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Thema: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity'

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Daumen runter! Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity'

    Migrantenverbände fordern „verpflichtendes Mindestmaß an Diversity“

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    BERLIN. Die Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen (BKMO) hat in einem öffentlichen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in zwölf Punkten einen „Masterplan gegen Rechtsextremismus“ vorgestellt. Die Vorfälle in Hanau und Thüringen sowie die „Aufdeckung der Terrorzelle Teutonico“ hätten die Unterzeichner dazu gezwungen, „laut und vehement eine gesellschaftliche Debatte über Rassismus und Rechtsextremismus einzufordern“, heißt es in dem Schreiben.
    Das nach eigenen Angaben aus 40 Einwanderervereinen bestehende Netzwerk sieht sich als Vertreter „für das Viertel der Bevölkerung, das um seine Unversehrtheit, um seine Zukunft und die seiner Kinder fürchtet“. Unter anderem verlangen sie einen „ständigen Partizipationsrat Einwanderungsgesellschaft“ im deutschen Bundestag, die Verankerung von „Vielfalt als Staatsziel im Grundgesetz“ und eine stärkere Repräsentation von Migranten in allen öffentlichen Ämtern.
    Der 43 Jahre alte [Links nur für registrierte Nutzer] laut Sicherheitsbehörden vergangenen Mittwoch abend im hessischen Hanau elf Personen an mehreren Orten erschossen. Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt wegen Terrorverdachts. In Thüringen war Thomas Kemmrich von der FDP mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt worden. Nach bundesweiten Razzien gegen die mutmaßlich [Links nur für registrierte Nutzer] „Teutonico“ im Februar wurden gegen zwölf Männer Haftbefehle erlassen.

    Bürgerräte, Losverfahren und Quoten für Benachteiligte

    Die BKMO erklärt weiter in dem Papier, „daß sich ein rassistisches Klima ausbreitet, das vor Eliten nicht Halt macht, wie die Geschichte von Herrn Maaßen deutlich zeigt“. Der ehemalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), [Links nur für registrierte Nutzer], mußte, nachdem er sich widersprüchlich zur Bundeskanzlerin über angebliche Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz 2018 geäußert hatte, sein Amt niederlegen.
    In den vergangenen Wochen stand Maaßen aufgrund seiner Tätigkeit für den konservativen CDU-Kreis der Werte-Union in der Kritik. Diesem „Klima“ seien „nahezu täglich“ 19 Millionen Betroffene durch „massive strukturelle Diskriminierungen“ ausgesetzt. Diese Menschen sollten auch in der Politik vertreten sein.
    Der „Masterplan“ fordert zudem, „Antirassismus und Demokratieförderung als Staatsvertrag in die Verfassung des Bundes und in die Verfassungen der Länder“ aufzunehmen. Der Rassebegriff habe aus dem Grundgesetz zu verschwinden. Ein „Demokratiefördergesetz“, das „bundesweite Sensibilisierungs- und Aufklärungskampagnen“ beinhalte, müsse als eigenständiger Aspekt im Gemeinnützigkeitsrecht verankert werden.
    Außerdem bräuchte es „Whistleblower-Mechanismen, inklusive Schutzmaßnahmen innerhalb von Sicherheitsbehörden, ebenso ein verpflichtendes Mindestmaß an Diversity“. Das „Gruppendenken innerhalb von Institutionen“ gelte es, zu überwinden.
    Ein Fonds zum Schutz von Opfern durch Rechtsextremismus sei vonnöten, ebenso wie ein „wissenschaftliches Bundesinstitut zum Schutz der Verfassung“, mit dem Ziel, Rechtsextremismus, Haßkriminalität im Netz und Radikalisierungsprozesse zu erforschen. Neben anderen Punkten, die der Zusammenschluß gesetzlich gesichert sehen will, schlagen sie „Bürgerräte, Losverfahren und temporäre Quoten für benachteiligte Bevölkerungsgruppen“ vor. (hr)
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    Sie fordern wieder mal....

    Das muss man sich mal vorstellen, da fordern diese Migranten Deutschland habe gefaelligst Vielfalt als 'Staatsziel' zu haben. Was dann auch noch im Grundgesetz stehen soll. Der Diversity-Zwang wird dann auch durch Gesetzgebung, welche die Wohnungs- und Arbeitsplatzvergabe regeln, durgepeitscht werden. Soll heissen. Arbeitgeber und Vermieter muessen zu bestimmten Quoten an Stellen mit Migranten besetzen bzw Wohnungen an solche vermieten. Wenn Deutsche sich dagegen wehren, dann ist das "Rassismus" und "Rechtsextremismus". Hier wird klar, dass Anti-Rassismus (oder Anti-Faschismus) nichts weiter als Tarnwoerter fur Anti-Deutsch (bzw. Anti-Weiss) sind.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #2
    CO2-Produzent Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity/

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Sie fordern wieder mal....

    Das muss man sich mal vorstellen, da fordern diese Migranten Deutschland habe gefaelligst Vielfalt als 'Staatsziel' zu haben. Was dann auch noch im Grundgesetz stehen soll. Der Diversity-Zwang wird dann auch durch Gesetzgebung, welche die Wohnungs- und Arbeitsplatzvergabe regeln, durgepeitscht werden. Soll heissen. Arbeitgeber und Vermieter muessen zu bestimmten Quoten an Stellen mit Migranten besetzen bzw Wohnungen an solche vermieten. Wenn Deutsche sich dagegen wehren, dann ist das "Rassismus" und "Rechtsextremismus". Hier wird klar, dass Anti-Rassismus (oder Anti-Faschismus) nichts weiter als Tarnwoerter fur Anti-Deutsch (bzw. Anti-Weiss) sind.
    Das allererste, was diese "Migranten" tun müssen, ist den deutschen Paß abzugeben. Danach ab in ihr Heimatland. Hier scheint es ihnen ja nicht zu passen

  3. #3
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity/

    Die Migrantenverbände sollte man abschaffen, ohne wenn und aber.
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei !


  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity'

    Dann möchte ich an dieser Stelle auch ein paar Forderungen einbringen:

    1.) Fingerabdrücke von allen Asylanten und allen "auffällig gewordenen" (EU-) Ausländern! Stichwort: Identitätswechsel.
    2.) Abschiebungen ohne Hindernisse oder ungenügende Gründe zur Aussetzung (Gegenwehr, kurzfristige/plötzliche medizinische Späßchen etc).
    3.) Einreisekontrolle und Aufnahmestopp, wenn die Identität nicht nachgewiesen werden kann. Zudem keine Einreise über sichere Staaten; ggf. Überprüfungshaft.
    4.) Neue Regelung zur Staatsangehörigkeit. Passentzug etc.
    5.) Gesetz gegen EU-Schmarotzer und nichtdeutsche Sozialleistungsbezieher.
    6.) Bundesweite Regelung zur Wohnberechtigung, Arbeitsvermittlung und soziale Förderungen (Punktesystem).
    7.) Sofortiges Verbot, wegen Volksverhetzung, der Partei Die Grünen und Überprüfung in selbiger Sache der Parteien Die Linke und SPD.
    8.) EU-Reform. Nationalstaat vor Europa.

  5. #5
    Ehemals Kaltduscher Benutzerbild von Esreicht!
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity'

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Sie fordern wieder mal....

    Das muss man sich mal vorstellen, da fordern diese Migranten Deutschland habe gefaelligst Vielfalt als 'Staatsziel' zu haben. Was dann auch noch im Grundgesetz stehen soll. Der Diversity-Zwang wird dann auch durch Gesetzgebung, welche die Wohnungs- und Arbeitsplatzvergabe regeln, durgepeitscht werden. Soll heissen. Arbeitgeber und Vermieter muessen zu bestimmten Quoten an Stellen mit Migranten besetzen bzw Wohnungen an solche vermieten. Wenn Deutsche sich dagegen wehren, dann ist das "Rassismus" und "Rechtsextremismus". Hier wird klar, dass Anti-Rassismus (oder Anti-Faschismus) nichts weiter als Tarnwoerter fur Anti-Deutsch (bzw. Anti-Weiss) sind.
    Diese unverschämten Forderungen, verbunden mit frechen Unterstellungen, sind doch nur die Folge einer zutiefst antideutschen Politik samt verlogenen Medien. Es gab nachweislich in Chemnitz keine Hetzjagden, auch wenn die Staatsratsvorsitzende Merkel dies entgegen objektiver Faktenlage behauptet!

    Es gab aber nachweisliche Hetzjagden gegen Deutsche, die von den BRD-Kotz-Medien gedeckelt werden:

    500 Migranten jagten Deutsche! - Die verschwiegenen Hetzjagden von Köln
    First published at 10:34 UTC on February 28th, 2020.

    Während Politik, Staats- und Mainstream-Medien noch damit beschäftigt waren, den Amoklauf eines offensichtlich Durchgeknallten in Hanau auf allen Kanälen zum »rechtsmotivierten Terroranschlag« umzulügen, um ihn der AfD in die Schuhe zu schieben…

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Es ist wohl einmalig in der Welt, daß die Führung samt Medien eines Landes auf seiten von den Staat zerstörenden Invasoren steht gegen das eigene Volk!
    "Der große Unterschied Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße"(Tagesspiegel.de 07.06.20)
    60.000 Afroamerikaner waren 2018 Opfer von Gewalt, die von einem weißen Täter ausging. Umgekehrt waren es rund 550.000!!!(U.S. Department of Justice: Criminal Victimization 2018 S. 13, Tab. 14)

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Marius
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity/

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Die Migrantenverbände sollte man abschaffen, ohne wenn und aber.
    Meine Rede. Diese staatszerstörenden Schwachmaten brauchen wir hier nicht. Aber immer wieder "interessant", dass es fast ausschließlich Neger und/oder Musel sind, die sich in solchen "Verbänden" organisieren und sich dann widerwärtig in ihrer Opferrolle als die "armen diskriminierten" suhlen, wie ein Schwein im Matsch. So etwas sehe ich von unseren italienischen, griechischen oder slawischen Mitbürgern nicht, aber wen wundert es? Diese haben ja auch keine Probleme, sich entsprechend zu integrieren.

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity/

    Zitat Zitat von Marius Beitrag anzeigen
    Meine Rede. Diese staatszerstörenden Schwachmaten brauchen wir hier nicht. Aber immer wieder "interessant", dass es fast ausschließlich Neger und/oder Musel sind, die sich in solchen "Verbänden" organisieren und sich dann widerwärtig in ihrer Opferrolle als die "armen diskriminierten" suhlen, wie ein Schwein im Matsch. So etwas sehe ich von unseren italienischen, griechischen oder slawischen Mitbürgern nicht, aber wen wundert es? Diese haben ja auch keine Probleme, sich entsprechend zu integrieren.
    Du meinst z.B. fanzoesische, italienische oder schwedische Zuwanderer organisieren sich nicht so, sondern lediglich solche aus Afrika und dem Orient?
    Jedenfalls hoert man von denen keine solchen Forderungen in den Medien.
    Wahrheit Macht Frei!

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Marius
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity/

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Du meinst z.B. fanzoesische, italienische oder schwedische Zuwanderer organisieren sich nicht so, sondern lediglich solche aus Afrika und dem Orient?
    Jedenfalls hoert man von denen keine solchen Forderungen in den Medien.
    Jup, genau das meinte ich. Das ist natürlich auch noch erweiterbar um Asiaten und sonst alle weiteren Völker, bzw. Ethnien, die keinerlei Probleme mit unseren Werten und der Integration haben. Es fällt halt nun mal fast ausschließlich nur das "Gold" aus Afrika und Arabien in dieser Hinsicht (massiv) negativ auf... Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

  9. #9
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity/

    "Masterplan gegen Rechtsextremismus" , das ist echtes Kabarett, lauter und intensiver als auf diese Weise kann
    man "Rechtextremismus" wohl kaum Steilvorlagen liefern, mit einiger Wahrscheinlichkeit sind
    bei diesen "Initiative", mal wieder "moralische Deutungshoheiten" der "anglophonen Welt" involviert, die nur
    zu gerne 5. Kolonnen bei uns organisieren helfen und/um permanent "braune Geister" heraufzubeschwören,
    über die sie sich dann heftigst beklagen...
    Wider der Alternativlosigkeit und dem Verschissmuss


    Pro Strafstimme !

    RF

  10. #10
    Dämokrat Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Migrantenverbände fordern 'verpflichtendes Mindestmaß an Diversity/

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    "Masterplan gegen Rechtsextremismus" , das ist echtes Kabarett, lauter und intensiver als auf diese Weise kann
    man "Rechtextremismus" wohl kaum Steilvorlagen liefern, mit einiger Wahrscheinlichkeit sind
    bei diesen "Initiative", mal wieder "moralische Deutungshoheiten" der "anglophonen Welt" involviert, die nur
    zu gerne 5. Kolonnen bei uns organisieren helfen und/um permanent "braune Geister" heraufzubeschwören,
    über die sie sich dann heftigst beklagen...
    Bereits das verwendete Wort "Diversity" liefert einen deutlichen Hinweis, von welcher Sorte "Think Tanks" das Ganze mal wieder ausgebrütet wurde.

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