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Thema: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

  1. #1
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    Beim Stöbern in meinen USB-Archiven stiess ich auf ein interessantes Interview mit Akif Pirinçci
    Ich fand das Interview derart ungewöhnlich, dass ich es hier mal komplett bringen möchte.

    An unsere Genossen hierzuforum: Nennt mir doch bitte einen Textauszug, der "rechtsextrem" ist!

    AKIF PIRINÇCI : Der Islam gehört zu Deutschland, wie die Reeperbahn zu Mekka.


    „Vergiss dein Ursprungsland! Und wenn du nur hier bist, um es dir auf unsere Kosten gemütlich zu machen, kannst du gleich wieder abhauen. Assimiliere dich gefälligst!“
    So schonungslos wie Akif Pirinçci hat noch keiner über Türken in Deutschland geschrieben. Diese Tage erscheint sein Buch „Deutschland von Sinnen“. Es ist die Liebeserklärung eines Gastarbeiter-Sohnes an die neue Heimat Deutschland. Und es ist zugleich eine Abrechnung mit seinen Landsleuten, die sich nicht anpassen *wollen.
    Reich und berühmt wurde Pirinçci mit dem weltweit bekannten Katzenkommissar Francis aus dem Bestseller „Felidae“. Sein neues Buch lag bereits kurz vor dem Verkaufsstart weit vorn bei Amazon.
    Wir treffen den 54-Jährigen in Bonn. „Döner oder Currywurst?“ Selbstverständlich zeigt Pirinçci uns seine Lieblings-Imbissbude.
    Es beginnt ein Gespräch mit jemandem, der politisch völlig unkorrekt ist.


    BILD am SONNTAG: Herr Pirinçci, was halten Sie von dem umstrittenen „Ehrenmord“-Urteil des Landgerichts Wiesbaden, das dem Täter eine Art „kulturellen Rabatt“ gewährt hat?

    AKIF PIRINÇCI: Dieser Ausländerbonus ist ein Skandal! Einen Mord kann man doch nicht mit islamischen Sitten oder Allah entschuldigen. Warum sagt der Richter nicht: „Wir sind hier in Deutschland, warum bist du hier?“ Es darf keinen Unterschied in der Rechtsprechung bei Mord machen, welchen Glauben jemand hat. Für mich ist das ein Fall von Rechtsbeugung.

    BamS: In Ihrem Buch wüten Sie gegen nicht anpassungswillige Zuwanderer. Darf nur ein Migrant so gegen Migranten wettern?

    Pirinçci: Nein. Außerdem, ich bin ein Deutscher. Aber die meisten in diesem Land sind mittlerweile mittels Nazikeule von toleranz besoffenen Politikern und Medien so eingeschüchtert, dass sie die Grundwahrheiten des gesunden Menschenverstandes nicht mehr auszusprechen wagen.

    BamS: Was meinen Sie damit?

    Pirinçci: Die Deutschen haben Angst. Das ist der einzige Grund, weshalb man unseren muslimischen Mitbürgern alles durchgehen lässt: ihre verschleierten Frauen, zu denen bereits Vierjährige gehören, ihr flegelhaftes Benehmen, ihre Arroganz und das ständige Handaufhalten bei Papa Sozialstaat. Jeder ist in diesem Land willkommen, der was auf dem Kasten hat und fleißig mittut. Andere nicht!
    Akif Pirinçci kam 1969 als Neunjähriger mit seiner drei Jahre älteren Schwester und seinen Eltern aus Istanbul nach Ulmen in der Eifel (Rheinland-Pfalz). Der wichtigste Satz seiner Eltern prägte ihn: „Von nichts kommt nichts.“ Beide hatten wenig Zeit, ihn zu erziehen, weil sie hart gearbeitet haben. Der Vater als Brummifahrer, die Mutter am Band in einer Konservenfabrik. Heute verbringen sie ihren Lebensabend in Izmir.

    BamS: Glauben Sie das alles wirklich, oder wollen Sie nur provozieren, um Ihr Buch besser zu verkaufen?

    Pirinçci: Ums Geld geht es mir nicht. Davon habe ich genug. Nein, ich bin überzeugt davon, dass die ach so gut gemeinten Integrationsbemühungen völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Dabei ist nicht von der Mehrheit der Muslime die Rede, die friedliebend, anständig und Allah einen guten Mann sein lassend unter uns leben, sondern von jenen, die als steinzeitlich religiöse Spaltpilze agieren.

    BamS: Für ein besseres Miteinander und Verständnis wirbt momentan die Deutsche Islamkonferenz. Das ist doch vernünftig!

    Pirinçci: Quatsch, die sollte man ganz abschaffen. Wir sind ein entreligiöses Land. Der Islam ist hier längst zu einer Art Folklore verkommen. Wer glauben mag, soll glauben, aber es nicht übertreiben. Diese Buckelei der Politik vor dem Islam nimmt absurde Züge an.

    BamS: Was ist so schlimm an einem toleranten, weltoffenen Land?

    Pirinçci: Es geht nicht, dass eine Minderheit so viel Macht über die Mehrheit der Bevölkerung ausübt. Warum muss mittlerweile Schweine Dekoration aus dem Metzgerei-Fenster verschwinden? Warum werden Schwimmbäder abgedunkelt, damit muslimische Frauen baden können? Warum werden Kinder in Koran-Schulen geschickt, um arabische Texte zu lernen, die sie nicht verstehen? Das haben wir hier doch im Mittelalter längst überwunden. Das ist Menschen- und vor allem Frauenverachtung.

    BamS: Glauben Sie, viele Deutsch-Türken, Muslime und Zuwanderer denken so wie Sie?

    Pirinçci: Ein Drittel der in der Türkei lebenden Menschen denken wie ich. Es gibt in der Türkei unfassbar viele Atheisten. Die Türken, die hier leben, kommen fast alle aus Anatolien, aus rückständigen Gebieten. Das Problem ist: Die deutschen Politiker denken, alle Türken wären so. Sie verkriechen sich immer noch in ihre komische Religion, doch selbst die Türkei ist nicht mehr so. Wenn man durch Istanbul spazieren geht, sieht man weniger Kopftücher als in Berlin. Das kann doch nicht normal sein: Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka!

    BamS: Wie unterscheidet sich die dritte Generation von der ersten Gastarbeiter-Generation?

    Pirinçci: Der gravierendste Unterschied ist, dass die jungen Menschen alle hier geboren sind. Sie haben ihre so genannte Heimat nicht mal gesehen. Und wenn sie dann an Traditionen festhalten, ist das eine Art Kostüm-Türkentum. Dieses „Türkischtum“ ist eine Art Trotz. Man darf nicht so ganz deutsch sein. Aber wir leben in Deutschland, warum muss man betonen, dass man Türke ist? Heute müssen sich die Zuwanderer-Kinder nicht mehr anpassen, sprechen deshalb häufig nicht richtig Deutsch. Ich war damals der einzige Türke unter 35 Kindern in der Grundschule. Nach drei Monaten konnte ich mich schon ausdrücken, nach sechs Monaten in ganzen Sätzen reden. So funktioniert Integration!

    BamS: Ist Multikulti denn nicht auch eine Bereicherung für Deutschland?

    Pirinçci: Dieses ganze Multikulti ist doch zu einer bewusst romantisierenden Betreuungsindustrie mutiert, die Milliarden an Steuergeldern verschlingt. Und diese Gutmenschen setzen ihren Diskriminierungswahn gezielt ein: Wer Ausländer nicht über die Grenze lässt, ihnen keinen Flachbild-Fernseher gibt, ist gleich Ausländerfeind oder gar Nazi. So moralisch unter Druck gesetzt, springt der Staat wie ein dressierter Affe. Abermilliarden von Euro gehen für Sprachkurse von Analphabeten drauf. Pathologisch gewalttätige Ausländer, vornehmlich jung, werden rund um die Uhr von Sozialarbeitern und Betreuern umsorgt. Aber Einwanderung und Wohlfahrtsstaat gleichzeitig können nicht funktionieren. Entweder schafft man das eine ab oder das andere. Ansonsten werden die Deutschen sehr bald nur noch für die Einwanderung arbeiten gehen.

    BamS: Haben Sie keine Angst, als Rechtspopulist oder gar Nazi abgestempelt zu werden?

    Pirinçci: Es ist mir egal, ob man mich Nazi nennt. Dieses Wort ist mittlerweile doch nur eine Hülse. Ein dummes Wort. Es wurde zu oft für jede Kleinigkeit in Deutschland verwendet. Dadurch hat es sich abgenutzt.

    BamS: Kann man eine solche Wutschrift nur schreiben, wenn man Deutschland wirklich liebt?

    Pirinçci: Ich liebe Deutschland. Die Frauen, Weihnachten, die Wälder. Deshalb ärgere ich mich auch so, wenn irgendwelche so genannten Zuwanderer gemeinsam mit deutschen Gutmenschen dieses schöne Land schlechter machen wollen.

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  2. #2
    Käse-Pilze-Zwiebeln Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    Deutschland ist nun allerdings nicht bestimmt dadurch, dass man hier "was auf dem Kasten hat" oder "fleißig mittut" odgl., denn dann wären Japan oder Taiwan ja auch "Deutschland".

    Insofern sind die Kriterien wohl nicht ganz richtig.

    Deutschland ist auch nicht dadurch bestimmt, dass man sich als zugehörig erklärt oder das Grundgeschwätz doll findet.
    Kalenderspruch, 30. Woche: Nicht jeder, der Gutes tut, macht nichts Schlechtes. -- Michael Heymig

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Reichs_Adler
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    Standard AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Deutschland ist nun allerdings nicht bestimmt dadurch, dass man hier "was auf dem Kasten hat" oder "fleißig mittut" odgl., denn dann wären Japan oder Taiwan ja auch "Deutschland".

    Insofern sind die Kriterien wohl nicht ganz richtig.

    Deutschland ist auch nicht dadurch bestimmt, dass man sich als zugehörig erklärt oder das Grundgeschwätz doll findet.

    Das Deutschland einzig und allein dadruch bestimmt wird, hat er ja auch nicht behauptet. Er hat gesagt, das Menschen die fleißig sind und hier "mittun", hier willkommen sind. Was er genau unter mittun versteht, bleibt dabei aber offen. Wenn man seine sonstigen Ausführungen liest, erwartet er aber von Migranten das diese sich anpassen. Da kann ich ihm dann auch nur zustimmen.
    Ob man diese Menschen dann als Deutsche betrachtet und ob das dann überhaupt eine Rolle spielt, muss dann jeder für sich entscheiden. Aber mir ist ein Mann wie Akif mit seiner Einstellung und dem Mut mal den Mund auf zu machen 1000 mal lieber als jeder Linker, auch wenn die Eltern des einen aus der Türkei kommen und der andere vielleicht seit 1000 Jahren deutsche Vorfahren hat.

  4. #4
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    Standard AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen
    Beim Stöbern in meinen USB-Archiven stiess ich auf ein interessantes Interview mit Akif Pirinçci
    Ich fand das Interview derart ungewöhnlich, dass ich es hier mal komplett bringen möchte.

    An unsere Genossen hierzuforum: Nennt mir doch bitte einen Textauszug, der "rechtsextrem" ist!
    Er spricht aus was Sache ist, ein Realist. Wenn man zum Vergleich Interviews von Grünen und Roten und mittlerweile Schwarzen zum Thema liest, könnte man meinen, die reden über eine andere Welt oder einfach nur Drecksgesindel das Freigang hat, die sich im eigenen Schwachsinn suhlen.

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    BRD-Passbesitzer ist nicht "Deutscher". Er bleibt Türke. Alles andere ist Multikulti-Gehirnwäschepropaganda mit dem Ziel Volks- und Rassengrenzen zu zerreden. Solche Bezeichnungen haben unter national gesinnten Deutschen natürlich erst recht nichts zu suchen

    Dass es eine Reihe von Ausländern gibt, die sich aufgrund der BRD-Volkszerstörungspolitik an den Kopf fassen, ist natürlich völlig nachvollziehbar
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  6. #6
    Käse-Pilze-Zwiebeln Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    Bezog sich auch mehr auf den Fadentitel.

    Zitat Zitat von Reichs_Adler Beitrag anzeigen
    Das Deutschland einzig und allein dadruch bestimmt wird, hat er ja auch nicht behauptet. Er hat gesagt, das Menschen die fleißig sind und hier "mittun", hier willkommen sind. Was er genau unter mittun versteht, bleibt dabei aber offen. Wenn man seine sonstigen Ausführungen liest, erwartet er aber von Migranten das diese sich anpassen. Da kann ich ihm dann auch nur zustimmen.
    Ob man diese Menschen dann als Deutsche betrachtet und ob das dann überhaupt eine Rolle spielt, muss dann jeder für sich entscheiden. Aber mir ist ein Mann wie Akif mit seiner Einstellung und dem Mut mal den Mund auf zu machen 1000 mal lieber als jeder Linker, auch wenn die Eltern des einen aus der Türkei kommen und der andere vielleicht seit 1000 Jahren deutsche Vorfahren hat.
    Kalenderspruch, 30. Woche: Nicht jeder, der Gutes tut, macht nichts Schlechtes. -- Michael Heymig

  7. #7
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde



    Passend dazu:
    Schlimm auch, wie immer mehr Menschen in Deutschland zu "Nazis" werden! Jetzt hat es Otto Waalkes erwischt!
    ---------------------------------------------------------------------------------------

    Unter der Überschrift: „Wie rassistisch ist Otto der Film?“ bringt der rote Berliner-Kurier heute auf 2 Seiten eine Kritik an dem 35 Jahre alten Film von Otto Waalkes.

    Hier ein paar Auszüge:
    „Viele, die den 35 Jahre alte Streifen heute anschauen, zucken an einigen Stellen wegen der Wortwahl zusammen. Besonders die Szenen mit einem Schwarzen zeigen exemplarisch, wie sehr Humor im Wandel ist. [...................]Otto zieht die Socken aus, worauf Kaufmann Figur lachend versteht und eben fragt: „Du Neger?“[..............]Der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland hält jedoch dagegen: Das selbst bei solchen offenkundigen, rassistischen Inhalten noch geleugnet wird, bzw. eine anti-rassistische Intention reingezaubert wird ist symptomatisch für das mangelnde Rassismus Verständnis.
    Kurier, 16.7.20, Seite 4 und 5

    Fazit:
    Also, ich bin nirgendwo „zusammen gezuckt“!
    Wie weit wollt ihr linken Spinner all das noch treiben?



    Szene aus dem Film: "Otto - der Film" (Filmstart war am 18.7.1985)
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von Eridani (16.07.2020 um 10:42 Uhr)

    MERKEL IST DIE MUTTER ALLER PROBLEME
    Das ist nicht mehr mein Land

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    BRD-Passbesitzer ist nicht "Deutscher". Er bleibt Türke. Alles andere ist Multikulti-Gehirnwäschepropaganda mit dem Ziel Volks- und Rassengrenzen zu zerreden. Solche Bezeichnungen haben unter national gesinnten Deutschen natürlich erst recht nichts zu suchen

    Dass es eine Reihe von Ausländern gibt, die sich aufgrund der BRD-Volkszerstörungspolitik an den Kopf fassen, ist natürlich völlig nachvollziehbar
    Ich würde schon sagen, dass Akif Pirincci ein Deutscher ist. Er möchte es sein, er hat sich angepaßt, er liebt dieses Land. Türke ist er nur noch da, wo er vom Schwanze her denkt. Um zu verstehen, was ich meine, lese man seine Artikel.

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von Kikumon
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    Standard AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    Zitat Zitat von Eridani
    Der Verein Initiative Schwarze Menschen in Deutschland
    Dieser wichtigtuerische Verein ist genauso überflüssig, wie der ZdJ, der ZdM, der ZdS&R.

    Sie dienen einzig dazu, gegen Deutschland zu hetzen und abzukassieren.
    "Und kämpft gegen sie, bis nur noch Allah verehrt wird!"

    Sure 8, Vers 39



  10. #10
    Käse-Pilze-Zwiebeln Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Der erste Türke, aus dem ein Deutscher wurde

    Zitat Zitat von Kikumon Beitrag anzeigen
    Dieser wichtigtuerische Verein ist genauso überflüssig, wie der ZdJ, der ZdM, der ZdS&R.

    Sie dienen einzig dazu, gegen Deutschland zu hetzen und abzukassieren.
    Ihre richtige, angemessene Funktion wäre, als Einheitsvertretungen der entsprechenden Gruppen und als Transmissionsriemen unserer(!) Politik zu dienen. Denn solange es Juden, Mohammedaner, Zigeuner usw. in Deutschland gibt, müssen sie natürlich wissen und transparent mitgeteilt bekommen, was wir von ihnen erwarten.
    Kalenderspruch, 30. Woche: Nicht jeder, der Gutes tut, macht nichts Schlechtes. -- Michael Heymig

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