Umfrageergebnis anzeigen: Sollte sich Mitteldeutschland als Freier Deutscher Volksstaat von der BRD abspalten?

Teilnehmer
60. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, ich bin als Mitteldeutscher dafür.

    9 15,00%
  • Ja, ich bin als Westdeutscher/Österreicher dafür.

    17 28,33%
  • Nein, das wäre eine erneute Teilung, die ich ablehne.

    24 40,00%
  • Nein, warum auch? Die Bundesrepublik ist der beste Staat, der je auf deutschem Boden existiert hat.

    4 6,67%
  • Deutschland soll einfach sterben.

    2 3,33%
  • Mir egal.

    4 6,67%
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Thema: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

  1. #111
    Hasst Volksverräter! Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Bei allem berechtigten Respekt für Bismarck und seine Leistungen, sollte man hier nicht der - letztendlich antideutschen - Propaganda in Bezug auf Wilhelm II. auf den Leim gehen. Erst unter Wilhelm II. erreichte das Kaiserreich seine volle Blüte in allen Bereichen. Die Epoche des Wilhelminismus kann heute mit Recht als das Goldene Zeitalter Deutschlands bezeichnet werden und innenpolitisch gibt es bei Wilhelm II. auch nicht wirklich viel zu bemängeln. Außenpolitisch sah es tatsächlich ungünstiger aus, auch, da Wilhelm keinen Nachfolger für Bismarck fand, der an diesen auch nur annähernd heranreichte.

    Aber selbst, wenn er Bismarck nicht entlassen hätte, hätte dieser nur noch ein paar wenige Jahre weiterwirken können. Bismarck starb bekanntermaßen bereits 1898, und war gesundheitlich dazu noch stark angeschlagen. Letzten Endes bringt es auch nichts, hier allein Wilhelm die Schuld in die Schuhe zu schieben. Es waren die hinterhältigen Inselaffen, welche alles daran setzten, das neu geeinte Reich zu zerschlagen - und das bereits seit seiner unmittelbaren Gründung 1871! Einen Krieg hätte auch Bismarck nicht dauerhaft verhindern können. Im Gegenteil, wäre es vermutlich sinnvoll gewesen schon viel früher die Konfrontation zu suchen und die Froschfresser dabei 1871 gleich komplett zu zerschlagen.

    Bismarck hat eine Außenpolitik betrieben, die so oder so irgendwann eskalieren mußte. Unabhängig von einem Wilhelm II. Dem kann man höchstens seine - leider typisch deutsche - Anglophilie vorwerfen.
    Es ist eigentlich müßig, im Nachhinein mit Konjunktiven irgendwelche Szenarien konstruieren zu wollen.

    Man kann aber als gesichert annehmen, dass sich Otto von Bismarck mit Sicherheit nicht so ahnungslos von der k.+k-Monarchie in einen Krieg hineinzerren lassen hätte wie Wilhelm Zwo.
    Wilhelm Zwo, der wahrscheinlich stümperhafteste und unfähigste Spross der Hohenzollern-Dynastie war ganz offensichtlich ein politischer Tölpel und Möchte-Gernegroß.

    Anstatt die Gefahr zu riechen und dem Kaiser in Wien klar zu verstehen zu geben, der solle die erwartbaren Probleme seines unnatürlichen Vielvölker-Staatsgebildes alleine lösen (nach der Devise eines sächsischen Königs, als man unter ihm die Demokratie einführte: "Nu macht euern Dreck alleene"), tappte Willem Zwo in ein Abenteuer, dessen Ausgang auch schon von Anfang an zu ahnen war.

    Und noch etwas nehme ich diesem unfähigen Hohenzollern-Abkömmling heute noch übel: Der Verrat am Spirit des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation.

    Nach einem ungeschriebenen Gesetz kann es in diesem historischen Gebilde nur einen einzigen Kaiser geben, aber keine zwei Parallelkaiser. Also konnte nur Franz-Josef Kaiser dieses Reiches sein, oder nur Wilhelm Zwo. Aber nicht beide.

    Unter Bismarck wäre der erste Weltkrieg nicht passiert, oder mit Sicherheit zumindest anders und nicht nur zum alleinigen Schaden Deutschlands verlaufen.
    .
    „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“.

  2. #112
    Hasst Volksverräter! Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Wilhelm 2 hat gar nichts vermurkst, das ist Lügenpropaganda der Angelsachsen, die beide Weltkriege zwecks Vernichtung Deutschlands angezettelt haben.
    Haben die Angelsachsen den Willem Zwo dazu gezwungen, sich dem österreichischen Kaiser als Vollzugsgehilfe anzudienen und sich ohne jede Not an deren Knatsch mit Serbien zu beteiligen, oder wie jetzt?
    .
    „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“.

  3. #113
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Ich spreche von den rechten Strukturen, die in den letzten Jahren entstanden sind, und von denen Du in Deiner defätistischen Schmollecke nichts mitbekommen hast. Du gehörst genau zu jenen, von denen ich im 'Sollen wir Schluss machen?' - Strang schrieb, und die mit für den Qualitätsverlust im Forum verantwortlich sind.


    Dummes Gelaber. Ich habe der örtlichen AfD meine Mitarbeit angeboten, sie hat darauf nicht reagiert.

    Ich bin seit Jahren im Widerstand. Leider gibt es den nicht in Deutschland. Das einzige, was man angeboten bekommt, sind vom Verfassungsschmutz durchsetzte Parteien und Scheinalternativen.

    Es gibt keine rechten Strukturen. Träum du mal weiter, denn mehr ist das nicht, was du machst.

  4. #114
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Ganz so wie SprecherZwo es schreibt, ist es ja nun nicht. Dazu kommt auch immer noch ein Nichtwähler-Anteil von 40-50 Prozent. Davon dürfte ein Großteil nicht zu den Umvolkungsbefürwortern gehören. Und selbst unter den CDU- und sogar Linkspartei-Wählern gibt es nicht wenige, die die aktuelle Politik keineswegs gutheißen, oder zumindest politisch passiv/neutral sind, aber eben komplett sediert und desinformiert. Wie ich in meinem Beitrag #43 schon schrieb, wird sich dieser Staat natürlich nicht von heut auf morgen verwirklichen lassen, aber es besteht die Möglichkeit dazu und auch ein Weg dorthin. Und die Ansätze dafür sind bereits mehr als deutlich vorhanden. Seine Entstehung erscheint mir auch als geradezu zwingend. Wenn nicht in 10 Jahren, dann eben in 30. Spätestens wenn der Westen mehrheitlich von muslimischen Negern und Orientalen bevölkert wird, besteht die BRD (vorausgesetzt der Osten hält noch etwas länger gegen den Austausch durch) so oder so aus de facto zwei Staaten.

    Mit dieser Sicht stehe ich übrigens nicht alleine da. Der Gedanke, einen eigenständigen deutschen Staat in Mitteldeutschland zu errichten, wird schon längst offen diskutiert:

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    Elsässer ist mit Vorsicht zu betrachten.

    Die Idee eines eigenständigen deutschen Staates in Mitteldeutschland wird seit vielen Jahren (Jahrzehnten) sogar in seriösen Schauungsforen diskutiert; das macht diese Idee allerdings nicht wahrer.

    Vor allen Dingen, ich wiederhole mich: Wo sind sie denn alle, die Leute, die für so etwas einstehen?

  5. #115
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Eine Absetzung des gesunden, nationalgesinnten Teils des Deutschen Volkes vom linken, multikulturellen, globalistischen Rest. Das Ganze wäre auch eine Rettung vor dem unausweichlichen Zusammenbruch, der Westeuropa und allen voran die BRD unausweichlich bevorstehen wird.
    wäre es nicht, denn dazu braucht es eine Abkoppelung vom derzeitigen Finanzsystem.
    Ich schätze den "gesunden" Teil auf höchstens 10 Prozent der derzeitigen autochthonen Bevölkerung ein. Und es werden täglich weniger.

  6. #116
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Monika Beitrag anzeigen
    [/I][/B]Dummes Gelaber. Ich habe der örtlichen AfD meine Mitarbeit angeboten, sie hat darauf nicht reagiert.

    Ich bin seit Jahren im Widerstand. Leider gibt es den nicht in Deutschland. Das einzige, was man angeboten bekommt, sind vom Verfassungsschmutz durchsetzte Parteien und Scheinalternativen.

    Es gibt keine rechten Strukturen. Träum du mal weiter, denn mehr ist das nicht, was du machst.
    Was für Widerstand soll das denn sein? Solcher, der sich gegen den Staat und seine Organe an sich richtet, wird naturgemäß verfolgt bzw. ausgegrenzt. Ist in anderen Staaten auch nicht anders.

  7. #117
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Großmoff Beitrag anzeigen
    Was für Widerstand soll das denn sein? Solcher, der sich gegen den Staat und seine Organe an sich richtet, wird naturgemäß verfolgt bzw. ausgegrenzt. Ist in anderen Staaten auch nicht anders.

    richtig.
    deshalb finde ich ja des Arthas Behauptung, es gäbe so viele rechte Strukturen, sehr lustig. Kann man als Scherz des Tages betrachten, das hat doch was.
    Hier gibt es nur ca 20 Prozent AfD-ZOMBIES.
    Sonst gibt es nichts. Und die AfD-Leute muß man suchen.

    Davon abgesehen, sind sie angepaßte Bürger. Keine Widerständler.
    Na ja, vielleicht geht er nochmal in sich der Arthas, und überlegt besser, was er da schreibt.

    Des weiteren gebe ich über Details meines politischen Vorlebens hier keine Auskunft.

  8. #118
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Monika Beitrag anzeigen
    richtig.
    deshalb finde ich ja des Arthas Behauptung, es gäbe so viele rechte Strukturen, sehr lustig. Kann man als Scherz des Tages betrachten, das hat doch was.
    Hier gibt es nur ca 20 Prozent AfD-ZOMBIES.
    Sonst gibt es nichts. Und die AfD-Leute muß man suchen.

    Davon abgesehen, sind sie angepaßte Bürger. Keine Widerständler.
    Na ja, vielleicht geht er nochmal in sich der Arthas, und überlegt besser, was er da schreibt.

    Des weiteren gebe ich über Details meines politischen Vorlebens hier keine Auskunft.
    Widerstand gegen das System an sich macht halt auch keinen Sinn, da die Grundfeste eines Staates von jeher einem starken Schutz unterliegen - nicht zuletzt sogar durch die jeweilige Armee.
    Um das Fundament zum Einsturz zu bringen braucht es einerseits charismatische Anführer, und zum zweiten eine breite Mehrheit in der Bevölkerung, die bereit sind dafür in den Kampf zu ziehen. Weder Linke noch Rechte können behaupten, entweder das eine oder das andere zu haben.

    Was also bleibt ist die Möglichkeit, sich innerhalb des Systems politisch zu betätigen. Da bietet in Deutschland die AfD eine gute Alternative. Und "angepasst" zu sein bedeutet ja nicht, keine Veränderungen zu wollen.
    Dabei den Rechtsstaat nicht in Frage zu stellen, zeigt Weitsicht und Klugheit, nicht mangelnden Widerstand.

  9. #119
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Großmoff Beitrag anzeigen
    Widerstand gegen das System an sich macht halt auch keinen Sinn, da die Grundfeste eines Staates von jeher einem starken Schutz unterliegen - nicht zuletzt sogar durch die jeweilige Armee.
    Um das Fundament zum Einsturz zu bringen braucht es einerseits charismatische Anführer, und zum zweiten eine breite Mehrheit in der Bevölkerung, die bereit sind dafür in den Kampf zu ziehen. Weder Linke noch Rechte können behaupten, entweder das eine oder das andere zu haben.

    Was also bleibt ist die Möglichkeit, sich innerhalb des Systems politisch zu betätigen. Da bietet in Deutschland die AfD eine gute Alternative. Und "angepasst" zu sein bedeutet ja nicht, keine Veränderungen zu wollen.
    Dabei den Rechtsstaat nicht in Frage zu stellen, zeigt Weitsicht und Klugheit, nicht mangelnden Widerstand.

    das sehe ich alles völlig anders.
    Alle Parteien sind Teile des Systems. Das hat auch die Afd mehr als einmal bewiesen, ich habe schon mehrere sogenannte "Bürgerabende" von denen hinter mir. Höcke macht da vielleicht eine Ausnahme, aber er macht ja nicht die gesamte Partei aus. Außerdem wollen die mich sowieso nicht, was deren Desinteresse ja bewiesen hat.

    Fazit: es gibt hier keine rechten Strukturen. Das war ja der Kritikpunkt, auf den ich oben eingegangen bin. Neoliberale Scheinalternativen sind nicht rechts, sie sind neoliberal (Kapitalistisch)

  10. #120
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Monika Beitrag anzeigen
    das sehe ich alles völlig anders.
    Alle Parteien sind Teile des Systems. Das hat auch die Afd mehr als einmal bewiesen, ich habe schon mehrere sogenannte "Bürgerabende" von denen hinter mir. Höcke macht da vielleicht eine Ausnahme, aber er macht ja nicht die gesamte Partei aus. Außerdem wollen die mich sowieso nicht, was deren Desinteresse ja bewiesen hat.

    Fazit: es gibt hier keine rechten Strukturen. Das war ja der Kritikpunkt, auf den ich oben eingegangen bin. Neoliberale Scheinalternativen sind nicht rechts, sie sind neoliberal (Kapitalistisch)
    Das kapitalistische System hat sich für Deutschland auch seit jeher bewährt. Systeme ohne Kapitalismus sind entweder gescheitert oder nagen am Hungertuch.
    Und wie gesagt; sich gegen den Rechtsstaat, gegen die FdGO und die Gewaltenteilung zu positionieren, hat nichts mit Widerstand zu tun, sondern mit Dummheit und stellt keine Alternative dar. Das weiß auch die AfD.

    Und es gibt nichts an Zielen, die auch auf legalen Wege durch den Rechtsstaat zu erreichen sind.

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