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Thema: Ghetto der Strang

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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    Standard Ghetto der Strang



    Berlin. Der Hinweis im Vorfeld sagt viel über die Zustände im Haus an der Wilhelmstraße 3: „Falls die Klingel nicht funktioniert, rufen Sie an, ich hole Sie ab“, sagt Mieter Martin aus einer der obersten Etagen. Rund 330 Menschen leben wie er in dem Haus am Mehringplatz, das einem Privatunternehmen gehört. Berliner Toplage zwischen Kreuzberg und Mitte, perfekte Verkehrsanbindung, Geschäfte, Kultur: alles vor der Haustür. Doch zum Alltag gehören auch die Folgen eines Rattenbefalls vom vergangenen Jahr, Schimmel in den Ecken, Junkies im Hausflur und unbewohnbare Zimmer nach Wasserschäden, die niemand repariert.

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  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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    Standard AW: Ghetto der Strang

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  3. #3
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    Standard AW: Ghetto der Strang

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen


    Berlin. Der Hinweis im Vorfeld sagt viel über die Zustände im Haus an der Wilhelmstraße 3: „Falls die Klingel nicht funktioniert, rufen Sie an, ich hole Sie ab“, sagt Mieter Martin aus einer der obersten Etagen. Rund 330 Menschen leben wie er in dem Haus am Mehringplatz, das einem Privatunternehmen gehört. Berliner Toplage zwischen Kreuzberg und Mitte, perfekte Verkehrsanbindung, Geschäfte, Kultur: alles vor der Haustür. Doch zum Alltag gehören auch die Folgen eines Rattenbefalls vom vergangenen Jahr, Schimmel in den Ecken, Junkies im Hausflur und unbewohnbare Zimmer nach Wasserschäden, die niemand repariert.

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    Der Berliner will doch billig mieten. Und dazu braucht es eben oben genannte Wohnungsmängel.

  4. #4
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Ghetto der Strang

    Gerade solche Zustände sind es, wieso bei mir die Länder GB und BRD, in denen ich nun jahrzehntelang gelebt habe und die ich deswegen aus eigener Anschauung und eigenem Erleben kenne, so unbeliebt sind.

    Schon als Kind fielen mir verschiedene Dinge auf.

    In den Massenmedien, besonders bei Produkten aus den USA, wurde ein Abbau von zivilisatorischen Werten glorifiziert, wie er damals in der BRD, den 60er und 70er Jahren, noch unverständlich war. Kriminalität wurde nicht grundsätzlich verdammt, sondern unter verschiedenen Aspekten so beleuchtet, dass auch teilweises Verständnis erweckt wurde.

    Da waren also z.B. Rocker und ihre Banden, Kleinkriminelle, usw. Auch der Drogenhandel schien in irgendeiner Weise nur halbherzig bekämpft worden zu sein. Jedenfalls gab es, als ich noch zur Grundschule ging, keinerlei öffentlich bekanntes Drogenproblem, aber später wuchs es immer weiter an, ohne dass man ihm anscheinend Herr werden konnte.

    Später, als ich so etwa 20 war, mutmasste ich schon bisweilen, ob das nicht alles geduldet und evtl. sogar gefördert wurde, auch staatlicherseits. Wenn man beispielsweise im Geschichtsunterricht der BRD lernte, dass es Juden gab, die sich versteckten, aber trotzdem ausfindig gemacht wurden, wieso sollte man dann nicht alle Drogenhändler einkassieren können, die sich ja nicht einmal zu Hause verstecken, sondern teilweise sogar in der Öffentlichkeit arbeiten.

    Ich habe hier ja nun schon mehrfach meine Ansicht erklärt, von den Staaten, die auf die Mithilfe der Untertanen setzen, und von denen, die den Untertan eher dumm und in Angst halten wollen. Ähnlich wie dem Gegensatz von Popularen und Optimaten im antiken Rom. GB und BRD sind definitiv nicht die Staaten, die wollen, dass sich die Masse der Untertanen entwickelt. Früher war das anders. Im Europa vor hundert Jahren, und auch heute noch in Peru z.B., setzt man in öffentlichen Parks Parkwächter ein. Leute, die also sonst sinnlos durch Hartz IV alimentiert würden, gehen also einer sinnvollen Beschäftigung nach und erklären u.a. gerade jungen Leuten, dass sie die Schuhsohlen von der Parkbank nehmen sollen.

    Gerade Begriffe wie "Sitte und Anstand" sind heute in diesen NWO-Ländern völlig verloren gegangen. Würde heute jemand in dieser BRD auf Begriffe wie "Sitte und Anstand" pochen, würde er schon wegen der Wortwahl ausgelacht.

    Und durch das Fehlen einer positiven Anleitung in kleinen Dingen, geraten dann auch andere Dinge aus den Fugen. Vandalismus wird in den NWO-Ländern mehr oder weniger als unvermeidbar angesehen. Als meine Tochter das erste Mal in Lima war, wunderte sie sich über die ganzen Glaskästen mit Marienfiguren in den Parks, die alle noch intakt waren. In den vielen Parks in Lima steht fast immer im Zentrum eine Marienfigur, meistens in einem Glaskasten. Sie fragte nun etwas erstaunt, wieso es keine verwahrlosten Jugendliche gäbe, die die Glaskästen mit Steinen einwürfen. Aus Europa war sie anderes gewohnt.

    Heute bin ich überzeugt, dass die sog. Eliten in den NWO-Ländern ein Ideal des Menschen anstreben, wo der Mensch der Masse dumm, feige, ängstlich, unsolidarisch und zu einem gewissen Grade auch ungesetzlich ist, weil diese sog. Eliten weniger an die Zukunft denken, sondern an das Hier und Heute.

    In solch einer Gesellschaft werden Sicherheit, Gesundheit und Bildung gerade noch so weit betrieben, dass die Menschen sich noch auf die Strasse trauen, um zur Arbeit zu erscheinen.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  5. #5
    Erich von Stahlhelm Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Standard AW: Ghetto der Strang

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Gerade solche Zustände sind es, wieso bei mir die Länder GB und BRD, in denen ich nun jahrzehntelang gelebt habe und die ich deswegen aus eigener Anschauung und eigenem Erleben kenne, so unbeliebt sind.

    Schon als Kind fielen mir verschiedene Dinge auf.

    In den Massenmedien, besonders bei Produkten aus den USA, wurde ein Abbau von zivilisatorischen Werten glorifiziert, wie er damals in der BRD, den 60er und 70er Jahren, noch unverständlich war. Kriminalität wurde nicht grundsätzlich verdammt, sondern unter verschiedenen Aspekten so beleuchtet, dass auch teilweises Verständnis erweckt wurde.

    Da waren also z.B. Rocker und ihre Banden, Kleinkriminelle, usw. Auch der Drogenhandel schien in irgendeiner Weise nur halbherzig bekämpft worden zu sein. Jedenfalls gab es, als ich noch zur Grundschule ging, keinerlei öffentlich bekanntes Drogenproblem, aber später wuchs es immer weiter an, ohne dass man ihm anscheinend Herr werden konnte.

    Später, als ich so etwa 20 war, mutmasste ich schon bisweilen, ob das nicht alles geduldet und evtl. sogar gefördert wurde, auch staatlicherseits. Wenn man beispielsweise im Geschichtsunterricht der BRD lernte, dass es Juden gab, die sich versteckten, aber trotzdem ausfindig gemacht wurden, wieso sollte man dann nicht alle Drogenhändler einkassieren können, die sich ja nicht einmal zu Hause verstecken, sondern teilweise sogar in der Öffentlichkeit arbeiten.

    Ich habe hier ja nun schon mehrfach meine Ansicht erklärt, von den Staaten, die auf die Mithilfe der Untertanen setzen, und von denen, die den Untertan eher dumm und in Angst halten wollen. Ähnlich wie dem Gegensatz von Popularen und Optimaten im antiken Rom. GB und BRD sind definitiv nicht die Staaten, die wollen, dass sich die Masse der Untertanen entwickelt. Früher war das anders. Im Europa vor hundert Jahren, und auch heute noch in Peru z.B., setzt man in öffentlichen Parks Parkwächter ein. Leute, die also sonst sinnlos durch Hartz IV alimentiert würden, gehen also einer sinnvollen Beschäftigung nach und erklären u.a. gerade jungen Leuten, dass sie die Schuhsohlen von der Parkbank nehmen sollen.

    Gerade Begriffe wie "Sitte und Anstand" sind heute in diesen NWO-Ländern völlig verloren gegangen. Würde heute jemand in dieser BRD auf Begriffe wie "Sitte und Anstand" pochen, würde er schon wegen der Wortwahl ausgelacht.

    Und durch das Fehlen einer positiven Anleitung in kleinen Dingen, geraten dann auch andere Dinge aus den Fugen. Vandalismus wird in den NWO-Ländern mehr oder weniger als unvermeidbar angesehen. Als meine Tochter das erste Mal in Lima war, wunderte sie sich über die ganzen Glaskästen mit Marienfiguren in den Parks, die alle noch intakt waren. In den vielen Parks in Lima steht fast immer im Zentrum eine Marienfigur, meistens in einem Glaskasten. Sie fragte nun etwas erstaunt, wieso es keine verwahrlosten Jugendliche gäbe, die die Glaskästen mit Steinen einwürfen. Aus Europa war sie anderes gewohnt.

    Heute bin ich überzeugt, dass die sog. Eliten in den NWO-Ländern ein Ideal des Menschen anstreben, wo der Mensch der Masse dumm, feige, ängstlich, unsolidarisch und zu einem gewissen Grade auch ungesetzlich ist, weil diese sog. Eliten weniger an die Zukunft denken, sondern an das Hier und Heute.

    In solch einer Gesellschaft werden Sicherheit, Gesundheit und Bildung gerade noch so weit betrieben, dass die Menschen sich noch auf die Strasse trauen, um zur Arbeit zu erscheinen.
    Ja, weitgehend geb ich dir recht. Aber manchmal werden Dinge die schon immer dazugehört haben, auch erst, ebenfalls bewußt, zum Problem gemacht. Hanf etwa. Die Menschen in Deutschland und weiter zurück in den Siedlungsgebieten der Germanen und Kelten, die wussten schon immer das Hanf nicht nur gut fürs Seilemachen
    oder zum essen und als Viehfutter (Samen) ist. Hanf hat man früher als Heilmittel genommen und der bayuwarische
    Bauern hat sich sein Pfeifchen am Feierabend gegönnt. Im Kaiserreich wurde Haschisch importiert und entweder roh
    als Medikament angeboten oder in weiter verarbeiteter Form. Gehörte einfach dazu. Alltag.
    Dann wurde es in den USA kriminalisiert um die Pflanze insgesamt zu ächten, in einem Zusammenspiel von Pharma-, Chemiefaser-, Chemie- und Papierindustrie und auf Druck der USA dann auch international.
    Und dann geriet der Hanf im Bewußtsein der Bevölkerung in Vergessenheit und erst die bekloppten Hippies entdeckten es wieder, im Rattenschwanz dessen dann noch ganz andere Späße. Und erst die massive Repression hat es interessant für die Kriminalität gemacht und auch die heutigen, viel zu starken Züchtungen die die Leute wirklich in den Kopf ficken und die absolut nicht gut für die geistige Gesundheit sind, sind ein Kind der Illegalität. Früher war Hanf nicht kriminalisiert, also gab es auch keine Drogenkriminalität und angesichts der Stärke des damaligen Produkts auch keine Kaputten wie heute, das war damals wirklich noch eine leichte Droge über die man sich keinen Kopf gemacht hat. Ernst Jünger hat mit dem Zeug experimentiert das er seinem Alten aus der Apotheke entwendet hat und im 19.Jhd gabs Herrenkreise der feinen Gesellschaft die sich gemeinsam dem Genuß des Hanfes hingegeben haben, alles ohne Strafverfolgung. Manchmal schafft man Probleme eben erst künstlich um damit sinistre Bedürfnisse von Staaten hinsichtlich der Kriminalisierung und damit Kontrolle und Repression der Bürger zu erreichen und Bedürfnisse der Industrie (Hanf!) zu befriedigen die den billigen, nachwachsenden Konkurrenten Hanf vom Markt verbannt sehen wollten und auch Behördenapparate die um ihre Existenzberechtigung nach dem Ende der Alkoholprohibition fürchteten und im Hanf ein neues, künstlich geschaffenes Betätigungsfeld suchten. Bis 1936 konntest du dir deinen Hanf in Deutschland noch in der Apotheke kaufen, dann wurde es durch US-Druck verboten, dafür kam dann Pervitin (Meth) auf den Markt, welches wohl mehr dem Geist der Zeit entsprach.

    Auf den Rest, die Umstände, die Glorifizierung von Verbrechen und Co., geb ich dir aber durchaus recht.
    Aber Kriminalität gabs immer, wird es immer geben. Gab es auch im Dritten Reich.
    Auch unter unseren Vorfahren wird es das gegeben haben, Klein- bis zur Schwerkriminalität, nur die Leute wurden
    dann aus den Stämmen ausgeschlossen, verbannt oder gleich togeschlagen oder zu Moorleichen verwandelt und zum Nidhöggr nach Hel verfrachtet.

    Nur - das heutige, völlig aus dem Ruder laufende Tollhaus, das teils auch noch romantisiert wird, das gabs damals eben nicht.
    Geändert von Hrafnaguð (22.02.2020 um 19:07 Uhr)
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  6. #6
    Misanthrop Benutzerbild von Smoker
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    Standard AW: Ghetto der Strang

    Leben und sterben lassen...

  7. #7
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Ghetto der Strang

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Ja, weitgehend geb ich dir recht. Aber manchmal werden Dinge die schon immer dazugehört haben, auch erst, ebenfalls bewußt, zum Problem gemacht. Hanf etwa. Die Menschen in Deutschland und weiter zurück in den Siedlungsgebieten der Germanen und Kelten, die wussten schon immer das Hanf nicht nur gut fürs Seilemachen
    oder zum essen und als Viehfutter (Samen) ist. Hanf hat man früher als Heilmittel genommen und der bayuwarische
    Bauern hat sich sein Pfeifchen am Feierabend gegönnt. Im Kaiserreich wurde Haschisch importiert und entweder roh
    als Medikament angeboten oder in weiter verarbeiteter Form. Gehörte einfach dazu. Alltag.
    Dann wurde es in den USA kriminalisiert um die Pflanze insgesamt zu ächten, in einem Zusammenspiel von Pharma-, Chemiefaser-, Chemie- und Papierindustrie und auf Druck der USA dann auch international.
    Und dann geriet der Hanf im Bewußtsein der Bevölkerung in Vergessenheit und erst die bekloppten Hippies entdeckten es wieder, im Rattenschwanz dessen dann noch ganz andere Späße. Und erst die massive Repression hat es interessant für die Kriminalität gemacht und auch die heutigen, viel zu starken Züchtungen die die Leute wirklich in den Kopf ficken und die absolut nicht gut für die geistige Gesundheit sind, sind ein Kind der Illegalität. Früher war Hanf nicht kriminalisiert, also gab es auch keine Drogenkriminalität und angesichts der Stärke des damaligen Produkts auch keine Kaputten wie heute, das war damals wirklich noch eine leichte Droge über die man sich keinen Kopf gemacht hat. Ernst Jünger hat mit dem Zeug experimentiert das er seinem Alten aus der Apotheke entwendet hat und im 19.Jhd gabs Herrenkreise der feinen Gesellschaft die sich gemeinsam dem Genuß des Hanfes hingegeben haben, alles ohne Strafverfolgung. Manchmal schafft man Probleme eben erst künstlich um damit sinistre Bedürfnisse von Staaten hinsichtlich der Kriminalisierung und damit Kontrolle und Repression der Bürger zu erreichen und Bedürfnisse der Industrie (Hanf!) zu befriedigen die den billigen, nachwachsenden Konkurrenten Hanf vom Markt verbannt sehen wollten und auch Behördenapparate die um ihre Existenzberechtigung nach dem Ende der Alkoholprohibition fürchteten und im Hanf ein neues, künstlich geschaffenes Betätigungsfeld suchten. Bis 1936 konntest du dir deinen Hanf in Deutschland noch in der Apotheke kaufen, dann wurde es durch US-Druck verboten, dafür kam dann Pervitin (Meth) auf den Markt, welches wohl mehr dem Geist der Zeit entsprach.

    Auf den Rest, die Umstände, die Glorifizierung von Verbrechen und Co., geb ich dir aber durchaus recht.
    Aber Kriminalität gabs immer, wird es immer geben. Gab es auch im Dritten Reich.
    Auch unter unseren Vorfahren wird es das gegeben haben, Klein- bis zur Schwerkriminalität, nur die Leute wurden
    dann aus den Stämmen ausgeschlossen, verbannt oder gleich togeschlagen oder zu Moorleichen verwandelt und zum Nidhöggr nach Hel verfrachtet.
    Das mit der Drogenkriminalität war ein Beispiel, wo der Staat erklärt, man könne nichts tun, obwohl das wenig glaubhaft ist. Wie die Drogen an sich vom Staat bewertet werden, ist ja wieder ein andere Sache.

    Ich will nur ausdrücken, dass diese Entwicklung von einigen Staaten gewollt sind. Massenmedien dienen immer auch der Erziehung bzw. Lenkung eines Volkes. Heile Welt mit Max Rühmann war im Dritten Reich sicher auch Verarschung, aber ich lasse mich eben lieber auf die herkömmliche Weise verarschen als auf die neumodische kulturmarxistische. Der Grund ist auch nicht die Form der Verarsche an sich oder deren Ziele, sondern einfach die Tatsache, dass überall, wo dieser Kulturmarxismus agiert, das Leben der Masse der Menschen schlechter wird, während es überall dort, wo er nichts zu sagen hat, von Jahr zu Jahr für die Masse besser wird.

    Früher war das eben auf der Zeitachse rückwärts das Deutsche Kaisereich und das Dritte Reich, wo sich sichtbar etwas für die Massen bewegte, und heute sind es auf den Raumachsen viele Länder auf dieser Welt, wo es Jahr für Jahr für die Massen einen positiven Zuwachs gibt. Und in diesen Ländern herrscht "merkwürdogerweise" eben kein Kulturmarxismus.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


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    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  8. #8
    Erich von Stahlhelm Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Das mit der Drogenkriminalität war ein Beispiel, wo der Staat erklärt, man könne nichts tun, obwohl das wenig glaubhaft ist. Wie die Drogen an sich vom Staat bewertet werden, ist ja wieder ein andere Sache.

    Ich will nur ausdrücken, dass diese Entwicklung von einigen Staaten gewollt sind. Massenmedien dienen immer auch der Erziehung bzw. Lenkung eines Volkes. Heile Welt mit Max Rühmann war im Dritten Reich sicher auch Verarschung, aber ich lasse mich eben lieber auf die herkömmliche Weise verarschen als auf die neumodische kulturmarxistische. Der Grund ist auch nicht die Form der Verarsche an sich oder deren Ziele, sondern einfach die Tatsache, dass überall, wo dieser Kulturmarxismus agiert, das Leben der Masse der Menschen schlechter wird, während es überall dort, wo er nichts zu sagen hat, von Jahr zu Jahr für die Masse besser wird.

    Früher war das eben auf der Zeitachse rückwärts das Deutsche Kaisereich und das Dritte Reich, wo sich sichtbar etwas für die Massen bewegte, und heute sind es auf den Raumachsen viele Länder auf dieser Welt, wo es Jahr für Jahr für die Massen einen positiven Zuwachs gibt. Und in diesen Ländern herrscht "merkwürdogerweise" eben kein Kulturmarxismus.
    So verstanden sehr gut.
    Nein, dieser Kulturmarxismus ist auch nur ein Mittel der Mächtigen, geistige Verwirrung,
    der auch nur der Kontrolle dient. Hinter der Fratze des Kulturmarxismus steckt das GANZ große Kapital.
    Und das will teile und herrsche und Kontrolle, Massenkontrolle. Auch mit den Mitteln der Kriminalität,
    die ja Unsicherheit und Angst im Volk generiert. Der Schwerkriminelle als Wolf, als Bedrohung, für
    das domestizierte Schaf, der Hirte und der Schäferhund als Schützende, dem das Schaf vertraut
    und hinterher zur Schlachtbank geführt wird, wobei die Schlachtbank das Leben als Nutzvieh,
    als Sklave ist. Und der Mensch wird wirklich gezüchtet, ihm die Aggressivität und damit auch
    die Möglichkeit zur Selbstbestimmung weitgehend abgezüchtet. Das wird wirklich gedacht und
    über social engeneering, auch cybernetics genannt, auch so gemacht. Julian Huxley, Aldous Huxley,
    Fabian Society u.A., da kann man einiges "nettes" finden das genau darauf hinweist.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
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  9. #9
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  10. #10
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