Umfrageergebnis anzeigen: Sollte sich Mitteldeutschland als Freier Deutscher Volksstaat von der BRD abspalten?

Teilnehmer
59. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, ich bin als Mitteldeutscher dafür.

    9 15,25%
  • Ja, ich bin als Westdeutscher/Österreicher dafür.

    17 28,81%
  • Nein, das wäre eine erneute Teilung, die ich ablehne.

    23 38,98%
  • Nein, warum auch? Die Bundesrepublik ist der beste Staat, der je auf deutschem Boden existiert hat.

    4 6,78%
  • Deutschland soll einfach sterben.

    2 3,39%
  • Mir egal.

    4 6,78%
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Thema: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

  1. #241
    geliefert wie bestellt! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Wohl eher ein Parteienstaat, der viele Grundrechte der Bürger ausgehebelt hat.
    Meine Formulierung stammt aus dem GG.

    Parteienstaat im Sinne von Parlamentarisch kommt auch gut hin.
    Transgenerationale Epigenetik:
    Kriegstraumatisierte Kinder-/Enkelgeneration. Es gibt Hilfe!






  2. #242
    FCK BRD Benutzerbild von Arthas
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    AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Erst einmal würdest du dann durchleben müssen, was Sanktionen sind und wie man damit eine Volkswirtschaft, die auf Rohstoffe aus dem Ausland angewiesen ist, erwürgen kann. Denn Fakt ist, dieser Kleinstaat würde sanktioniert und beseitigt werden.
    Angenommen, dem wäre so, dann würde dies aber genauso für den Fall eintreten, daß die (Gesamt-)BRD eine nationale Regierung bekäme. Da müssen wir also so oder so durch.

    Und natürlich würde solch ein unabhängiger Volksstaat Freunde, bzw. Verbündete benötigen - das ist klar. Rußland dürfte kein Interesse an Sanktionen haben. China, Südamerika und Südostasien ebenso wenig. Wie es in Europa aussieht, bleibt abzuwarten. Derzeit läuft ja bereits alles auf eine zunehmende Spaltung in ein umgevolktes linksliberales Westeuropa und ein nationalkonservatives Ost-/Südosteuropa hinaus.

  3. #243
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Angenommen, dem wäre so, dann würde dies aber genauso für den Fall eintreten, daß die (Gesamt-)BRD eine nationale Regierung bekäme. Da müssen wir also so oder so durch.

    Und natürlich würde solch ein unabhängiger Volksstaat Freunde, bzw. Verbündete benötigen - das ist klar. Rußland dürfte kein Interesse an Sanktionen haben. China, Südamerika und Südostasien ebenso wenig. Wie es in Europa aussieht, bleibt abzuwarten. Derzeit läuft ja bereits alles auf eine zunehmende Spaltung in ein umgevolktes linksliberales Westeuropa und ein nationalkonservatives Ost-/Südosteuropa hinaus.
    Du spekulierst zu viel. Lateinamerika wird letztlich nach der Pfeife der US-Amerikaner tanzen, so wie sie es schon immer taten. China wird seine Beziehungen zu US-Amerika niemals für einen Operettenstaat opfern. Und die Russen haben Verstand genug, um die Hand von Onkel Sam zu nehmen, denn auch das sind und waren schon immer heimliche Verehrer von Onkel Sam. Über die Europäer braucht man erst gar nicht groß reden, es sind und waren schon immer die treusten und verlässlichsten US-Arschkricher!
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  4. #244
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Du bekommst aber keine rechte Mehrheiten in die Landesparlamente. Man sieht doch, dass diese jetzt schon immer wieder ne Klatsche kriegen und die etablierten Parteien generell nichts zulassen, was ihnen zu drastisch erscheint. Da wird aus "rechts" rechtspopulistisch oder rechtsextrem und gegen rechtsextrem muss man vorgehen. Die Leute haben noch viel zuviel zu verlieren als zu versuchen so etwas durchzubringen. Verlustängste vor dem, was sie sich erarbeitet und aufgebaut haben, ihre Sicherheiten. Wir wissen beide, dass diese sogenannten Sicherheiten nicht sicher sind. Dennoch ist es eben die Angst. Wenn nicht Angst um sich selbst dann auch um die Nachfahren.

    Das Ignorieren findet schon statt. Auf der Gegenseite. Beides ist genau der Grund, warum Politik nur in eine Richtung nicht funktioniert. Weder nach links noch nach rechts.

    Es fehlt ganz einfach der normale Bürger. Du müsstest erst einmal genügend Leute zusammen bekommen, die überhaupt etwas verändern WOLLEN. Das ist schon schwer genug. Der Mittelstand hat mitunter keine Zeit sich dermaßen darum zu kümmern in seiner spärlichen Freizeit. Die gehen ja für sich, oben und unten arbeiten. Es scheitert also schon an der "Volksbewegung" weil gar kein Volk mehr da ist zum bewegen. Die Jugend ist begrünt und fühlt sich erhaben, blickt nach unten auf ihre genetische und geschichtliche Vergangenheit. Die bekommst du nicht für dich. Die Älteren haben wie geschrieben Sicherheiten aufgebaut, die sie nicht verlieren wollen. Die Alten sind schon resigniert, die gehen nicht auf die Straße. Es bleibt also zur Mobilisierung kaum jemand übrig und ein paar Tausend ohne MACHT und Propaganda kommt nicht weit.

    Volkswehr klappt ebenso nicht, denn ich versichere dir, sofern es so eine Art gibt wird sie vom jetzigen "Regime" unterbunden werden. Zu gefährlich, klingt wie Anarchie und daher Demokratiefeindlich.

    Das ist mit dem Volk in dem Land mit der Politik undenkbar. Da wird eher noch Greta Kanzlerin. Und es geißeln sich immer mehr selber wegen ihrer Klimaschuld etc. etc.
    Das mag aus der jetzigen Sichtweise so sein, dass viele Menschen resigniert haben und sich vor Veränderungen fürchten, sobald aber ein überzeugender Heilsbringer rechts auftaucht, ändern sich die Überzeugungen rapide. Ein gutes Beispiel dafür ist dieses behinderte Mädchen aus Schweden, das zurzeit von vielen bejubelt und vermarktet wird.
    Die Reaktionen und Beweggründe von Menschen sind schon lange kein Geheimnis mehr, sie wurden vermessen, getestet und praktisch erprobt, man muss dieses Wissen nur nutzen und wird dann selbst erfahren, dass es zum Erfolg führt.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  5. #245
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Diese bewaffnete Kraft und wie sie aufzustellen ist, wurde bereits in meinen letzten Beiträgen näher erläutert.

    Und ob die Amis sich wirklich militärisch einmischen würden, bleibt offen. Ich wage sogar zu behaupten, sie würden es nicht. Die haben immer noch genug im nahen und mittleren Osten zu tun, und sind auch innenpolitisch zunehmend mit sich selbst beschäftigt. Die Frage, die sich hier stellt, ist ja schließlich auch, was es den Amerikanern nützen würde. Sie müßten ihr militärischen Eingreifen erst mal rechtfertigen - was sie natürlich könnten. Feindstaatenklausel usw. Aber dennoch würde sich das Innen- wie Außenpolitisch nicht gut verkaufen, sofern sich die Sezessionsbewegung in ihrer Eigendarstellung nicht allzu blöd anstellt. Dazu käme noch Rußland, welches immer noch in gewisser Weise eine Hand auf Mitteldeutschland drauf hat und das Ganze ebenfalls nicht Ignorieren würde. Ganz abgesehen davon, daß es danach mit der BRD als stabiles Staatsgebilde ohnehin endgültig vorbei wäre. Es stellt sich für die Amis also die Frage, ob es nicht besser wäre, eine solche Abspaltung - gegebenenfalls unter gewissen Bedingungen - einfach hinzunehmen.

    Wie sich die EU wiederum verhalten würde und verhalten könnte, bleibt ebenso offen. Die BRD selber mit ihrer Bunten Wehr scheint mir jedenfalls kein allzu großes Hindernis (hier stellt sich sogar die Frage, ob die BW bei einer Niederschlagung überhaupt mitmachen würde, in teilen nicht vielleicht sogar die Seiten wechseln). Massenvernichtungswaffen sind da also gar nicht nötig.




    Mir ist die Geschichte der Fahnen und Banner des Ersten Reiches durchaus bekannt. Ein Fantasieprodukt ist übrigens erst einmal jede Flagge. Der Entwurf Wirmers ist an die damalige Reichskriegsflagge angelehnt in Kombination mit den "demokratischen" Farben. Damit wollte Wirmer die neue Reichsflagge sowohl für die rechtskonservative Wehrmacht, als auch die eher links-republikanisch ausgerichteten Teile des Widerstands akzeptabel machen. Durch die Kreuzsymbolik sollten zudem noch die Christen eingebunden werden. Ästhetisch ist der Entwurf auch durchaus gelungen und etwa im Gegensatz zu Schwarz-Rot-Gold sogar heraldisch korrekt.

    Ihre Legitimation zieht die Flagge aber - wie auch bereits erwähnt - aus ihrer breiten Verwendung im rechten, nationalen Spektrum heute.
    Schon mancher ist über die Politik der Angelsachsen gefallen, indem er sie sträflich unterschätzt hat. Zwei Beispiele von vielen. Adolf Hitler, der sich in eine Falle locken ließ, indem er Polen angriff. Saddam Hussein, indem er Kuwait angriff und viele mehr. Von den alltäglichen Täuschungen in der Gegenwartspolitik will ich erst gar nicht anfangen zu sprechen, aber eins sei gesagt, unserem Staat und Gesellschaften hat das sich-über-den-Tisch-ziehen-lassen durch die Angelsachsen weit mehr als fünfhundert Milliarden gekostet.


    Du kannst es drehen und wenden wie du willst, aber ohne eine wirkliche militärische Kraft, die, wenn sie es will, ihre Ziele auch gewaltsam durchsetzen kann, wirst du in diesem Lande keine fundamentale Veränderung herbeiführen. Da wirst du warten müssen bis die europäischen Staaten politisch, wirtschaftlich und monetär vollkommen kaputt sind und man nur noch aus den Resten ein deutsches Volk zusammenbasteln kann.


    Die einzige Möglichkeit Veränderungen zu erzwingen besteht darin, eine Truppe zu erschaffen, von der jeder einzelne aufgrund spezifischer Technik eine tausendfache Kampfkraft eines herkömmlichen Soldaten aufweist. Tausend dieser Soldaten hätten dann die Kraft von einer Millionen konventionellen Soldaten. Der Kommandeur solch eine Truppe würde seinen Soldaten dann sagen, wenn ich euch tausend Mann in den Kampf schicke, wird einer nicht zurückkommen, aber 999 kommen wieder. Der Kommandeur der gegnerischen Kampftruppe müsste seinen Männer sagen, wenn ihr jetzt in den Kampf zieht, wird nur einer von euch wiederkommen, alle anderen werden sterben. Der Kampf wäre bereits entschieden bevor er stattgefunden hätte, weil die Masse der gegnerischen Soldaten desertieren würde und die Truppe der Widerständler sich vor lauter Freiwilligen nicht mehr retten könnte.
    Über die Witzfiguren in den Landesparlamenten, Behörden und Rundfunkanstalten etc muss man kein Wort verlieren, denn deren Rolle wäre gründlich und unwiderruflich ausgespielt.
    Auch braucht man sich keine Gedanken über die Rechtmäßigkeit des Widerstandes machen, denn Fakt ist, dass jedes Volk das Recht hat, mit allen Mitteln für sein Dasein zu kämpfen, das Joch der Fremdbestimmung abzuschütteln. Denn es ist nun mal eine Wahrheit, dass die Flutung dieses Landes mit fremden Menschen früher oder später eine Fremdbestimmung ist. Auch das Unterwerfen unter dieser elenden EU ist faktische eine Fremdbestimmung, die herbeigeführt wurde durch den Verrat an diesem Volke.
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  6. #246
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Fragt doch mal bei Putin an, ob ihr die Oblast Kaliningrad AKA Ostpreußen besiedeln könnt. Die Bevölkerungsdichte dort liegt noch unter der von MeckPomm, da ist sicher noch genug Platz für die deutschen Rechtsradikalen. Das wäre eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, ihr wärt unter euch, und wir wären euch endlich los. Der deutsche Osten ist auf jeden Fall zu schön, um ihn sinnlos an rechte Fanatiker zu vergeuden.
    Nationalismus - das ist die Religion der ganz armen Schweine (frei nach Wiglaf Droste)

  7. #247
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates.
    Um genau solche Ideen zu verhindern, stehen unsere US-Besatzungstruppen immer "Gewehr bei Fuß"...
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  8. #248
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Demokrat Beitrag anzeigen
    Fragt doch mal bei Putin an, ob ihr die Oblast Kaliningrad AKA Ostpreußen besiedeln könnt. Die Bevölkerungsdichte dort liegt noch unter der von MeckPomm, da ist sicher noch genug Platz für die deutschen Rechtsradikalen. Das wäre eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, ihr wärt unter euch, und wir wären euch endlich los. Der deutsche Osten ist auf jeden Fall zu schön, um ihn sinnlos an rechte Fanatiker zu vergeuden.
    Das würde ja eine Renaissance von Reichsritterorden und Hanse bedeuten.
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  9. #249
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    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Das würde ja eine Renaissance von Reichsritterorden und Hanse bedeuten.
    Auf jeden Fall! Außerdem würden diese Volkstoitschen dort Architektur und Dichtkunst schaffen, wegweisende Erfindungen am laufenden Band raushauen und die dollsten Autos bauen, dass der Rest der Welt nur so staunt!
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  10. #250
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Demokrat Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall! Außerdem würden diese Volkstoitschen dort Architektur und Dichtkunst schaffen, wegweisende Erfindungen am laufenden Band raushauen und die dollsten Autos bauen, dass der Rest der Welt nur so staunt!
    Trotzdem sollte man nicht vergessen, daß die Polen und die drei baltischen Staaten überhaupt nichts gegen deutsche Truppen im Rahmen von NATO-Manövern haben.Irgendwann wird die NATO auch die Einkreisung Kaliningrads/Königsbergs üben.Deutsche Ritter...heute Bundeswehr.
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