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Thema: Bizarrer Streit über Heuschreckenplage in Afrika

  1. #11
    GESPERRT
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    Standard AW: Bizarrer Streit über Heuschreckenplage in Afrika

    Zitat Zitat von harlekina Beitrag anzeigen
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    Ein typisches Katze-beißt-sich-in-den-Schwanz-Spiel. Die NGOs lehnen Pflanzenschutzmittel ab, die NGOs lehnen genmanipulierte Pflanzen ab, und an Dreikönig sammeln die Sternsinger wieder für die hungernden Kinderchen in Afrika und übers TV flackert die Werbung der vielen Kinderschutzorganisationen, die sich die Rettung derselben auf die Fahne geschrieben haben.
    Bei der zu erwartenden Bevölkerungsexplosion kann das nix mehr werden.
    Das sage ich schon lang ...
    Ärzte ohne Grenzen, ist auch so ein komisches Projekt, Negerkinderchen retten koste es was es wolle, als würden die Neger aussterben.
    Zu den Heuschrecken. Lass mal jemand "Wichtigen" behaupten, Heuschrecken würden die Potenz steigern ... und die Dinger wären vom Aussterben bedroht.

  2. #12
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Bizarrer Streit über Heuschreckenplage in Afrika

    Zitat Zitat von harlekina Beitrag anzeigen
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    Ein typisches Katze-beißt-sich-in-den-Schwanz-Spiel. Die NGOs lehnen Pflanzenschutzmittel ab, die NGOs lehnen genmanipulierte Pflanzen ab, und an Dreikönig sammeln die Sternsinger wieder für die hungernden Kinderchen in Afrika und übers TV flackert die Werbung der vielen Kinderschutzorganisationen, die sich die Rettung derselben auf die Fahne geschrieben haben.
    Bei der zu erwartenden Bevölkerungsexplosion kann das nix mehr werden.
    Ich denke einmal, dieses Thema "Pestizide hin oder her" ist nur der Aufhänger, um in Nebensätzen und anscheinend "zusätzlichen Informationen" wieder einmal die alte Leier vom Not und Elend in der Dritten Welt zu spielen.

    Dient in der Hauptsache diesem Zwecke:

    1) BRD ist das Beste, wo gibt.
    2) armen Negern muss geholfen werden.

    Ich habe jetzt nicht die Zeit, diesen Artikel wie bei einem Schulaufsatz zu analysieren, und habe auch schon mehrfach entsprechende Artikel auf Wikipedia u.a. zum Thema Hunger hier eingestellt. Da gibt es ganz verschiedene Definitionen und alle meinen nicht das, was sich der normale Mensch unter Hunger vorstellt. Es gibt auch eine staatliche Stelle in den USA, die eine recht hohe Ziffer für "Hunger" in den USA nennt. Dann gibt es wiederum Karten über weltweiten Hunger, da ist die USA bei > 2,5% der Bevölkerung.

    Wenn ich mit solch unterschiedlichen Zahlen hantiere, kann ich alles Mögliche "erklären". Eine weitere Frage wäre dann, wieso interessiert man sich für diesen Sachverhalt? Einfach nur, um wie ein guter Mensch "ich weiss was" zu blöken? Oder will man dort Urlaub machen, Geschäftspartner finden? Will man dort hinziehen?

    Vor einiger Zeit warf mir ein Benutzer hier im HPF einmal ein paar Artikel aus den BRD-Medien wie Deutsche Welle und auch Wikipedia an den Kopf. Vorher habe ich auch schon einmal bei anderen Ländern aus reinem Interesse und leichtem Argwohn selber nachgeforscht. Das Resultat ist immer vernichtend. Der ganze Quatsch aus der BRD trieft nur so von bewusster Lüge über verzerrende Darstellung bis hin zu Fakten, die vor ein paar Jahrzehnten einmal richtig waren, heute aber völlig falsch. Diese letzte Form der Falschinformation ist die häufigste.

    Auch vor etwa einem Jahr las ich einmal in einem Forum, dass in Peru bei Nacht Überlandbusse nur im Konvoi fahren würden. Ich fahre seit Jahren mit Überlandbussen, auch der niedrigsten Preiskategorien. Sowohl in den Norden, Tumbes, Sullana, in den Süden, Ica, Nazca, und über die Anden, Cusco, häufig auch nachts, Abfahrt 22:00 h oder 24:00 h. Kein einziger dieser Busse ist jemals im Konvoi gefahren. Ich habe mir auch meine jetzige Wohnung vor dreieinhalb Jahren über das Internet in einem mir vorher kaum bekannten Distrikt von Lima gesucht und das spezielle Viertel, Puente Camote, habe ich vorher noch niemals gehört. Wenn man im Internet sucht, findet man Einträge von 2011, dass es das unsicherste Gebiet von ganz Lima, Ballungsraum von 10 Millionen Einwohnern, gewesen sein soll.

    Wenn ich vom Treppenflur auf die Strasse sehe, ist da diese Werkstatt für Motorräder und Mototaxis.:



    Und wenn ich etwa zehn Minuten zu Fuss gehe, sehe ich auch vereinzelt solche Grundstücke, wo die Leute nur ebenerdig mit einem aufgelegten Wellblechdach wohnen:



    Ich bin auch kein sog. Expat, habe schon immer mich selbst informiert, und lebe hier u.a. auch einfach wegen ganz rationaler Überlegungen. Gerade jetzt, wo ich wegen dieser Corona-Pandemie ausschliesslich über das Internet arbeite, sehe ich einen Standortvorteil. Entgegen den Phanstastereien, selbst auch von Leuten, die hier im Zentrums Limas wohnen, habe ich kein Sicherheitsproblem, ist die Strom- und Wasserversorgung stabil, und vor allem das Internet fällt erstens so gut wie nie aus, das letzte Mal war 2017, sondern stockt auch Tag wie Nacht nicht.

    Würde ich in der BRD wohnen, wäre alles nur teurer und ich hätte mehr behördliche Auflagen. Hier ist ein monatliches Einkommen bis S/ 1500 steuerfrei. Miete inkl. Strom und Wasser pauschal kosten mich S/ 300 im Monat, dazu kommen S/ 30 für anteiliges Internet über Ethernetkabel und ein Mobilfunkvertrag, der mich im Monat S/ 29 kostet und 300 monatliche Freiminuten für Anrufe ins BRD-Festnetz hat. Steuererklärung mache ich monatlich am PC, dauert etwa 15 bis 20 Minuten im Durschschnitt. D.h., ich erstelle meine Honorarechnungen auf der Webseite der Steuerbehörde SUNAT und damit haben diese sogleich eine Kopie, die einer Steuererklärung gleichkommt. Einfach, praktisch, gut.

    Ich erkläre das einmal so ausführlich, weil ich weiss, dass fast alle Leute in der BRD die abenteuerlichsten Vorstellungen haben, wie es hier zugeht. Und da ich eben nicht nur Lima aus dem FF kenne, sondern auch weite Teile Perus bereist habe, erkenne ich dann bei vielen Berichten oder bei Videos auf youtube auch zu anderen Ländern Gemeinsamkeiten. Auch dort gibt es ambulante Strassenhändler, Lebensmittel unter freiem Himmel, Mototoxis, Leute, die in einfachen Behausungen wohnen. Wenn man einige dieser Leute dann persönlich kennt und auch ein paar Mal dort zu Besuch war oder dort sogar übernachtet hat, versteht man vieles, was in diesen Berichten der BRD-Medien als Unding oder Notstand beschrieben wird.

    Es ist sicher schwierig, diese anderen Lebensumstände jemandem zu vermitteln, der sie nicht selbst erlebt hat. Das ist so, als wenn man jemandem Schnee erklärt, der selber nur Schnee aus dem Kino kennt. Oder, wenn ich jemandem eine technische Instruktion gebe, die Person nickt immer und behauptet, alles verstanden zu haben, und ein paar Stunden später kommt dann der erste Anruf, um Hilfe zu erfragen.

    Und nun noch einmal für alle diejenigen, die kein wirkliches Anliegen zu fernen Ländern ausserhalb Europas haben, die sich "nur" informieren wollen: nicht einseitig den BRD-Medien vertrauen! So wie sie die Realität im Inland verzerren, tun sie das auch mit der Realität auf fernen Kontinenten. Der Grund ist einfach: den Kulturmarxismus in der BRD und damit schlussendlich auch die Umvolkung in der BRD zu promoten.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  3. #13
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Bizarrer Streit über Heuschreckenplage in Afrika

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Also Schnecken habe ich auch schon mal gegessen. Aber Regenwürmer würde ich nicht runterkriegen. Die Regenwürmer hast du wahrscheinlich nur runter geschluckt, nicht drauf rumgekaut, oder ? Schnell runter schlucken, was weg ist, ist weg
    Ja, habe ich!

    Das die Heuschrecken wie Walnüsse schmecken sollen, habe ich auch noch nicht gewußt.

    Ja also, dann ist fangen angesagt. Bietet einen hohen Nährwert für die Afrikaner. Nicht nur immer faul auf der Mutter rumhängen und das alte rein und raus spiel zelebrieren, auch mal was dafür tun. Kein Wunder, daß die Afrikaner so hohe Geburtenzahlen haben.
    Das waren so thailändische Grashüpfer. Keine Ahnung, ob Wanderheuschrecken anders schmecken. Irgendwie sind die mir unheimlich. Obwohl ich bestimmte Heuschrecken auch heute durchaus nicht verschmähen würde, bei Wanderheuschrecken würde ich wohl eher nicht zulangen.

  4. #14
    GESPERRT
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    Standard AW: Bizarrer Streit über Heuschreckenplage in Afrika

    Entspannt euch. Alles wurde von der UN geregelt.

    Die Neger kommen zu uns und die Heuschrecken nehmen Afrika.

  5. #15
    GESPERRT
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    Standard AW: Bizarrer Streit über Heuschreckenplage in Afrika

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Also Schnecken habe ich auch schon mal gegessen. Aber Regenwürmer würde ich nicht runterkriegen. Die Regenwürmer hast du wahrscheinlich nur runter geschluckt, nicht drauf rumgekaut, oder ? Schnell runter schlucken, was weg ist, ist weg

    .
    Zitat von mir gekürzt.

    Wieso macht mich das gerade richtig geil??

  6. #16
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Bizarrer Streit über Heuschreckenplage in Afrika

    Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
    Zitat von mir gekürzt.

    Wieso macht mich das gerade richtig geil??

    Laß mich raten. Du hast eine schlüpfrige Phantasie.
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

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