+ Auf Thema antworten
Seite 15 von 15 ErsteErste ... 5 11 12 13 14 15
Zeige Ergebnis 141 bis 148 von 148

Thema: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

  1. #141
    1813 Benutzerbild von Ansuz
    Registriert seit
    20.01.2018
    Ort
    Treue Herzen sehn sich wieder
    Beiträge
    9.992

    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Uni Frankfurt veranstaltet ab Mitte November an verschiedenen Dienstagen jeweils um 18 Uhr eine Vorlesungsreihe zu Viren und Epidemien aus Sicht der Mathematik. Los geht es am 17. November mit Dirk Brockmann über “Pandemien und ihre Ausbreitung”.

    Dank Corona kann man diese Vorträge nun auch besuchen, wenn man nicht in der Nähe von Frankfurt wohnt. Der Link zum LiveStream auf YouTube wird rechtzeitig auf [Links nur für registrierte Nutzer] gepostet werden. Und wer danach auf Zoom mitdiskutieren will, kann dies nach vorheriger Anmeldung (ebenfalls auf [Links nur für registrierte Nutzer]) tun.
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

    The nine most terrifying words in the English language are: I'm from the Government, and I'm here to help.

  2. #142
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    auf See
    Beiträge
    14.703

    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    (Editiert, kein Bezug auf eine Studie oder Artikel. Haspelbein)

    In allen drei Belangen befand man die vier Medikamente für unwirksam gegen COVID-19. Die WHO fasste die ersten Ergebnisse der in mehr als 30 Ländern geführten Studie folgendermaßen zusammen:

    Die Zwischenergebnisse der von der WHO koordinierten klinischen Studie deuten darauf hin, dass die Anwendung von Remdesivir, Hydroxychloroquin, Lopinavir/Ritonavir und Interferon anscheinend keine oder nur geringe Auswirkungen gegen COVID-19 bei hospitalisierten Patienten zeigt, gemessen an der allgemeinen Sterblichkeitsrate, der Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung oder an der Dauer der Behandlung.

    Zuvor hatte der US-Pharmakonzern Gilead Sciences behauptet, sein Medikament Remdesivir verkürze die Genesungsphase von COVID-19 auf vier Tage. Die USA, Japan, Südkorea, Israel, Großbritannien und Russland hatten den Einsatz der ursprünglich gegen Hepatitis-C und Ebola getesteten Arznei für die Behandlung von COVID-19 genehmigt. [Links nur für registrierte Nutzer]

  3. #143
    1813 Benutzerbild von Ansuz
    Registriert seit
    20.01.2018
    Ort
    Treue Herzen sehn sich wieder
    Beiträge
    9.992

    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Schnüffelnd zur Coronadiagnose


    Hunde können zwischen Proben SARS-CoV-2-infizierter Menschen und Kontrollproben unterscheiden.



    Ein Forscherteam unter der Leitung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) veröffentlichte heute in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr, der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Fachmagazin BMC Infectious Diseases eine Studie über Hunde, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Menschen erschnüffeln können. Die Hunde mussten lediglich eine Woche trainiert werden, um zwischen Proben von SARS-CoV-2-infizierten Patienten und nicht infizierten Kontrollen zu unterscheiden. Die Methode könnte in öffentlichen Bereichen wie Flughäfen, bei Sportveranstaltungen, an Grenzen oder anderen Massenveranstaltungen als Ergänzung zu Laboruntersuchungen eingesetzt werden, um eine weitere Verbreitung des Virus oder Ausbrüche zu verhindern.


    Die Studie wurde mit acht spezialisierten Spürhunden der Bundeswehr durchgeführt. Nach dem Training waren sie in der Lage, von 1.012 Speichel- oder Tracheobronchialsekretproben 94 Prozent korrekt zu identifizieren. Die Proben wurden automatisiert nach dem Zufallsprinzip verteilt und weder die beteiligten Hundeführerinnen und Hundeführer noch die Forscherinnen und Forscher vor Ort wussten, welche Proben positiv sind und welche der Kontrolle dienten. Die Hunde konnten zwischen Proben infizierter (positiver) und nicht infizierter (negativer) Individuen mit einer durchschnittlichen Sensitivität von 83 Prozent und einer Spezifität von 96 Prozent unterscheiden. Die Sensitivität benennt die Erkennung positiver Proben. Die Spezifität die Erkennung der negativen Kontrollproben.
    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Die Originalpublikation:
    Jendrny et al. (2020): Scent dog identification of samples from COVID-19 patients – a pilot study, BMC Infectious Diseases, [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ein Video zu dieser Pilotstudie finden Sie unter:
    [Links nur für registrierte Nutzer] (deutsche Version)
    [Links nur für registrierte Nutzer] (englische Version)

    Das Footagematerial der Videos finden Sie unter: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

    The nine most terrifying words in the English language are: I'm from the Government, and I'm here to help.

  4. #144
    Mitglied
    Registriert seit
    16.07.2015
    Beiträge
    3.454

    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Wer ein NZZ -Abo hat,sollte sich mal den umfangreichen Bericht über Corona von Anfang bis heute ansehen.

  5. #145
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
    Registriert seit
    27.11.2005
    Beiträge
    50.308

    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Link zur Ioannidis Studie zur CFR/IFR.
    Getretener Quark wird breit, nicht stark
    politikarena.net

  6. #146
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
    Registriert seit
    27.09.2009
    Ort
    Im Land zum leben (Mecklenburg-Vorpommern)
    Beiträge
    43.274

    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Hier der aktualisierte Steckbrief des RKI zum SARS-CoV2 Erreger. Sorgfaeltiges und
    verstaendiges lesen kann nicht schaden. Insbesondere die Punkte 1. zum Erreger und
    Punkt 2 zu den Uebertragungswegen.

    SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)
    Stand: 16.10.2020


    ...

    1. Erreger

    SARS-CoV-2 (Severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) ist ein neues Beta-Coronavirus, das Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 identifiziert wurde. Zu den Beta-Coronaviren gehören u.a. auch SARS-CoV und MERS-CoV.

    Coronaviren sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Sie verursachen beim Menschen vorwiegend milde Erkältungskrankheiten, können aber mitunter schwere Lungenentzündungen hervorrufen. SARS-CoV-2 verwendet das Enzym ACE-2 als Rezeptor, um in die Wirtszellen zu gelangen. Eine hohe ACE-2-Dichte besteht im Atemwegstrakt, sowie im Darm, in Gefäßzellen, in der Niere, im Herzmuskel und in anderen Organen.

    Weiterführende Informationen zu den Erregereigenschaften finden sich in Abschnitt 19 „Besondere Aspekte“ unter „Tenazität und und Inaktivierung des Virus“ sowie im Dokument zu den virologischen Basisdaten von SARS-CoV-2 des Robert Koch-Instituts.

    2. Übertragungswege

    In der Allgemeinbevölkerung (gesellschaftlicher Umgang)

    Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen und Niesen entstehen (1, 2). Je nach Partikelgröße bzw. den physikalischen Eigenschaften unterscheidet man zwischen den größeren Tröpfchen und kleineren Aerosolen, wobei der Übergang zwischen beiden Formen fließend ist. Während insbesondere größere respiratorische Partikel schnell zu Boden sinken, können Aerosole auch über längere Zeit in der Luft schweben und sich in geschlossenen Räumen verteilen. Ob und wie schnell die Tröpfchen und Aerosole absinken oder in der Luft schweben bleiben, ist neben der Größe der Partikel von einer Vielzahl weiterer Faktoren, u. a. der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit, abhängig (2).

    Beim Atmen und Sprechen, aber noch stärker beim Schreien und Singen, werden Aerosole ausgeschieden (3-12); beim Husten und Niesen entstehen zusätzlich deutlich vermehrt größere Partikel (13-15). Neben der steigenden Lautstärke können auch individuelle Unterschiede zu einer verstärkten Freisetzung beitragen (4).

    Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenüber infektiösen Partikeln jeglicher Größe im Umkreis von 1-2 m um eine infizierte Person herum erhöht (16).

    Eine Maske (Mund-Nasen-Schutz oder Mund-Nasen-Bedeckung) kann das Risiko einer Übertragung durch Partikel jeglicher Größe im unmittelbaren Umfeld um eine infizierte Person reduzieren.

    Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann sich die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Aerosole auch über eine größere Distanz als 1,5 m erhöhen, insbesondere dann, wenn eine infektiöse Person besonders viele kleine Partikel (Aerosole) ausstößt, sich längere Zeit in dem Raum aufhält und exponierte Personen besonders tief oder häufig einatmen.

    Durch die Anreicherung und Verteilung der Aerosole im Raum ist das Einhalten des Mindestabstandes zur Infektionsprävention ggf. nicht mehr ausreichend. Ein Beispiel dafür ist das gemeinsame Singen in geschlossenen Räumen über einen längeren Zeitraum, wo es z. T. zu hohen Infektionsraten kam, die sonst nur selten beobachtet werden (17, 18).

    Auch schwere körperliche Arbeit bei mangelnder Lüftung hat, beispielsweise in fleischverarbeitenden Betrieben, zu hohen Infektionsraten geführt (19). Ein effektiver Luftaustausch kann die Aerosolkonzentration in einem Raum vermindern. Übertragungen im Außenbereich kommen insgesamt selten vor (20). Bei Wahrung des Mindestabstandes ist die Übertragungswahrscheinlichkeit im Außenbereich aufgrund der Luftbewegung sehr gering.

    Kontaktübertragung

    Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung der infektiösen Person nicht auszuschließen (21), da vermehrungsfähige SARS-CoV-2-Viren unter Laborbedingungen auf Flächen einige Zeit infektiös bleiben können (22, 23) (siehe unter Abschnitt 19 „Tenazität und Inaktivierung des Virus“). Bei COVID-19-Patienten wurden auch PCR-positive Stuhlproben (24-26) identifiziert. Für eine Ansteckung über Stuhl müssen Viren jedoch vermehrungsfähig sein. Dies wurde in Studien bisher nur selten gezeigt (27, 28).


    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  7. #147
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
    Registriert seit
    27.09.2009
    Ort
    Im Land zum leben (Mecklenburg-Vorpommern)
    Beiträge
    43.274

    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    SARS-CoV2 Schnelltest «Hightop» China ist der einzige Zuverlaessige!

    Die Voelker in der westlichen Welt sollten sich nicht wundern gerade weil die Entwicklung
    von SARS-CoV2 Schnelltests und Impfstoffen in die raffgierigen Haende privater Konzerne
    gelegt werden, die Gewinnmaximierung vor Zuverlaessigkeit stellen. Ich will damit nicht
    pauschalieren das alle Schnelltests aus westlicher Entwicklung unbrauchbar seien, aber
    bei den meisten Schnelltests ist das im Gegensatz zu den entwickelten Schnelltest aus
    der VR China leider der Fall. Da die Chinesen zwar die Pandemielage in ihrem Land im
    Griff haben, trotzdem aber noch Schnelltest in dreistelligen Millionenzahlen fuer weitere
    Praeventionsmassnahmen benoetigen, wird der Produktionsoutput derzeit keinen Export
    der chineschen Schnelltests in Auslandsmaerkte zulassen.

    Die Chinesen brauchen alle produzierten Schnelltests fuer das eigenen Volk!

    Sobald in irgendeiner Stadt oder Region der VR China eine Neuinfektion auftritt,
    werden alle Bueger der Stadt bzw. Region (zwangs)getestet.

    Juengstes Beispiel war die Mega Metropole Tsingtao. (Qīngdǎo) Nach nur 8 festgestellten
    Neuinfektionen wurden sofort alle 12 Millionen Buerger in Tsingtao, kurzfristig binnen 5
    Tagen (zwangs)getest. Die Chinesen machen der gesamten Welt vor wie man wie man
    die Pandemielage in den Griff bekommen kann, derweil sich die Regierungen im Westen
    unterschiedliche Schnelltests von diversen Konzernen des " Freien Marktes " verhoekern
    und unterjubeln lassen.

    Wie korrupt und verantwortungslos ist das? Das ist ein gesundheitspolitiker Skandal!

    Nau.ch / Forschung / 01.09.2020

    China liefert besten Corona-Antikörper-Schnelltest

    Nur einer von elf überprüften Antikörper-Schnelltests ist so gut, wie von Herstellern versichert. Der chinesische «Hightop»-Test schneidet am besten ab.

    Das Wichtigste in Kürze

    Im Kampf gegen die Corona-Pandemie werden Schnelltests benötigt. Eine Schweizer Studie hat elf Tests miteinander verglichen. Der einzige verlässliche Schnelltest kommt aus China. Ein Baustein im Kampf gegen Corona sind Antikörpertests. Mit ihnen kann beispielsweise die Durchseuchung oder die Dunkelziffer der Infektionen in der Bevölkerung ermittelt werden. Eine vom SRK mitfinanzierte Studie verglich nun zwei von der US-Gesundheitsbehörde FDA zertifizierte Labortests mit elf kommerziell erhältlichen Schnelltests. Mit diesen sollen sich innert wenigen Minuten nachweisen lassen, ob jemand entsprechende Antikörper gegen das Coronavirus aufweist.

    Chinesischer Test ist am besten

    Forschende um Fabian Rudolf von der ETH Zürich fanden heraus, dass sich nur einer der Tests für eine Anwendung eignet. Es handelt sich um einen Schnelltest namens «Hightop» aus China. Dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF zufolge ist dieser in der Schweiz bisher kaum verbreitet. Die anderen Tests wiesen zum Teil beträchtliche Abweichungen von den Herstellerangaben auf.

    Mit einem geeigneten Corona-Schnelltest könnte das Virus besser kontrolliert werden. Fünf der mittelmässig guten Tests ergaben jedoch in Kombination mit einem zweiten Test aussagekräftige Resultate. «Für die Bestimmung der Herdenimmunität und Bewältigung einer weiteren Welle gibt es damit exakte, rasche und kostengünstige Verfahren.» So Rudolf gemäss der Mitteilung vom SRK. Für individuelle Diagnosen würden sich die Tests hingegen weniger eignen.

    Studie noch nicht überprüft

    Um die Schnelltests zu überprüfen, zogen die Forschenden etwa 500 Corona-Blutproben aus der Biobank des Kantons Basel-Land. Dazu kamen 350 Proben von Blutspendern mit Grippesymptomen aus früheren Jahren. Die Studie liegt derzeit als Vorab-Publikation auf dem Preprint-Server medRxiv und wurde noch nicht von anderen Wissenschaftlern begutachtet.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Qingdao HIGHTOP Biotech Co. Ltd.

    Hightop Biotech is a high-tech company, it has developed a range of diagnostic products, analytical instruments, food safety reagents and biological medicine. Our head office is located inthe beautiful coastal city of Qingdao.

    Hightop Biotech has three manufacturing facilities in China, our head office covers an area of more than 40,000 square meters, with a total construction area of over 26,000 square meters. Weifang Kanghua Biotech is our diagnostic products manufacturing factory, it covers an area ofmore than 40,000 square meters, with a total construction area of over 10,000 square meters. Weifang Hightop is our instruments manufacturing factory, with a total construction area of over 20,000 squaremeters.

    We have world class production facility and scientificinstrument, and have experienced scientists and engineers in the R&D team, and also have rigorous productive process and complete quality management system.

    Our products include:

    Rapid test, Dot Kits, Elisa kits, Chemistry reagents, Chemistry Analyzer, FrozenPlasma Melt Box and Plate Washer and so on. We are one of the most complete andlargest diagnostic products manufacturers in China.

    We treat quality aslife, have certifications of CE, ISO9001, ISO13485, CFDA, Free Sale Certificates for most of the products. In the year of 2015 and 2016, our HIV 1/2 rapid test won the first in National Center for AIDS/STD Control and Prevention, China CDC(total 37 domestic reagents and import reagents). Our TORCH reagents got full marks in our National Center for Health Inspection and Supervision.Our TORCH reagent, Mycoplasma Pneumoniae Antibody, Hemorrhagic Fever With Renal Syndrome Antibody have sole market share in national market. Ourproducts have been sold to USA, Europe, Mid-east, Asia, Africa and South America.

    We devote ourselves to supply customers most competitive best products and best professional service. Our company holds the tenet of quality first and credit first to do business with you and make a splendid future together.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von ABAS (08.11.2020 um 08:14 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  8. #148
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
    Registriert seit
    27.09.2009
    Ort
    Im Land zum leben (Mecklenburg-Vorpommern)
    Beiträge
    43.274

    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Solange es noch geht sollten Menschen ihren Verstand behalten. Wer die Ereignisse der
    letzten Jahrhunderte in Bezug auf Tierseuchen bewertet, die entweder als Virenmutationen
    oder nicht zuordbare Ursachen den Sprung von Tierspezies auf die menschlichen Spezies
    geschafft haben, kommt zwangslaeufig zur Erkenntnis das die Ursache von den Menschen
    gelegt worden sind. Massentierhaltung, Genmanipulation, Aussterben bestimmter Tierspezies.

    Das ist alles von Menschen gemacht und steht nicht im Einklang mit den Gesetzen der
    natuerlichen Evolution. Es war daher nur eine Frage der Zeit bis die natuerliche Evoltution
    mit Anpassung reagiert.

    Extreme Beispiele sind die Virenmutationen bei Nutztieren wie Schweinen und Gefluegel
    aus Massentierhaltung. Die erste Pandemie haben US Farmer der Menscheit gebracht.
    Das mutierte Corona-Virus der " Spanischen Grippe " war ursprunglich eine Schweinevirus
    den infizierte US Soldaten unbemerkt in Schuetzengraeben des 1. Weltkrieges exportiert
    haben. Die SARS und MARS Mutationen danach stammen allesamt entweder von Nutzvieh
    aus Massentierhaltung oder im Falle der aktuellen Mutation von aussterbenden bzw. vom
    Aussterben bedrohten Tierspezies wie Fledermaeusen und Zuchtnerzen.

    Kein Menschen sollte vergessen das es sogar Tierseuchen gibt die den Uebersprung auf
    die menschliche Spezies geschafft haben obwohl die Erreger weder als Viren noch Bakterien
    wissenschaftlich eingestuft werden konnten, wie es im Fall des Rinder BSE der Fall war.
    Ermittelt werden konnte nur das die der BSE Erreger entstehen konnten weil Rinder im
    Zuge der kostenguenstigen und gewinnmaximierenden Massentierhaltung mit Tiermehl
    abgefuettert wurden, obwohl Rinder bekanntlich reine Pflanzenfresser sind.

    Gleichheit-Gerechtigkeit: In Bezug auf die juedische Hochfinanz- und andere Maechte des
    Kapitals. Die juengste Pandemie wird Alle treffen. Die Maechte des Kapitals werden
    von den Abwehr- und Korrekturmechanismen der natuerlichen Evolution nicht verschont.

    Gerade weil die Regierungen dieser Welt zur Bewaeltigung der Pandemie frisches Kapital
    in gigantischen Summen aufnehmen muessen, ist eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben
    das die Kapitalverleiher innerhalb der naechsten Jahrzehnten vollstaendig um ihr Kapital
    und die Zinsprofite gebracht werden. Die Regierungen dieser Welt muessen und werden
    die skruppelosen Geldverleihern den Verluste der Zinsprofite und Totalverlust des an die
    Staatshaushalt, Kommunen, Volk und Unternehmen verliehen Kapitals verkuenden.

    Das ist ein Gesichtspunkt der Hoffnung aufkommen laesst zumal die Bewaeltigung der
    zukuenftigen Aufgaben nicht mehr durch Mangel an Kapital beeintraechtigt werden kann.
    Ob und wie man die Virenmutationen ueberhaupt noch in den Griff bekommen kann,
    liegt letztlich daran ob die natuerliche Evolution vorgesehen hat den Menschen noch
    eine letzte Frist zur Aenderung des Verhaltens einzuraeumen. Ich bin mir in der Hinsicht
    nicht sicher, weil die natuerliche Evolution weder rational Verstand hat noch das Vorgehen
    der natuerlichen Evolution von sozialer Kompetenz beeinflusst ist. Natuerliche Evolution
    funktioniert genau wie Viren, ohne Verstand, ohne Gefuehle und ohne Bewusstsein.

    Jeder Mensch der noch ueber klaren Verstand verfuegt sollte erkennen und einsehen
    koennen das mit der Massentierhaltung, Genmanipulation von Futter und insbesondere
    mit der Verfuetterung von Tiermehl an pflanzenfressende Tierspezies wider aller Gesetze
    der Natur gehandelt hat. Wir Menschen haben mit dem Fehlverhalten teuflisches Werk
    betrieben und das bleibt nicht ungestraft. Dabei kann die maximale Strafe der Natur
    in der Ausloeschung der gesamten menschlichen Spezies liegen. Uns bleibt die Hoffnung
    das nicht die maximale Strafe verhaengt wird, sondern die natuerliche Evlution uns eine
    zeitliche Frist der " Bewaehrung " durch Verhaltensaenderung einraeumt.

    BSE - Bovine Spongiforme Enzephalopathie

    Die Bovine Spongiforme Enzepahalopathie (BSE) ist eine schwammartige (spongiforme) Rückbildung der Gehirnsubstanz bei Rindern. BSE gehört, wie auch Scrapie (Traberkrankheit von Schaf und Ziege), zur Gruppe der "transmissiblen spongiformen Enzephalopathien" und damit einer Gruppe von Krankheiten, die das Gehirn und das Nervensystem von Menschen und Tieren befallen. Diese Krankheiten zeichnen sich durch eine Degeneration des Gehirngewebes aus, das sich schwammartig verändert.

    Bei BSE handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche. Die Anzeigepflicht für BSE wurde in Deutschland im Jahr 1991 eingeführt. Bereits Anzeichen, die diese Krankheit befürchten lassen, müssen unverzüglich bei der zuständigen Veterinärbehörde angezeigt werden. Ursächlich für diese Art der Erkrankung sind Erreger, die sich weder Viren noch Bakterien zuordnen lassen. Es handelt sich nach derzeitigem Erkenntnisstand um infektiöse Proteine ("Prione"). Als gemeinhin akzeptierte Ursache werden infektiöse Proteine, sogenannte Prionen angenommen, die aus einer fehlgefalteten Form des wirtseigenen Prionproteins bestehen. Zwischen Infektion und dem ersten Auftreten von Symptomen vergehen mehrere Jahre. Die Krankheit endet immer tödlich.

    Die wichtigsten Krankheitserscheinungen beim Rind sind:

    Verhaltensänderungen, wie Nervosität, Ängstlichkeit und Schreckhaftigkeit, Bewegungsstörungen und Koordinationsschwierigkeiten, im Endstadium Festliegen Sensibilitätsstörungen, wie Überempfindlichkeit auf Berührung, Lärm und Licht.

    Seit 1985 sind in Großbritannien BSE-Infektionen erstmals in größerem Maß aufgetreten, insgesamt wurden dort mehr als 180.000 Fälle von BSE diagnostiziert und es wird sogar vermutet, dass sich insgesamt mehr als drei Millionen Rinder in Großbritannien mit dem BSE-Erreger infizierten. Unzureichend erhitztes Fleisch- und Knochenmehl („Tiermehl“) wird als Ursache für die Übertragung des Erregers vermutet.

    Am 24. November 2000 wurde BSE erstmals bei einem in Deutschland geborenen Rind bestätigt. Bis heute wurden in Deutschland 413 Fälle von klassischer BSE und zwei Fälle von atypischer BSE bestätigt (beide im Jahr 2014, zuletzt am 5. Februar 2014 bei einer elfjährigen Milchkuh). Im Gegensatz zu der klassischen BSE tritt die atypische BSE in seltenen Fällen spontan bei älteren Tieren auf.

    Tiergesundheit auch für den Menschen wichtig

    Der Ausbruch von BSE hat die große Bedeutung der Tiergesundheit auch für den Menschen mehr ins Bewusstsein gerückt. Höchstwahrscheinlich kann BSE durch Lebensmittel übertragen werden und beim Menschen die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (vCJK) auslösen. Dass in Deutschland bislang kein Fall von vCJK aufgetreten ist, ist auch auf das umfangreiche Kontroll- und Sicherheitspaket zurückzuführen.

    Umfangreiches Maßnahmenpaket führte zur Eindämmung der Seuche

    Obwohl die Zahl der in der Europäischen Union entdeckten BSE-Infektionen in den vergangenen Jahren gesunken ist, bleibt das Thema BSE ein wichtiger Bereich der Risikovorsorge von Bund und Ländern. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat bislang alles nach aktuellem Kenntnisstand Mögliche und Sinnvolle getan, um BSE weiter einzudämmen.

    Zu den zentralen Maßnahmen nach den Ausbrüchen der Tierseuche in Deutschland zählen die Einführung eines bundesweiten Systems zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit sowie neue Rechtsvorschriften, wie u.a. das Verfütterungsverbot von verarbeitetem tierischem Protein an Wiederkäuer und an andere Nutztiere. Das nach der BSE – Krise neu gegründete Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) haben sich bewährt und sind zu einem wichtigen Bestandteil des Lebensmittelsicherheitssystems in Deutschland geworden. In den Bundesländern haben die zuständigen Lebensmittel-, Futtermittel- und Veterinärüberwachungsbehörden ihre Kontrollen angepasst.

    Weitere Maßnahmen im Überblick:

    Erkrankte Rinder werden unter hohen Sicherheitsauflagen entsorgt. Strenge Futtermittelvorschriften wurden erlassen. Bislang ist EU-weit die Verfütterung von aus Wiederkäuern gewonnenen Proteinen an landwirtschaftliche Nutztiere verboten. Bei der Schlachtung werden bestimmte Organe von Rindern als spezifiziertes Risikomaterial eingestuft und müssen entfernt werden.

    Ab dem 1.1.2001 wurde in der EU die Verpflichtung eingeführt, alle über 30 Monate alten, für den menschlichen Verzehr geschlachteten Rinder mit BSE-Schnelltests zu untersuchen. Angesichts der Feststellung auch jüngerer BSE-Fälle in Deutschland galt hierzulande bis zum Jahr 2006 sogar eine Testaltersgrenze von 24 Monaten. Als Folge des deutlichen Rückgangs der BSE-Fälle in der EU und dem grundsätzlichen Ausbleiben von Fällen bei Rindern, die nach der Implementierung der Verfütterungsverbote u.a. von verarbeitetem tierischem Protein an Wiederkäuer und andere Nutztiere an lebensmittelliefernde Tiere geboren waren, wurde die Testaltersgrenze in der EU schrittweise zunächst auf 48 Monate und ab dem Juli 2011 auf 72 Monate angehoben. Nach EU-Recht können die Mitgliedstaaten seit dem 1. Januar 2013 vollständig auf systematische Testungen von gesundgeschlachteten Rindern auf BSE verzichten. Am 20. Juli 2013 wurde das Testalter von 72 auf 96 Monate angehoben. Mit der Verordnung vom 21. April 2015 (BGBl. I S. 615) wurde nunmehr die BSE-Untersuchungsverordnung aufgehoben. Damit entfällt mit Wirkung vom 28. April 2015 die verpflichtende systematische Untersuchung der gesundgeschlachteten Rinder auf BSE. Diese Regelungen werden regelmäßig auf ihre Angemessenheit überprüft und an das sich veränderte Risiko angepasst.

    BSE Schnelltests

    Das BMEL hat als Reaktion auf die Tierseuche zahlreiche Forschungsvorhaben initiiert. Am Friedrich-Loeffler-Institut wurde zur Verstärkung der Forschung das Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger (INNT) gegründet. Im Rahmen der Forschungsarbeiten des INNT startete im Geschäftsbereich des BMEL Ende 2002 eine weltweit einzigartige BSE-Studie an Rindern. Sie brachte wichtige Erkenntnisse zum Weg des Erregers von der oralen Aufnahme von kontaminiertem Futtermaterial über die Nervenwege bis zum Gehirn der Rinder. Diese Erkenntnisse sind für den vorsorglichen Verbraucherschutz unverzichtbar, da basierend darauf die Liste der spezifizierten Risikomaterialien überprüft werden konnte. Weiterhin ergaben die Untersuchungen, dass die Gewebe, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind, bis zum Ausbruch klinischer BSE-Symptome nach derzeitigem Stand des Wissens frei vom BSE-Erreger bleiben.

    Qualitätskontrollen entlang der gesamten Lebensmittelkette

    Ein spezielles System mit Kennzeichnungsvorschriften und Qualitätskontrollen entlang der gesamten Lebensmittelkette soll die Rückverfolgbarkeit von Tieren und Lebensmitteln vom Acker bis auf den Teller garantieren und für die Verbraucherinnen und Verbraucher den größtmöglichen Sicherheitsstandard bei ihren Lebensmitteln gewährleisten.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Infostrang zur Politikarena!
    Von semper_fi im Forum Informationen / Sanktionen /Sperren
    Antworten: 231
    Letzter Beitrag: 06.02.2013, 13:19
  2. SARS: China droht mit Todesstrafe
    Von Ex-Admin im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 06.03.2012, 10:19
  3. SARS Seuche doch schlimmer!?!
    Von Banned im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 26.04.2006, 01:55
  4. Die SARS Seuche
    Von Ex-Admin im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 21.12.2003, 10:15

Nutzer die den Thread gelesen haben : 182

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben