+ Auf Thema antworten
Seite 10 von 10 ErsteErste ... 6 7 8 9 10
Zeige Ergebnis 91 bis 95 von 95

Thema: Südafrika abgewirtschaftet!

  1. #91
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
    Registriert seit
    06.01.2014
    Ort
    Republik der Strolche / Packistan
    Beiträge
    10.555

    Standard AW: Südafrika abgewirtschaftet!

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Das ist der normale Kreislauf. Die erste Generation schafft neues, die zweite baut aus und vergrößert, die dritte versäuft es.

    Ich habe halt die Befürchtung daß der Kreislauf demnächst an sein Ende gelangt.

    Aus den verschissistisschen Ruinen Buntlands wird vielleicht wieder was Neues sprießen aber sicher nichts Gutes mehr.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
    Null Loyalität für Buntland
    - Mein Land heißt Deutschland -
    Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
    I will gather no more of your bitter fruit - Ich will das nicht schaffen

  2. #92
    Last Line Of Defense Benutzerbild von sunbeam
    Registriert seit
    12.11.2004
    Beiträge
    51.518

    Standard AW: Südafrika abgewirtschaftet!

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Ich habe halt die Befürchtung daß der Kreislauf demnächst an sein Ende gelangt.

    Aus den verschissistisschen Ruinen Buntlands wird vielleicht wieder was Neues sprießen aber sicher nichts Gutes mehr.
    Die agilen, cleveren und gut ausgebildeten werden in den nächsten Jahren in Scharen das Land verlassen. Der Rest verrottet eben.
    When the night is done the sun starts smiling
    The ocean kisses the sky and the horizon

    It‘s a lovelee dae – and the sun is shining
    Everywhere I go – I see children smilin‘

  3. #93
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
    Registriert seit
    18.01.2006
    Beiträge
    16.717

    Standard AW: Südafrika abgewirtschaftet!

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Ich habe halt die Befürchtung daß der Kreislauf demnächst an sein Ende gelangt.

    Aus den verschissistisschen Ruinen Buntlands wird vielleicht wieder was Neues sprießen aber sicher nichts Gutes mehr.
    Verschissmuss scheint in der gesamten US Einflußsphäre zu obsiegen.
    Wider der Alternativlosigkeit und dem Verschissmuss


    Pro Strafstimme !

    RF

  4. #94
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
    Registriert seit
    09.06.2014
    Ort
    Transvaal
    Beiträge
    6.614

    Standard AW: Südafrika abgewirtschaftet!

    Zitat Zitat von Neben der Spur Beitrag anzeigen
    4 kalte Monate ? Im Rheintal vielleicht ! Oktober bis April sind 6 Monate ; 7 mit Puffer .
    Vier kalte Monate trifft ungefaehr auf Suedafrika zu.

    Das waere jetzt der Landesdurchschnitt, da einige Regionen kaelter und waermer sein koennen. Im Osten ist der Regen im Sommer, im Westen im Winter.
    Wahrheit Macht Frei!

  5. #95
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
    Registriert seit
    03.07.2005
    Beiträge
    15.558

    Standard AW: Südafrika abgewirtschaftet!

    Zitat Zitat von Erik der Rote Beitrag anzeigen
    Südafrika ist auf den Hund gekommen es geht wirtschaftlich und Infrastrukturell mit dem wirtschaftlich mal stärksten Land Afrikas bergab !

    Nach Stromabschaltungen des gebeutelten Staatskonzerns stoppen Unternehmen den Betrieb. Auch Touristen sind betroffen. Afrikas größte Volkswirtschaft steuert immer schneller auf eine Rezession zu.

    Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an das Krisenjahr 2008, als Bergwerke wegen Stromengpässen mehrere Tage lang den Betrieb einstellen mussten. Seitdem entstanden zwar zwei riesige neue Kohlekraftwerke namens Medupi und Kusile. Auch wurden in mehreren Ausschreibungsrunden Aufträge an unabhängige Anbieter von Solar- und Windkraft vergeben. Doch viele der bestehenden Kraftwerke stammen aus den sechziger und siebziger Jahren.
    In einer tiefen Krise

    Die Versäumnisse, die Infrastruktur auszubauen, zu warten und zu erneuern, kommen das Land nun teuer zu stehen. Medienberichten zufolge brannte am Montag die Stromversorgung für ein Kohle-Förderband in dem neuen Medupi-Kraftwerk durch. Eskom selbst erklärte, dass erhebliche Kapazitäten wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar seien. Auch die extremen Regenfälle in den Provinzen Gauteng und Mpumalanga spielten eine Rolle, weil die Kohlevorräte nass werden.

    Die Infrastruktur sei so veraltet, dass selbst natürliche Phänomene wie Regen einen Kollaps auslösen könnten, sagte Jens Hauser, Energieexperte der Handelskammer. Eskom ist einer von mehreren Staatsbetrieben in Südafrika, die in einer tiefen Krise stecken. In der vergangenen Woche wurde der Betrieb der insolventen staatlichen Fluggesellschaft South African Airways einem externen Verwalter übergeben, um nach Rettungsmöglichkeiten zu suchen. Der Energieversorger, der fast für die gesamte Stromversorgung zuständig ist, hat Schulden von umgerechnet 27 Milliarden Euro.
    „Verheerend für das Land“

    Mehrere Mal gewährte Finanzminister Tito Mboweni in diesem Jahr staatliche Finanzhilfen. Nach Jahren von Misswirtschaft und Korruption hat Eskom aber auch operative Schwierigkeiten. Beispielsweise verließen viele Fachleute das einst angesehene Unternehmen. Es dauerte mehrere Monate, bis vor kurzem ein neuer Vorstandschef gefunden werden konnte. Noch am Montagabend kehrte Eskom auf „Stufe 4“ zurück. Doch die häufigen Spannungswechsel durch „Loadshedding“ beschädigen jetzt auch weitere Teile der Infrastruktur.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    nun man läßt die vorgefundene Infrastruktur einfach verrotten! An was das bloß alles liegt - bestimmt struktureller Rassismus oder Kolonalismus ...
    Ich denke, das ist normal. Nachdem 1994 die Staatsführung, und alles was dranhängt, an die schwarze Mehrheitsbevölkerung überreicht wurde, fällte diese Nation auf ihren Ausgangszustand langsam wieder zurück. Ich erinnere daran, wie unterschiedlich doch die Menschen ihr Leben nach eigenem Ermessen und Können gestalten. Lassen wir die alten Afrikaforscher aus den Jahren 1840-1860 berichten:

    „Die Berichte christlicher Forscher, die sich während des 19. Jahrhunderts nach Afrika hineinwagten, ihre Forschungsreisen in Klammern, von Henry Francis Flynn (1824-34), David Livingstone (1840-56), Francis Galton (1850-51), Paul Belloni du Chaillu (1856-59), J. H. Speke (1860-1863), Samuel White Baker (1862-65) und Georg August Schweinfurth, vermitteln Eindrücke, mittels derer wir die Herkunftsgesellschaften der Sklaven in Saint Domingue beurteilen können, von der arabischen Kultur unbeeinflußte Gesellschaften des afrikanischen Inneren.
    J. R. Baker (1974) schreibt, daß die gewonnenen Eindrücke auf eine niedrige Kulturstufe schließen ließen, die durch eine nackte oder fast nackte Erscheinungsweise charakterisiert seien, manchmal eher durchbrochen von einem Amulett oder Schmuck, als durch die Bedeckung des Genitalbereiches. Weiter beobachtete Baker:

    • Selbstverstümmelung durch das Abfeilen der Zähne und durch das Durchstechen der Ohren und Lippen, um große Schmuckstücke aufzunehmen,
    • gering entwickelte Toiletten- und Sanitärgewohnheiten,
    • einstöckige Wohnhäuser von einfacher Bauweise,
    • Dörfer, die selten 7.000 Einwohner erreichen oder durch Straßen verbunden sind,
    • einfache Kanus, die aus großen Bäumen ohne ergänzende Teile geschnitzt worden,
    • keine Entdeckung des Rades für die Töpferei, zum Mahlen des Kornes oder für den Fahrzeugverkehr,
    • wenig Domestizierung von Tieren oder deren Verwendung für Arbeit und Transport,
    • keine Schriften oder Aufzeichnungen für historische Ereignisse
    • kein Gebrauch des Geldes,
    • keine Erfindung eines Zahlensystems oder eines Kalenders.

    Manche Forscher waren betroffen vom Fehlen einer Verwaltung und eines Gesetzeskodexes. Es wurden Beispiele von Häuptlingen erzählt, die nach Belieben für kleinere Regelverstöße oder nur aus Lust in despotischer Art und Weise töteten. Baker fuhr dann fort, die historischen Aufzeichnungen zu analysieren, um zu ermitteln, welche Rassen Zivilisationen hervorgebracht haben. Seine Schlußfolgerung war, daß die europiden Völker alle 21 Komponenten einer Zivilisation in vier unabhängigen Gebieten entwickelt haben. Im einzelnen nannte er in diesem Zusammenhang die der Sumerer im Tal des Euphrat und Tigris, die Kreter, das Gebiet des Industal und die antiken Ägypter. Die Mongoliden entwickelten ebenfalls eine volle Zivilisation in der sinnischen Kultur in China. Die Indianiden erreichten etwa die Hälfte der 21 Komponenten in der Gesellschaft der Maya in Guatemala, etwas weniger in den Gesellschaften der Inka und Azteken. Doch kannten diese Völker weder eine Schrift, noch das Rad, noch das Prinzip des Bogens in ihrer Architektur, noch die Metallverarbeitung oder das Geld für den Tausch von Gütern. Die Negriden und die australischen Aborigines erreichten fast keines der Kriterien Bakers, die für eine Zivilisation maßgebend seien.“

    Etwa zur selben Zeit wurden in Europa unzählige Erfindungen gemacht, u. a.
    der Elektromagnet (1825),
    Differentialgetriebe (1827),
    Dynamo (1831),
    Relais (1835),
    Glühlampe, Vakuumröhre (1854),
    Stahl (1856),
    Viertakt-Motor (1859),
    Fernsprecher (1861),
    Schreibmaschine (1873) etc.
    Über Spanien lacht die Sonne. Über Deutsche die ganze Welt.
    Wen Barschel, Mölln, Solingen, "NSU" etc. interessieren: www. kaiserreich. tv

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Südafrika auf den Weg der Freiheit...
    Von Elmo allein zu Hause im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 23.11.2011, 12:12
  2. Südafrika
    Von Siran im Forum Freie Diskussionen
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 12.10.2010, 00:26
  3. Südafrika: Auf dem Weg in den Abgrund
    Von Gärtner im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 31
    Letzter Beitrag: 27.12.2007, 08:05
  4. Südafrika 2010
    Von Würfelqualle im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 09.07.2006, 12:45
  5. 1000 Vergewaltigungen pro Tag in Südafrika
    Von Freddy Krüger im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 25
    Letzter Beitrag: 18.05.2006, 02:27

Nutzer die den Thread gelesen haben : 150

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben