780er Jahre nicht nach Italien? Warum spricht Montesquieu in seiner 1728 erfolgten [Links nur für registrierte Nutzer] verallgemeinerd von l'(Empire d')Allemagne?
    Es mag nicht einfach herauszumeißeln sein, aber anders als Frau Özoğuz vermag ich durchaus auch abgesehen von der deutschen Sprache eine deutsche Kultur erkennen (in Bezug auf die deutsche Philosophie sehr lesenswert ist hier z.B. Vittorio Hösles "Eine kurze Geschichte der deutschen Philosophie", in der er die Frage nach einer spezifischen deutschen Philosophie und einem "deutschen Geist" bereits im ersten Kapitel - durchaus kritisch - erörtert).
    putredines prohibet in amaritudine sua

  7. #157
    in memoriam Benutzerbild von Praetorianer
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    ich habe nicht geschrieben das "Konfessionelle Unterschied keine Rolle gespielt haben" sondern das die Lebensbedingungen trotz unterschiedlicher Konfessionen ähnlich waren und zwar wesentlich ähnlicher als zwischen Europa zund Afrika und Europa und dem Islam. Und d as ist eben in der Ähnlichkeit der Kultur begründet die es eben mit dem Islam und Afrika nicht gibt und auch nie gab. Wenn du mir also inhaltlich folgen kannst dann leg mir bitte nichts in den Mund was ich nicht geschrieben habe.
    Und was soll der Vergleich zum Schwarzafrikaner jetzt im Kontext des 30jährigen Krieges nun bringen? Es gab einen erheblichen Bruch zwischen Katholiken und Protestanten verschiedenster Strömungen bzgl. aller aufgezählten Merkmale. Was soll das wiederum damit zu tun haben, dass nach dem 30jährigen Krieg Deutschland nun angeblich besser dastand als nach dem II. Weltkrieg?





    Es geht nicht darum ob er was "dafür kann" sondern schlicht um die Tatsache das die aktuelle Situation und Entwicklung eine Konsequenz aus seiner Ideologie und Niederlage ist.
    Ohne das dritte Reich und den verlorenen Krieg und den Holocaust bin ich mir sicher das wir heute keine Teddybärwerfer und Migrationsbejubler hätten - nirgendwo in der westlichen Welt.

    Das ergibt schonmal überhaupt keinen Sinn, weil sich die westliche Welt nicht als Kriegsverlierer, sondern Kriegsgewinner sieht.


    ...ein Indiz dafür ist das die Menschen in Asien darüber nur ungläubig den Kopf schütteln denn bei denen ist der Holograus und das dritte Reich nur eine Randnotiz - dort jubelt keiner wenn Afris und Moslems kommen - im Gegenteil.
    Toll, und in Russland spielt der zweite Weltkrieg eine zentrale Rolle und trotzdem bejubelt niemand Afris, womit ich dann wohl das Gegenteil bewiesen habe.

    Irgendwelche anderen Korrelationen? Geburtenrate uind Klapperstorchpopulation?
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  8. #158
    Landbesitzer Benutzerbild von Apart
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Das sehe ich nicht als unmittelbare Folge des 2. WK an, sondern als Folge der kultur-marxistischen Revolution um 1968.
    Im Grunde war es ein Zeitgeistwandel, so wie unter Luther oder Robespierre.
    Witzigerweise fand dieser Wandel ja in einer Gesellschaft statt, die den Krieg nur als rein materiellen/biologischen Verlust wahrnahm.

    ---
    Ja richtig.
    Aber auch logisch, daß die Kriegsgewinner den Schuldkult nicht sofort nach dem Krieg bei der "Tätergeneration" einpflanzen konnten, sondern bis zur nächsten Generation wareten.
    Die "TätergeneratioN" wußte ja noch zu gut, warum man Krieg führte und daß man nicht mehr Täter war, als jeder andere Volksangehörige, der in den Krieg verwickelt war.

  9. #159
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Praetorianer Beitrag anzeigen
    Und was soll der Vergleich zum Schwarzafrikaner jetzt im Kontext des 30jährigen Krieges nun bringen? Es gab einen erheblichen Bruch zwischen Katholiken und Protestanten verschiedenster Strömungen bzgl. aller aufgezählten Merkmale. Was soll das wiederum damit zu tun haben, dass nach dem 30jährigen Krieg Deutschland nun angeblich besser dastand als nach dem II. Weltkrieg?
    das hat im Kontext des 30 jährigen Krieges damit zu tun das dort egal war welche Seite sich durchsetzte die Lebensbedingungen auf Grund der Ähnlicheit der Kultur sich nicht besonders änderten, egal ob rk oder protestantisch.
    Wenn sich hier aber die islamische oder afrikanische kultur durchsetzt wird es zu einer massiven Änderungen unserer Lebensart kommen.



    Das ergibt schonmal überhaupt keinen Sinn, weil sich die westliche Welt nicht als Kriegsverlierer, sondern Kriegsgewinner sieht.
    Nun sicherlich die meisten Teddybärenwerfer gibt es mit Abstand in Deutschland, der Rest der Allierten hat dieses Mantra "das darf nie wieder passieren weg mit dem Nationalen" nur bedingt oder garnicht übernommen - unabhängig ob Sieg oder Niederlage.
    Eine Ideologische "Wahrheit" ist ja davon ja nicht abhängig.




    Toll, und in Russland spielt der zweite Weltkrieg eine zentrale Rolle und trotzdem bejubelt niemand Afris, womit ich dann wohl das Gegenteil bewiesen habe.

    Irgendwelche anderen Korrelationen? Geburtenrate uind Klapperstorchpopulation?
    Der Umgang damit in Russland ist sicher anders, da geht es mehr um den Sieg gegen den Fachissmus weniger darum den Nationalstaat ansich abzulehnen, ändert aber nichts daran das diese Ereignis als Rechtfertigungsgrundlage der Linken dafür verwendet wird.
    Geändert von Trantor (13.08.2019 um 10:00 Uhr)
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  10. #160
    AfD wirkt!
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    Standard AW: Wann hast du die Hoffnung verloren?

    Zitat Zitat von Praetorianer Beitrag anzeigen
    Dir scheint irgendwie nicht bewusst zu sein, dass wir hier über andere Zeiten reden.

    Diese "marginalen" Unterschiede, wie du sie nennst, konnten genauso ausreichen, dass dein Gegenspieler sich nicht anders verhalten hat, als heute der IS gegenüber Ungläubigen. Was grundfalsch ist, ist die Überlegung, dass die Menschen nach dem 30jährigen Krieg eine "Volksgemeinschaft" gewesen seien oder ein "einiges Volk" oder durch "kulturelle Identität" geeint gewesen seien.

    Es ging hier um die Ursachen für die Misere und die können nicht allein in der Niederlage im II. Weltkrieg zu finden sein, weil wie Klopperhorst völlig richtig anführte, ein Neuanfang auch nach weitaus schlimmeren Verheerungen wieder möglich war.
    Der Unterschied zum 30-jährigen Krieg: Es wurde nicht umgevolkt.
    Es waren auch 1648 und in den Folgejahren, bis auf einige dazugekommene ausländische Söldner und ihre Nachkommen, immer noch ethnisch Deutsche, die die Bevölkerung stellten.
    Und auch die Art zu leben unterschied sich in Bamberg und Hamburg bei weitem nicht so, wie im Vergleich zu einer Stadt im Orient oder Fernost. Da gab es schon eine gewisse Identität.

    Zitat Zitat von Praetorianer Beitrag anzeigen
    Und was soll der Vergleich zum Schwarzafrikaner jetzt im Kontext des 30jährigen Krieges nun bringen? Es gab einen erheblichen Bruch zwischen Katholiken und Protestanten verschiedenster Strömungen bzgl. aller aufgezählten Merkmale.
    (...)
    Aber der katholische Bauer hat sein Feld auf die gleiche Art und Weise bestellt, wie sein evangelischer Kollege. In der Art zu leben unterschieden sie sich höchstens am Sonntag Vormittag.
    Das Weltbild der Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, offenbart am 9.10.2013 im ARD-Morgenmagazin:
    ... weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unseren Sozialsystemen zuhause sind und sich auch zuhause fühlen können.

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