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Thema: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Vielleicht kann der Strangersteller den Provolykurg einfach Strangbannen der hier bislang lediglich beleidigt ,damit eine sachliche Diskussion zu diesem Thema möglich wird.
    Oder du Troll wirst hier endlich mal rausgekickt. Das wäre langsam nötig

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Wir können darüber diskutieren ob der Frankfuirter Weg noch sinnvoll ist. Aber nicht über Killerfantasien.
    Dass es die Politik zulässt, dass eine zunehmende Masse von Leuten rund um den Bahnhof als Junkie verrottet (plus Drogenhandel im großen Stil), nennst du den "Frankfurter Weg". Allein das ist eine Provokation. Außerdem ist die Drogenseuche nicht bloß auf Frankfurt beschränkt. Das hat auch im Ruhrgebiet usw. gewaltige Ausmaße unter den jungen Leuten angenommen. Eine derartige Verharmlosung geht also gar nicht
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  2. #22
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

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    Hier ein interessanter Artikel der hessenschau.

    Drogen und Sucht wird es immer geben. In diesem Artikel werden mehrere Perspektiven beleuchtet. Pflichtlektüre!
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  3. #23
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von ich58 Beitrag anzeigen
    Das muß keiner machen, die rotten sich selbst aus, es bedarf nur keiner Hilfe um Überleben des Ungeziefers. Stelle denen 5 L Methadon hin und die ersten sind weg vom Fenster. Im Chemiepark Hoechst dürfte es auch noch andere Delikatessen geben.
    Du wirst lachen (oder auch nicht).

    Sämtliche Maßnahmen der niederschwelligen Drogenpolitik laufen unter dem Schlagwort Überlebenshilfe.
    Die Mortalitätsrate ist relativ hoch - aber sehr niedrig im Vergleich zu der Zeit bevor es die Konsumräume gab und die Junkies in Massen in der Taunusanlage starben. Zahlreiche Einrichtungen bieten niederschwellige Ausstiegsprogramme an und Angebote zur stationären Unterbringung-/Entgiftung-/Therapie.

    Edit:
    Zum Gesamtstrassenbild kann ich allerdings sagen, daß ich nur abraten kann sich dort die Nächte um die Ohren zu schlagen.
    Durch Corona waren lange zeit die Spielotheken geschlossen und die Kriminellen die dort normalerweise Unterschlupf suchen auf den Strassen.
    Auch rennen dort aufgrund der Lage vermehrt Prostituierte mit ihren Freiern und Zuhältern durch die Strassen. Es ist schon sehr voll geworden.
    Aktuell werden dort reichlich Dummtouris und Spritter Opfer von Bandenmässigen Überfällen.

    Besser: wegbleiben!
    Geändert von autochthon (28.06.2020 um 22:46 Uhr)
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  4. #24
    Mitglied Benutzerbild von jack000
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Mit dem Rückgang an Publikumsverkehr im Frankfurter Bahnhofsviertel entwickelt sich der Stadtteil noch sehr viel mehr zum Elends-Slum als er ohnehin schon war. Ohne die Besucher von Kneipen und die Touristen bleiben nur die ausländischen Drogenhändler, die Drogenabhängigen und die Obdachlosen übrig.

    Die links-grüne Kommunalregierung handelt selbstverständlich nicht, vielleicht weil Dreck und Elend ihr natürliches Habitat ist.

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    Ich war vor Corona letztes Jahr in Frankfurt und die Bahnhofsgegend sowie der Bahnhof (B-Ebene) waren eine Katastrophe.

    In Stuttgart habe ich aber ähnliches beobachtet. Durch den großen Umbau auf S21 sind sämtliche Geschäfte dicht und dazu kommt noch geringerer Publikumsverkehr durch Corona. Zwar gibt es keine Junkie-Scene am Bahnhof, aber die Alki-Scene hat sich gut ausgebreitet.

    Man sieht aber, dass wenn es Maßnahmen gibt, die eine Verelendung fördern, gibt es auch Maßnahmen die das Gegenteil bewirken. Somit liegt es an der Politik daran was zu ändern, aber sobald irgendwas Linksgrünes was zu sagen hat in einer Stadt, wird sowas toleriert, bzw. sogar gefördert.

    Der Bahnhof in Stuttgart wird nach dem Umbau mit Geschäften und einem Hotel zugekleistert, so ist meine Hoffnung, dass sich was zum positiven ändert. Aber ohne Kärchen in sämtlichen Bahnhöfen in Deutschland wird es nicht gehen.

    Was Frankfurt betrifft sind doch aber wenigstens Umbaumaßnahmen geplant?
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die beste Bemerkung ist übrigens diese:
    Noch besser finde ich diese Aussage:
    Die Politiker haben bereits einen Lösungsansatz für die Probleme.
    1. Serve the public trust.
    2. Protect the innocent.
    3. Uphold the law.

  5. #25
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Du wirst lachen (oder auch nicht).

    Sämtliche Maßnahmen der niederschwelligen Drogenpolitik laufen unter dem Schlagwort Überlebenshilfe.
    Die Mortalitätsrate ist relativ hoch - aber sehr niedrig im Vergleich zu der Zeit bevor es die Konsumräume gab und die Junkies in Massen in der Taunusanlage starben. Zahlreiche Einrichtungen bieten niederschwellige Ausstiegsprogramme an und Angebote zur stationären Unterbringung-/Entgiftung-/Therapie.
    Das ist eine Industrie, besonders seit die Kuren reduziert wurden haben viele Einrichtungen umgeschwenkt. Alles auf Kosten der Kranken- und Rentenversicherung wovon sich auch sogenannte freie Träger bedienen. Solange es keine grundlegende Politikwende gibt kann man nur auf natürliche Lösungen hoffen.

  6. #26
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von ich58 Beitrag anzeigen
    Das ist eine Industrie, besonders seit die Kuren reduziert wurden haben viele Einrichtungen umgeschwenkt. Alles auf Kosten der Kranken- und Rentenversicherung wovon sich auch sogenannte freie Träger bedienen. Solange es keine grundlegende Politikwende gibt kann man nur auf natürliche Lösungen hoffen.
    Ja.
    ich habe mich da auch lange schwergetan - Aber ich muss zugeben daß hinter all dem Entgiftungs- und Therapiepopanz eine regelrechte Industrie steckt, die eben DAVON auch irgendwo lebt.
    Unser aktueller Bürgermeister kommt wohl ursprünglich aus dem Sozialen und mannigfache Kräfte im Stadtparlament sind eher auf Kuschelkurs mit der Thematik. Es wird sich erstmal nichts ändern.
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  7. #27
    Mitglied Benutzerbild von jack000
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ja.
    ich habe mich da auch lange schwergetan - Aber ich muss zugeben daß hinter all dem Entgiftungs- und Therapiepopanz eine regelrechte Industrie steckt, die eben DAVON auch irgendwo lebt.
    Ist auch häufig sinnlos. Daher macht es Sinn:"Gib ihnen den Stoff legal" an Ausgabestellen außerhalb des Stadtzentrums.
    Zusätzlich: Die Motivation nehmen, sich in Stadtzentren aufzuhalten (u.a. mit Gentrifizierung)
    1. Serve the public trust.
    2. Protect the innocent.
    3. Uphold the law.

  8. #28
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Niemand wird gewaltsam abtransportiert.
    Es gilt grob die Devise: Jeder hat das Recht sich überall aufzuhalten. Zigeuner und Junkies gehören zur Gesellschaft und SOLLEN dort sichtbar sein.
    Die Aussage eines höheren Polizeioffiziers vor längerem in einer der unzähligen Drogenreportagen im TV war: Eine solche Szene bekommst du dauerhaft nicht aus dem Stadtbild. Sie gehört zu jeder Metropole dazu.
    [...]
    Hier sind sie schon wieder, die kleinen versteckten Lügen der BRD-Systempresse. Zitat: "Sie gehört zu jeder Metropole dazu."

    Beispiel Metropole Lima/Callao. Mit 10 Millionen Einwohnern (Lima alleine hat schon 8,6 Millionen) ist das sehr wohl eine Metropole grösser als Berlin auf alle Fälle. Und wo sieht man da im Stadtzentrum oder sonstwo irgendwelche Drogensüchtigen herumsitzen, die offensichtlich als solche erkennbar sind?

    Es gibt sehr wohl einige Orte in der Innenstadt von Lima, wo merkwürdige Leute sich treffen, die Ähnlichkeiten haben vom Aussehen her zu Subkulturen in Nordamerika oder Europa, aber niemand feiert da Trinkgelage oder würde wie ein Drogenkonsument agieren. Es werden da sehr wohl Drogen verkauft und zwar von ambulanten Händlern, die vorgeblich Getränke verkaufen, oder von Strassenhändlern, die Schmuck u.ä. verkaufen. Aber offensichtliche Dealer gibt es dort nicht.

    Das Entscheidende ist, wer eine gute Beobachtungsgabe hat, der kann vermuten, was dort passiert, aber offensichtlich ist da gar nichts. Ich habe einmal am Fusse von Sol Naciente, das ist solch eine Siedlung am Hang, die man nur über eine lange Treppe erreichen kann,



    einen Jugendlichen so um die 16 - 18 gesehen, der war ganz in Weiss gekleidet, einschliesslich weisser Deppenkappe, der stand da nur so herum und wartete. Das war aller Wahrscheinlichkeit auch jemand, der Drogen verkäuft und die weissen Klamotten sind sicher sein Erkennungszeichen. Aber sonstwie "sichtbar" ist da gar nichts.

    Und ich kenne aus eigener Erfahrung nun keine anderen Metropolen auf dieser Welt so gut, dass ich sagen könnte, was man dort täglich sieht und was nicht, aber ich glaube kaum, dass z.B. in Duterte's Philippinen es genauso aussieht, wie in Frankfurt/Main. Oder in China. Haben die dort keine Metropolen?

    Diese Wahrheiten werden von kulturmarxistischen Lügenregimen gerne verdrängt. Die Lügen fangen ja schon an im eigenen Land: angeblich werde für Obdachlose alles Mögliche getan, angeblich gäbe es keine Armut und die Leute wären selber schuld. Dann werden natürlich vorausschauend auch über den Rest der Welt Lügen verbreitet, damit bloss niemand Vergleiche anstellen will.

    Dort herrsche angeblich Not und Elend, es gäbe keine staatliche Krankenversicherung für Arme, die Leute würden in Elendvierteln hausen usw.usf. Und diese Lügen schwirren in beinahe jedermanns Köpfen in Europa und sicher auch in Nordamerika. Hier im Forum kommen auch immer bisweilen die Klopfer, wie, dass in Indien die Armen nie einen Arzt sehen würden. Schaut man in der engl. Wikipedia nach, steht dort, dass es in Indien ein staatlich finanziertes Gesundheitssystem auch für die Ärmsten gibt. Kommt ein Forentroll mit der Behauptung, im Libanon lebten 40% der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze, findet man ebenfalls in der engl. Wikipedia eine Zahl der Weltbank von 2013, die besagt, im Libanon würden 15% unterhalb der Armutsgrenze leben.

    Über die Hintergründe der Ursachen kann man ja verschiedene Vermutungen haben, Tatsache ist aber, dass in Lândern wie Peru die Armutsrate von 59% im Jahre 2004 auf 20% im Jahre 2016 ([Links nur für registrierte Nutzer]) gefallen ist, aber die Kulturmarxisten vor allem in der BRD weiterhin ihr System der Verarmung und des kulturellen Niedergangs als das einzig Sinnvolle anpreisen wollen.

    Dazu passen dann natürlich auch die dummdreisten Äusserungen einen "höheren Polizeioffiziers" in dieser BRD, die einem weismachen sollen, dass man den ganzen Kübel Mist, den dieses System über die Bevölkerung ausschüttet, als "alternativlos" zu ertragen habe.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  9. #29
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Niemand wird gewaltsam abtransportiert.
    Es gilt grob die Devise: Jeder hat das Recht sich überall aufzuhalten. Zigeuner und Junkies gehören zur Gesellschaft und SOLLEN dort sichtbar sein.
    Die Aussage eines höheren Polizeioffiziers vor längerem in einer der unzähligen Drogenreportagen im TV war: Eine solche Szene bekommst du dauerhaft nicht aus dem Stadtbild. Sie gehört zu jeder Metropole dazu.
    Gab es eine Szene aus offenem Drogenkonsum und Banden ausländischer krimineller auch im dritten Reich in Städten wie Frankfurt oder Berlin? Gibt es eine solche Szene auch vor den Bahnhöfen Pekings und Moskaus? Natürlich nicht.

    Offenbar sind die Verhältnisse, dass kriminelles Verhalten in der Öffentlichkeit ausgelebt wird das direkte Resultat eine Larifari-Staates der Polizei und Repräsentanten des Staates in ihren Handlungsmöglichkeiten extrem einschränkt, ja sogar jede Form von Autorität als böse hinstellt.

  10. #30
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    Standard AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend

    Zitat Zitat von Arminius10 Beitrag anzeigen
    Gab es eine Szene aus offenem Drogenkonsum und Banden ausländischer krimineller auch im dritten Reich in Städten wie Frankfurt oder Berlin? Gibt es eine solche Szene auch vor den Bahnhöfen Pekings und Moskaus? Natürlich nicht.

    Offenbar sind die Verhältnisse, dass kriminelles Verhalten in der Öffentlichkeit ausgelebt wird das direkte Resultat eine Larifari-Staates der Polizei und Repräsentanten des Staates in ihren Handlungsmöglichkeiten extrem einschränkt, ja sogar jede Form von Autorität als böse hinstellt.
    Natürlich gab es im dritten Reich eine solche Szene nicht.
    Wahrscheinlich gibt es sie derart auch nicht in Peking oder Nordkorea.

    Aber diese Vergleiche können wir so nicht ohne weiteres ziehen. Beschäftigt euch doch mit dem verlinkten FAZ-Artikel, oder meinem aus der hessenschau. Und dies im Kontext unsreres Sozialstaatsprinzips. Dann wird doch die Richtung klar.
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

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