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Thema: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

  1. #21
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Davon ist auszugehen. Hat er ja angekündigt, unvorhersehbar regieren zu wollen - also wie ein Baby of Crack oder was weiß ich.

    PS: Die Qualle spinnt ein bisschen. Wann immer man einen seiner Beiträge liest, ist es eine Beleidigung.
    Qualles Beiträge zu lesen ist reine Zeitverschwendung. Bei mir ist er mitsamt seinen Beleidigungen auf igno.

    Zitat Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
    Trump war noch gar nicht geboren, da war Südwest"deutschland" schon US-Besatzungszone.

    Schon 1958 billigte der Bundestag durch Stimmenmehrheit der Adenauer-C*DU/Atomminister-Strauß-C*SU der Stationierung von US-Atomwaffen zu, sie seit 1960 [1500 Atomsprengköpfe, inzwischen modernisiert) in der BRD lagern.
    Die Russen sind abgezogen, der Ami rüstet nicht nur weiter auf, sondern startet seine Mordfeldzüge von hier aus.

    Man kann nur irre sein, wenn man meint, die US-Regierungsmarionetten der Hochfinanz/Geheimbünde sind dazu da die Welt zu beherrschen mit ihren Massenmorden und Ausplünderungen fremder Staaten, die unendlich weit von ihren Grenzen liegen.

    Was den Iran betrifft - ist es
    Reiner Zufall,
    dass ausgerechnet dieser Staat keine A-Waffen haben darf?
    Und warum?
    Guter Beitrag.
    Und es stimmt, die mörderischen US-Drohnen werden von Ramstein aus gesteuert.


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  2. #22
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Nur US-Bodentruppen werden ausgeschlossen aufgrund der Niederlagen der US in Guerillakriegen in Vietnam, Afg und Irak - die USA verlegen sich komplett auf feiges Bomben aus sicherer Höhe uund Enfernung.
    Da MEK im Iran sicher keine Chance hat, kommt wie gepostet Pompeo mit seinem Plan einer Koalition der Willigen ins Spiel, die dürfen bzw. sollen sogar Bodentruppen stellen und sie in Leichensäcken nach Hause holen.

    MEK? Da hat Bolton aufs falsche Pferd gesetzt:
    Amerikas neue Freunde

    ...Bolton rief den jubelnden Anhängern zu: "Noch vor 2019 werden wir alle gemeinsam in Teheran feiern!"

    ...In Iran haben die Volksmudschahidin, deren Anhänger vor allem in den USA und in Europa leben, mithin Exiliraner sind, kaum Einfluss. Die wenigen, die sich in Iran zu ihnen bekennen, gehören zu den am stärksten verfolgten Oppositionellen. Viele von ihnen starben in den Foltergefängnissen oder wurden hingerichtet. Weltweit hat die Organisation Schätzungen zufolge höchstens 15.000 Anhänger.
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    Wichtig scheint denen nur zu sein, den Druck aufrechtzuerhalten. In diesem Zuge wird sich immer was ergeben, was man dem Iran vorhalten kann. Und dann gibt es wieder die schärfsten Sanktionen.
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  3. #23
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Wichtig scheint denen nur zu sein, den Druck aufrechtzuerhalten. In diesem Zuge wird sich immer was ergeben, was man dem Iran vorhalten kann. Und dann gibt es wieder die schärfsten Sanktionen.
    Die Koalition der willigen Vasallen der USA formiert sich ja schon durch Marineschiffe zur Begleitung von Tankern im persischen Golf. Da sind Zusammenstöße mit der Marine Irans praktisch vorprogrammiert bzw. von Pompeo gewollt, eine gefährliche Sache.

    Seltsamerweise macht die BRD da (noch?) nicht mit obwohl es bekanntlich heisst "Germans to the front".


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  4. #24
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen

    Nun ist es aber nicht so, daß Trump etwa genug von Boltons Regime-Change und Kriegsplänen hätte. Laut eigenen Angaben sind Boltons Vorschläge Trump einfach zu zurückhaltend.
    .
    In fact Du schwafelst totalen Blödsinn hast nicht begriffen wer der total korrutpe Kriegstreiber John Bolton ist

  5. #25
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Die Koalition der willigen Vasallen der USA formiert sich ja schon durch Marineschiffe zur Begleitung von Tankern im persischen Golf. Da sind Zusammenstöße mit der Marine Irans praktisch vorprogrammiert bzw. von Pompeo gewollt, eine gefährliche Sache.

    Seltsamerweise macht die BRD da (noch?) nicht mit obwohl es bekanntlich heisst "Germans to the front".
    Jetzt wollen die Amis den Iran für die Angriffe in Saudi Arabien verantwortlich machen.
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  6. #26
    Turmbesitzer Benutzerbild von Lord Laiken
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    In fact Du schwafelst totalen Blödsinn hast nicht begriffen wer der total korrutpe Kriegstreiber John Bolton ist
    Der selbe Kriegstreiber, den Trump zu seinen Nationalen Sicherheitsberater gemacht hat, du Schwachkopp.
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  7. #27
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Jetzt wollen die Amis den Iran für die Angriffe in Saudi Arabien verantwortlich machen.
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    Wie ich schon mehrfach schrieb: Vollidiot und Lügner Pompeo ist ein ebenso fanatisch-zionistischer Kriegstreiber wie Bolton, aber im Gegensatz zu letzterem weiter im Amt.

    Angriff aufs Zentrum der Ölindustrie

    Nach den Angriffen auf eine saudische Raffinerie wächst die Sorge vor einer Eskalation in der Region. Die USA machen den Iran verantwortlich, der spricht von "maximalen Lügen". Auch an den Rohstoffmärkten herrscht Unruhe....

    Während US-Außenminister Mike Pompeo den Iran für die Attacke verantwortlich macht, wies die Regierung in Teheran die Vorwürfe vehement zurück. Pompeos Unterstellungen seien absurd, unerklärlich und daher auch halt- und wirkungslos, sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna. Was im Jemen passiere, sei der Widerstand der Jemeniten gegen die Kriegsverbrechen der von den Saudis angeführten Militärkoalition, so Mussawi. "Weil die US-Politik des maximalen Drucks auf den Iran gescheitert ist, sind die Amerikaner nun auf die der maximalen Lügen umgestiegen."

    ...Pompeo hatte nach der Attacke auf Twitter geschrieben: "Inmitten der Rufe nach Deeskalation hat der Iran jetzt einen beispiellosen Angriff auf die Welt-Energieversorgung verübt. Es gibt keinen Beweis, dass die Angriffe vom Jemen kamen." Er forderte alle Nationen dazu auf, die iranischen Angriffe "öffentlich und eindeutig" zu verurteilen. Die USA würden sicherstellen, dass der Iran für seine Aggression zur Rechenschaft gezogen werde....

    Zuvor hatten sich die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen aus dem benachbarten Jemen ausdrücklich zu den Angriffen bekannt. Ein Militärsprecher der Huthis bezeichnete sie als "legitime Antwort" auf die anhaltende Militärkampagne Saudi-Arabiens im Jemen....
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    Die idiotischen Saudis glauben sie könnten beliebig andere Staaten angreifen, dabei sitzen sie mit ihren Ölanlagen auf einem großen Pulverfass.

    Die Ölproduktion sei um die Hälfte eingebrochen.
    Verstehe ich nicht, die könnten doch auch Rohöl exportieren

    "...An den Finanzmärkten wird am Montag mit einem spürbaren Ölpreisanstieg gerechnet - um vermutlich zwischen fünf und zehn Dollar pro Fass. Teilweise rechnen Experten sogar mit Panik, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Die Marke von 100 Dollar könnte demnach wieder in Reichweite rücken, sollte das Königreich nicht in der Lage sein, schnell wieder seine normale Kapazität zur Verfügung zu stellen...."

    Da werden sich Russland, Iran und Venezuela aber freuen.


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  8. #28
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Entschuldigt, daß ich mal gepflegt gähne. GAR nichts wird passieren. Das kennen wir doch von Trump inzwischen zur Genüge. Vorpreschen, maximal poltern, sich von seinen Falken diesbezüglich noch überholen lassen - anschließend diese an der Spitze der Bewegung verhungern lassen und sich zurückziehen. Und nicht nur seine Falken, auch die NATO-Partner und natürlich die blutsaufende Presse, die sich (immer wieder ein Genuß mitanzusehen) jedesmal entscheiden müssen zwischen ihrem Haß auf Trump und ihrer Amerikahörigkeit. So war es bei Nordkorea, so war es sogar beim kleinen Venezuela, als ich mir nicht sicher war, ob er nicht doch mal einen sicheren militärischen Sieg wenigstens im Hinterhof mitnehmen sollte.

    Ich vertraue Trump. Ein Polterer ist mir lieber als jemand, der unter Flötentönen Bomben schmeißen läßt. Bolton HAT sich bereits um Kopf und Kragen geredet. Pompeo wird folgen. Der Sumpf wird trockener.

  9. #29
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Friedrich Beitrag anzeigen
    Entschuldigt, daß ich mal gepflegt gähne. GAR nichts wird passieren. Das kennen wir doch von Trump inzwischen zur Genüge. Vorpreschen, maximal poltern, sich von seinen Falken diesbezüglich noch überholen lassen - anschließend diese an der Spitze der Bewegung verhungern lassen und sich zurückziehen. Und nicht nur seine Falken, auch die NATO-Partner und natürlich die blutsaufende Presse, die sich (immer wieder ein Genuß mitanzusehen) jedesmal entscheiden müssen zwischen ihrem Haß auf Trump und ihrer Amerikahörigkeit. So war es bei Nordkorea, so war es sogar beim kleinen Venezuela, als ich mir nicht sicher war, ob er nicht doch mal einen sicheren militärischen Sieg wenigstens im Hinterhof mitnehmen sollte.

    Ich vertraue Trump. Ein Polterer ist mir lieber als jemand, der unter Flötentönen Bomben schmeißen läßt. Bolton HAT sich bereits um Kopf und Kragen geredet. Pompeo wird folgen. Der Sumpf wird trockener.
    Dir fehlt der Durchblick
    Trump ist derzeit das größte Stück Schyzze und überfanatischer 1000%-iger Zionist im Sumpf.
    Kürzlich haben ihn massgebliche Zionisten in letzter Minute zurückgepfiffen als er mit Angriff auf Iran beinahe WKIII ausgelöst hätte.

    Ansonsten schmeisst er Bomben in Syrien, Irak, Afg, meist auf Zivilisten mit viel Flötentönen. Dazu seine Angriffe in mehreren Ländern mit mörderischen Drohnen.


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  10. #30
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    [QUOTE=tosh;9986000]
    Trump ist derzeit das größte Stück Schyzze und überfanatischer 1000%-iger Zionist im Sumpf.

    Das ist Unsinn, und der Beweis ist ganz einfach: Trump wird von der zionistischen Presse seit Jahren tagtäglich in Grund und Boden geschrieben! Genau EINMAL in seiner Amtszeit wurde er durch den ganzen Blätterwald hindurch gelobt, nämlich als er (ich sehe die BLÖD-Schlagzeile noch vor mir) die Kinder rächte, die Assad vergast hat. Da rieben sie sich die Hände: ENDLICH hat er kapiert, was die Hauptaufgabe eines US-Präsidenten ist; nix Jobs zurückholen, nix eigene Infrastruktur aufbauen – nein, Krieg führen für Israel! Es wurde allerdings schnell verstanden, daß der Angriff auf den Flugplatz eine reine Show zur Besänftigung der Falken war.

    Trump will sein Versprechen einlösen und raus aus der bald eine Billion jährlich verschlingenden weltweiten Militärpräsenz. Er kann aber natürlich schlecht sagen, daß all die Kriege seit WK2 pöhse gewesen sind und auch nicht von heute auf morgen damit aufhören. Er tut also das glatte Gegenteil, er überzeichnet die Rolle des bösen Uncle Sam, die Glorifizierung des Militärs. Das ist er auch dem berühmten Deep State schuldig, welchen umzupolen kaum zwei Amtszeiten ausreichen dürften. In den US-Regierungsapparat dürften schließlich seit siebzig Jahren alle Stellen oberhalb vom Hausmeister mit strammen Kalten Kriegern besetzt worden sein.

    Sein größter Erfolg bisher: Die Türkei ist de facto draußen aus der NATO. Zugegeben, der Grundstein wurde vor seiner Amtszeit mit dem mißglückten CIA-Putsch gelegt, aber er hat nun wirklich viel dafür getan, daß das Verhältnis zu Erdogan weiter vergiftet wurde.

    In Südkorea gibt es nach der Show, nach der angeblich die Welt am Rande eines Atomkriegs stand (ich bin sicher, Kim war eingeweiht) starke Kräfte, die ein Ende der US-Besatzung fordern.

    Geradezu genial seine Forderungen nach Erhöhung der Militärausgaben an die NATO-Partner. Er zwingt sie damit, entweder den Kalten Krieg aufzugeben und sich unter Rußlands Schutz zu stellen oder ihn zu irrwitzigen Kosten (die sich die USA dann sparen) weiterzubetreiben. Daß EUropa zu seinem Schaden Letzteres wählt, anstatt endlich seine obsoleten Transatlantiker rauszuschmeißen, dafür kann Trump nichts.

    Im ganzen Nahen Osten kriegen die Amis keinen Fuß mehr auf den Boden. Das Projekt „New Middle East“ samt unabhängigem (sprich unter US-Besatzung stehenden) Kurdistan ist mausetot. Und noch EIN solcher Angriff auf saudische Ölanlagen, also der Beweis, daß er nach Belieben wiederholt werden kann – und dieser auf Sand gebaute Terrorstaat samt seinem unseligen Einfluß in der Region und bis nach Europa dürfte zerbröseln.

    Ebenso mausetot ist die ehemalige Ukraine, wo sich Obamas Leute noch die Klinke in die Hand gaben. Die Filetstücke gehören bereits zu Rußland. Putin kann sich in aller Ruhe die besten Leute und Gebiete aus der Konkursmasse aussuchen. Der Ausschuß bleibt Europa zur Versorgung. Der neue Präsident weiß das durchaus.


    Zugegeben, es mutet seltsam an, daß das alles Trumps Absicht sein soll. Ich bin überzeugt davon, an Zufälle glaube ich nicht. Außer ausufernden Kosten bei zerfallender Infrastruktur im Innern hat der gemeine Amerikaner nichts von „seinem“ Imperium. Also weg damit. Unangreifbar hinter seinen zwei Ozeanen wird es ja weiterhin bleiben.


    Ich habe weiterhin volles Vertrauen. Solange die Presse gegen Trump hetzt, ist er auf dem richtigen Weg.

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