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Thema: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

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  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Jay
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    Standard Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Hintergrund: Ein Video zeigt, wie ein weißer Polizist minutenlang auf dem Hals des Schwarzen kniete – obwohl dieser wiederholt "ich kann nicht atmen" sagte. Der Mann starb später im Krankenhaus.
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    Derzeit gibt es starke Unruhen in den USA. Schon seit zwei Tagen hält das an.






  2. #2
    Käse-Pilze-Zwiebeln Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Man darf nie müde werden, zu erwähnen, dass das in dieser Hinsicht Gefährlichste für einen Afroamerikaner seine afroamerikanischen Nachbarn sind.
    Kalenderspruch, 30. Woche: Nicht jeder, der Gutes tut, macht nichts Schlechtes. -- Michael Heymig

  3. #3
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Man darf nie müde werden, zu erwähnen, dass das in dieser Hinsicht Gefährlichste für einen Afroamerikaner seine afroamerikanischen Nachbarn sind.
    Man darf nie müde werden, zu erwähnen, dass Rechte Frankensteins sind, die ein Monster erschaffen (haben), dass jetzt auch sie selber frisst. Und Polizeigewalt ist definitiv Teil dieses Monsters. Negerhorden sind zweifellos gefährlich, aber sie haben nicht so viel Macht wie die Polizei. Man sieht das ja gerade während der letzten paar Monate. Wer hat denn wirklich Macht, dich daheim einzusperren und deinen Laden zu schließen? Das sind ja nicht die Neger sondern im Zweifelsfall die Polizei. Und die Polizeigewalt greift ohnehin immer weiter um sich. Nur die ANTIFA (als die Polizei des Deep State, sozusagen), die fassen sie mit Samthandschuhen an. Aber der Rest wird "verniggert". Ich zitiere ja oft Cornel West, der davon sprach, dass die Menschen seit dem 11. September zunehmend "verniggert" werden. Also nicht nur verarmen - sondern auch zunehmend wie Scheiße behandelt und zunehmend wie Nigger eben. Das ist sicher die Tendenz: wir ALLE werden zunehmend wie Nigger behandelt und wir ALLE bekommen mehr und mehr Polizeigewalt zu spüren. Im Rahmen von "Corona" sind auch die Bullen immer aggressiver. Letztlich haben unterdrückte Rechte mehr mit unterdrückten Negern gemeinsam als mit ekelhaften Bullenschweinen, die vor laufender Kamera einen Kerl umbringen, der um sein Leben fleht, nach seiner Mama ruft und sagt, dass er keine Luft mehr bekommt! Die Rechtskonservativen finden das natürlich geil! Deshalb sind sie eben Frankensteins. Sie schaffen ein Monster, das jetzt im Begriff ist, auch sie selber ersticken zu lassen. Sind aber zu dumm, um es zu bemerken. Bis es zu spät ist...



    Edit: Und statistisch gesehen werden auch Frauen eher Opfer ihrer eigenen Familienangehörigen - also auch deutsche Frauen Opfer deutscher Männer - als Opfer irgendwelcher Muselbanden. Macht den Terror der Muselbanden aber auch nicht besser!
    Geändert von Smultronstället II. (28.05.2020 um 11:15 Uhr)

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen Medaille: männerfeindlich, frauenfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, freiheitsfeindlich, sexualitätsfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.
    F*ck AFD.

  4. #4
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Man darf nie müde werden, zu erwähnen, dass Rechte Frankensteins sind, die ein Monster erschaffen (haben), dass jetzt auch sie selber frisst. Und Polizeigewalt ist definitiv Teil dieses Monsters. Negerhorden sind zweifellos gefährlich, aber sie haben nicht so viel Macht wie die Polizei. Man sieht das ja gerade während der letzten paar Monate. Wer hat denn wirklich Macht, dich daheim einzusperren und deinen Laden zu schließen? Das sind ja nicht die Neger sondern im Zweifelsfall die Polizei. Und die Polizeigewalt greift ohnehin immer weiter um sich. Nur die ANTIFA (als die Polizei des Deep State, sozusagen), die fassen sie mit Samthandschuhen an. Aber der Rest wird "verniggert". Ich zitiere ja oft Cornel West, der davon sprach, dass die Menschen seit dem 11. September zunehmend "verniggert" werden. Also nicht nur verarmen - sondern auch zunehmend wie Scheiße behandelt und zunehmend wie Nigger eben. Das ist sicher die Tendenz: wir ALLE werden zunehmend wie Nigger behandelt und wir ALLE bekommen mehr und mehr Polizeigewalt zu spüren. Im Rahmen von "Corona" sind auch die Bullen immer aggressiver. Letztlich haben unterdrückte Rechte mehr mit unterdrückten Negern gemeinsam als mit ekelhaften Bullenschweinen, die vor laufender Kamera einen Kerl umbringen, der um sein Leben fleht, nach seiner Mama ruft und sagt, dass er keine Luft mehr bekommt! Die Rechtskonservativen finden das natürlich geil! Deshalb sind sie eben Frankensteins. Sie schaffen ein Monster, das jetzt im Begriff ist, auch sie selber ersticken zu lassen. Sind aber zu dumm, um es zu bemerken. Bis es zu spät ist...

    Wären die deutschen Rechten überhaupt fähig, eine Truppe aufzubauen, die der Polizei Kontra gibt oder die der Polizei Angst einjagt ? Nein.Das kann der Schwarze Block bei den Linken besser.Die hassen die Polizei.Und die Rechten sammeln Nazi-Devotionalien, trinken zuviel Bier und belästigen/verletzen/töten Ausländer aus der minderprivilegierten Dienstleisterschicht.
    Pommes frites-Belgisches Weltkulturerbe

  5. #5
    Käse-Pilze-Zwiebeln Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Richtig ist, dass Leute aller Couleur, für die der (auch fremdgeschwungene) Gummiargknüppel oder auch der Marschflugkörper dem Schwanzvergleich dienen, ein Problem sind.

    Richtig ist andererseits auch, dass ich als Deutscher in dieser konkreten Situation wenig davon habe, mich auf die Seite der Afroamerikaner zu schlagen, um dem amerikanischen Polizeistaat eins reinzuwürgen. Sondern ich hab mehr davon, darauf hinzuweisen, dass für zivilisierte Gesellschaften Brownies aller Art ebenfalls häufig ein Problem sind.

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Man darf nie müde werden, zu erwähnen, dass Rechte Frankensteins sind, die ein Monster erschaffen (haben), dass jetzt auch sie selber frisst. Und Polizeigewalt ist definitiv Teil dieses Monsters. Negerhorden sind zweifellos gefährlich, aber sie haben nicht so viel Macht wie die Polizei. Man sieht das ja gerade während der letzten paar Monate. Wer hat denn wirklich Macht, dich daheim einzusperren und deinen Laden zu schließen? Das sind ja nicht die Neger sondern im Zweifelsfall die Polizei. Und die Polizeigewalt greift ohnehin im an. Aber der Rest wird "verniggert". Ich zitiere ja oft Cornel West, der davon sprach, dass die Menschen seit dem 11. September zunehmend "verniggert" werden. Also nicht nur verarmen - sondern auch zunehmend wie Scheiße behandelt und zunehmend wie Nigger eben. Das ist sicher die Tendenz: wir ALLE werden zunehmend wie Nigger behandelt und wir ALLE bekommen mehr und mehr Polizeigewalt zu spüren. Im Rahmen von "Corona" sind auch die Bullen immer aggressiver. Letztlich haben unterdrückte Rechte mehr mit unterdrückten Negern gemeinsam als mit ekelhaften Bullenschweinen, die vor laufender Kamera einen Kerl umbringen, der um sein Leben fleht, nach seiner Mama ruft und sagt, dass er keine Luft mehr bekommt! Die Rechtskonservativen finden das natürlich geil! Deshalb sind sie eben Frankensteins. Sie schaffen ein Monster, das jetzt im Begriff ist, auch sie selber ersticken zu lassen. Sind aber zu dumm, um es zu bemerken. Bis es zu spät ist...



    Edit: Und statistisch gesehen werden auch Frauen eher Opfer ihrer eigenen Familienangehörigen - also auch deutsche Frauen Opfer deutscher Männer - als Opfer irgendwelcher Muselbanden. Macht den Terror der Muselbanden aber auch nicht besser!
    Kalenderspruch, 30. Woche: Nicht jeder, der Gutes tut, macht nichts Schlechtes. -- Michael Heymig

  6. #6
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Der Typ hatte wohl ein ellenlanges Vorstrafenregister, unter anderem bewaffneter Raub.

    George Floyd moved to Minneapolis in 2014 for a fresh start after being released from prison in Houston, Texas following an arrest for aggravated robbery.
    Floyd had turned his life around but died on Monday after a white officer knelt on his neck while arresting him for allegedly paying with a fake $20 bill.
    None of the officers could have been aware of Floyd's more than a decade-old criminal history at the time of the arrest.
    The 46-year-old had left behind his past in Houston after being released from prison stemming from a 2007 robbery
    He plead guilty to entering a woman’s home, pointing a gun at her stomach and searching the home for drugs and money, according to court records
    Floyd was sentenced to 10 months in jail for having less than one gram of cocaine in a December 2005 arrest
    He had previously been sentenced to eight months for the same offense, stemming from an October 2002 arrest
    Floyd was arrested in 2002 for criminal trespassing and served 30 days in jail
    He had another stint for a theft in August 1998
    George Floyd moved to Minnesota to start a new life shortly after being released from prison in Texas, but his pursuit of a better life ended tragically when he died during a violent arrest, according to court records obtained by DailyMail.com.

  7. #7
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Der Typ hatte wohl ein ellenlanges Vorstrafenregister, unter anderem bewaffneter Raub.
    Internetseite für die er gearbeitet hat.

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  8. #8
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Man darf nie müde werden, zu erwähnen, dass das in dieser Hinsicht Gefährlichste für einen Afroamerikaner seine afroamerikanischen Nachbarn sind.
    die Schwarzen beklauen sich gegenseitig 02:27


  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von DUNCAN
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Hintergrund: Ein Video zeigt, wie ein weißer Polizist minutenlang auf dem Hals des Schwarzen kniete – obwohl dieser wiederholt "ich kann nicht atmen" sagte. Der Mann starb später im Krankenhaus.
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    Derzeit gibt es starke Unruhen in den USA. Schon seit zwei Tagen hält das an.





    Echt was los bei den Amis. In der BRD protestieren nur alte Weiber, die sich dann von den Bütteln brav abführen und verhauen lassen.
    a

  10. #10
    Geliefert wie bestellt!!! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Starke Unruhen in den USA, nachdem ein Schwarzer von der Polizei getötet wurde.

    Der Faden kommt mir irgendwie bekannt vor..

    Vorsichtshalber sollten weitere User weitere Fäden zu dem Thema eröffnen.
    Geändert von autochthon (28.05.2020 um 09:23 Uhr)
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

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