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Thema: Wie entsteht Wohlstand?

  1. #111
    Mitglied Benutzerbild von bitchplease
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Durch Arbeit und Ideenreichtum. Behindert wird der Aufbau von Wohlstand durch Bürokratie und Abgaben.

  2. #112
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Einer der ersten der über Wohlstand nachdachte war Henry Ford, denn was nützen Autos zu produzieren wenn sich nur wenige die Autos leisten können. Henry Ford ging einen entscheidenden Schritt weiter er zahlte doppelten Lohn als marktüblich, außerdem konnten seine Arbeiter die Ford Autos auf Kredit kaufen bei einer Hauseigenen Bank, später konnten die Ford Arbeiter sogar Häuser auf Kredit kaufen. Die Raten wurden gleich vom Lohn abgezogen.
    Deutschland wird nicht an der Erderwärmung zu Grunde gehen.

  3. #113
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Zitat Zitat von bitchplease Beitrag anzeigen
    Durch Arbeit und Ideenreichtum. Behindert wird der Aufbau von Wohlstand durch Bürokratie und Abgaben.
    Ja. Gold und Juwelen sind unwichtig. Wichtig ist die Schaffenskraft eines Volkes.
    Über Spanien lacht die Sonne. Über Deutsche die ganze Welt.
    Wen Barschel, Mölln, Solingen, "NSU" etc. interessieren: www. kaiserreich. tv

  4. #114
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Einer der ersten der über Wohlstand nachdachte war Henry Ford, denn was nützen Autos zu produzieren wenn sich nur wenige die Autos leisten können. Henry Ford ging einen entscheidenden Schritt weiter er zahlte doppelten Lohn als marktüblich, außerdem konnten seine Arbeiter die Ford Autos auf Kredit kaufen bei einer Hauseigenen Bank, später konnten die Ford Arbeiter sogar Häuser auf Kredit kaufen. Die Raten wurden gleich vom Lohn abgezogen.
    Ja, der Typ war Visionär. Nicht umsonst bekam er 1938 vom Föhrer den Adlerschild des DR verliehen!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  5. #115
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Und genau da ist das Problem. "Gerecht" war es bisher, daß all die Millionen von Armen nichts hatten.
    Wer arbeitet, hat auch Kohle!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  6. #116
    Mitglied Benutzerbild von solg
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Wer arbeitet, hat auch Kohle!
    Und ist frei.

  7. #117
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Und ist frei.
    Ähm ja. Frei von Langeweile!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  8. #118
    Mitglied Benutzerbild von solg
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Zitat Zitat von bitchplease Beitrag anzeigen
    Durch Arbeit und Ideenreichtum....
    Ebent!

  9. #119
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    " Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt,
    wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel. "

    (Prediger 5:9)

    " Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und
    in viele toerichte und schaedliche Begierden, welche die Menschen versinken
    lassen in Verderben und Verdammnis. "

    (1 Timotheus 6:9)

    " Und er sprach zu ihnen: Seht zu und huetet euch vor aller Habgier;
    denn niemand lebt davon, dass er viele Gueter hat. "

    (Lukas 12:15)

    BESITZ
    Jesus und die Gier


    Die Werbung unterstreicht es täglich: Sicher fühle sich, wer mehr als genug verdient und vorsorgt. Vermögen und Rente verheissen eine gesicherte Existenz. Dass bei Erbgängen Gift und Galle gespien wird, verwundert nicht. Jesus verweigert sich dieser Art von Besitzverlangen scharf.

    Der weise Mann aus Nazareth ist bekannt dafür, dass er in jeder Situation das richtige Wort findet. Ratlose erkennen wieder, was sie tun sollen. Kranke werden geheilt, Schwache aufgerichtet. Die Heuchler stellt er bloss. Wenn Gott zu herrschen beginnt, kommt Krummes und Arges an den Tag. Weise und entschieden fördert Jesus einen neuen Blick aufs Leben und bereitet den Boden für Versöhnung.

    Zum Recht kommen

    «Meister, hilf mir, dass ich zu meinem Recht komme!» bittet ihn ein Mann. «Sag meinem Bruder, er solle das Erbe mit mir teilen» (Die Bibel, Lukas 12,13). Eine nachvollziehbare Bitte - doch Jesus sieht ins Herz und erkennt das Motiv. «Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbteiler über euch gesetzt?» Zu den Umstehenden sagt er:

    «Seht euch vor und hütet euch vor jeder Art Habgier! Denn auch dem, der im Überfluss lebt, wächst sein Leben nicht aus dem Besitz zu.»

    Als Fürsprecher einer Partei in Erbschaftsfragen lässt sich Jesus nicht einspannen. Sein Fokus ist klar - und höchst aktuell für unsere Gesellschaft, die Wohlleben von materiellem Wohlstand, von Einkommen und Vermögen ableitet. Diesem Lebensstil, der in allen Illustrierten und den meisten Websites zelebriert wird, setzt er ein grelles Warnsignal entgegen.

    Achtung! Gier

    «Hütet euch vor jeder Art Habgier!» Sie verleitet nicht nur zum Betrügen, sie trügt an sich. Die Warnung Jesu ist von zeitloser Gültigkeit. «Hütet euch vor der Faszination der Reichen und Schönen», würde er wohl heute anfügen. Wer im Geld schwimmt, dem Jetset angehört und sich allen Luxus leisten kann, wird deswegen nicht glücklich - auch wenn das Web es auf tausend Seiten vorspielt. Geld ist vonnöten zum Leben, aber es macht nicht Sinn. Das Jagen nach Besitz führt in eine irre Leere, in der die Seele zugrundegeht.

    «Auch dem, der im Überfluss lebt, wächst sein Leben nicht aus dem Besitz zu.»

    Sondern von Gott, der den Menschen geschaffen hat und ihn erhält - ob er nun erbärmlicher Bettler oder erfolgverwöhnter Banker sei. Der Überfluss verführt zum praktischen Materialismus. Statt Gott zu ehren, der alles gibt und uns den Lebensunterhalt und Vermögen erarbeiten lässt, fixieren wir uns auf Kontostände und Aktienkurse.

    Gott oder Mammon

    Unsere Gesellschaft hat die Warnung von Jesus vor «jeder Art von Habgier» neu zu buchstabieren, die Warnung auch vor dem kultivierten, gesellschaftlich geachteten und medial gehätschelten Gieren nach mehr. Entweder ist das wahre Leben bei Gott - und Gott ist Geist, nicht Materie. Oder der Besitz verleiht ihm Sinn. Wir müssen uns entscheiden. Gott und dem Mammon dienen können wir nicht.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Falls Jesus tatsaechlich gelebt haben sollte war er
    ein weiser Kommunist bzw. juedischer Bolschewist.

    Reichtum fuehrt nicht zu Wohlstand sondern in
    die geistige und seelische Armut.
    Geändert von ABAS (14.10.2019 um 20:49 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  10. #120
    GESPERRT
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    Standard AW: Wie entsteht Wohlstand?

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Urvölker? bei Urvölkern mussten die Knder schon arbeiten und kämpfen seit sie laufen können, dort gabs keine Schulen oder ähnliches. Und welche Gesellschaft das macht oder nicht habe ich doch geschrieben ist von den jeweiligen Werte und Ethik und Kultur und Lebensart abhängig. Je reicher die Gesellschaft ist unmso mehr kann sie es sich leisten Menschen ohne produktive Arbeit mitzufinanzieren - gerade kapitalistische Geselschafte sind reich und können es sich einen grossen Sozialstaat leisten als eben auch es sich leisten Kindern eine Ausbildung zu finanzieren bis sie 30 sind bevor sie arbeiten - bei unserer hochtechnoligiseirten Gesellschaft ist das sogar notwendig.
    Nein, wenn du speziell auf Kinderarbeit abziehst, das betrifft meist archaische rückständige Kulturen, Stammesgesellschaften, mit niedrigem Bildungs-und qualifikationslevel, wo es sich eltern oft auch nicht leisten können Kinder jahrelang zur Schule zu schicken und es notwendig ist das so früh wie möglich Kinder auch ihren Beitrag zur Ernährung der Familie leisten.
    Mit der Wirtschaftsordnung hat das nichts zu tun.
    Na ja, hat schon mit der Wirtschaftsordnung zu tun - oder willst Du sagen, der Fabrikbesitzer hätte keine knallharten (kapitalistischen) Interessen und dem Staat ist es schlicht egal, weil er davon auch profitiert? Im Grunde ist deren Situation genau jene wie hier zu Beginn der industriellen Revolution und auch die werden +/- die gleichen Erfahrungen auch noch machen wie wir.

    Die zahl der Ausnutzung steigt pozentual mit der höhe des Angebots, je mehr Geld ausgeschüttet wird umso mehr Hälse drehen sich auch danach um - ganz normal eben.
    Würde ich nicht sagen - weil eben, wieso arbeiten dann noch so viele, wenn es heute schon besser wäre zu hartzen statt zu arbeiten (weil sich für die arbeiten gar nicht lohnt sozusagen). Hat doch auch was mit der persönlichen Einstellung zu tun und damit auch mit der Sozialisierung und der Erziehung. Egomanen Thematik ...

    nunja kann man so sehen nichtsdestotrotz repräsentiert das Vermögen arbeitskraft die bereits geleistet wurde, hinter jedem Penny steckt ja auch immer ein entsprechender Wert an Gütern oder Leistungen die Produziert wurden. Dh wenn sich jemand das Vermögen selbst erarbeitet hat dann hat er auch die entsprechende Leistung dafür erbracht, wenn er es geerbt hat oder im Glückspiel gewonne hat - gut aber das ist ja nicht die Frage um die es dir geht.
    Natürlich (Arbeitskraft = Vermögen) - aber Du kommst nicht umhin zu bemerken, dass Du ausbeutest - wenn Du nur allein wärst als Produzent, bringst Du die Stückzahl nicht hin um reich zu werden ausser Du bist der Einzige der es anbietet und kannst einen Preis bestimmen, aber dann beutest Du den Kunden aus. Wirklich reich kannst Du nur werden, wenn Du jemanden ausbeutest - egal ob es der Kunde ist mit einem überrissen Preis, oder den Mitarbeiter den Du zum doppelten/dreifachen verrechnest als das was Du ihm bezahlst, etc. Es funktioniert nur auf die Art - und egal wie viel der entfesselte Kapitalist schon hat - es ist nie genug - er frisst die Konkurrenten etc. bis er das Monopol hat (Hast Du ja selbst gesagt, Profitmaximierung und Monopol als oberstes Ziel).

    Ja "Geiz fängt für dich dort an" - und bei anderen eben woanders.
    was ist genügend, was ist arm - wer bestimmt das. Wenn ich die Allgemeinheit für mein Fehler zahlen lasse dann ist das nicht Geiz sondern meiner Meinung nach kriminell oder zumindest sozial zu verurteilen, meist ist es aber eben der Staat der das erst ermöglicht bzw entsprechende Anreize setzt - allerdings trifft das auf so viele zu nicht nur auf reiche sondern auf alle.
    Das ist schon klar, dass er bei anderen an einem anderen Ort beginnt. Darum gehts ja nicht direkt - ich versuche ja sogar zu verstehen, warum es dann nicht Geiz sein soll. Genügend ist, wenn es vom Schnitt nicht so extrem abweicht, dass es Dir so vorkommt wie die Distanz von Sonne zu Erde. Oder Du Hilfe in Anspruch nimmst, obwohl Du gar keine benötigen würdest - es nur per Definition Dir schadet und Du nicht wirklich in Schieflage gerätst.


    ich weiss nicht was die deinige ist aber meine ist zu 100%
    deckungsgleich mit der Gesetzeslage.....
    Ich kann Dir nur sagen - hier in der Schweiz kommst Du für den Mehrfachvergabetrick der Banken in den Knast, wenn Du etwas ähnliches aufziehst. Hatte mal das Vergnügen mit einem Staatsanwalt und Richter (kleiner Kanton, man kennt sich) wo ich darauf hingewiesen wurde, dass Krisenvorsorge mit Mehrfachvergabetrick versuchter Betrug ist. Und dass die Kapitalisten auch Gesetze, Verordnungen und Regulatorien zu ihren Gunsten auslegen ist auch kein Geheimnis (Geld regiert die Welt).

    Es ist die Frage ob wir hier von sozialen Lebewesen sprechen oder nicht, soziale Lebewesen wie der Mensch haben erkannt das es einen persönlichen Vorteil bringt anderen zu helfen, weil dann die Chance grösser ist das wenn man selbst in Not gerät einem ebenfalls geholfen wird. Das ist dann ein evolutionärer Überlebensvorteil. DH der Mensch als auch Tiere handeln nicht sozial weil es ethisch wäre sie handeln sozial weil sie sich davon einen persönlichen Nutzen versprechen und den meist auch haben. Sollte dieser Nutzen allerdings wegfallen, weil zB trotz der sozialen Unterstützung die andere seite sich asozial verhält und ein soziales feedback nicht zu erwarte ist, wird jede soziale Unterstützung auch eingestellt.
    Jegliche Handlung in der Natur ist egositisch motiviert - jegliche selbst diejenige die am sozialsten und altruistischten erscheint..
    Natürlich ist es egoistisch, hab ich auch nichts dagegen, jeder muss leben, kämpfen etc. - aber es gibt einen Unterschied ob man egoistisch ist oder ein Egomane.


    ich muss da nicht reingucken - ich hab das studiert
    ist aber auch egal, du kannst ja deine Meinung behalten ich bin hier nicht in irgendeinem Missionierungsmission unterwegs, bringt in Foren sowieso nichts da haben die meisten schon ihre feste ideologische Ausrichtung.
    Darum ist mir auch klar, warum Du mich nicht verstehen kannst - also den Gedankengang. Ich will Dich ja von nichts überzeugen, sondern höchstens darlegen wie ich es sehe und lebe. Wenn Du meinst, man kann reich werden ohne andere auszubeuten, dann kann ich nur sagen, in meiner Auffassung nicht. Wie soll es auch funktionieren?


    ja aber wenn der der die 3 Schnitzel bekommen hat auch derjenige war der sie alle verdient hat durch seine Leistung und du ihm dann 2 von den drei Schnitzeln wieder wegnimmst er das aber ungerecht findet, weil er ja alle schnitzel verdient hat, und dann deshalb gar keine schnitzel mehr verdient, hat danach gar keiner mehr schnitzel - und du meinst dann das wäre besser?

    Genau das ist kommunismus, man neidet manchen das sie mehr haben korrigiert das dann manuell und zum Schluss hat keiner mehr was.
    Machen wir das Beispiel anders

    Alle 5 Leute wurden benötigt, die 5 Schnitzel herzustellen. Einer sagte wie, wo, was und wann und stellte die Infrastruktur zur Verfügung. Die anderen 4 haben ausgeführt. Für mich fängt das Problem nicht damit an, dass er 3 Stück nimmt, sondern es fängt damit an, dass er 2 konserviert sich tausende davon anschafft und dann immer noch 3 nimmt (zurecht nach Theorie etc.) - und wenn Du, weil Du im Moment mehr Hunger hast, von ihm ein konserviertes willst, musst Du ihm danach 2 Stück zurückgeben - das ist der absolute Punkt, wo in mir einen Widerwillen auslöst das von jemandem zu verlangen in der Position des Einen. Unerheblich ob Du das gleich siehst oder nicht - aber ich agiere nicht so.

    Und hör doch mal auf mit Kommunismus/Sozialismus bzw. damit immer zu meinen ich gehöre in diese Ecke - weil da gehöre ich klar nicht hin und will auch nicht so verstanden werden. Ich appeliere höchstens zu akzeptieren, dass man ausbeutet (wie in jedem System) und sich damit auseinander setzt ob es wohl nicht auch mal genug ist - ob man es aber tut oder nicht, ist nicht meine Sache und ich kann es auch nicht für denjenigen bestimmen - ich kann nur sagen, wie ich das sehen würde, wäre ich in seiner Position. Das heisst aber nicht, dass ich irgendwem irgendwas vorschreiben will in Bezug auf ab wann genug genug ist.

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