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Thema: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

  1. #31
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Da hat Trump recht, aber die typisch amerikanischen Hersteller sind doch in der EU garnicht präsent, GM hat Opel verkauft und damit den europäischen Markt aufgegeben, was ist eigentlich mit Ford, fallen auf einen Ford Mustang extra Importsteuern an? Der Mustang ist das einzige US-Auto das man in größeren Stückzahlen sieht und in Deutschland offiziell vertrieben wird.


    Ja, die sind deswegen nicht präsent, weil die Steuern in Deutschland die US-Fahzeuge so verteuern, daß sie dann eben für deutsche Käufer uninteressant werden. Die Amis schlagen in den USA für Deutsche Autos auf den Kaufpreis 2,5 % + local Tax drauf. In Deutschland werden auf den Einkaufspreis + Frachtkosten 10% Zoll + 19% Mwst drauf geschlagen. Das macht jedes amerikanische Auto sofort um 30% teurer, ohne das der Käufer etwas davon hat und sich nur der Deutsche Staat auf die hohe Kante legt.


    Hier mal eine Aufstellung:

    Deutsches Fahrzeug in USA verkauft:
    Einkaufspreis
    + 2,5 % Zoll
    + local Tax, je nach Bundesstaat unterschiedlich, zwischen 0% in Delaware und 8,75% in Californien

    US-Fahrzeug in Deutschland verkauft:
    Einkaufspreis
    + Frachtkosten
    + 10% Zoll
    + 19% Mwst


    Wundert es da jemanden, wenn Trump die Zollgebühren angleichen will ?


    Fahrzeuge von General Motors werden in Deutschland praktisch nur noch von freien Händlern verkauft, da ja Opel verkauft wurde. Ford hat dagegen noch das ein oder andere Modell aus USA im Programm u.a. Ford Mustang. Bei Chrysler steht ja Fiat dahinter. Ob man bei Fiat auch einen Dodge Charger bestellen kann, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Geändert von Doppelstern (12.10.2019 um 09:43 Uhr)
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  2. #32
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Kläre mich bitte mal Jemand auf, was D aus den USA in grossen Mengen bezieht
    Betriebssysteme Windows - wohl weit 90% der Rechner in diesem Lande werden damit betrieben
    Betriebssystem Android, IOS, OS und Win10 - faktisch 100% der Mobiltelefone werden damit betrieben
    Google
    Netzwerksysteme wie Cisco
    Also alleine Softwarebereich sind US-Unternehmen so ziemlich führend und erwirtschaften hohe Umsätze im wohl mindestens hohen zweistelligen, wenn nicht gar dreistelligen Mrd-Bereich - darauf 25% Zoll, das würde den Amis sehr weh tun

    Stelle Dir weiter einmal vor - Amazon, als US-Firma und Händler, müsste auf seine auf seiner Plattform gehandelten und verkauften Produkte 25% Zoll bezahlen - Amazon wäre in Deutschland bzw. Europa tot - stell Dir selbiges bei e-bay vor - oder bei Pay Pal - oder bei den Investmentbanken wie Goldman Sach, Morgan Stanley etc. - wir reden ja von US-Unternehmen und wenn man da will kann man dies alles zollrechtlich entsprechend regeln.

    Es ist also nicht nur die Frage, was man bezieht - die Frage ist das Handelsvolumen in Summe und dies in - zumindest zwischen Deutschland und den USA ziemlich ausgeglichen rechnet man ehrlich...rechnet man wie Trump natürlich nicht - deswegen sollte man wie Trump rechnen und dann würde Trump vom Silicon Valley und der Wall Street ans Kreuz genagelt...

  3. #33
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Betriebssysteme Windows - wohl weit 90% der Rechner in diesem Lande werden damit betrieben
    Betriebssystem Android, IOS, OS und Win10 - faktisch 100% der Mobiltelefone werden damit betrieben
    Google
    Netzwerksysteme wie Cisco
    Also alleine Softwarebereich sind US-Unternehmen so ziemlich führend und erwirtschaften hohe Umsätze im wohl mindestens hohen zweistelligen, wenn nicht gar dreistelligen Mrd-Bereich - darauf 25% Zoll, das würde den Amis sehr weh tun
    ...
    Sehr ärgerlich, dass das einzige deutsche Betriebssystem (ok, es ist ein Linux-Derivat) SUSE immer mehr ins Hintertreffen gerät.
    Provider wie Hetzner haben OpenSUSE aus ihrem Sortiment genommen.

    Es spielt hier auch immer die deutsche Befindlichkeit eine Rolle, jeden Ami-Scheiß zu übernehmen, statt mal etwas eigenes zu entwickeln.

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  4. #34
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Ja, die sind deswegen nicht präsent, weil die Steuern in Deutschland die US-Fahzeuge so verteuern, daß sie dann eben für deutsche Käufer uninteressant werden. Die Amis schlagen in den USA für Deutsche Autos auf den Kaufpreis 2,5 % + local Tax drauf. In Deutschland werden auf den Einkaufspreis + Frachtkosten 10% Zoll + 19% Mwst drauf geschlagen. Das macht jedes amerikanische Auto sofort um 30% teurer, ohne das der Käufer etwas davon hat und sich nur der Deutsche Staat auf die hohe Kante legt.


    Hier mal eine Aufstellung:

    Deutsches Fahrzeug in USA verkauft:
    Einkaufspreis
    + 2,5 % Zoll
    + local Tax, je nach Bundesstaat unterschiedlich, zwischen 0% in Delaware und 8,75% in Californien

    US-Fahrzeug in Deutschland verkauft:
    Einkaufspreis
    + Frachtkosten
    + 10% Zoll
    + 19% Mwst


    Wundert es da jemanden, wenn Trump die Zollgebühren angleichen will ?


    Fahrzeuge von General Motors werden in Deutschland praktisch nur noch von freien Händlern verkauft, da ja Opel verkauft wurde. Ford hat dagegen noch das ein oder andere Modell aus USA im Programm u.a. Ford Mustang. Bei Chrysler steht ja Fiat dahinter. Ob man bei Fiat auch einen Dodge Charger bestellen kann, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Würde denn jemand außer wenigen Liebhbaber solche Autos in Europa kaufen? Wenn ja, würden die US-Hersteller schnell Probleme mit dem Flottenverbrauch bekommen. Trump hat im Prinzip zwar recht, aber ich denke die typischen US-Fahrzeuge wären in Europa unverkäuflich und das wissen die selbst und Trump sollte es auch wissen.
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  5. #35
    Moin! Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Ja, die sind deswegen nicht präsent, weil die Steuern in Deutschland die US-Fahzeuge so verteuern, daß sie dann eben für deutsche Käufer uninteressant werden. Die Amis schlagen in den USA für Deutsche Autos auf den Kaufpreis 2,5 % + local Tax drauf. In Deutschland werden auf den Einkaufspreis + Frachtkosten 10% Zoll + 19% Mwst drauf geschlagen. Das macht jedes amerikanische Auto sofort um 30% teurer, ohne das der Käufer etwas davon hat und sich nur der Deutsche Staat auf die hohe Kante legt.


    Hier mal eine Aufstellung:

    Deutsches Fahrzeug in USA verkauft:
    Einkaufspreis
    + 2,5 % Zoll
    + local Tax, je nach Bundesstaat unterschiedlich, zwischen 0% in Delaware und 8,75% in Californien

    US-Fahrzeug in Deutschland verkauft:
    Einkaufspreis
    + Frachtkosten
    + 10% Zoll
    + 19% Mwst


    Wundert es da jemanden, wenn Trump die Zollgebühren angleichen will ?


    Fahrzeuge von General Motors werden in Deutschland praktisch nur noch von freien Händlern verkauft, da ja Opel verkauft wurde. Ford hat dagegen noch das ein oder andere Modell aus USA im Programm u.a. Ford Mustang. Bei Chrysler steht ja Fiat dahinter. Ob man bei Fiat auch einen Dodge Charger bestellen kann, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Unsinn, US-Autos sind einfach qualitativ minderwertig, die würde auch ohne Zölle kaum einer kaufen.

  6. #36
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Würde denn jemand außer wenigen Liebhbaber solche Autos in Europa kaufen? Wenn ja, würden die US-Hersteller schnell Probleme mit dem Flottenverbrauch bekommen. Trump hat im Prinzip zwar recht, aber ich denke die typischen US-Fahrzeuge wären in Europa unverkäuflich und das wissen die selbst und Trump sollte es auch wissen.

    Es gibt in Deutschland sehr viele Liebhaber von US-Fahrzeuge. Wenn die Leute wüßten, daß die heutigen V8 aus USA sehr sparsam sein können und im Prinzip nur abhängig vom Gasfuss sind, denn auch ein Porsche oder Mercedes schluckt, wenn er getreten wird, würden die Leute vermehrt US-Fahrzeuge kaufen. Erst recht wenn nicht die hohe Steuer den Preis um 30% teurer machen würde.
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  7. #37
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Unsinn, US-Autos sind einfach qualitativ minderwertig, die würde auch ohne Zölle kaum einer kaufen.

    Ich sehe es anders. Die heutigen Fahrzeuge wie Corvette oder Camaro haben das Niveau von heutigen Supersportwagen, zumindest von der Leistung her gesehen. Ok, vielleicht muß man noch leichte Abstriche für das Interieur in Kauf nehmen. Aber dafür kosten die auch nur die Hälfte oder sogar nur 1/3 von den Supersportwagen.

    In den 70ziger Jahren hatten sie nicht den hohen Anspruch in den Spaltmaßen. Aber, wenn ich mir deutsche Fahrzeuge aus den Jahren anschaue, war es bei denen nicht anders. Auch sie hatten entsprechende Abweichungen, wo kein allzu großer Wert drauf gelegt wurde.

    Qualitativ minderwertig kann man nun gar nicht sagen, auch in den 70iger Jahren nicht. Sie hatten den Preis eines Golfs aber den Luxus eines Rolls Royce. Aber die Bestuhlung eines Rollce Royce aus den 70ger Jahren hat bei weitem nicht die Couchromantik eines Cadillacs. Bei dem Rolls Royce sitzt man eher wie auf einem Küchenstuhl.

    Ich schreibe auch deswegen so engagiert, weil ich 31 Jahre US-Fahrzeuge gefahren habe.
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  8. #38
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Es gibt in Deutschland sehr viele Liebhaber von US-Fahrzeuge. Wenn die Leute wüßten, daß die heutigen V8 aus USA sehr sparsam sein können und im Prinzip nur abhängig vom Gasfuss sind, denn auch ein Porsche oder Mercedes schluckt, wenn er getreten wird, würden die Leute vermehrt US-Fahrzeuge kaufen. Erst recht wenn nicht die hohe Steuer den Preis um 30% teurer machen würde.
    Aber dann wäre das Problem mit dem Flottenverbrauch und auch den Ausmaßen der Fahrzeuge, das Gros leistungsstarker Fahrzeuge sind Firmenwagen und mir fehlt die Phantasie für einen Dodge Charger als Firmenwagen. So viele Enthusiasten, dass es für einen Gewinn gereicht hätte, gibt es denke ich dann doch nicht.

    Etwas OT aber was denkst du, was aus Opel geworden wäre, wenn man die Fahrzeuge als Chevrolets vermarktet hätte und neben Corsa und Astra auch US Modelle wie Camaro, Corvette und Impala (quasi als Calibra, Opel GT und Omega) hierzulande angeboten hätte?
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  9. #39
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Aber dann wäre das Problem mit dem Flottenverbrauch und auch den Ausmaßen der Fahrzeuge, das Gros leistungsstarker Fahrzeuge sind Firmenwagen und mir fehlt die Phantasie für einen Dodge Charger als Firmenwagen. So viele Enthusiasten, dass es für einen Gewinn gereicht hätte, gibt es denke ich dann doch nicht.

    Etwas OT aber was denkst du, was aus Opel geworden wäre, wenn man die Fahrzeuge als Chevrolets vermarktet hätte und neben Corsa und Astra auch US Modelle wie Camaro, Corvette und Impala (quasi als Calibra, Opel GT und Omega) hierzulande angeboten hätte?
    Der Dodge Charger war nur ein Beispiel. Es gibt natürlich auch eine ganze Reihe anderer Fahrzeuge im Herstellerprogramm mit kleinen Motoren und geringerer Leistung.

    Das war doch auch schon in der Vergangenheit so, daß ausgewählte Opelhändler nebenbei auch noch Chevrolets und Cadillacs im Programm hatten. Da die US-Autos mit einer 30% Steuer belegt wurden, kamen die natürlich in ganz andere Endpreisregionen. Jemand, der sich einen Corsa kaufen will, wird sich garantiert keinen Camaro zulegen. Hätte man damals ein vergleichbares US-Modell für einen Corsa angeboten, dann wäre auch dieses Fahrzeug sicherlich verkauft worden. Ob es jedoch ein Verkaufsrenner geworden wäre, kann ich natürlich nicht sagen.

    Nicht umsonst hat GM den Verkauf von kleinen und billigen Korea Modellen, verkauft unter dem Namen Chevrolet, in Deutschland einstellen müssen, weil der Umsatz von Opel stark darunter gelitten hat.
    Geändert von Doppelstern (12.10.2019 um 13:22 Uhr)
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  10. #40
    GESPERRT
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    Standard AW: Trump (USA) will mit Sanktionen u. Zölle die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Hätten wir eine anständige Regierung würde sich Deutschland von den Amis ab und den Russen zuwenden und amerikanische Produkte ebenfalls hoch besteuern. Die USA sind durchaus zu sanktionieren, auch wenn sie es noch nicht glauben. Man muß nur wollen.
    Für die vielen Verbrechen und Verstöße gegen die Menschenrechte, die Völkerrechte und allgemeine Gesetze müssen die USA sanktioniert werden, aber das ist mit unseren Polit-Marionetten und Polit-Lakaien nicht möglich, die sind total hörig, unterwürfig und abhängig von der USA. Sie machen alles mit, was aus Washington befohlen wird. Und dadurch, dass die Wähler immer die Altparteien wählen, wird sich nichts ändern.

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