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Thema: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

  1. #101
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    *Hüstel*, also dass ich als Newbie hier altgedienten Modsen die Forenregeln von den Altvorderen schreiben muss....
    Paragraph 4
    Sprachen

    Politikforen.de versteht sich als deutschsprachiges Forum, weswegen Beiträge grundsätzlich in deutscher Sprache abzufassen sind.
    In Ausnahmefällen können auch Quellen in englischer Sprache zitiert werden.
    Falls eine andere Sprache Verwendung findet, ist eine wörtliche Übersetzung in Deutsch beizufügen, oder der Beitrag wird entfernt.
    Gebräuchliche Redewendungen in Latein oder Altgriechisch fallen selbstverständlich nicht unter diese Regelung.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Schätzelein, das ist ein deutsches Forum, und nicht jeder hier ist bilingual aufgewachsen.


    Science is a differential equation. Religion is a boundary condition.
    (Alan Turing, quoted in J.D. Barrow, “Theories of everything”)

  2. #102
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    *Hüstel*, also dass ich als Newbie hier altgedienten Modsen die Forenregeln von den Altvorderen schreiben muss....

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Sie hat schon Recht. 2-3 Sätze deutscher Beschreibung, worum es geht, wären wünschenswert. Unabhängig von irgendwelchen Regeln, sondern aus Rücksichtnahme. Einige unserer älteren Nutzer verstehen Englisch nicht.

  3. #103
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Es sind mathematische Modelle von Aerosolen, die aufzeigen, dass eine ganze Reihe von Parametern wichtig sind. Sie sind jedoch erst ein Anfang, und haben noch keine direkte Anwendung. (Das Beispiel hatten einen einzigen Emitter und nur einen Empfänger, wie einen Abzug.) Es wurde schnell klar, dass sowohl die Tröpfchengrösse als auch die Position der Abzugs eine Rolle spielen. Es fehlen jedoch noch weitere Effekte, wie das Verdampfen der Tröpfchen.)
    Sie sollten das Verfahrensingenieure klären lassen, und keine Virologen.
    Wir kennen eine ganze Reihe von Parametern und Effekten, die im Zusammenhang von Partikeltransport durch Aerosole und Dämpfe stehen.
    Es müssen nichtmal Tröpfchen (als Aerosol in Luft schwebend) sein, auch nur Ausatemluft mit hoher relativer Feuchte kann Winzpartikel wie Viren transportieren.
    Ein sehr unangenehmer Effekt bei Trocknungsanlagen.
    Das Verdampfen ist ein richtiger Hinweis, er korreliert völlig mit der stärkeren Verbreitung von Infektionen in der kalten Jahreszeit im Vergleich zum Sommer.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  4. #104
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Sie sollten das Verfahrensingenieure klären lassen, und keine Virologen.
    Wir kennen eine ganze Reihe von Parametern und Effekten, die im Zusammenhang von Partikeltransport durch Aerosole und Dämpfe stehen.
    Es müssen nichtmal Tröpfchen (als Aerosol in Luft schwebend) sein, auch nur Ausatemluft mit hoher relativer Feuchte kann Winzpartikel wie Viren transportieren.
    Ein sehr unangenehmer Effekt bei Trocknungsanlagen.
    Das Verdampfen ist ein richtiger Hinweis, er korreliert völlig mit der stärkeren Verbreitung von Infektionen in der kalten Jahreszeit im Vergleich zum Sommer.
    Ich hatte wirklich nur die Quellen zusammengefasst. Es wundert mich hingegen auch, dass dies noch nicht komplett erforscht ist. Aerosole und Partikel sind nicht neu, und Viren sind es auch nicht. Wenn du dazu Quellen hast, dann ist dies der passende Strang!
    “If a machine is expected to be infallible, it cannot also be intelligent.”
    ― Alan Turing

  5. #105
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Ich hatte wirklich nur die Quellen zusammengefasst. Es wundert mich hingegen auch, dass dies noch nicht komplett erforscht ist. Aerosole und Partikel sind nicht neu, und Viren sind es auch nicht. Wenn du dazu Quellen hast, dann ist dies der passende Strang!
    Nicht aus dem Stegreif, aber die prozesstechnischen Probleme haben ja auch nichts mit Viren zu tun.
    Am ehesten findet man vermutlich noch Veröffentlichungen in Fachmagazinen wie Chemietechnik oder Pharma, aber ich lese die bestenfalls mal zufällig und denke nicht daß man da online recherchieren kann.

    Aber ich arbeite mit den Problemen.
    Neulich z.B. verdampften wir so 1000 Liter Ethanol um suspendiertes Polyamidpulver zu recyceln.
    Das hatte trocken dann so eine Partikelverteilung d50 um die 50 Micron, also gut 100 mal größer als Viren. Die wurden unter atmosphärischen Bedingungen (Druck, Temperatur) teils mitgerissen und lagerten sich als feiner Schleier am Filter ab, an dem eine Art steady state Zustand aus kondensierendem und wieder vedampfenden Alkohol herrscht.
    Dazu kommt, daß diese Partikel (im Gegensatz zu Viren) eine sehr geringe spezifische Oberfläche haben. Kann man aus dem Fließverhalten und der Fluidisierbarkeit des Pulvers schließen.

    A propos Filter, wir hatten neulich zwei echte Nanoprodukte, irgendwelches Batteriezeugs und CuO, die wurden von Polyacryl/Polyamid Standardfiltern mit Rückhaltung >98% bei 0,5 Micron überhaupt nicht nicht mehr abgeschieden.
    Allerdings vollständig von unseren Polizeifiltern vor der Vakuumanlage, schlichte Papierfaltenfilter wie Du sie im Luftfilter im Auto hast, Stückpreis vielleicht 13 Euro. Nur zur Einschätzung der Wirksamkeit von Masken. Diese neckischen BH Stoff Körbchen = scheiße, die billigen mehrlagigen Cellulose OP Masken = top.

    Das Abstandsgebot von 1,5 m hilft auch nur gegen Leute mit spuckender Aussprache, Aerosole fallen nicht runter. Müßte jeder wissen der schon mal Nebel gesehen hat.

    Aus diesen Technik Analogien schließe ich schon die ganze Zeit daß Masken sinnvoll sind, wenn man sich unter einer Menge Leute tummelt, sowie Hände öfter waschen auch weil es viele Jogi Löws gibt die den Einkaufswagen antatschen nachdem sie ihren Finger durch die Kimme gezogen haben.

    Ich bin aber gegen die Maskenpflicht, jeder ist selbst dafür verantwortlich was er tut. Bin ich unter vernunftbegabten Menschen, also meist Produktionspraktikern oder Handwerkern, schnalle ich mir auch keine um.

    P.S. ich muß grade ein Auto ummelden. Das Landratsamt vergibt immer noch Einzeltermine mit Sicherheitsvorschriften wie im Kernkraftwerk. Die größte Panik in der Art Michael Jackson schieben offensichtlich Leute die sich gewöhnlich in safe spaces wie Büros und Amtsstuben aufhalten.
    Online geht nicht, weil sie technische Probleme haben und ich keinen Bock habe drauf zu warten daß sie mir Plaketten mit der Post schicken oder auch nicht.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  6. #106
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    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Sie sollten das Verfahrensingenieure klären lassen, und keine Virologen.
    Wir kennen eine ganze Reihe von Parametern und Effekten, die im Zusammenhang von Partikeltransport durch Aerosole und Dämpfe stehen.
    Es müssen nichtmal Tröpfchen (als Aerosol in Luft schwebend) sein, auch nur Ausatemluft mit hoher relativer Feuchte kann Winzpartikel wie Viren transportieren.
    Ein sehr unangenehmer Effekt bei Trocknungsanlagen.
    Das Verdampfen ist ein richtiger Hinweis, er korreliert völlig mit der stärkeren Verbreitung von Infektionen in der kalten Jahreszeit im Vergleich zum Sommer.
    Aber darum geht es ja: es gibt winzige, mittlere und grosse Tropfen, die mit unterschiedlicher Intensität beim Reden, Singen und Atmen ausgestossen werden: die Wege dieser Partikel soll unter verschiedenen Parametern modelliert werden, damit man weiss, ob und wie man die Massnahmen verbessern kann.

    Frage: Wieso wurde das bisher nicht erforscht. Die Frage muss doch seit den letzten Pandemien an Bedeutung gewonnen haben?! Was sagt der Ingenieur zu dem Problem, ob und wie lange solche Tröpfchen bspw. In der Luft bleiben.


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  7. #107
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Nicht aus dem Stegreif, aber die prozesstechnischen Probleme haben ja auch nichts mit Viren zu tun.
    Am ehesten findet man vermutlich noch Veröffentlichungen in Fachmagazinen wie Chemietechnik oder Pharma, aber ich lese die bestenfalls mal zufällig und denke nicht daß man da online recherchieren kann.

    Aber ich arbeite mit den Problemen.
    Neulich z.B. verdampften wir so 1000 Liter Ethanol um suspendiertes Polyamidpulver zu recyceln.
    Das hatte trocken dann so eine Partikelverteilung d50 um die 50 Micron, also gut 100 mal größer als Viren. Die wurden unter atmosphärischen Bedingungen (Druck, Temperatur) teils mitgerissen und lagerten sich als feiner Schleier am Filter ab, an dem eine Art steady state Zustand aus kondensierendem und wieder vedampfenden Alkohol herrscht.
    Dazu kommt, daß diese Partikel (im Gegensatz zu Viren) eine sehr geringe spezifische Oberfläche haben. Kann man aus dem Fließverhalten und der Fluidisierbarkeit des Pulvers schließen.

    A propos Filter, wir hatten neulich zwei echte Nanoprodukte, irgendwelches Batteriezeugs und CuO, die wurden von Polyacryl/Polyamid Standardfiltern mit Rückhaltung >98% bei 0,5 Micron überhaupt nicht nicht mehr abgeschieden.
    Allerdings vollständig von unseren Polizeifiltern vor der Vakuumanlage, schlichte Papierfaltenfilter wie Du sie im Luftfilter im Auto hast, Stückpreis vielleicht 13 Euro. Nur zur Einschätzung der Wirksamkeit von Masken. Diese neckischen BH Stoff Körbchen = scheiße, die billigen mehrlagigen Cellulose OP Masken = top.

    Das Abstandsgebot von 1,5 m hilft auch nur gegen Leute mit spuckender Aussprache, Aerosole fallen nicht runter. Müßte jeder wissen der schon mal Nebel gesehen hat.

    Aus diesen Technik Analogien schließe ich schon die ganze Zeit daß Masken sinnvoll sind, wenn man sich unter einer Menge Leute tummelt, sowie Hände öfter waschen auch weil es viele Jogi Löws gibt die den Einkaufswagen antatschen nachdem sie ihren Finger durch die Kimme gezogen haben.

    Ich bin aber gegen die Maskenpflicht, jeder ist selbst dafür verantwortlich was er tut. Bin ich unter vernunftbegabten Menschen, also meist Produktionspraktikern oder Handwerkern, schnalle ich mir auch keine um.

    P.S. ich muß grade ein Auto ummelden. Das Landratsamt vergibt immer noch Einzeltermine mit Sicherheitsvorschriften wie im Kernkraftwerk. Die größte Panik in der Art Michael Jackson schieben offensichtlich Leute die sich gewöhnlich in safe spaces wie Büros und Amtsstuben aufhalten.
    Online geht nicht, weil sie technische Probleme haben und ich keinen Bock habe drauf zu warten daß sie mir Plaketten mit der Post schicken oder auch nicht.
    Das mit dem Ummelden bzw. Anmelden des Autos habe ich über einen Dienstleister gemacht. 50 Euro mehr und drei Werktage später hatte ich die Kennzeichen per Post.

    Die Wirksamkeit der Pappfilter (so heißen die bei uns) ist bekannt. Obwohl wir tonnenweise von dem Zeug da haben, macht da keiner Masken draus.

    (Übrigens haben wir auch tonnenweise Streusalz da liegen, aber wir können es nicht mal kaufen. Naja, Reste abkratzen reicht auch für ein- bis dreijährige sibirische Winter)

  8. #108
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Aber darum geht es ja: es gibt winzige, mittlere und grosse Tropfen, die mit unterschiedlicher Intensität beim Reden, Singen und Atmen ausgestossen werden: die Wege dieser Partikel soll unter verschiedenen Parametern modelliert werden, damit man weiss, ob und wie man die Massnahmen verbessern kann.

    Frage: Wieso wurde das bisher nicht erforscht. Die Frage muss doch seit den letzten Pandemien an Bedeutung gewonnen haben?! Was sagt der Ingenieur zu dem Problem, ob und wie lange solche Tröpfchen bspw. In der Luft bleiben.
    Das ist kein Problem.
    Du kennst Wolken oder bodennah eben Nebel? Das bleibt so lange in der Luft bis die Tröpfchen durch die Differenz Dampfdruck im Tröpfchen zu Partialdruck der Luftfeuchte verdampfen, oder im umgekehrten Fall als Kondensationskeim wachsen bis sie zu groß sind um zu schweben.

    Geschäftsidee: ich schlage der hochqualifizierten Regierung oder am besten gleich Brüssel vor, meine neuentwickelten VIROMETER qua Gesetz in allen öffentlich zugänglichen Räumen zu installieren, die durch Messung von Temperatur und Feuchte das Aerosolrisiko per farbigem Leuchtbalken oder noch besser Ampel darstellen.
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  9. #109
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Das ist kein Problem.
    Du kennst Wolken oder bodennah eben Nebel? Das bleibt so lange in der Luft bis die Tröpfchen durch die Differenz Dampfdruck im Tröpfchen zu Partialdruck der Luftfeuchte verdampfen, oder im umgekehrten Fall als Kondensationskeim wachsen bis sie zu groß sind um zu schweben.

    Geschäftsidee: ich schlage der hochqualifizierten Regierung oder am besten gleich Brüssel vor, meine neuentwickelten VIROMETER qua Gesetz in allen öffentlich zugänglichen Räumen zu installieren, die durch Messung von Temperatur und Feuchte das Aerosolrisiko per farbigem Leuchtbalken oder noch besser Ampel darstellen.
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    Es muss aber doch einen Unterschied machen, ob ein Mensch hustet oder ein ganzes Gebiet Nebel hat, oder? So rein mengenmässig wird sich das im ersten Fall schneller auflösen, oder nicht?


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  10. #110
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Es muss aber doch einen Unterschied machen, ob ein Mensch hustet oder ein ganzes Gebiet Nebel hat, oder? So rein mengenmässig wird sich das im ersten Fall schneller auflösen, oder nicht?
    In ertser Linie eine Frage der Konzentration. In zweiter der Menge.
    Auch 4 Zentner Nilpferde produzieren keine 100 Meter dicke Nebelschicht.
    Obwohl das in der U-Bahn manchmal den Eindruck macht.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

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