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Thema: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

  1. #211
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Das hat der Autor des Beitrages schon getan. Du hast es einfach nur nicht begriffen.


    Hat er nicht und auch du kannst keinen kausalen Zusammenhang zum Strangthema vorlegen.

  2. #212
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Hat er nicht und auch du kannst keinen kausalen Zusammenhang zum Strangthema vorlegen.
    Ich habe seine Erklärungen und den Zusammenhang zur Berichterstattung verstanden. Vielleicht liest Du nochmal in aller Ruhe?
    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

  3. #213
    HPF Moderator Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von henriof9 Beitrag anzeigen
    Irgendwie bin ich überrascht.
    Überrascht deswegen, dass ich seitenweise über Hähme und Schadenfreude ob der " Billigheimer- Urlauber " lese wo doch, normalerweise, gern und im allgemeinen auf unsere deutsche Politik ud Rechtsprechung geschimpft wird- mal ganz abgesehen davon, gern auch auf die EU.
    Aber niemand regt sich darüber auf, das es eigentlich augenscheinlich eine Frage des Rechts bzw. Versicherungsrechts ist über welches man ja trefflich streiten kann.
    Wozu wurde denn bereits 1994 der so gen. Reisesicherungsschein eingeführt, und dies sogar in der EU aufgrund Artikel 17 Abs. 1 der Richtlinie (EU) 2015/2302 vom 25. November 2015, -eben genau wegen vorrangegangener Pleiten von Reiseunternehmen.

    Egal was also eine Pauschalreise kostet; hier stellt sich doch die Frage was die Reisesicherung wert ist, wenn diese Reisen nicht durch die Versicherer geschützt sind obwohl damit genau der Anspruch des Reisenden auf Erstattung des im Voraus gezahlten Reisepreises abzusichern ist.

    Nach meiner Meinung müsste man genau dort ansetzen.
    Sind die geleisteten Vorauszahlungen nicht mehr abgesichert, dürfte ein Veranstalter/Unternehmen, nach meiner Meinung, keine weiteren Reisen anbieten und verkaufen dürfen bzw. nur in der Höhe, in welcher die Versicherungsleistungen vereinbart wurden.

    Darüber sollte man sich Gedanken machen und nicht den Urlauber- egal ob billig oder teuer bezahlt mit Schadenfreude überschütten oder sich über die Beweggründe von Urlaubszielen/Reisen zu echauffieren.
    Das ist ein guter Einwand.
    Meine Vermutung wäre, dass hier abermals gegen das Interesse der Menschen Gesetze erlassen wurden.
    Ich kenne beispielsweise aus dem Versicherungsaufsichtsgesetz, dass Versicherungen in finanzieller Schieflage geschützt (vor Ansprüchen der Versicherten) werden und zugleich alle offenen Versicherungsverträge durch die Versicherten weiterhin erfüllt werden müssen.

    In den meisten Staaten ist die Versicherung ein geschützter Begriff, der nur durch staatlich beaufsichtigte Unternehmen angeboten werden darf. Insofern wäre es eher unwahrscheinlich, dass hier legal Policen verkauft wurden, die von einem (in der Bonität) derart zweifelhaften Unternehmen wie TC oder Tochterunternehmen versichert werden.

    Üblicherweise müssten diese Versicherungen von einem separaten Versicherer geleistet werden. In diesem Fall bestünde selbstverständlich der vertraglich festgelegte Anspruch. Wenngleich jener in vielen Fällen zulasten der Kunden ausgestaltet wird.

    Ich kann nur aus persönlicher Erfahrung, ausgehend von meinem subjektiven Weltbild sagen, dass ich Versicherungen soweit wie möglich vermeide. Weil sie die Verträge so ausgestalten, dass der Kunde verliert.

    Die Heizungsanlage im versicherten, vermieteten Haus. Kosten: 30.000+ Euro. Gezahlt: 10Tsd. + Kündigung.

    Rechtsschutz in der Verwandtschaft. Im Kleingedruckten: 70% ausgeschlossen und 300 Euro Selbstbehalt.

    In der Verwandtschaft wurde auch versucht, eine zweijährige Versicherung für ein Neugerät zu verkaufen. (Gesetzliche Garantie?)

    Das sind nur drei Fälle von vielen.

    Meine Ansicht ist daher seit langer Zeit, dass Versicherungen nicht zu tauen ist.
    危機

  4. #214
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von Maggie Beitrag anzeigen
    Dann bin ich mal gespannt, was mit den Millionen wird, die in TC Deutschland investiert werden, wenn die Engländer sie nicht gleich rausziehen. Viele Kredite, die der Staat insolventen Firmen gegeben hat, durfte der Steuerzahler nachher abtragen. Der Staat sollte nicht in diese "natürliche Reinigung" der Wirtschaft eingreifen.
    Die Kredite an einige Firmen waren im Grunde Peanuts zu den zigmilliarden ,die die Landesbanken verkaspert haben.
    Größtenteils noch unter Ausicht der soo lieben bürgernahen Sparkassen.

  5. #215
    Mitglied
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Das ist ein guter Einwand.
    Meine Vermutung wäre, dass hier abermals gegen das Interesse der Menschen Gesetze erlassen wurden.
    Ich kenne beispielsweise aus dem Versicherungsaufsichtsgesetz, dass Versicherungen in finanzieller Schieflage geschützt (vor Ansprüchen der Versicherten) werden und zugleich alle offenen Versicherungsverträge durch die Versicherten weiterhin erfüllt werden müssen.

    In den meisten Staaten ist die Versicherung ein geschützter Begriff, der nur durch staatlich beaufsichtigte Unternehmen angeboten werden darf. Insofern wäre es eher unwahrscheinlich, dass hier legal Policen verkauft wurden, die von einem (in der Bonität) derart zweifelhaften Unternehmen wie TC oder Tochterunternehmen versichert werden.

    Üblicherweise müssten diese Versicherungen von einem separaten Versicherer geleistet werden. In diesem Fall bestünde selbstverständlich der vertraglich festgelegte Anspruch. Wenngleich jener in vielen Fällen zulasten der Kunden ausgestaltet wird.

    Ich kann nur aus persönlicher Erfahrung, ausgehend von meinem subjektiven Weltbild sagen, dass ich Versicherungen soweit wie möglich vermeide. Weil sie die Verträge so ausgestalten, dass der Kunde verliert.

    Die Heizungsanlage im versicherten, vermieteten Haus. Kosten: 30.000+ Euro. Gezahlt: 10Tsd. + Kündigung.

    Rechtsschutz in der Verwandtschaft. Im Kleingedruckten: 70% ausgeschlossen und 300 Euro Selbstbehalt.

    In der Verwandtschaft wurde auch versucht, eine zweijährige Versicherung für ein Neugerät zu verkaufen. (Gesetzliche Garantie?)

    Das sind nur drei Fälle von vielen.

    Meine Ansicht ist daher seit langer Zeit, dass Versicherungen nicht zu tauen ist.
    Versicherungen sind auch kleine oder große kapitalistische Gauner.
    Hatte mal einenEinbruch-Diebstahl-Schaden in meinem ehemaligen Büro.

    Zum Glück war ich mit einem einflußreichen Agenten der Allianz befreundet.
    Dieser meinte sofort , wenn du die Schadensmeldung selbst machts ,hast du eigentlich schon verloren.Er zeigte mir eine Liste von Wörtern,bei denen die Versicherung juristisch nicht zahlen braucht
    Laß mich das machen.Hat denn auch alles ohne Probleme geklappt.

    Versicherungen zahlen oder machen auch gern Geschenke an Kripobeamten.
    Einer der größten Verbrecher , der für die Versicherungen linke Dinger gedreht hat, war der sogenannte Geheimagent ( dass ich nichtl lache ) der dubiose Herr Maus.

  6. #216
    Mitglied
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Da muss ich an Billy Six denken, den die Russen rausholen mussten weil ihn die Deutsche Botschaftler in Syrien und Venezuela sitzen lassen haben. Ebenso wie einige arme Seelen die unschuldig in ostasiatischen Gefängnissen sitzen und auf den deutschen Botschafter warten.
    Thema Deutsche Botschaft Santo Domingo.
    Ende der Neunziger , als ich mehrfach in der Dom Rep für einige Monate dem deutschen Winter entfloh,lief mir ein verzweifeltes deutsches Ehepaar übern den Weg.

    Sie war hochschwanger,und die beiden wurden um ihre ganzes Geld betrogen.Warum ist eine andere Geschichte.

    Beide kamen gerade von der deutschen Botschaft,wo ihnen ein kleines Darlehn für die Heimreise verwehrt wurde.
    Sie sollten vorher in Deutschland zwei selbstschuldnerische Bürgen auftreiben.

    Habe den Beiden dann am nächten Tag das Flugticket gebucht.
    Nach ca. 2 Monaten wurden mir meine Auslagen von den Beiden erstattet.

  7. #217
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Eben. Mal eben zum Shoppen nach New York oder zum Saufen nach Dublin müsste eigentlich verboten werden.
    Meine Frau fliegt nur zum shoppen nach London oder Mailand.
    Der Trip zur größten Whiskybar der Welt nach St.Moritz über Zürich war auch geil.

  8. #218
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Eben. Mal eben zum Shoppen nach New York oder zum Saufen nach Dublin müsste eigentlich verboten werden.
    Ebenso die unzähligen Vergnügungsreisen "Informationsreisen" unserer Politiker u. sonst. Steuergeldverschwender.
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  9. #219
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von Sitting Bull Beitrag anzeigen
    Deutsche Botschaften oder Konsulate sind schon eine Nummer für sich,da sollte man schon wissen,wie man mit dem arroganten Personal umzugehen hat.
    Deutsche Botschaften gehören, bis auf die Sekretärin die vielleicht noch etwas von ihrem Job versteht, allesamt personell komplett aufgelöst. Deren Inkompetenz stellt selbt Berliner Politik noch in den Schatten.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  10. #220
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Thomas Cook pleite. Hunderttausende Urlauber betroffen

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    ...

    Meine Ansicht ist daher seit langer Zeit, dass Versicherungen nicht zu tauen ist.
    Ich würde das auf "freiwillige" Versicherungen beschränken. Haftpflichtversicherungen sind in der Regel unproblematisch. Aber die anderen? Pffff.... wer liest sich schon mal die ganzen Bedingungen durch? Und wenn der Schaden eintritt, setzen sich 5 kluge Köpfe zusammen und schauen wie die sich aus der Affaire ziehen. Nachvollziehbar. Sind ja im Grunde normale Wirtschaftsunternehmen.

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