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Thema: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

  1. #91
    hasst Alles-schön-Redner Benutzerbild von Maggie
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen

    1. Wir brauchen keine 200 Krankenkassen. Wir brauchen auch keine Privatkrankenkassen.
    2. Alle - auch Selbstständige, Beamte und Unternehmer zahlen - in eine einzige Kasse ein. System Schweiz.

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    Auch hier wird kein Wort davon erwähnt, dass 2 Millionen Asylforderer die Gesetzlichen Krankenkassen enorm belasten, so wie dieses Thema grundsätzlich ausgeschlossen wird.

  2. #92
    CO2-Produzent Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Maggie Beitrag anzeigen
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    Auch hier wird kein Wort davon erwähnt, dass 2 Millionen Asylforderer die Gesetzlichen Krankenkassen enorm belasten, so wie dieses Thema grundsätzlich ausgeschlossen wird.
    2 Millionen zzgl. Kinder und Nachzug

  3. #93
    Foren-Veteran Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    So siehts aus in der bunten Freiluftklapse BRiD. Mit der kommenden elektron. "Gesundheit"skarte wird das erst richtig lustig...
    doch ist es falsch, dies allein auf die pöhsen Weißkittel zu schieben.
    Hallo?! Welche verschixxenen Parteien haben die BRDlinge bittesehr gewählt, die stets diese unsäglichen Zustände im BRD-"Gesundheit"ssystem verschlimmbessert haben?

    Tja, jetzt wird halt das geliefert, was bestellt wurde.

    Über die real existierenden Arbeitsbedingungen von noch nicht abgewanderten Jungmedizynikern kann man sich übrigens[Links nur für registrierte Nutzer] realitätsnah, wenngleich mit dem realitätsbedingten zynischen Unterton, informieren. Dort wird nicht gejammert, sondern das Elend sehr zynisch beschrieben. Nix für Mimosen.

    Nun ja, dieses Problem der zu zynischen Jungmedizyniker dürfte sich bald erledigt haben, wenn man die Auswanderrungsraten dieser Berufsgruppen beobachtet.

    Dafür bekommen die BRDlinge "Ärzte" mit zweifelhaften Qualifikationen. In Kuffnuckistan und Bimbohausen gibts sowas für dreifuffzich. Überprüft wird das in der BRD nicht mit der gebotenen Sorgfalt, solange es sich um "Flüchtlinge" handelt. Hingegen hat ein gestandener Medizynikus aus z.B. Südamerika enorme Probleme, in der BRD eine Zulassung zu erhalten.
    Nunja, ein paar Anmerkungen zum absurdistanischen Krankensystem:

    - die Medizinerausbildung ist hierzulande speziell, v.a. auf Anatomie ausgelegt, weniger aus Physiopathologie. Auch wird Pharma sehr vernachlässigt. Folge davon u.a. im Zushg. mit dem sozialistischen Pfründnerkrankenkassensystem, daß auf Teufel komm raus operiert wird, weil das am meisten Schotter bringt. So ist bspw. mittlerweile jede zweite Wirbelsäulen-OP überflüssig, die Folgen für die betroffenen Patienten schlimm. Chiropraktik muss jedoch selbst gelöhnt werden.
    Aufgrund mangelnder Pharmakenntnisse ist in Absurdistan die geschätzt zweithöchste Todesursache mittlerweile falsche Medikation.

    - das Gejammere der lieben Ärzte im Krankenhausbetrieb kann ich auch nur bedingt teilen, aufgrund er speziellen feudalen Pfründnerei dort in dieser Hierarchie. Das Krankenhaussystem lebt von den Parvenues, die keine Beziehungen haben, während andere aus entsprechender Kaste rasch an die hochbezahlten Chefarztpöstchen kommen, während die Parvenues Jahr um Jahr die Bereitschaftsdienste rödeln.
    ----------------------------------------

    es gibt ja so einen zynischen Spruch bei den Ärzten hierzulande: Es gibt generell keine gesunden Menschen, nur nicht diagnostizierte Krankheiten.

    --> ich würde in Absurdistan nicht automatisch auf die Unfehlbarkeit der Halbgötter in weiß vertrauen.

    (...)
    Statistisch wird pro Jahr jeder fünfte Deutsche operiert, Tendenz steigend. Nicht alle Operationen sind medizinisch notwendig. Manche schaden sogar. Und eine ist komplett nutzlos. Ein SOS-Leitfaden für Patienten.

    Das deutsche Abrechnungsystem belohnt chirurgische Eingriffe.
    Nicht alle Knie-, Hüft- und Rückenoperationen sind medizinisch notwendig
    .
    Expertin rät zu drei Verhaltensweisen.

    17,6 Millionen Mal operieren Ärzte in deutschen Krankenhäusern jährlich. Hinzu kommen Tausende Eingriffe, die beispielsweise niedergelassene Chirurgen, Dermatologen oder Frauenärzte vornehmen. Sie werden nirgends zentral erfasst. Über sie existieren keine Daten.

    Statistisch landet jeder fünfte Deutsche einmal im Jahr auf einem OP-Tisch. Im internationalen Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wird in kaum einem Land so viel geschnitten, gesägt, ersetzt und wieder zugenäht wie in Deutschland.

    (...)
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    zur falschen Medikation, nurmal in Krankenhäusern:

    58.000 Tote jährlich durch falsche Medikamente : Wie Ärzte ihre Patienten gefährden

    Witten/Herdecke/Heidelberg Jährlich sterben rund 58.000 Menschen in deutschen Krankenhäusern an den Folgen unerwünschter Medikamentenwirkungen. Rund die Hälfte der Fälle geht auf falsch verschrieben Medikamente zurück. Lesen Sie hier, wie Sie sich schützen können.
    (...)
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von Heinrich_Kraemer (18.02.2020 um 13:45 Uhr)
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  4. #94
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Dann hatte ich Dich missverstanden. Sorry.
    Kein Problem. Das ist halt die Crux, wenn man in einem Forum schreibt. Es existiert nicht die prompte Korrekturmöglichkeit wie im persönlichen Gespräch.


    Bei uns müssten mindestens drei Dinge umgesetzt werden, sonst geht unser Gesundheitssystem schneller den Bach runter, als man man noch qualifiziertes Personal findet.

    1. Wir brauchen keine 200 Krankenkassen. Wir brauchen auch keine Privatkrankenkassen.

    2. Alle - auch Selbstständige, Beamte und Unternehmer zahlen - in eine einzige Kasse ein. System Schweiz.

    3. Alle Versicherungsleistungen für die Zuwanderer, die noch nie einen Cent in eine Solidarkasse einbezahlt haben, werden gestrichen. Das sind ausserordentliche Sonderausgaben des Bundes. Vierteljährliche öffentliche Berichterstattung über dieses Sonderkonto wird gesetzliche Pflicht.

    Wäre doch gelacht, wenn dann unser aus allen Fugen geratenes Gesundheitssystem nicht wieder gesunden würde.
    Das wäre alles wünschenswert und m.E. auch wirkungsvoll, doch befürchte ich, daß diese vernünftigen sowie dringendst gebotenen Reformen bei der derzeitigen Zusammensetzung des Bunzeltages keine Mehrheit finden werden.
    Man ergeht sich statt dessen in unsäglichem Klein-klein-Gedöns ohne Sinn und Verstand.
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  5. #95
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Kein Problem. Das ist halt die Crux, wenn man in einem Forum schreibt. Es existiert nicht die prompte Korrekturmöglichkeit wie im persönlichen Gespräch.



    Das wäre alles wünschenswert und m.E. auch wirkungsvoll, doch befürchte ich, daß diese vernünftigen sowie dringendst gebotenen Reformen bei der derzeitigen Zusammensetzung des Bunzeltages keine Mehrheit finden werden.
    Man ergeht sich statt dessen in unsäglichem Klein-klein-Gedöns ohne Sinn und Verstand.
    Eine Nachbarin von mir ist aus der Schweiz wiedergekommen, weil ihre Krankheit(Fibromyalgie) im dortigen System mit der Selbstbeteiligung finanziell nicht überlebbar ist
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
    Toleranz & Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft (Aristoteles)

  6. #96
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Apart Beitrag anzeigen
    Andererseits mit Heilpraktikern nur gute Erfahrungen.
    Die respektieren mich als Patienten, den man heilen muß.
    Einer hatte sogar mal ein Bismarck Bild in seinem Behandlungszimmer.

    Bei Ärzten schauen dich die Arzthelferinnen an der Theke ja schon unfreundlich an und grüßen kaum, wenn ich deutsch aussehender Mann reinkomme. Am liebsten würden sie einem ignorieren. Kommt der Bimbo, dann huschen sie gleich zu dritt um ihn herum. Alles erlebt !!!
    Ich denke, Du sagst es wie es ist, absolut treffend. Behandelt wird man vom deutschen Kranken(!)kassensystem gerne, bis in den Tod hinein. "Geheilt" zu werden ist anscheinend aber was ganz ganz anderes.

    Absurdistan 2/20.
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  7. #97
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Nunja, ein paar Anmerkungen zum absurdistanischen Krankensystem:

    - die Medizinerausbildung ist hierzulande speziell, v.a. auf Anatomie ausgelegt, weniger aus Physiopathologie. Auch wird Pharma sehr vernachlässigt. Folge davon u.a. im Zushg. mit dem sozialistischen Pfründnerkrankenkassensystem, daß auf Teufel komm raus operiert wird, weil das am meisten Schotter bringt. So ist bspw. mittlerweile jede zweite Wirbelsäulen-OP überflüssig, die Folgen für die betroffenen Patienten schlimm. Chiropraktik muss jedoch selbst gelöhnt werden.
    Aufgrund mangelnder Pharmakenntnisse ist in Absurdistan die geschätzt zweithöchste Todesursache mittlerweile falsche Medikation.

    - das Gejammere der lieben Ärzte im Krankenhausbetrieb kann ich auch nur bedingt teilen, aufgrund er speziellen feudalen Pfründnerei dort in dieser Hierarchie. Das Krankenhaussystem lebt von den Parvenues, die keine Beziehungen haben, während andere aus entsprechender Kaste rasch an die hochbezahlten Chefarztpöstchen kommen, während die Parvenues Jahr um Jahr die Bereitschaftsdienste rödeln.
    ----------------------------------------

    es gibt ja so einen zynischen Spruch bei den Ärzten hierzulande: Es gibt generell keine gesunden Menschen, nur nicht diagnostizierte Krankheiten.

    --> ich würde in Absurdistan nicht automatisch auf die Unfehlbarkeit der Halbgötter in weiß vertrauen.



    zur falschen Medikation, nurmal in Krankenhäusern:
    Weiß ich doch alles.
    Am bunzeldeutschen "Gesundheit"ssystem gäbe es unendlich viel zu kritisieren, doch denke ich, es ist sinnvoller, über Lösungen nachzudenken als zum xten Male die ganzen Mißstände zu thematisieren. So wichtig das ist, daß man seinen Unmut ventilieren oder überhaupt von den real existierenden Problemen Kenntnis erlangen/verbreiten kann, so wichtig ist es m.E. jedoch auch, nicht alles per se zu verteufeln wie es hierzuforum manche machen nach dem Motto: Pharma-und Weißkittelmafia. Das ist für den sich aufopfernden kleinen Hausarzt jedesmal wie ein Schlag ins Gesicht.

    Hier mal was ganz aktuelles:

    • [Links nur für registrierte Nutzer] Bei Vivantes im Berliner Auguste-Viktoria-Klinikum sind die Arbeitsbedingungen so beschissen, dass jetzt [Links nur für registrierte Nutzer].
      Die Ärzte und Pflegekräfte verlassen Vivantes unter anderem aus Protest gegen immer schlechtere Arbeitsbedingungen, wie eine Mitarbeiterin dem rbb sagte.
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  8. #98
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Apart Beitrag anzeigen
    Andererseits mit Heilpraktikern nur gute Erfahrungen.
    Die respektieren mich als Patienten, den man heilen muß.
    Einer hatte sogar mal ein Bismarck Bild in seinem Behandlungszimmer.
    Tja, bei Heilpraktikern wird die sogen. Sprechende Medizin noch adäquat vergütet. Beim "Schuli" schon lange nicht mehr.
    Wobei die Option HP nur Privatpatienten und Selbstzahlern offensteht.
    Kann man schlecht finden, muß man aber nicht.
    Insofern, wenn man eine evidenzbasierte Medizyn befürwortet, insbesondere auch unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.
    Bei Ärzten schauen dich die Arzthelferinnen an der Theke ja schon unfreundlich an und grüßen kaum, wenn ich deutsch aussehender Mann reinkomme. Am liebsten würden sie einem ignorieren. Kommt der Bimbo, dann huschen sie gleich zu dritt um ihn herum. Alles erlebt !!!
    Solche Praxen sollte man boykottieren.
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  9. #99
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Tja, bei Heilpraktikern wird die sogen. Sprechende Medizin noch adäquat vergütet. Beim "Schuli" schon lange nicht mehr.
    Wobei die Option HP nur Privatpatienten und Selbstzahlern offensteht.
    Kann man schlecht finden, muß man aber nicht.
    Insofern, wenn man eine evidenzbasierte Medizyn befürwortet, insbesondere auch unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.

    Solche Praxen sollte man boykottieren.
    Mache ich gerade. Wenn mich schon eine Angestellte anruft, die kaum deutsch spricht, hat sich das für mich erledigt

  10. #100
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    Standard AW: Der aggressive Patient - Gewalt in der Notaufnahme!

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Wenn ich sowas lese empfinde ich eine gewisse Genugtuung, aufgrund persönlicher Erfahrungen.

    Meine Großmutter wurde schwerst herzkrank im Freisinger Klinikum zu einer Zigeunerin ins Zimmer gelegt, die zigeunerspezifisch den lieben langen Tag von ihrer Sippe besucht wurde. Auch bei Bettpfannensachen usw., Essen usw. war stets die Sippe gedrängt in diesem Zimmer. Meine Großmutter wurde zu allem Überfluß monate zuvor von Zigeunern überfallen.
    Wir versuchten alle Hebel in Bewegung zu setzen, um sie das rauszubekommen - erfolglos. Da das Pflegperonal nicht gewillt war irgendwas zu unternehmen, wendeten wir uns an einen Stationsarzt, mit der Bitte um Verlegung in ein ruhigeres Zimmer wegen der schweren Herzerkrankung. Der fuhr uns dermaßen übers Maul mit dem Vorwurf "Sind Sie etwa ausländerfeindlich?!", daß wir dachten Hoppala, und nichts passierte. An Chefärzte war nicht ranzukommen, als normales Kassenvieh und hätte sicherlich auch dasselbe Ergebnis gebracht.
    Nach der Entlassung dauerte es noch 2 Wochen und sie starb. War noch vor Merkels-Ex-SED-Regime.

    Beim Schlaganfall meines Vaters empfahl uns der Notruf, selber in Notaufnahme zu fahren, weil zu sehr beschäftigt im Moment. Ahja, mit was haben wir uns dann später gefragt. Nach dem bürokratischen zeitraubenden Firlefanz in der Aufnahme kamen wir dann langsam mal zum medizinischen Personal, das eine gefühlte Ewigkeit sich mit irgendeiner Kanackensippe beschäftigte. Auf den Hinweis, daß es doch schnell gehen sollte jetzt, wurden wir einfach stehen gelassen. Zum Glück war due Behandlung dann einigermaßen erfolgreich, es bleibt jedoch der Verdacht, ob das Resultat nicht doch besser ausfallen hätte können, hätte sich das Personal sofort um meinen Vater gekümmert.

    Hierzuforum wurde ja auch erst kürzlich ein Fall verlinkt, in welchem ein deutscher Patient mit Herzinfarkt (wenn ich mich richtig erinnere) beinahe im Krankhaus krepiert wäre, weil sich das liebe Personal lieber um irgendeinen Kanacken kümmerte, dem ein Fürzchen im Bauch querlag.


    Ums mal auf den Punkt zu bringen: Als deutsches Kassenvieh kann man davon ausgehen, daß das deutsche Krankensystem einen eiskalt im Notfall bewußt verrecken läßt, wenn zu gleicher Zeit irgendwelche Kanackenbefindlichkeiten bedient werden können.

    Und das ist mehr als nur plausibel: die staatliche Pfründnerei ist hier sehr ausgeprägt, mit seiner Abschmarotzung von Steuergeld, mit Verflechtung von regionaler Politik und Ärzteschaft, mit der inzuchtartigen Vererbung der gutbezahlten Chefarztpöstchen, während die Parvenues Jahr um Jahr die Nachtschichten rödeln usw., und keine Chance besitzen in dieser Hierarchie hochzukommen.
    Deshalb ist auch das Duckmäusertum und die p.c. hier bis in Tod hinein äußerst stark ausgeprägt.
    Anders siehts selbstverständlich aus, ist man Transfermpfänger/ Beamter, da wird man auf Privatpatientenstatus von vorne bis hinten bevorzugt fürstlich versorgt.
    Das deutsche Kassenvieh kann schaun wo es bleibt, mit seinen Rekordkassenbeiträgen.

    Sozial gerechtes Absurdistan, mit seinem teuersten "Gesundheits"system.

    ....dann eben so. Habe ähnliches erlebt. Düsseldorfer Uniklinik, schon in den 90ern. Die haben sogar mit ihrem Clan auf dem Unigelände versucht zu campen. Ganze Horden von Familienmitgliedern auf den Zimmern der Kranken, keine Chance auf Ruhe und Genesung. Schon damals hatte das Personal massive Probleme damit, aber wehe es wurde beim Klarnamen genannt. Möchte nicht wissen, wie die Zustände aktuell sind und für mich eine Horrorvorstellung, da mal krank zu landen.






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