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Thema: Umzug ins Ausland, Bankkonten, Steuern, Zweitwohnsitz, digital nomads u.v.m.

  1. #21
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Umzug ins Ausland, Bankkonten, Steuern, Zweitwohnsitz, digital nomads u.v.m.

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
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    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Umzug ins Ausland, Bankkonten, Steuern, Zweitwohnsitz, digital nomads u.v.m.

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
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    Und dieses Portal ist, glaube ich, etwas einseitig auf "organic farming" ausgelegt:
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    Danke!
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  3. #23
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    Standard AW: Umzug ins Ausland, Bankkonten, Steuern, Zweitwohnsitz, digital nomads u.v.m.

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Wenn du deinen dt. FS gegen den befristeten span. FS tauschst, dann mußt du alle paar Jahre zum Fahrtauglichkeitstest. Das soll aber m.W. europaweit so eingeführt werden.
    In Deutschland nach Alter gestaffelt. In Spanien haben die andere Fristen.

    Das ist aber nicht das egentliche Problem bei "Residenten". Ich zahle ja die Nicht-Residentensteuer, eine einfache Sache. Ich habe ja in Spanien einen Steuerbevollmächtigten, den MUSS ich haben - steht so in der Escritura, der Besitzurkunde, und für Besitz muss man Steuern entrichten, und wenns nur 0 Cent sind. Ich habe ein spanisches Steuerbüro, der kennt sich aus; ich würde mir niemals ein deutsches Büro dort nehmen. Wenn du was mt dem Notar zu tun hast, fragt dieser erstmal beim Steuerberater nach, ob du deine Steuern bezahlt hast. Das steht dann sogar in der Escritura.

    Ich habe ein Konto auf einer spanischen Bank, wo die Gemeinde, der Steuerberater, Versicherung, ... alles abbuchen, was so anfällt. Müllabfuhr, Strom, Versicherung, Steuern, ... Ein deutsches Konto geht immer noch nicht; die Software "klemmt" eben noch mit den Abbuchungen. Ich zahle dann eben jedes Jahr ein paarhundert € dort ein; geht ganz einfach am Bankautomaten oder am Schalter in der Bank.

    Als ich noch in Nicht-EU-Ländern unterwegs war, hatte ich mir ein Konto auf einer Schweizer Bank zugelegt. UBS oder besser die Kantonalbanken eignen sich dafür. Die gingen überall. Heuer kann man deutsche Kreditinstitute auch sehr gut international verwenden; die Bankensoftware (ich verwende die "Profi cash") geht je nach Lizenz entweder nur EU-weit oder auch ausserhalb der EU. Da kann man problemlos per Internet nach irgendwo überweisen; wie das umgekehrt geht, dürfte je nach Land unterschiedlich sein. Allerdings braucht man IBAN und BIC.

    Mit Western Union wird sehr viel Geld transferiert; die kennen keine EU - Grenzen
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    Und man spart sich den Bürokratismus und eventuelle Nachfragen, ist aber recht teuer.

  4. #24
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    Standard AW: Umzug ins Ausland, Bankkonten, Steuern, Zweitwohnsitz, digital nomads u.v.m.

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
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    Und dieses Portal ist, glaube ich, etwas einseitig auf "organic farming" ausgelegt:
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    Aber VORSICHT! Es gibt da viele Hosts, gerade im landwirtschaftlichen Bereich, die die Gäste extrem ausnutzen. In vielen Programmen ist mehr o. weniger offiziell festgelegt, daß maximal 5 Arbeitstage a 5 Stunden erwartet werden, gegen die freie Kost und Logis. Aber real drängen viele Hosts die Freiwilligen zu Mehrarbeit und die Arbeit kann oft Knochenarbeit sein. Man ist teilweise so eine Art Knecht.

    In Frankreich war wwoofing wohl mal ein richtig großes Thema und steht dort seitdem stark i.d. Kritik, weil einige Freiwillige publik gemacht haben, wie sehr sie von den Hosts als kostenlose Arbeitskräfte ausgenutzt wurden. Viele kleinere Ökohöfe nutzen wwoof und die anderen Work & Travel Programme, um dort kostenlose Arbeitskräfte zu rekrutieren und ihre Geschäftsmodell basieren teilweise fest darauf.
    Ferner kam dabei auch raus, daß viele Ökohöfe ihre Kunden betrügen. Es werden Lebensmittel aus konventionellem Anbau als Bio-blabla verkauft.

    Bekannter von mir hat das auch mal zwei Wochen auf einem Ökohof in Frankreich gemacht und er und die anderen Freiwilligen wurden vom Host, als sie mal auf dem Marktstand aushalfen und die Stammkunden den Host fragten, wer sie seien, verschämt als "Praktikanten" bezeichnet, weil er nicht zugeben wollte, daß er Freiwillige aus diesen Programmen beschäftigt.
    Auch dort wurde beschissen. Die Schafe auf dem Ökomilchhof bekamen konventionelles Futter, ihre Milch wurde aber unter irgendeinem Biosiegel verkauft. Und die hygienischen Zustände in den Ställen sollen katastrophal gewesen sein.

    Damit will ich das nicht komplett schlechtreden. Wichtig ist folgendes:
    Man muss in den Rezensionen zu den Hosts zwischen den Zeilen lesen! Da sich Freiwillige und Hosts gegenseitig bewerten können, besteht das Problem, daß ein Host sich bei einer schlechten Bewertung durch den Freiwilligen mit einer ebenfalls schklechten Bewertung über ihn revanchieren kann. Hat ein Freiwilliger so negative Bewertungen erhalten, muss er natürlich damit rechnen, daß er von anderen Hosts abgelehnt wird. Daher liest man kaum wirklich negative Bewertungen. Die Kritik wird stattdessen extrem vorsichtig zwischen den Zeilen geäußert.
    Gibt auf Youtube einige Videos zu dem Thema.

    Eine weitere Alternative, um im Ausland unverbindlich die Fühler auszustrecken ist Saisonarbeit (google/youtube "seasonal work"). Hier gibt es einen regulären Arbeitsvertrag und Bezahlung (aber Niedriglohn), oftmals auch Unterkunft und Logis.
    Eine gute Seite mit Schwerpunkt USA, viele in touristischen Einrichtungen in National Parks oder auf Ranches: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von Buchenholz (07.05.2020 um 11:42 Uhr)

  5. #25
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Aber VORSICHT! Es gibt da viele Hosts, gerade im landwirtschaftlichen Bereich, die die Gäste extrem ausnutzen. In vielen Programmen ist mehr o. weniger offiziell festgelegt, daß maximal 5 Arbeitstage a 5 Stunden erwartet werden, gegen die freie Kost und Logis. Aber real drängen viele Hosts die Freiwilligen zu Mehrarbeit und die Arbeit kann oft Knochenarbeit sein. Man ist teilweise so eine Art Knecht.

    In Frankreich war wwoofing wohl mal ein richtig großes Thema und steht dort seitdem stark i.d. Kritik, weil einige Freiwillige publik gemacht haben, wie sehr sie von den Hosts als kostenlose Arbeitskräfte ausgenutzt wurden. Viele kleinere Ökohöfe nutzen wwoof und die anderen Work & Travel Programme, um dort kostenlose Arbeitskräfte zu rekrutieren und ihre Geschäftsmodell basieren teilweise fest darauf.
    Ferner kam dabei auch raus, daß viele Ökohöfe ihre Kunden betrügen. Es werden Lebensmittel aus konventionellem Anbau als Bio-blabla verkauft.

    Bekannter von mir hat das auch mal zwei Wochen auf einem Ökohof in Frankreich gemacht und er und die anderen Freiwilligen wurden vom Host, als sie mal auf dem Marktstand aushalfen und die Stammkunden den Host fragten, wer sie seien, verschämt als "Praktikanten" bezeichnet, weil er nicht zugeben wollte, daß er Freiwillige aus diesen Programmen beschäftigt.
    Auch dort wurde beschissen. Die Schafe auf dem Ökomilchhof bekamen konventionelles Futter, ihre Milch wurde aber unter irgendeinem Biosiegel verkauft. Und die hygienischen Zustände in den Ställen sollen katastrophal gewesen sein.

    Damit will ich das nicht komplett schlechtreden. Wichtig ist folgendes:
    Man muss in den Rezensionen zu den Hosts zwischen den Zeilen lesen! Da sich Freiwillige und Hosts gegenseitig bewerten können, besteht das Problem, daß ein Host sich bei einer schlechten Bewertung durch den Freiwilligen mit einer ebenfalls schklechten Bewertung über ihn revanchieren kann. Hat ein Freiwilliger so negative Bewertungen erhalten, muss er natürlich damit rechnen, daß er von anderen Hosts abgelehnt wird. Daher liest man kaum wirklich negative Bewertungen. Die Kritik wird stattdessen extrem vorsichtig zwischen den Zeilen geäußert.
    Gibt auf Youtube einige Videos zu dem Thema.

    Eine weitere Alternative, um im Ausland unverbindlich die Fühler auszustrecken ist Saisonarbeit (google/youtube "seasonal work"). Hier gibt es einen regulären Arbeitsvertrag und Bezahlung (aber Niedriglohn), oftmals auch Unterkunft und Logis.
    Eine gute Seite mit Schwerpunkt USA, viele in touristischen Einrichtungen in National Parks oder auf Ranches: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Ich habe gesehen, dass es da ganz unterschiedliche Gastgeber gibt. Da wird man sicher auch jede Menge schlechte Erfahrungen machen.

    Das Wichtige, glaube ich, ist, dass man bei vielen derartigen Jobs sowieso nur den Mindestlohn verdienen würde oder sogar noch weniger. Alles würde für Unterkunft und Essen draufgehen. Dasselbe also, wenn man eh nur Kost und Logis bekommt. Und man spart sich die Arbeitserlaubnis.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
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  6. #26
    ludi incipiant Benutzerbild von Nationalix
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    Standard AW: Umzug ins Ausland, Bankkonten, Steuern, Zweitwohnsitz, digital nomads u.v.m.

    Für mich käme, wenn überhaupt, nur deutschsprachiges Ausland in Frage. Teile der Schweiz, Liechtenstein, Eupen, Südtirol, Österreich.
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