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Thema: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Franko
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    Standard Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Ein muslimischer "Supermarkt" in der Nürnberger Südstadt (Migrantenghetto):

    "Tatsächlich hatte der Kontrolleur der Lebensmittelüberwachung bei einem Besuch im Juni 2018 in einem Supermarkt in der Südstadt einiges zu notieren – und den erbärmlichen Zustand der Metzgerei, der Bäckerei und des Kühlraums hielt er in Fotografien fest."

    "Im Lager fand sich Mäusekot, offenes Fleisch wurde in Kisten mit alten Fleischresten gelagert, in Vorratsbehältern blühte der Schimmel und in einer Gefriertruhe pappte der Dreck. Und es wurde nicht besser: Bis Juli 2019 fand eine Nachkontrolle nach der anderen statt – und es blieb schlicht ekelhaft in dem Laden. In einer vereisten Tiefkühltruhe lagerten alte Fleischreste, er entdeckte abgelaufene Lebensmittel, im Bäckereibereich lagen Zigarettenkippen, in der Metzgerei waren Fleischerhaken, Aufschnittmaschine und Arbeitstische verschmutzt, in einem Topf mit Käselake schwamm ein toter Käfer."

    "Die Chefin (27) muss sich das erste Mal vor Gericht verantworten und den Supermarkt will sie demnächst aufgeben. Als sie das Geschäft im Mai 2018 übernahm, war sie hochschwanger. Die Doppelbelastung mit Kind und Arbeit, so erklärt ihr Anwalt, war zu viel für sie, und die Mitarbeiter hätten die junge Chefin nicht akzeptiert."


    "Verantworten muss sich auch der Schwager (40) der Frau, er hatte als Aushilfe für sie gearbeitet – allein um sie zu unterstützen."

    "Der Zustand des Supermarktes löste schon einmal den Ekelalarm des Ordnungsamtes aus – und damals gehörte er noch dem Mann. Er ist bereits einschlägig vorbestraft. Ein Verstoß gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz brachte ihm bereits im Sommer 2016 eine saftige Geldstrafe ein.



    "Die Frau wird zu einer Geldstrafe von 270 Tagessätzen zu je 30 Euro (8100 Euro) verurteilt, ihr Schwager zu 160 Tagessätzen zu 15 Euro (2400 Euro)."




    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]


    Ich wette irgendein Cousin wird die "Tradition" dort jetzt fortsetzen

    PS: Witzig auch im Artikel das Symbolfoto mit einem südländischen Lebensmittelkontrolleur, welcher augenscheinlich deutsche Wurstwaren kontrolliert...

  2. #2
    Geliefert wie bestellt!!! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Ein SEHR guter Faden!!!

    Da könnte ich Bücher schreiben.
    Wen es nach FFM zieht, der betrete doch einmal spasshalber die zahlreichen Afro-Shops und muslimischen Hinterhofmärkte und Geschäfte am Hauptbahnhof.
    Bei den Afrikanern ist im "Lebensmittelladen" meist noch ein Friseur (Zone NICHT abgetrennt) dabei und Perücken und gammelige Haarteile lagern direkt an unverpackten(!!) angegammelten "Lebensmitteln".

    Den deutschen Ladeninhabern tritt man schwer für Lapalien auf die Füße. Wieso die Afros unbehelligt bleiben, bleibt mir ein Rätsel.
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  3. #3
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ein SEHR guter Faden!!!

    Da könnte ich Bücher schreiben.
    Wen es nach FFM zieht, der betrete doch einmal spasshalber die zahlreichen Afro-Shops und muslimischen Hinterhofmärkte und Geschäfte am Hauptbahnhof.
    Bei den Afrikanern ist im "Lebensmittelladen" meist noch ein Friseur (Zone NICHT abgetrennt) dabei und Perücken und gammelige Haarteile lagern direkt an unverpackten(!!) angegammelten "Lebensmitteln".

    Den deutschen Ladeninhabern tritt man schwer für Lapalien auf die Füße.

    Wieso die Afros unbehelligt bleiben, bleibt mir ein Rätsel.
    Was uns wieder zur Verschwörungstheorie bringt. Alternativ kann auch Kombination "Dummheit und Zufall" herhalten - ganz wie Du magst.
    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

  4. #4
    Geliefert wie bestellt!!! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Was uns wieder zur Verschwörungstheorie bringt. Oder "Dummheit und Zufall" - ganz wie Du magst.
    Das bringt mich zu keiner Verschwörungstheorie.
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  5. #5
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Das bringt mich zu keiner Verschwörungstheorie.
    Ich weiß - das sind alles Zufälle.

    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Ein muslimischer "Supermarkt" in der Nürnberger Südstadt (Migrantenghetto):

    "Tatsächlich hatte der Kontrolleur der Lebensmittelüberwachung bei einem Besuch im Juni 2018 in einem Supermarkt in der Südstadt einiges zu notieren – und den erbärmlichen Zustand der Metzgerei, der Bäckerei und des Kühlraums hielt er in Fotografien fest."

    "Im Lager fand sich Mäusekot, offenes Fleisch wurde in Kisten mit alten Fleischresten gelagert, in Vorratsbehältern blühte der Schimmel und in einer Gefriertruhe pappte der Dreck. Und es wurde nicht besser: Bis Juli 2019 fand eine Nachkontrolle nach der anderen statt – und es blieb schlicht ekelhaft in dem Laden. In einer vereisten Tiefkühltruhe lagerten alte Fleischreste, er entdeckte abgelaufene Lebensmittel, im Bäckereibereich lagen Zigarettenkippen, in der Metzgerei waren Fleischerhaken, Aufschnittmaschine und Arbeitstische verschmutzt, in einem Topf mit Käselake schwamm ein toter Käfer."

    "Die Chefin (27) muss sich das erste Mal vor Gericht verantworten und den Supermarkt will sie demnächst aufgeben. Als sie das Geschäft im Mai 2018 übernahm, war sie hochschwanger. Die Doppelbelastung mit Kind und Arbeit, so erklärt ihr Anwalt, war zu viel für sie, und die Mitarbeiter hätten die junge Chefin nicht akzeptiert."


    "Verantworten muss sich auch der Schwager (40) der Frau, er hatte als Aushilfe für sie gearbeitet – allein um sie zu unterstützen."

    "Der Zustand des Supermarktes löste schon einmal den Ekelalarm des Ordnungsamtes aus – und damals gehörte er noch dem Mann. Er ist bereits einschlägig vorbestraft. Ein Verstoß gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz brachte ihm bereits im Sommer 2016 eine saftige Geldstrafe ein.



    "Die Frau wird zu einer Geldstrafe von 270 Tagessätzen zu je 30 Euro (8100 Euro) verurteilt, ihr Schwager zu 160 Tagessätzen zu 15 Euro (2400 Euro)."




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    Ich wette irgendein Cousin wird die "Tradition" dort jetzt fortsetzen

    PS: Witzig auch im Artikel das Symbolfoto mit einem südländischen Lebensmittelkontrolleur, welcher augenscheinlich deutsche Wurstwaren kontrolliert...


    Solange nur die sich mit mit Ihrem Dreck, Mäusekot, Ratten, Schimmel, Syphilis, Schmutz anstecken ist mir das egal. Ich gehe in solche Geschäfte ehh niemals einkaufen. Vor mir aus könnten die für ihre Landsleute auch Scheiße oder 1 Pfund Tripper abgepackt verkaufen, wäre mir egal.
    Geändert von Doppelstern (01.06.2020 um 08:29 Uhr)
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ein SEHR guter Faden!!!

    Da könnte ich Bücher schreiben.
    Wen es nach FFM zieht, der betrete doch einmal spasshalber die zahlreichen Afro-Shops und muslimischen Hinterhofmärkte und Geschäfte am Hauptbahnhof.
    Bei den Afrikanern ist im "Lebensmittelladen" meist noch ein Friseur (Zone NICHT abgetrennt) dabei und Perücken und gammelige Haarteile lagern direkt an unverpackten(!!) angegammelten "Lebensmitteln".

    Den deutschen Ladeninhabern tritt man schwer für Lapalien auf die Füße. Wieso die Afros unbehelligt bleiben, bleibt mir ein Rätsel.


    Man sieht doch an Bahnhöfen nur noch solche versiffte Bimboläden und Dönerbuden. Deutschland ist zu einem shit hole verkommen.

    Nicht zu vergessen, Marihuana, Haschich und sonst irgendwelche Drogen, die es auf dem freien Markt so gibt. Gibt es auch alles in diesen Bimboläden.


    Ich bin außerdem davon überzeugt, daß keiner von den Ladeninhabern korrekt Steuern bezahlen. Die machen alles auf Schwarz.
    Geändert von Doppelstern (01.06.2020 um 08:30 Uhr)
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  8. #8
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Man sieht doch an Bahnhöfen nur noch solche versiffte Bimboläden und Dönerbuden. Deutschland ist zu einem shit hole verkommen.

    Nicht zu vergessen, Marihuana, Haschich und sonst irgendwelche Drogen, die es auf dem freien Markt so gibt. Gibt es auch alles in diesen Bimboläden.
    Mit dem ersten Block gebe ich dir Recht. Der zweite ist falsch. Aber all das gibt es meist in unmittelbarer Nähe.
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  9. #9
    Analytiker Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ein SEHR guter Faden!!!

    Da könnte ich Bücher schreiben.
    Wen es nach FFM zieht, der betrete doch einmal spasshalber die zahlreichen Afro-Shops und muslimischen Hinterhofmärkte und Geschäfte am Hauptbahnhof.
    Bei den Afrikanern ist im "Lebensmittelladen" meist noch ein Friseur (Zone NICHT abgetrennt) dabei und Perücken und gammelige Haarteile lagern direkt an unverpackten(!!) angegammelten "Lebensmitteln".

    Den deutschen Ladeninhabern tritt man schwer für Lapalien auf die Füße. Wieso die Afros unbehelligt bleiben, bleibt mir ein Rätsel.
    Also die Afrikanerläden sind ja nun Drogenumschlagsplatz Nummer eins. Oder wiedo dieht man die selben Gestalten, die dann ein bisschen später die Leute auf der Strasse ansprechen? Was ich nicht verstehe: wieso man bei so offensichtlichen Vergehen nicht durchgreift. Dreimal mit Drogen erwischt: lebenslänglich. Mal gucken wieviele Marroks, Algerier und Afrikaner dann noch den Drecksjob machen wollen.... oder wieviele konsumieren wollen. Der Bahnhof wär schneller clean als man ‚Abschiebung‘ sagen kann.

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Mit dem ersten Block gebe ich dir Recht. Der zweite ist falsch. Aber all das gibt es meist in unmittelbarer Nähe.

    Wenn du als Weißer da rein kommst, werden die natürlich nichts in der Richtung haben. Du könntest ja ein Bulle sein. Aber als Schwatter mit Rastalocken werden sie Dir das auch unterhalb der Theke anbieten können. Garantiert !
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

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