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Thema: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

  1. #41
    Nordlicht Benutzerbild von Sjard
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Extremisten gibt es in allen drei abrahamitischen Religionen.
    Wie kommst DU darauf, daß es im Judentum extrem viele Radikale gibt.
    Erschließt sich mir nicht.

    Jemand, es war mW ein gewisser Daimagüler, soll einmal gesagt haben:

    Nicht alle Moslems sind Terroristen,
    aber fast alle Terroristen sind Moslems.

    Von jüdischen terroristen habe ich bisher wenig bis nichts gehört.
    Im Judentum gibt es radikale Sekten mit enormen Einfluss z.B. Chabad Lubawitsch.
    Oder es sei an radikale religiöse Führer wie Ovadja Josef erinnert, der viele
    Anhänger in Israel hatte.

    Wie gesagt, um Licht ins Dunkel zu bringen sollte jeder Interessierte den babylonischen Talmud lesen
    um aus erster Hand zu erfahren wie die geistlichen Führer des Judentums und ihre Anhänger über Nichtjuden denken.

    Terroristen gibt es auch im Judentum.
    Der Mossad verübte in seiner Geschichte viele Anschläge aber das war immer ein Schattenkrieg,
    von dem nur wenig an die Öffentlichkeit drang. Oder nimm die Gründung Israels: Damals passierten viele Attentate
    die sich gegen die Briten und Araber richteten.
    Geändert von Sjard (24.05.2020 um 13:20 Uhr)
    " Das Gleichmachen ist einer der ersten Grundsätze in dem Plane eines Welteroberers."

    ​Paul Johann Anselm von Feuerbach ( 1755 - 1833 )

  2. #42
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Sjard Beitrag anzeigen
    Im Judentum gibt es auch radikale Sekten mit enormen Einfluss z.B. Chabad Lubawitsch. Terroristen gibt es auch im Judentum. .
    .. natürlich , schau dir doch die Spinner mit ihren langen Locken doch mal an , die ticken doch nicht sauber ..

    .. ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>> []


  3. #43
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Sjard Beitrag anzeigen
    Im Judentum gibt es radikale Sekten mit enormen Einfluss z.B. Chabad Lubawitsch.
    Oder es sei an radikale religiöse Führer wie Ovadja Josef erinnert, der viele
    Anhänger in Israel hatte.

    Wie gesagt, um Licht ins Dunkel zu bringen sollte jeder Interessierte den babylonischen Talmud lesen
    um aus erster Hand zu erfahren wie die geistlichen Führer des Judentums und ihre Anhänger über Nichtjuden denken.

    Terroristen gibt es auch im Judentum.
    Der Mossad verübte in seiner Geschichte viele Anschläge aber das war immer ein Schattenkrieg,
    von dem nur wenig an die Öffentlichkeit drang. Oder nimm die Gründung Israels: Damals passierten viele Attentate
    die sich gegen die Briten und Araber richteten.
    Aus arabischer Sicht war die Gründung Israels ein gegen sie gerichtetes Verbrechen.

    Kann man aber einem Volk, das seine Heimat durch Rom verloren hat, dafür verurteilen, daß es "sein" Land zurückholen will, auch um den Preis vertriebener Araber?
    Nun, der Staat Israel ist ein Fakt und wird es lange wohl bleiben, auch wenn Islamterroristen in Teheran und anderswo Israel von der Landkarte streichen wollen.

    Gewiß gab es viele Attentate, die eingewanderten Juden wollten "ihr Land" zurück und das gegen Briten und Araber, auch leider mit blutigen Anschlägen, erreichen.

    Mit Vertreibungen ist es so eine Sache; gewiß kann man die zionistische Landnahme des "Gelobten Landes", je nach Standpunkt rechtfertigen oder verurteilen.

    Es gibt da mW einen Auspruch des damaligen Königs Abdullah von Transjordanien:
    Sollen doch die Juden ein Teil Deutschlands bekommen und da ihren Staat gründen. Schließlich hat Deutschland den Holokaust verursacht.

    Viele Juden antworteten daraufhin:
    Neben den Mördern leben, niemals.
    Außerdem ist Deutschland nicht das gelobte Land.

  4. #44
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. natürlich , schau dir doch die Spinner mit ihren langen Locken doch mal an , die ticken doch nicht sauber ..

    .. ..
    Ein säkularerJude soll einmal beim Anblick dieser merkwürdigen Gestalten gesagt haben:

    Die nennen sich orthodox und setzen sich alberne europäische Hüte auf, die sie wie Karikaturen aussehen lassen.

  5. #45
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Wenn Journalisten aus dem Dienst am Mainstream ausscheiden, dann trauen sie sich erst, ihre Meinung zu sagen, bzw. darüber Bücher zu schreiben.

    Siehe hier:

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    Wir lassen bereits viel zuviel durchgehen, so daß manche Bürger das Gefühl haben, daß die Scharia bereits an den Gerichten - an unseren Gerichten - eingezogen ist.

    Man läßt angebliche "Friedensrichter" wirken - weil die Muslime unsere Gerichte verachten und man läßt zu, daß junge Muslime in den Schulen verschiedener anderer Bundesländer ihre Glaubens"schwestern" zwingen, Kopftuch zu tragen - man schaut nicht genauer hin, wenn in muslimischen Familien Kinder geschlagen oder mißbraucht wie mißhandelt werden - man traut sich nicht einzugreifen, wie sagte Erdogan mal, es ist nicht so schlimm, wenn ein Kind mit mehreren Brüchen mehrmals im Krankenhaus eingeliefert wird, Hauptsache sie kommen in keine christlichen oder atheistischen Familien als Pflegekind - dann soll es lieber kaputt gehen, heißt, man macht ja weitere - eines zu verlieren, ist dann nicht so schlimm, Hauptsache, die Religion wird beachtet.





    Der normale Bürger versteht deshalb nicht, weshalb sich die Politiker so anbiedern oder will man damit zeigen, daß man sich bereits unterwürfig zeigen soll, damit es später nicht so schlimm wird ?





    Es sollte mehr solcher einsichtigen Männer geben, die jetzt endlich freier reden, was ihnen doch scheinbar schon lange auf der Zunge gelegen hat, immerhin sehen sie mehr und kommen mehr herum und erfahren mehr als der normale Bürger, dessen Weg von der Arbeit nach Hause und umgekehrt geht - der nicht viel davon mitbekommt.



    Ab 2010 ging es schon los, daß man auch nicht-muslimische Schüler in die islamischen Religionsstunden bringen wollte.
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    Nur gibt es keinen unpolitischen Islam: „al-Islam Din wa Daula“ „Der Islam ist Religion und Staat“.

    Daher ist der Koran eben gleichzeitig eben auch Gesetzbuch, in dem das Recht inklusive Strafrecht inklusive Sanktionen geregelt ist:
    Wann ist jemand volljährig, Rechtsstellung der Frau, Erbrecht, Bewegen im öffentlichen Raum, Vertragsrecht, Eherecht, Familienrecht, Recht, wer als Zeuge zugelassen wird, Zeugenrecht im allgemeinen, Strafe und Sanktionen im Fall des Austritts aus der Gemeinschaft der Gläubigen, der Kritik an ihr, dem Werben für eine andere Glaubensgemeinschaft, der sexuellen Belästigung, Vergewaltigung, Diebstahl, Körperverletzung etc. Zu finden ist dieses Recht aus dem Koran letztlich auch in der Scharia. Abgerundet wird das Recht dann noch durch Handlungsanweisungen und -empfehlungen, die mehr als nur unverbindlichen Charakter haben.

  6. #46
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Ein säkularerJude soll einmal beim Anblick dieser merkwürdigen Gestalten gesagt haben:
    Die nennen sich orthodox und setzen sich alberne europäische Hüte auf, die sie wie Karikaturen aussehen lassen.

    .. diese verspinnerten Juden wollen nur Aufmerksamkeit , man will sich ja auch selber gefallen in seinen eigenen Spinnereien ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>> []


  7. #47
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Nur gibt es keinen unpolitischen Islam: „al-Islam Din wa Daula“ „Der Islam ist Religion und Staat“.

    Daher ist der Koran eben gleichzeitig eben auch Gesetzbuch, in dem das Recht inklusive Strafrecht inklusive Sanktionen geregelt ist:
    Wann ist jemand volljährig, Rechtsstellung der Frau, Erbrecht, Bewegen im öffentlichen Raum, Vertragsrecht, Eherecht, Familienrecht, Recht, wer als Zeuge zugelassen wird, Zeugenrecht im allgemeinen, Strafe und Sanktionen im Fall des Austritts aus der Gemeinschaft der Gläubigen, der Kritik an ihr, dem Werben für eine andere Glaubensgemeinschaft, der sexuellen Belästigung, Vergewaltigung, Diebstahl, Körperverletzung etc. Zu finden ist dieses Recht aus dem Koran letztlich auch in der Scharia. Abgerundet wird das Recht dann noch durch Handlungsanweisungen und -empfehlungen, die mehr als nur unverbindlichen Charakter haben.
    Genau den Kern getroffen.

    Jetzt hat ein Muslime ein Buch über die muslimische Jugend geschrieben:

    Ahmet Toprak im Gespräch:" Die Gruppe der jungen Männer ist in Gefahr". - besonders auffällig, am meisten straffällig und auffällig.

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    Prof. Toprak, Sie stellen die These auf, dass muslimische Jungen zum Scheitern geradezu verurteilt sind. Warum ist das Ihrer Ansicht nach so?

    Ich möchte die muslimischen Jungen ein wenig entlasten, denn sie sind auch Opfer. Für Erfolg oder Misserfolg der Integration sind in erster Linie Erziehung und Verhalten der Eltern verantwortlich. Sie erwarten eine Menge von ihren Söhnen: Sie sollen erfolgreich werden, viel Geld verdienen und später eine wichtige Rolle als Familienvater und Ernährer übernehmen. Nur leider bereitet ihre Erziehung die Jungen nicht auf die Lebensrealität in Deutschland vor.


    Wie wirkt sich diese familiäre Prägung aus?

    Die Pisa-Studie von 2015/2016 hat es als neuen Dreiklang zusammengefasst: Die neuen Bildungs- und Integrationsverlierer sind muslimisch, männlich, aus der Großstadt. Interessant ist, dass von der klassischen Erziehung, die aus den Jungen unselbständige Verlierer macht, die muslimischen Mädchen profitieren.
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  8. #48
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Aus arabischer Sicht war die Gründung Israels ein gegen sie gerichtetes Verbrechen.
    Das die Länder, in die sich der Islam hineingekämpft hat, nicht islamisch waren, ist klar.

    Also sollen alle Muslime, die gegen Israel hetzen, sich zuerst an die eigene Nase fassen.
    "Und kämpft gegen sie, bis nur noch Allah verehrt wird!"

    Sure 8, Vers 39



  9. #49
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Aus arabischer Sicht war die Gründung Israels ein gegen sie gerichtetes Verbrechen.

    Kann man aber einem Volk, das seine Heimat durch Rom verloren hat, dafür verurteilen, daß es "sein" Land zurückholen will, auch um den Preis vertriebener Araber?
    Nun, der Staat Israel ist ein Fakt und wird es lange wohl bleiben, auch wenn Islamterroristen in Teheran und anderswo Israel von der Landkarte streichen wollen.

    Gewiß gab es viele Attentate, die eingewanderten Juden wollten "ihr Land" zurück und das gegen Briten und Araber, auch leider mit blutigen Anschlägen, erreichen.

    Mit Vertreibungen ist es so eine Sache; gewiß kann man die zionistische Landnahme des "Gelobten Landes", je nach Standpunkt rechtfertigen oder verurteilen.
    Nach 2000 Jahren sich ein gewisses Land zurück zu holen weil die eigenen Vorfahren dort mal gelebt haben sollen ist schon bemerkenswert.
    Man stelle sich mal vor, das würden andere Völker auch so machen. Die Ungarn würden das Gebiet des südlichen Ural in Russland besetzen,
    weil sie vor der Völkerwanderung dort mal gelebt haben.
    Aber so was ist nur möglich wenn man in der Weltpolitik einen konstant großen Einfluss und eine starke Lobby hat.
    " Das Gleichmachen ist einer der ersten Grundsätze in dem Plane eines Welteroberers."

    ​Paul Johann Anselm von Feuerbach ( 1755 - 1833 )

  10. #50
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    Standard AW: Politischer Islam versus religiöser Islam - gibt es eine Unterscheidung ?

    Ich hatte gestern den sehr traurigen Artikel von philosophia-perennis ------ com ----

    gelesen - Kalifat Eurabia: Das Abendland stirbt einen leisen Tod

    Es klingt sehr viel Hoffnungslosigkeit heraus.

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    Wenn erst die Priester und Kardinäle und Bischöfe die eigene Religion aufgeben, weil ihnen die Macht im islam gegenüber den Gläubigen gefällt, denn durch die Aufklärung haben sie einen Teil der Macht mit der Zeit verloren, dann ist es schon ein Zeichen, daß
    unter der Decke gemauschelt wird.

    Hörte ich letztens, daß man zugunsten anderer Religionen den Pfingstmontag abschaffen möchte ?

    Man sagt, daß die Menschen sowieso nicht mehr an das Christentum glaubt und daß es deshalb nicht schade ist, daß alles den Abgrund runter rutscht.

    Hatte Frau Merkel nicht auch mal auf eine Frage einer Frau bei einer Diskussionsrunde, als es um die allmähliche Macht des Islam in D. und Europa ging, geantwortet, dann solle das Volk doch wieder in die Kirche gehen - und ist gar nicht darauf eingegangen, wie sie zu dieser Situation steht.

    Nun, in eine Lücke kommt immer was Neues - ob nun alle Menschen freiwillig und mit voller Freude, wie es Stegner ausdrückt, mit der Islamisierung bald gut freund sein wird, das bezweifele ich - weil wir dann viel verlieren, was uns eigentlich in diesen Fortschritt gebracht hat - wenn die Leute das also aufgeben wollen, dann müssen sie es halt tun, denn mit den Folgen muß Jeder leben - leben lernen - siehe Ursache und Wirkung.

    Lediglich in Russland und einigen Ländern Osteuropas stehen die Kirchenoberen zu ihren Völkern. Der Begriff „Christliches Abendland“ bekommt also eine andere Bedeutung. Es ist nicht mehr das Abendland der christlichen Kirchen, die sich in Trojanische Pferde islamischer Ausbreitungsphantasien verwandelt haben. Wenn die Teilung Europas noch verhindert werden soll, dann nur noch im massiven Kampf gegen die untreu gewordenen Kirchenfürsten von heute und gegen ihre Trojanischen Pferde.
    An der Seite dieser Kirchen(ver-)führer stehen die globalen Konzerne, die internationalen Finanzmächte, die Kalergi-Stiftung, Soros und Gedankenverwandte sowie eine Handvoll einflussreicher Politiker aus Brüssel – um sie herum ein breiter Cordon von „geneigten“ Medien und NGOs.
    Die – vor allem westeuropäischen – Kirchenobrigkeiten sind Teil der Geopolitik globaler Mächte geworden – und sie haben sich gerne einkaufen lassen.
    Ob man dieses ganze Sammelsurium noch als „christliches Abendland“ bezeichnen kann, darf füglich bezweifelt werden.
    Die Korruptionsbereitschaft der westeuropäischen Kirchenobrigkeiten und die willige Überlassung ihrer Länder anderen entgegengesetzten Kulturen, wird in China und vielen anderen Ländern als ein Freibrief für die Auslöschung und Zunahme brutaler Verfolgungen der dortigen Christen gewertet .
    Ist schon traurig, was passiert, aber......es ist nicht mehr aufzuhalten.

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