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Thema: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

  1. #921
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Das muss sich erst noch zeigen, atheistische Ansichten gibt es seit es Religion es ist eine Recht kühne Behauptung ein atheistisches Weltbild würde sich in Zukunft durchsetzen wenn dies in Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte nicht der Fall war...auch die Aufklärung hat daran nichts wesentliches geändert....
    Atheismus ist keine Weiterentwicklung zu Religion es ist eher komplementär.
    Das atheistische Kredo ist:"Es gibt keinen Gott" und impliziert dass Alles aus keinem Grunde aus Nichts entstanden ist. Da das ein wenig duerftig ist, muss man sich zwangslaeufig bei anderen bedienen und man braucht einiges an institutionaler Macht so einen (Un)glauben aufrecht zu erhalten. Bis ins 19te Jahrhundert und bei vielen bis heute, hielt man solche Leute fuer Vollidioten. Da ihr weltanschauliches Modell weniger als duerftig ist. Das Paradoxe ist, dass das atheistische Modell weit mehr Wunderglauben erfordert, als die theistischen. Es ist Magie ohne einen Magier zu haben. Allgemeingueltige Naturgesetze, Leben und Kontinuitaet kann das auch nicht erklaeren. An sich ist das abstruse Sophisterei, die sich staendig fremder Feder bedienen muss.
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  2. #922
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Der Punkt ist, dass es keine atheistischen Materialistischen Zivilisationenen bzw. Zivilisationsgruendungen gibt. Was es wohl gibt sind atheistische Bewegungen, die vormalig theistische Zivilisationen uebernehmen. Uebernommen wird auch teilweise auch die Philosophie. Das Paradebeispiel waere da z.B. die Wissenschaft. Die enstammt naemlich der christlichen Philosophie des Mittelalters und der fruehen Neuzeit. Und heute laufen Atheisten da mit rum, als haetten sie es erfunden. Oder als ob das irgendwie ihre Thesen stuetzen wuerde. Interessant ist auch der daraus resultieren Skientismus oder die "Wissenschaftsglaeubigkeit" - Hierbei ist dann nicht mehr entscheidend, ob die wissenschaftliche Methode befolgt wurde, sondern das was irgendwelche akademischen Stars in der Laborjacke zu irgendwas sagen (wissenschaftlicher Konsens). Kann auch kompletter Unsinn sein, der dann spaeter widerufen eh "korrigiert" wird. Dann heisst es "Die Wissenschaft berichtigt sich selbst".
    Gleichzeitig wird da eine gewisse "Unfehlbarkeit" beansprucht. Mit den historischen Errungenschaften, die die Basis der Modernen Technologie bildeten hat das herzlich wenig zu tun.
    Der Punkt ist keiner. Die bisherige Geschichte ließ sich nicht anders begehen als mit Religion. Wer atheistisch war, wurde verfolgt und umgebracht. In einigen Ländern ist das auch heute noch so, Sanktionen sind da noch die milde Form.

    Natürlich entstanden dadurch auch Dinge des heutigen täglichen Lebens, das bestreitet auch niemand. Nun kann ich auch nicht behaupten: "Aber wenn damals die Religionen...." ja. Wenn. Und dieses Wenn können wir nicht setzen, denn dann würden wir ja meinen, die Menschheitsgeschichte wäre bis auf diesen Vorfall gleich verlaufen. Wir wissen es nicht.

    Wir wissen aber, dass durch die Jahre hinweg Götter einem Gott gewichen sind. Macht das die Götter nun unwirklicher? Warum? Nur weil wir Erklärungen für die Vorgänge haben wie z.B. Blitze entstehen? Es kann ja dennoch ein Gott daran beteiligt sein. WISSEN können wir das nicht.

    Das stützt gar nichts, Atheisten sind auch keine Gruppe. Das ist völliger Blödsinn weil das bedeuten würde, dass sie einen "gemeinsamen Unglauben" haben. Solange du nicht an die griechischen Götter glaubst bist du auch Atheist. Und zwar Atheist der griechischen Götter. Ergibt keinen Sinn oder?


    Ich halte dich für clever genug zu wissen, was Wissenschaft ist. Es handelt von dem was ist, und das wird versucht so genau wie möglich berechenbar zu machen. Realitätsbeschreibung. Das kann schon niemals funktionieren, weil es auf Sprache basiert und Sprache ungenau ist. Es gibt auch die Sprachwissenschaft. Ansich müssten wir für alles ein eindeutig definierbares Wort haben. Ansich gibt es unendlich viele Farben und daher muss auch jede Farbe eine Bezeichnung haben. Haben wir das? Nein das haben wir nicht. Obwohl man Farben quantifizieren kann. Daher wird "rot" genauso unspezifisch sein wie "Brot" oder "Atheist" (Theist).
    Das was berichtigt wird ist ein über Bord werfen von alten Erklärungen die zu 99% passten zu einer neuen Erklärung die 99,5% erfasst. Und später 99,7%. Und 99,8%. Irgendwann 99,9%. Usw.
    Diese Entwicklung findet man auch in Religionen. Aber wenn Religionen auf das Wort oder auf Worte Gottes basieren, dann sind sie fix, die varrieren doch nicht. Und sind daher starr. Wenn sie starr sind wiedersprechen sie irgendwo und irgendwie dem Gesetz. Aber dann wird einfach eine andere "Interpretation" genommen und schwupps, wieder legal. Die neue Interpretation von Religionen ist aber keine Wissensfindung, man versucht dadurch nicht Gott besser zu verstehen (was man ja laut den eigenen Angaben von Theisten sowieso nicht kann) sondern man versucht sich der Gesellschaft und dem Leben in sozialen Gefügen anzupassen. Genau jene Anpassung ist es dann, die dann die Religion überflüssig macht.

    Nicht rückwirkend geschichtlich, sondern zukünftig.

    Wissenschaft ist nicht unfehlbar, ganz im Gegenteil. Und ja, ich weiss, dass das einige Wissenschaftler für sich beanspruchen, das macht es aber nicht wahr. Wissenschaft ist die Näherung zum Ding ansich mithilfe von Sprache. Ein Ende ist nie in Sicht, aber der Erkenntnisgewinn WIRD GRÖSSER und stagniert nicht wie bei Religionen.

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Das atheistische Kredo ist:"Es gibt keinen Gott" und impliziert dass Alles aus keinem Grunde aus Nichts entstanden ist. Da das ein wenig duerftig ist, muss man sich zwangslaeufig bei anderen bedienen und man braucht einiges an institutionaler Macht so einen (Un)glauben aufrecht zu erhalten. Bis ins 19te Jahrhundert und bei vielen bis heute, hielt man solche Leute fuer Vollidioten. Da ihr weltanschauliches Modell weniger als duerftig ist. Das Paradoxe ist, dass das atheistische Modell weit mehr Wunderglauben erfordert, als die theistischen. Es ist Magie ohne einen Magier zu haben. Allgemeingueltige Naturgesetze, Leben und Kontinuitaet kann das auch nicht erklaeren. An sich ist das abstruse Sophisterei, die sich staendig fremder Feder bedienen muss.
    Richtig. Atheisten machen es sich in diesem Bereich zu einfach. Sie schließen nämlich Gott aus. Agnostiker sind da etwas cleverer. Zum Glück gehöre ich zu letzteren.

    Jetzt kommt, natürlich, das aber. Aber zum einen ist eine Lücke mit Gott ausfüllen genauso "dürftig" weil es keine Beweise hat sondern nur Glaube, zum Anderen sind alle Vorgänge die danach kamen eine reine Kausalität die wir nicht berechnen können und die wir nie vollständig berechnen können werden. Wir können uns dem nähern. S.o. Wissenschaft. Während die Religionen gar keine Antworten geben auf Fragen, sondern sie abwürgen.(oder Fragen beantworten für die die Wissenschaft nicht da ist sondern Philosophie. "Warum bin ich hier?" lässt sich wissenschaftlich komplett erklären, aber dann sagen diejenigen die die Frage stellen "Ja schon, aber das meinte ich nicht." Doch, meinten sie. Die Antwort passt ihnen nur nicht.) Das atheistische Modell (wenn man das als Modell bezeichnen kann) sagt nur: Es gibt keinen Gott. Die Theisten sagen: Es gibt Gott, weil.... Aber beim Weil kann man alles mögliche eintragen. Das fliegende Spaghettimonster ist genauso legitim wie einen Schöpfer des Urknalls, wie Außerirdische, wie die Ur-Arier etc. etc. An all das kann man glauben. Der Glaube macht es aber nicht realer oder auch wahrer.

    Die einzige Magie also ist und bleibt der Urknall. Und nur weil einem eine Erklärung wie: "Da war vorher nichts." oder "Da war vorher alles." nicht gefällt macht es einen Gott nicht wahrscheinlicher. Nein es muss nicht "irgendwas" aus "etwas" entstehen. Das ist unsere Sichtweise weil wir in unserem Universum seit dem Urknall alles mit Kausalität haben. Aber den Urknall selbst nicht. Hier versagt das Gehirn. Es WILL einen GRUND haben. Ich könnte auch schreiben "deshalb" oder "42" aber auch das würde wahrscheinlich keinen Theisten befriedigen. Er WILL eine höhere Instanz. Er will jemanden haben, der die höchste Ordnung ist.
    Geändert von Nietzsche (Gestern um 14:13 Uhr)

  3. #923
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Die abrahamitischen Religionen existieren gerade einmal so lange wie die Glaubensvorstellungen der Ägypter, Hetiter oder Babylonier.
    So lange man darüber nichts Genaues weiß, kann man das durchaus so stehen lassen. Der Unterschied ist nur, dass heute keiner mehr an Isis, Osiris oder Marduk glaubt, ihre Tempel sind Touristenattraktionen, keiner opfert ihnen mehr. Dagegen sind die Lehren Jesu noch nie so aktuell gewesen.

  4. #924
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Das atheistische Kredo ist:"Es gibt keinen Gott" und impliziert dass Alles aus keinem Grunde aus Nichts entstanden ist. Da das ein wenig duerftig ist, muss man sich zwangslaeufig bei anderen bedienen und man braucht einiges an institutionaler Macht so einen (Un)glauben aufrecht zu erhalten. Bis ins 19te Jahrhundert und bei vielen bis heute, hielt man solche Leute fuer Vollidioten. Da ihr weltanschauliches Modell weniger als duerftig ist. Das Paradoxe ist, dass das atheistische Modell weit mehr Wunderglauben erfordert, als die theistischen. Es ist Magie ohne einen Magier zu haben. Allgemeingueltige Naturgesetze, Leben und Kontinuitaet kann das auch nicht erklaeren. An sich ist das abstruse Sophisterei, die sich staendig fremder Feder bedienen muss.
    ich sehe da keinen Unterschied, ob ich nun willkürlich behaupte Gott sei die Ursache von allem oder einfach feststelle das keiner es weiss oder versteht, gibt sich essentiell nicht viel.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  5. #925
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ansichtssache. Ein Atheismus, der die intelligenteste Form des Glaubens, eine transzendente Spiritualität, beinhaltet, wäre sehr wohl als Weiterentwicklung der heutigen Religionen und deren Dogmatismus aufzufassen.
    Etwas was ich als "Weiterentwicklung" bezeichnen würde müsste eine wesentliche Verbesserung hinsichtlich Nützlichkeit erkennen lassen - die signifikante Mehrheit der Weltbevölkerung sieht das anders.

    Was die kulturellen Jahrtausende betrifft: Die abrahamitischen Religionen existieren gerade einmal so lange wie die Glaubensvorstellungen der Ägypter, Hetiter oder Babylonier. Da kann zukünftig noch jede Menge passieren...
    Religion ist Religion, Glaube ist Glaube - das Prinzip existiert seit es Menschen gibt. Es ist anzunehmen das es auch so bleibt solange es Menschn gibt.
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  6. #926
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Zum Gefetteten. Da fällt mir spontan China ein. Und es gäbe noch einige weitere Beispiele, wie sich "Volkssolidarität" gänzlich atheistisch vermitteln lässt. Ich denke du weißt genau, welche Länder und Systeme mir dazu einfallen...

    Wenn es tatsächlich so wäre, dass man den Menschen tatsächlich über eine "Himmel-Hölle"-Vorstellung erreichen könnte, so würde zumindest ich mich aus dieser "Erreichbarkeit" ausklinken; das wäre mir zu naiv, sorry.
    wie kommst du darauf in China gäbe es keinen religiösen Glaubem?
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    Und sicher gibt es neben der Religion auch noch andere Kriterien die Gesellschaftsbildend sind, Ideologie und Kultur zb. Aber ohne Religion fehlt eben eines, Ideologie ist dahingehend schwächer als Religion und Kultur/Ethnie....naja schau dir doch dahingehend mal das zersplitteret und zerstörte Europa an.....ich glaube die Zukunft Europas wird der Zeikampf zwischen einem einheitlichen islamischen festen glaubenstarken Block und einer komplett zersplitterten Gegenseite ohne Zusammenhalt prägen.
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  7. #927
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von GSch Beitrag anzeigen
    So lange man darüber nichts Genaues weiß, kann man das durchaus so stehen lassen. Der Unterschied ist nur, dass heute keiner mehr an Isis, Osiris oder Marduk glaubt, ihre Tempel sind Touristenattraktionen, keiner opfert ihnen mehr. Dagegen sind die Lehren Jesu noch nie so aktuell gewesen.
    Werden aber die Lehren Jesu auch in 3000 Jahren so aktuell wie heute sein? Und übrigens: Bist du dir sicher, dass die Lehren Jesu heute tatsächlich noch aktuell sind - oder vielleicht doch eher "reformbedürftig" erscheinen?
    Während sich früher breite Schichten der Gesellschaft dem Urteil ihrer politischen Eliten fügten, will die Masse inzwischen selbst herrschen. Wenn das gemeine Volk weiter an Macht und Einfluss gewinnen sollte, käme das einer gesellschaftlichen Evolution im Rückwärtsgang gleich. Dieses könnte man auch als "soziale Degeneration" bezeichnen.

  8. #928
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    Standard AW: Wie lange kann sich das Christentum noch halten ?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Werden aber die Lehren Jesu auch in 3000 Jahren so aktuell wie heute sein?
    Ich bin da ziemlich optimistisch. Lass uns in 4000 Jahren darüber wieder reden.

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Bist du dir sicher, dass die Lehren Jesu heute tatsächlich noch aktuell sind - oder vielleicht doch eher "reformbedürftig" erscheinen?
    Nie waren sie so wertvoll wie heute. Reformbedürftig sind eher die Kirchen, die davon abgewichen sind. Aber ich glaube nicht, dass die die Kurve kriegen werden.

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