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Thema: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

  1. #71
    Geliefert wie bestellt! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Hab ich im Rewe auch mal gesehen. Es war schon 20.30 Uhr oder so. Vielleicht brauchten die noch eine Abendmahlzeit.
    All diese Discounter/Vollsortimentler sind betroffen.
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  2. #72
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    ...Den deutschen Ladeninhabern tritt man schwer für Lapalien auf die Füße. Wieso die Afros unbehelligt bleiben, bleibt mir ein Rätsel.
    Das muß nicht sein, denn der Grund liegt auf der Hand: Deutsche zahlen Strafen - ´Flüchtlinge´ nicht. Gefängnissen sind voll von ihnen, außerdem verursachen sie nur Kosten. Der Staat sieht deshalb generell von ihrer ´Bestrafung´ ab.

  3. #73
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ja.
    Es gibt einen Grund, warum in Entwicklungsländern das Fleisch komplett durchgebraten wird.
    Vorher aber erst ewig gekocht, so kenne ich es. Zum Glück muß ich nicht mehr in solche Länder.

  4. #74
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Doch, man kann den Befall durch Ratten oder Mäuse (oder beidem) weitestgehend verhindern, wenn man will.

    Dazu gibt es in jeder größeren Stadt oder Landkreis spezielle Schädlingsbekämpfungsfirmen, die wissen, wie man da vorgeht.

    Aber das kostet eben ein paar Scheine und setzt den Willen und die Bereitschaft des Geschäftsbetreibers dazu voraus. Und es setzt ausserdem ein Minimum an Sauberkeit voraus, dass keine Lebensmittelreste unter Möbeln oder Maschinen herumliegen.
    Da gibt es viele Einflüsse, die es erschweren. Nähe zu Wald und Fluss, schon ist so was wahrscheinlicher. Ständig offene Türen, durch Lieferer und Kunden. Zudem stellt der Schädlingsbekämpfer ein Kostenproblem dar.


    Sogar in einem Privathaus, roch die Maus vom Wald der angrenzte, das Hundefutter und durch das gekippte Fenster zur Küche war der Eintritt der Maus möglich, da ebenerdig.
    “Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet.” - Platon

  5. #75
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ein SEHR guter Faden!!!

    Da könnte ich Bücher schreiben.
    Wen es nach FFM zieht, der betrete doch einmal spasshalber die zahlreichen Afro-Shops und muslimischen Hinterhofmärkte und Geschäfte am Hauptbahnhof.
    Bei den Afrikanern ist im "Lebensmittelladen" meist noch ein Friseur (Zone NICHT abgetrennt) dabei und Perücken und gammelige Haarteile lagern direkt an unverpackten(!!) angegammelten "Lebensmitteln".

    Den deutschen Ladeninhabern tritt man schwer für Lapalien auf die Füße. Wieso die Afros unbehelligt bleiben, bleibt mir ein Rätsel.

    Mir nicht, das muss man verstehen, kultureller Rabatt, kennen es ja nur so.
    “Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet.” - Platon

  6. #76
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Die Ratten???

    Die sind überall wo der Mensch lebt. Oder in unmittelbarer Nähe. Die produzieren ständig neuen Nachwuchs und arrangieren sich mit ihrer Umwelt.
    Spalte und Ritzen sind deren Behausung ( Ratten ) . Baucontainer stehen oft 8 cm über dem Boden. Alte Häuser haben oft zwischen Häusern Spalte von paar cm.
    “Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet.” - Platon

  7. #77
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ein SEHR guter Faden!!! Da könnte ich Bücher schreiben. Wen es nach FFM zieht, der betrete doch einmal spasshalber die zahlreichen Afro-Shops und muslimischen Hinterhofmärkte und Geschäfte am Hauptbahnhof. Bei den Afrikanern ist im "Lebensmittelladen" meist noch ein Friseur (Zone NICHT abgetrennt) dabei und Perücken und gammelige Haarteile lagern direkt an unverpackten(!!) angegammelten "Lebensmitteln".Den deutschen Ladeninhabern tritt man schwer für Lapalien auf die Füße. Wieso die Afros unbehelligt bleiben, bleibt mir ein Rätsel.
    Man sollte vielleicht noch anmerken, dass Frankfurt nicht nur aus dem afrikanisierten, billigen, versifften, vermuselten und vermüllten Dealer- Junkie-und Rotlicht-slum-viertel um den HBH besteht, das Gebiet um den HBH keine 0,1 Prozent von Frankfurt ausmacht, und nicht mal die Inhaber von LH wie Nadine M. dort privat wohnen.
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  8. #78
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von Kikumon Beitrag anzeigen
    Dies zeigt wieder auf, warum afrikanische Länder auf keinen grünen Zweig kommen. Sagst Du was, bist Du "Rassist".



    Deswegen kann man mit den Schwatten auch nicht zusammen leben. Multi Kulti sind einfach nur Ideologien und Träume, die in der Realität nicht funktionieren. Deswegen sollte jede Rasse unter sich bleiben. Warum auch in Gottes Namen sollte man sich mit fremden Rassen anfreunden. Weil es eine Merkel und ihre Speichellecker oder die Warze Roth so will ?
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  9. #79
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Man sollte vielleicht noch anmerken, dass Frankfurt nicht nur aus dem afrikanisierten, billigen, versifften, vermuselten und vermüllten Dealer- Junkie-und Rotlicht-slum-viertel um den HBH besteht, das Gebiet um den HBH keine 0,1 Prozent von Frankfurt ausmacht, und nicht mal die Inhaber von LH wie Nadine M. dort privat wohnen.
    Der Rest ist auch ein einziges Dreckloch.
    Im Übrigen wirbt die Stadt Frankfurt mit dem Bahnhofsviertel und den ganzen Zwangsprostituierten-Puffs und Negervierteln als Touristen-Attraktion (sic!). Als ich das letzte Mal mit dem Zug nach Frankfurt HBF einfuhr, hat sich auf dem Bahnsteig (!) eine Junkie-Frau gerade einen Schuss gesetzt.

  10. #80
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    Standard AW: Wie es in muslimischen Supermärkten zugeht...

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ein SEHR guter Faden!!!

    Da könnte ich Bücher schreiben.
    Wen es nach FFM zieht, der betrete doch einmal spasshalber die zahlreichen Afro-Shops und muslimischen Hinterhofmärkte und Geschäfte am Hauptbahnhof.
    Bei den Afrikanern ist im "Lebensmittelladen" meist noch ein Friseur (Zone NICHT abgetrennt) dabei und Perücken und gammelige Haarteile lagern direkt an unverpackten(!!) angegammelten "Lebensmitteln".

    Den deutschen Ladeninhabern tritt man schwer für Lapalien auf die Füße. Wieso die Afros unbehelligt bleiben, bleibt mir ein Rätsel.
    „Das dürfte im Prinzip ganz einfach sein.

    Der

    Deutsche macht vor den „Staatsbütteln“ seinen Kotau, entschuldigt sich und zahlt brav, devot, Obrigkeitshörig wie er ist zähneknirschend die Strafe. Weil er sich sagt, da kann man eh nichts machen, die sitzen am längeren Hebel und vor allem ich will mit/vor denen meine Ruhe haben. Nur nicht auffallen, weder positiv schon gar nicht negativ,

    andere, das schlimme ist der braucht es nicht einmal mehr zu sagen, macht auf dumm, nix vastehn und die „Staatsbüttel“ wissen welchem Clan dieser angehört oder welche Beziehungen bestehen. Und wollen sich mit diesen nicht anlegen, vielleicht liegt auch eine „Aufmerksamkeit“ bereit.

    Also lieber fi… sie den lieben, netten, unbedarften, nicht vernetzten, gegen Windmühlen einzeln kämpfenden „Doofmichl“ haben ihr Erfolgserlebnis, die Statistik erfüllt, können sich aufg…n und haben keinerlei Probleme/Unannehmlichkeiten.“
    Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang belügen, Teile eines Volkes dauernd
    betrügen, aber nicht das ganze Volk dauernd belügen und betrügen.

    Abraham Lincoln (1809-1865)


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