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Thema: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

  1. #181
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Na wenn du schon dabei bist, was ist mit Indern?
    Theoretisch schon, aber die Anzahl nordischer Inder dürfte heute bei unter 0,1% liegen. Die Einwanderung der "Arier" (Indogermanen) nach Indien ist schon über 3000 Jahre her.

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Ich will keine Millionen weiße Angelsachsen hier haben. Das wäre für mich die Hölle.
    Kommt ja drauf an, wie die ticken. Alles in allem ist aber England leider so massiv von den Zionisten kontrolliert, das da eh nicht viel zu holen ist. Nordisch hin oder her. Ein nordischer Feind unserer Sache ist zudem besonders gefährlich.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  2. #182
    Recht en Trouw Benutzerbild von Odem
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Ne Kleines, den verliere ich nicht.
    Na dann los, ich bin gespannt.
    Gib doch ein paar Belege.

    Ewiger Wald, ewiges Volk, es lebt der Baum wie du und ich, er strebt zum Raum wie du und ich, sein stirb und werde lebt die Zeit, Volk steht wie Wald, in Ewigkeit.




  3. #183
    Mitglied Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Es wurden schon ganz andere Träume realisiert, ganz andere politische Visionen umgesetzt. Aber ich würde auch jegliche taugliche Alternative akzeptieren, auch die der wirtschaftlichen und politischen Unterwerfung. Wenn es des Volkes Wille ist, nur zu...
    Und sie alle scheiterten schon auf dem Weg dorthin.
    Du willst doch gar keine Alternative zu deiner irren Idee anerkennen oder erst wahrnehmen.
    Man kann Europa nicht komplett zwangssozialisieren oder nach dem Vorbild der USA gestalten. Die USA sind so zusammengewachsen und als gescheiterte neuenglische Expansionsidee zu dem geworden, was sie heute sind. Und das auch durch viele viele Tote. Die USA sind das Produkt einer Verschwörung ... die Helden von damals wären gehängt worden, wäre das schiefgegangen. Schnell besiedelt, schnell zusammengeführt, schnell vereinigt. Europa ist ein ganz anderes Paar Schuhe, das sind gestandene Kulturen ... da kannste nicht mal schnell sagen, alle haben jetzt alles aufzugeben und etwas Neues zu sein, sich damit zu identifizieren, usw.. Und China ist seit tausenden Jahren ein Land, eine Kultur ... wie kannst du nur Europa damit vergleichen? Die EU scheitert gerade epochal und du fantasierst davon, dass alles noch viel schneller und dazu noch friedlich ablaufen muss ... für einen europäischen Nationalstaat. Bei allem Respekt aber ich halte das für völlig abgehobenen Schwachsinn, dem jeglicher realistische Ansatzpunkt fehlt. Ist doch nicht böse gemeint aber manchmal sollte man sein fantasievolles Ideal mal mit der Realität abgleichen und korrigieren, um Mögliches erkennbar zu machen. Das nennt man mitunter Pragmatismus.
    Die Leute sagen ja immer, Alkohol verändert dein Leben. Ich sauf nun schon so lange und warte immernoch darauf.

  4. #184
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von Odem Beitrag anzeigen
    Na dann los, ich bin gespannt.
    Gib doch ein paar Belege.
    Du hast behauptet, dass es bei den Gewerkschaften und dir entfernt stehenden politischen Gruppen mehr Sozialfälle und niedrig Gebildete gibt.

    DU behauptest, DU musst belegen.
    Teilen ist das neue Haben.

  5. #185
    dz(t)/dt=-i grad(H((z(t)) Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Guten Morgen,

    ich habe überhaupt keine Ahnung, wo ich anfangen soll. Deutscher ist, wer:
    a. seit hinreichend langer Zeit deutsche Vorfahren belegen kann
    b. rein phänotypisch, sprich, vom Genpool her hierher passt/gehört.

    Wenn die von Dir angesprochenen polnischen Arbeiter immer nur unter sich geheiratet haben, genau wie die Türken, Kurden und von mir aus die Hugenotten, dann sind es keine autochthonen Deutschen. So einfach. Denn
    a. sind sie offenbar nicht im Stande, sich in die Mehrheitsgesellschaft zu integrieren und
    b. teilen sie sich deswegen auch keine Gene mit der hiesigen Bevölkerung.

    Ich dachte bis vor kurzem auch, dass ein Pass einen Deutschen ausmacht, aber das ist Globablisierungsunsinn. Ein Zuwanderer muss selbstverständlich wesentlich besser qualifiziert sein. Wir wollen uns als Gesellschaft verbessern und nicht verschlechtern! Länder wie Australien, Schweiz und Kanada können das sehr gut, warum nicht wir?

    Und unsere "Freinde", die Franzosen, sind uns solange gut gestellt, wie wir nach deren Pfeife tanzen. Und Du glaubst doch nicht, dass irgendein Franzose zulässt, dass französische Atomwaffen unter die Kontrolle eines deutschen Generals kommen. In welcher Welt lebst Du?! Ich dachte, Du wärst selbst beim Militär gewesen, dann müsstest Du sowas auch wissen. Davon ab: warum GB und F genauso viele Stimmen hatten wie Deutschland, wurde auch nie begründet oder dass die Stimme eines Bewohners von Malta 23 mal so viel zählt wie die eines Deutschen, kann auch keiner begründen. Fuck the EU - wir brauchen dieses abscheuliche pseudo-sowjetische Konstrukt nicht (auch wenn Du das nicht hören willst). Was Du und andere Befürworter einer New World Order oder der "Vereinigten Staaten von Europa" oder wie man den Scheiss nennen will, vergessen: die Menschen sind nicht gleich und der natürliche Trieb ist, dass Gruppen, Stämme und so weiter, unter sich bleiben wollen. Da hilft es auch nichts, wenn abgehalfterte, nach Brüssel abgeschobene Politiker, uns versuchen das Gegenteil zu erzählen. Und: wir brauchen uns keine Angst vor China machen, wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen. Die Spartaner konnten sich gegen die Perser wehren, die Finnen gegen die Russen, David gegen Goliath. Es geht nicht (nur) um Größe, sondern sich auf seine Stärken zu besinnen. Davon hat(te) Deutschland reichlich. Und selbst wenn wir mittlerweile nicht mehr so "fit" sind, wie früher: die weisse Fahnen wedelnden Franzosen oder die hinterlistigen Italiener und die USA-hörigen Briten werden uns dabei eh keine Hilfe sind!


    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Dazu meine Fragen.

    Ab wann zählt man als autochthon? Sind die polnischen Bergarbeiter, die im frühen 19. Jahrhundert in ihrer Heimat abgeworben sind und zur Industrialisierung des Ruhrgebiets beitrugen, heute autochthone Deutsche? Sind die Hugenotten, denen Friedrich Wilhelm, der "Große Kurfürst", Ende des 17. Jahrhunderts Asyl gewährte, inzwischen autochthone Deutsche? Ab wann hat man als "sesshaft", "auf der Scholle" als einheimisch zu gelten?

    Ist der Anspruch an eine sogenannte "Bildungselite", an einen IQ oder sonstigen qualifizierenden Nachweis für Einheimische im Vergleich zu Einwanderern größer, gleich oder geringer zu bemessen? Stichwort: Muss der qualifizierte Einwanderer "besser" sein als sein einheimisches Pendant? Oder in etwa gleich? Oder darf er geringer qualifiziert sein? Mir gefällt in diesem Zusammenhang das kanadische Einwanderungssystem ausgesprochen gut.

    Solange wir unsere französischen Freunde "Froschfresser" nennen und die uns "Boches" sind wir auf dem falschen Weg. Ein "Europa der Vaterländer" hat nicht die geringste Chance gegen das riesen REICH der Chinesen! Denn dieser Staat wird - da hast du völlig Recht - wie ein einheitliches Reich regiert und nicht wie ein multistaatlicher Flickenteppich, der letztlich die EU ausmacht und den ich mit der politischen Zersplitterung des hl. Römischen Reichs deutscher Nation im Mittelalter vergleiche. Europa muss zu einem europäischen Reich vereint werden, unter einer einheitlichen Führung und einheitlichen Struktur bis in die kleinsten Verwaltungsbereiche hinein.

    Selbst ein föderales, parlamentarisches Europa nach Vorbild des heutigen Deutschland reicht da nicht aus; zu langsam sind die Entscheidungswege, zu träge die politischen Willensbildungsprozesse, zu suboptimal die hierarchischen Strukturen.

    Wenn wir noch den Hauch einer Chance haben und als "Supermacht" auf dem "globalen Parkett" nicht nur "die Musik" aussuchen wollen, sondern auch noch mal selbst "zum Tanz" einladen, dann müssen wir den europäischen Einigungsprozess derart beschleunigen, dass uns der politische Fahrtwind die Tränen in die Augen treibt!

    Die gesamte Flüchtlingsproblematik mit Augenmerk auf Afrika ist in Wirklichkeit nur ein "Nebenkriegsschauplatz". Wir müssen lediglich die Frontex-Verbände aufstocken, die Südgrenzen der EU hermetisch abschotten und niemanden übers Mittelmeer lassen. Das geht, das ist recht schnell umzusetzen.

    Viel wichtiger ist aber, dass wir in ganz Europa die "Kräfte des Fortschritts" bündeln, die Intelligenz der Völker sammeln und die Führungseliten aller Länder an einen Tisch bekommen, wo ohne nationale Befindlichkeiten unitäre Führungsstrukturen geschaffen werden, die sowohl unsere Human Ressources als auch die ökonomischen Ressourcen derart optimieren, dass sich daraus eine europäische Schlagkraft und Handlungskompetenz erwächst, die beispiellos in der Geschichte ist.

    Wo hierbei Deutschland die Führungskräfte stellt, entscheidet die entsprechende Kompetenz und nicht die länderspezifische Herkunft. Das gilt für alle gleichermaßen!

    Das Geschwafel von einer NWO ist für uns irrelevant; was wir brauchen ist die Neuordnung Europas! Und dabei spielen territoriale Grenzen nicht die geringste Rolle.

    Und ich drücke es jetzt mal ganz präzise aus, der Vorwurf im Unterton ist genau so gewollt: Wer heute auf Dexit, Ausstieg, Besinnung auf Landestraditionen und völkische Folklore macht, liefert uns ganz mittelbar und direkt an den größten kulturellen und ideologischen Feind aus, den wir Europäer jemals hatten: China. Die Unterschiede zwischen Süditalien oder Nordnorwegen, zwischen der Bretagne oder auch dem Baltikum sind marginal im Vergleich zu dem, was uns Europäern gegenüber einer Hegemonialmacht China drohen würde. Wir in Europa sind gleich und DIE SIND ANDERS. Und zwar so "richtig anders".


    Und abschließend: Was hat das nun alles mit der politischen Mitte zu tun? Das will ich erklären.

    Die politische Mitte muss DAS erkennen und umsetzen; die politische Mitte, die tragende Kraft aller europäischen Völker, muss RECHTS sein und stark im Handeln. Und nicht völkisch-separatistisch, sondern "über-völkisch" im Sinne aller europäischen Völker! Nur dann werden wir weder von Afrika aus "übervölkert" noch von Asien aus ideologisch und wirtschaftlich im Sinne einer chinesischen Dominanz "untervolkt"!

  6. #186
    dz(t)/dt=-i grad(H((z(t)) Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ich habe mir so meine Gedanken bezüglich deines Avatars gemacht und diese mit dem verglichen, was du hier so postest... das nimmt jetzt langsam Gestalt an. Und mir gefällt, was ich da erahne: Einen wachen Geist unter vielen Gespenstern hier!
    Ahso?! Und Du, der im wesentlichen die Auswürfe unserer ReGIERung und die sonstige Propaganda über das böse, böse China wiederkäut, bist der aufgeweckte Geist, abgeklärt wie ein Metzgerhund - alles klar
    Geändert von Differentialgeometer (20.11.2019 um 07:52 Uhr)

  7. #187
    Mitglied Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Und sie alle scheiterten schon auf dem Weg dorthin.
    Du willst doch gar keine Alternative zu deiner irren Idee anerkennen oder erst wahrnehmen.
    Man kann Europa nicht komplett zwangssozialisieren oder nach dem Vorbild der USA gestalten. Die USA sind so zusammengewachsen und als gescheiterte neuenglische Expansionsidee zu dem geworden, was sie heute sind. Und das auch durch viele viele Tote. Die USA sind das Produkt einer Verschwörung ... die Helden von damals wären gehängt worden, wäre das schiefgegangen. Schnell besiedelt, schnell zusammengeführt, schnell vereinigt. Europa ist ein ganz anderes Paar Schuhe, das sind gestandene Kulturen ... da kannste nicht mal schnell sagen, alle haben jetzt alles aufzugeben und etwas Neues zu sein, sich damit zu identifizieren, usw.. Und China ist seit tausenden Jahren ein Land, eine Kultur ... wie kannst du nur Europa damit vergleichen? Die EU scheitert gerade epochal und du fantasierst davon, dass alles noch viel schneller und dazu noch friedlich ablaufen muss ... für einen europäischen Nationalstaat. Bei allem Respekt aber ich halte das für völlig abgehobenen Schwachsinn, dem jeglicher realistische Ansatzpunkt fehlt. Ist doch nicht böse gemeint aber manchmal sollte man sein fantasievolles Ideal mal mit der Realität abgleichen und korrigieren, um Mögliches erkennbar zu machen. Das nennt man mitunter Pragmatismus.

    Ich habe nie behauptet, dass meine Vorschläge zur Gestaltung eines neuen Europas einen einfachen Weg bedeuten. Aber wenigstens zeige ich einen Weg auf der verhindern würde, dass wir Deutschen zum Spielball unterschiedlichster Interessen der globalen Hegemonialmächte werden.

    Erläutere nun DU uns DEINEN Vorschlag, wie wir die Degeneration Europas zum reinen Absatzmarkt außereuropäischer Wirtschaftskonglomerate werden, wie wir den Aufkauf durch ausländische Mächte verhindern, wie wir eine eigenständige europäische Volksgemeinschaft werden bzw. bleiben.

    Ich bin ganz Ohr.
    Geändert von amendment (20.11.2019 um 08:34 Uhr)
    Vivere militare est

  8. #188
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Ahso?! Und Du, der im wesentlichen die Auswürfe unserer ReGIERung und die sonstige Propaganda über das böse, böse China wiederkäut, bist der aufgeweckte Geist, abeklärt wie ein Metzgerhund - alles klar
    Ich kann die politischen, ökonomischen und geostrategischen Herausforderungen der Zukunft benennen und darauf mit Vorschlägen bezüglich der Gegenmaßnahmen reagieren, das ist richtig.

    Wo verortest DU denn "unseren" Gegner? In welchem "Gewand" kommt er daher, was könnte er von uns wollen und wie sollten wir reagieren?

    China ist nicht "böse", China vertritt seine Interessen in der Welt. Und China macht das richtig gut. Wäre ich Chinese, wäre ich stolz auf mein Land, auf seine Stärke, auf seine wachsende globale Dominanz.

    Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden alle europäischen Länder in 100 Jahren am Tropf des "Großen Bruders aus Fernost" hängen. Das kann mir dann auch egal sein...
    Vivere militare est

  9. #189
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen

    Und unsere "Freinde", die Franzosen, sind uns solange gut gestellt, wie wir nach deren Pfeife tanzen. Und Du glaubst doch nicht, dass irgendein Franzose zulässt, dass französische Atomwaffen unter die Kontrolle eines deutschen Generals kommen. In welcher Welt lebst Du?! Ich dachte, Du wärst selbst beim Militär gewesen, dann müsstest Du sowas auch wissen. Davon ab: warum GB und F genauso viele Stimmen hatten wie Deutschland, wurde auch nie begründet oder dass die Stimme eines Bewohners von Malta 23 mal so viel zählt wie die eines Deutschen, kann auch keiner begründen. Fuck the EU - wir brauchen dieses abscheuliche pseudo-sowjetische Konstrukt nicht (auch wenn Du das nicht hören willst). Was Du und andere Befürworter einer New World Order oder der "Vereinigten Staaten von Europa" oder wie man den Scheiss nennen will, vergessen: die Menschen sind nicht gleich und der natürliche Trieb ist, dass Gruppen, Stämme und so weiter, unter sich bleiben wollen. Da hilft es auch nichts, wenn abgehalfterte, nach Brüssel abgeschobene Politiker, uns versuchen das Gegenteil zu erzählen. Und: wir brauchen uns keine Angst vor China machen, wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen. Die Spartaner konnten sich gegen die Perser wehren, die Finnen gegen die Russen, David gegen Goliath. Es geht nicht (nur) um Größe, sondern sich auf seine Stärken zu besinnen. Davon hat(te) Deutschland reichlich. Und selbst wenn wir mittlerweile nicht mehr so "fit" sind, wie früher: die weisse Fahnen wedelnden Franzosen oder die hinterlistigen Italiener und die USA-hörigen Briten werden uns dabei eh keine Hilfe sind!

    1. Dass die jetzige EU weder effektiv noch effizient funktioniert, weiß eigentlich so ziemlich jeder. Das vereinte Europa der Zukunft muss strukturell und organisatorisch völlig neu aufgebaut werden.

    2. Was das Militär betrifft, so müsste ein europäischer Generalstab, der erstmals zu bilden wäre, aus den besten Offizieren Europas bestehen. Und ob die Vereinigten Streitkräfte dann von einem französischen, deutschen, polnischen oder irischen General geführt würden, erzeugte keinerlei nationale Befindlichkeiten. Denn wir sind doch alle erwachsen und wissen, worum es wirklich geht...

    Oder etwa nicht? ;-)
    Vivere militare est

  10. #190
    Mitglied Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Warum macht "die Mitte" dasdann mit?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Theoretisch schon, aber die Anzahl nordischer Inder dürfte heute bei unter 0,1% liegen. Die Einwanderung der "Arier" (Indogermanen) nach Indien ist schon über 3000 Jahre her.
    Also ich habe schon weitaus besser aussehende Vertreter der "nordischen Rasse" gesehen. Also dieser hier hätte keine Chance gehabt, um bei Arno Breker Modell zu stehen...
    Vivere militare est

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