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Thema: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

  1. #21
    CO2-Produzent Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von WotanLiebtEuch Beitrag anzeigen
    An zwei aufeinander folgenden Wochenenden wäre aufgeräumt
    Man muss es nur wollen und bei denen anfangen, die das erlaubt haben.
    Schrieb ich doch: etwas abwarten und dann dreireihig Nato - S - Draht. Hat sich nach einer Woche erledigt. Aufkehren und kompostieren

  2. #22
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich sehe hier auch nur Ältere. Ist auch nicht billig, so ein Bier für 4 Euro.
    Seh ich bei meinen Enkeln, die hauen sich erst zu hause oder bei Freunden die Rübe weg.
    Dann gehts in die Clubs.
    Rechnen können sie offensichtlich

    Wolle.
    --
    Steffen Heitmann:
    „Ich habe mich noch nie, nicht einmal in der DDR, so fremd in meinem Land gefühlt.“

  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von wolleDD Beitrag anzeigen
    Seh ich bei meinen Enkeln, die hauen sich erst zu hause oder bei Freunden die Rübe weg.
    Dann gehts in die Clubs.
    Rechnen können sie offensichtlich

    Wolle.
    Dabei ist doch der Alk in Dresden erschwinglich, sehe das bei REWE am Hbf. In Basel hat es andere Preise, aber auch Löhne.

  4. #24
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von ich58 Beitrag anzeigen
    Dabei ist doch der Alk in Dresden erschwinglich, sehe das bei REWE am Hbf. In Basel hat es andere Preise, aber auch Löhne.
    Ja, die Relation macht es.
    Die Verhältnisse waren früher etwas anders, aber im Endeffekt haben wir es genauso gemacht.

    Wolle.
    --
    Steffen Heitmann:
    „Ich habe mich noch nie, nicht einmal in der DDR, so fremd in meinem Land gefühlt.“

  5. #25
    Soy Rodrigo Duterte !!! Benutzerbild von WotanLiebtEuch
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Schrieb ich doch: etwas abwarten und dann dreireihig Nato - S - Draht. Hat sich nach einer Woche erledigt. Aufkehren und kompostieren
    Das geht solange deren Beschützer noch in Ämter sitzen nicht.
    Da muss zuerst aufgeräumt werden.
    "Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht. Aber wir helfen schnell, das ist das Entscheidende."

    Landesv. K. am dritten!!! Tage nach der Flut bei der Erstbesichtigung

  6. #26
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von WotanLiebtEuch Beitrag anzeigen
    Das geht solange deren Beschützer noch in Ämter sitzen nicht.
    Da muss zuerst aufgeräumt werden.
    Absolut richtig!
    Die Beschützer und Fürsprecher dieser Klientel sitzen im Parlament und in den Landtagen.
    Sie haben sie erst gerufen/geholt/unterstützt, jetzt lassen sie sie Chaos machen.
    Es ist alles so offensichtlich. Die Hauptschuldigen dieser katastrophalen Zustände kommen aus der Politik.
    Jeder linke Multikulti-Faschist ist mitschuld. Auch diese extremen Gutmenschen sind selber schuld und tragen eine Mitschuld.
    Aber möglich war und ist dieser ganze Scheißdreck nur weil... (die da oben)

  7. #27
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von WotanLiebtEuch Beitrag anzeigen
    Disko und Kneipen sind zu teuer und manche lassen nicht jeden rein
    Bei uns in Gladbach und Viersen gab es Anfang/Mitte der 90er noch ein paar deutsche Türsteher.
    Als ich mit 15 - 20 Jahre in die ein oder andere Disko oder ein Tanzlokal wollte, wurde ich an der Türe bevorzugt, weil ich kein Ausländer bin und nicht mit 5 Kumpels vor dem Eingang laut provozierte.
    Das war bei Türken, Albaner (meistens gemischt) und südländischen Gruppen anders - sie waren schon a.d. Straße auffällig.

    Jedenfalls: Hauptsächlich waren aber schon damals Ausländer an den Türen der einzelnen Lokale. Mit dem deutschen Türsteher haben sich die Albaner gestritten und teilweise versucht, sich zu prügeln.
    Als dann der türkische "Rauswerfer" an die Front kam waren die jungen Leute direkt still. Auch albanische oder später russische Rausschmeißer sorgten für Ruhe.
    Wer von den Ausländern bekannt war, oder den Muckimann a.d. Türe gut kannte, durfte alleine oder in Begleitung rein.
    Mit dem Security-Ausländer gab es also weniger Stress als mit deutschen Sicherheitsleuten und nur ganz selten Schlägereien.

    Warum? Die Türsteher gehörten schon damals zur organisierten Kriminalität. Sie kannten die großen Dealer und alle Familien in der Gegend.
    Sie kontrollierten den Verkauf von illegalem Zeugs und überwachten die Einnahmen des Lokals. Später, so Ende der 90er/2000er gab es ohnehin fast nur noch ausl. Betreiber.
    Auch viele Kneipen wurden übernommen. Geldwäsche und Drogenverkauf, Schutzgeld und Raub gehört fest in die Party-Szene einer Großstadt.
    Das mag heute in der Dorfdisko vielleicht noch anders laufen. Alles eine Frage der Zeit.

    Die Ausländer kommen nicht in die Diskos, weil die Deutschen und vor allem die Leute mit Geld in der Tasche gemolken werden sollen.
    Ein paar arme Asylanten oder Balkan-Hilfsarbeiter sind schädlich für das Geschäft. Die ausl. Betreiber und ausl. Türsteher wollen nicht jeden Ausländer!
    Die wissen genau, wer Ärger macht...
    Geändert von WilliN (12.07.2020 um 02:13 Uhr)

  8. #28
    Soy Rodrigo Duterte !!! Benutzerbild von WotanLiebtEuch
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Bei uns in Gladbach und Viersen gab es Anfang/Mitte der 90er noch ein paar deutsche Türsteher.
    Als ich mit 15 - 20 Jahre in die ein oder andere Disko oder ein Tanzlokal wollte, wurde ich an der Türe bevorzugt, weil ich kein Ausländer bin und nicht mit 5 Kumpels vor dem Eingang laut provozierte.
    Das war bei Türken, Albaner (meistens gemischt) und südländischen Gruppen anders - sie waren schon a.d. Straße auffällig.

    Jedenfalls: Hauptsächlich waren aber schon damals Ausländer an den Türen der einzelnen Lokale. Mit dem deutschen Türsteher haben sich die Albaner gestritten und teilweise versucht, sich zu prügeln.
    Als dann der türkische "Rauswerfer" an die Front kam waren die jungen Leute direkt still. Auch albanische oder später russische Rausschmeißer sorgten für Ruhe.
    Wer von den Ausländern bekannt war, oder den Muckimann a.d. Türe gut kannte, durfte alleine oder in Begleitung rein.
    Mit dem Security-Ausländer gab es also weniger Stress als mit deutschen Sicherheitsleuten und nur ganz selten Schlägereien.

    Warum? Die Türsteher gehörten schon damals zur organisierten Kriminalität. Sie kannten die großen Dealer und alle Familien in der Gegend.
    Sie kontrollierten den Verkauf von illegalem Zeugs und überwachten die Einnahmen des Lokals. Später, so Ende der 90er/2000er gab es ohnehin fast nur noch ausl. Betreiber.
    Auch viele Kneipen wurden übernommen. Geldwäsche und Drogenverkauf, Schutzgeld und Raub gehört fest in die Party-Szene einer Großstadt.
    Das mag heute in der Dorfdisko vielleicht noch anders laufen. Alles eine Frage der Zeit.

    Die Ausländer kommen nicht in die Diskos, weil die Deutschen und vor allem die Leute mit Geld in der Tasche gemolken werden sollen.
    Ein paar arme Asylanten oder Balkan-Hilfsarbeiter sind schädlich für das Geschäft. Die ausl. Betreiber und ausl. Türsteher wollen nicht jeden Ausländer!
    Die wissen genau, wer Ärger macht...
    Hast Recht in der Stuttgarter Innenstadt sind die Schuppen mit Neudeutschen Türstehern oder gleich solchen Betreibern. Und die kontrollieren auch den btm Markt im Laden.
    Wenn zuviel Assis drinn sind läuft es sich zu Tode.
    In ES war mal so eine Musikkneipe mit jeden Tag live Band. War mal vor paar Monaten wieder. Ist wie in Anatolien vor wie hinter der Theke und da gehn
    Auch nur noch die Frauen hin, die das brauchen.
    Und ich auch nie wieder.
    "Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht. Aber wir helfen schnell, das ist das Entscheidende."

    Landesv. K. am dritten!!! Tage nach der Flut bei der Erstbesichtigung

  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von Maggie Beitrag anzeigen
    Das kannst du doch nicht mit diesem Massenaufläufen vergleichen. Da wurde der Müll noch in den dafür vorgesehenen Eimer entsorgt. Und man pinkelte anderen nicht ans Haus. Was da heute stattfindet ist nur noch primitiv.
    Da gibt es auf ..hamster Videos davon, nicht nur von Männern ...
    auf Ignorier-Liste u.a. amendment ;Grov,ichdarfdas,Brotzeit,Minimalphilosoph

  10. #30
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    Standard AW: Straßenpartys - Das neue gefährliche Phänomen!

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Das Problem ist das ganze, verrottete System dieser Gesellschaft.

    Das Pack hat keinerlei Erziehung mehr, keinen Anstand, keinen Respekt, kein Niveau.
    Es geht in Richtung Sodom und Gomorrah, jegliche Hemmungen fallen.
    Es ist der Dreck, der aus Amerika rüberschwappt.

    Und da der Abschaum ja mittlerweile in der Politik und an den Spitzen der Gesellschaft sitzt, stinkt der Fisch vom Kopf her.
    Es mangelt an Vorbildern.

    Gestern habe ich dieses Video zufällig gesehen...der Dreck erreicht ganz neue Dimensionen
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Kann Dir leider nur einen Grünen geben....





    Volltreffer! Diese versaute Jugend ist letztendlich ein Produkt der Alt-68er!

    MERKEL IST DIE MUTTER ALLER PROBLEME
    Das ist nicht mehr mein Land

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